Psychotherapie-Thema > Schmerzbegleitung


Langdauernder oder chronifizierter Schmerz stellt für viele Menschen eine große Belastung dar. Als Schmerzbegleitung wird die psychologische und psychotherapeutische Begleitung bezeichnet, die unter anderem den Schmerzverlauf identifizieren hilft und dazu beiträgt, Faktoren zu identifizieren, die den Schmerz lindern.
PsychotherapeutInnen unterstützen Sie begleitend zu ärztlicher Behandlung bei der Identifikation von Faktoren, die den Schmerz lindern sowie durch Entspannungstechniken und entlastende Gespräche.
Keywords: Schmerzbegleitung, Schmerzmedikamente, Schmerzverlauf

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Frauenberatungsstellen bei sexueller Gewalt

Diese Einrichtungen bieten spezielle Unterstützungsmöglichkeiten für Frauen und Mädchen mit sexuellen Gewalterfahrungen.

Das Angebot der Beratungsstellen umfasst:

Krisenintervention
psychosoziale Beratung
Psychotherapie (Vermittlung auf Wunsch und bei Bedarf)
Traumatherapie (Vermittlung auf Wunsch und bei Bedarf)
psychosoziale und juristische Prozessbegleitung
Bezugspersonenberatung
Veranstaltungen (für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren, Bezugspersonen, Interessierte)
bei Bedarf Beiziehung von Dolmetscherinnen

www.sexuellegewalt.at

Frühe Hilfen NÖ Süd

Familienbegleitung hilft
- In der Schwangerschaft unerwartete Veränderungen auftreten
- Keine Hilfestellung aus der Familie möglich ist
- Das Kind mehr Aufmerksamkeit braucht
- Geldsorgen vorhanden sind
- Es einem Familienmitglied psychisch schlecht geht
- Das tägliche Zusammenleben in der Familie schwierig ist

argef.at/portfolio/fruehe-hilfen

gut begleitet - Frühe Hilfen Kärnten

Das Angebot von "gutbegleitet" in Klagenfurt Stadt und Klagenfurt Land reicht von persönlicher Beratung über Begleitung bei Behördenwegen bis hin zur Anleitung und Unterstützung bei der Pflege, Versorgung und Erziehung des Kindes.
"gutbegleitet" wendet sich an Schwangere, Eltern und Familien in belastenden Lebenssituationen wie beispielweise:

• Unsicherheiten im Umgang mit dem Kind
• Existenzielle Sorgen
• Wenig Unterstützung vom Partner oder im familiären Umfeld
• Das Kind mehr Aufmerksamkeit braucht, als Sie geben können.
• Kinder mit Entwicklungsrisiken
• Sehr frühe oder sehr späte Elternschaft
• Beziehungskonflikte und Gewalterfahrungen

Das Angebot „gutbegleitet“ ist aufsuchend, freiwillig und kostenlos!

www.gesundheitsland.at/projekte/fruehe-hilfen

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