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Psychotherapie-Thema > Trauma / Belastungsstörungen


Als Trauma wird jede psychische Belastung oder Verletzung bezeichnet, die die Belastungsgrenzen eines Menschen übersteigt. Traumatische Ereignisse können beispielsweise Naturkatastrophen, Geiselnahmen, Vergewaltigungen oder Unfälle mit drohenden ernsthaften Verletzungen sein. Posttraumatische Belastungsstörungen sind verzögerte psychische Reaktionen auf ein Trauma, die zum Beispiel durch wiederholtes Wiedererleben der traumatischen Situation (Flashbacks) gekennzeichnet sind.
Psychotherapeut*innen unterstützen Menschen bei der Verarbeitung eines Traumas und der Überwindung einer posttraumatischen Belastungsstörung durch spezialisierte traumatherapeutische Methoden.
Keywords: Trauma, PTBS, Belastungsstörung, Flashback, traumatisches Ereignis, EMDR, PITT, Brainspotting, Focusing, Somatic Experiencing, NARM

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 Psychotherapeut*innen (2173)

Simku Horst, Mag.

Psychotherapeut (Psychodrama)
4523 Neuzeug, Mühlauweg 9
4400 Steyr, Werner-von-Siemens-Straße 42/1
Ich bin Psychologe und Psychotherapeut seit 1996 und biete ein kostenloses, unverbindliches Vorgespräch von einer halben Einheit (25 Min.) an. Im Psychodrama (Psyche-Seele, Drama-gespielte Handlung) arbeiten wir zusätzlich zum Besprechen von Lösungen zum Beispiel mit Rollenspielen, szenischen Darstellungen oder auch mit Aufstellungen. Eine individuell auf Sie abgestimmte Entspannungsmethode bietet Stressabbau, Verminderung von Belastungen und Vorbeugung von Burnout. Kreative Medien, vor allem Musik vertiefen das Erlebte. Ich freue mich, mit Ihnen zu arbeiten.

Heindl Lena, MA

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Verhaltenstherapie)
2340 Mödling, Hauptstraße 57/1
2392 Sulz im Wienerwald, Postgasse 65
Jeder Mensch hat seine Geschichte und ist individuell! In meiner Praxis werden wir in einem wertfreien und wertschätzenden Rahmen im Hier und Jetzt ansetzen - bei Ihren aktuellen Problemen und Belastungen im Alltag. Ich arbeite mit Kindern, Jugendlichen, Erwachsenen und Familien. Am wichtigsten ist für mich die Hilfe zur Selbsthilfe - dabei gebe ich Ihnen auch vieles an die Hand, das Sie zu Hause einfach umsetzen können. Die Therapie kann uns auch in Ihre Vergangenheit führen, wo wir in kindliche Erlebniswelten eintauchen oder Traumata bearbeiten können.

Bohm-Messner Claudia

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Psychodrama)
1050 Wien, Krongasse 7/2-3
Es ist nie spät der zu werden der man hätte sein können!
Mit meinem zusätzlichen Know-how im Bereich Atem-, Entspannungs-, Stimmtraining und dem Gestalten neuer Rollen ist es mir möglich eingeklemmtes Leben zu befreien. Der therapeutische Prozess ermöglicht neue Lebensqualität und das Wiedererlangen von Lebensfreude. Es gibt nur ein Gegengewicht zu Unglück ...und das ist Glück! :)
Ich freue mich auf unsere Begegnung

... und weitere 2170 Psychotherapeut*innen

 Links (11)


Projekt RESET

RESET setzt gezielt auf die individuelle emotionale Stärkung Gewaltbetroffener. Ziel ist es, mehr als 700 Teilnehmer:innen mit 6.540 Stunden in Einzel- und Gruppensettings neue Handlungsmöglichkeiten zu erschließen. Im Rahmen des Programms werden in allen Bundesländern durch die Projektgemeinschaft NIPE plus neue psychotherapeutisch und psychologisch angeleitete Angebote für Geflüchtete und andere Zuwander:innen geschaffen. Im Zentrum stehen dabei Stressmanagement und Emotionsregulation als essenzielle Barrieren gegen eine Weitergabe selbst erlittener Gewalt.
projektreset.at

Kriseninterventionszentrum

Das Kriseninterventionszentrum bietet Hilfe bei der Bewältigung von akuten Krisen, bei Überlastungszuständen und akuter Traumatisierung und bei Krisen mit Suizidrisiko und/oder bei drohender Gewalt. Das Unterstützungsangebot umfasst telefonische und persönliche Beratungen und Beratungen per E-Mail, psychotherapeutische Interventionen sowie, wenn notwendig, auch medizinische Behandlung.
www.kriseninterventionszentrum.at

Frühe Hilfen

"Unter "Frühen Hilfen" verstehen wir ein Gesamtkonzept von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. gezielten Frühintervention in Schwangerschaft und früher Kindheit, das die Ressourcen und Belastungen von Familien in spezifischen Lebenslagen berücksichtigt.

Ein zentrales Element von Frühen Hilfen ist die bereichs- und berufsgruppenübergreifende Vernetzung von vielfältigen Ansätzen, Angeboten, Strukturen und Akteur/inn/en in allen relevanten Politik- und Praxisfeldern [...]

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe."

www.fruehehilfen.at

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