Psychotherapie-Thema > Autismus


Die Weltgesundheitsorganisation zählt Autismus zu den tiefgreifenden Entwicklungsstörungen. Er wird von Expert*innen und Betroffenen als eine angeborene, unheilbare Wahrnehmungs- und Informationsverarbeitungsstörung des Gehirns beschrieben, die sich schon im frühen Kindesalter bemerkbar macht. Diagnostisch wird zwischen frühkindlichem Autismus (Kanner-Syndrom) und dem Asperger-Syndrom unterschieden, das sich oftmals erst nach dem dritten Lebensjahr bemerkbar macht.
Psychotherapeut*innen helfen Autist*innen kognitive, sprachliche und sozial-emotionale Fertigkeiten zu fördern. Häufig ist der Einbezug der Eltern entscheidend für den Erfolg der psychotherapeutischen Interventionen.
Keywords: Autismus, Entwicklungsstörung, Informationsverarbeitungsstörung, Kanner-Syndrom, Asperger-Syndrom

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 Psychotherapeut*innen (123)

Denk Martin

Psychotherapeut (Personenzentrierte Psychotherapie)
1120 Wien, Rauchgasse 24/27
1140 Wien, Gurkgasse 19/3
Eine beispielhafte Liste von Therapiethemen:
* Seelische Probleme (Depression, Zwänge, Ängste & Panikattacken, Burnout & Vorbeugung, Borderline-Problematiken)
* Persönlichkeits-Entwicklung (Selbsterfahrung privat & beruflich, Religion & Spiritualität)
* Diskriminierungsproblematiken (Autismus, Interkulturelle Themen, Umgang mit parapsychologischen Erfahrungen, Behinderung etc.)
* Problemlösungen in Liebe & Sexualitäten (Probleme in der Partnerschaft, Umgang mit sexueller Traumatisierung, Coming-Out mit Homo- & Bisexualität, sexpositiver Ansatz Kink-Aware Professional , Polyamorie)

Marksteiner-Fuchs Petra, Dr., MBA

Psychotherapeutin (Individualpsychologie)
1100 Wien, Leibnizgasse 34/1
3300 Amstetten, Siedlungsstraße 11 Greinsfurth
Es muss anders werden, wenn es besser werden soll. G.C. Lichtenberg
In der Arbeit mit Ihnen sind mir Anima, Ratio und Authentizität das wichtigste.
In jeder Therapie ist es für Menschen schwierig, anders oder anderes zu sehen, zu spüren und dann anders zu leben.
Ich biete Ihnen meine Unterstützung, mein Wissen und meinen Elan bei Ihrer persönlichen Weiterentwicklung oder Anders -Werdung.

Scharf-Tuider Melanie, BA pth.

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Personzentrierte Psychotherapie)
2604 Theresienfeld, Badnerstraße 15
1190 Wien, Hartäckerstraße 38
„Rat sucht man deshalb, weil man die Lösung zwar kennt, aber nichts davon wissen will.“ (Erica Jong)
Ich glaube daran, dass jeder Mensch in sich die Antworten zu seinen Fragen trägt, diese sind leider oft durch Ereignisse im Laufe des Lebens verschüttet worden und können im Moment nicht gefunden werden. Ich sehe meine Aufgabe darin, jeden Menschen ganz individuell darin zu unterstützen seinen eigenen Weg wieder zu finden.

... und weitere 120 Psychotherapeut*innen

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gut begleitet - Frühe Hilfen Steiermark

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe.
www.fruehehilfen.at/de/Regionale-Netzwerke/Angebote_Kontakte...

Frühe Hilfen

"Unter "Frühen Hilfen" verstehen wir ein Gesamtkonzept von Maßnahmen zur Gesundheitsförderung bzw. gezielten Frühintervention in Schwangerschaft und früher Kindheit, das die Ressourcen und Belastungen von Familien in spezifischen Lebenslagen berücksichtigt.

Ein zentrales Element von Frühen Hilfen ist die bereichs- und berufsgruppenübergreifende Vernetzung von vielfältigen Ansätzen, Angeboten, Strukturen und Akteur/inn/en in allen relevanten Politik- und Praxisfeldern [...]

„Frühe Hilfen“ zielen darauf ab, Entwicklungsmöglichkeiten und Gesundheitschancen von Kindern und Eltern in Familie und Gesellschaft frühzeitig und nachhaltig zu verbessern. Neben alltagspraktischer Unterstützung wollen „Frühe Hilfen“ insbesondere einen Beitrag zur Förderung der Elternkompetenzen von (werdenden) Müttern und Vätern leisten. Sie zielen des Weiteren auf eine Verhinderung bzw. Reduktion von Entwicklungsstörungen, -verzögerungen und Krankheiten. Damit tragen sie maßgeblich zum gesunden Aufwachsen von Kindern bei und sichern deren Rechte auf Schutz, Förderung und Teilhabe."

www.fruehehilfen.at

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