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Zitat: derstandard.at 24. Mai 2018, 10:28

"33 Einrichtungen der Salzburger Gesundheitsversorgung warnen vor Auswirkungen der Kassenzusammenlegung [...]"

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Quelle: derstandard.at 24. Mai 2018, 10:28

Wien (OTS) - Am 4. Juni 1938 um 15:25 Uhr rollte der Orient-Express aus der Halle des Wiener Westbahnhofs in Richtung Paris. Mit an Bord saß eine der bedeutendsten Personen der damaligen Zeit: Der damals 82-jährige Sigmund Freud. Er verlässt die Stadt, die er geliebt und unter der er zugleich gelitten hat. Er sollte sie nie wiedersehen. Exakt 80 Jahre später, am Montag, 4. Juni 2018, wird auf dem Gelände vor dem Rektorat der Medizinischen Universität Wien eine überlebensgroße, vom Künstler Oscar Nemon in London gestaltete, Freud-Statue als symbolischer Akt zur Anerkennung von Freuds Leistungen aufgestellt und enthüllt.

Der Festakt beginnt am 4. Juni 2018 um 11:00 Uhr, für MedienvertreterInnen stehen bereits ab 10:00 Uhr folgende GesprächspartnerInnen nach Vereinbarung zur Verfügung:

- Lord David Freud (Urenkel von Sigmund Freund)
- MedUni Wien-Rektor Markus Müller
- Stephan Doering (Leiter der Universitätsklinik für Psychoanalyse und Psychotherapie der MedUni Wien)
- Aurelia Young, Tochter des Künstlers Oscar Nemon

Wir bitten um verbindliche Anmeldung für eine/n der genannten möglichen InterviewpartnerInnen: pr@meduniwien.ac.at

Nach der Enthüllung findet von 13:00 bis 18:00 Uhr das Symposium „Sigmund Freud, Vienna, and the University“ an der MedUni Wien (Jugendstilhörsaal, Spitalgasse 23, 1090 Wien) statt.
Infos: www.meduniwien.ac.at/sigmundfreud.

Für Ihre Rückfragen stehen wir gerne zur Verfügung.

Rückfragen & Kontakt:

Medizinische Universität Wien
Mag. Johannes Angerer
Leiter Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit
+431 40160 - 11 501
Mobil: +43 664 800 16 11 501
johannes.angerer@meduniwien.ac.at
http://www.meduniwien.ac.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | MEU0001 ...
Quelle: OTS0031, 23. Mai 2018, 09:15

Zitat: kleinezeitung.at 09.06 Uhr, 17. Mai 2018

"Am 7. und 8. Juni findet die interdisziplinäre Tagung über Geschlechterwandel und geschlechter-non-konforme Lebensweisen an der Alpen-Adria-Universität Klagenfurt statt. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 09.06 Uhr, 17. Mai 2018

Zitat: NÖN.at 15. Mai 2018, 04:35

"Akkreditierungsverfahren für Bertha-von-Suttner-Uni dauert länger. Angestrebt wird Beginn im nächsten Sommersemester. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: NÖN.at 15. Mai 2018, 04:35

"[...] Wir wissen durchaus, was gut für uns ist - für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Gesellschaft - dennoch handeln wir nicht danach. Warum? Was steckt hinter dem System Selbstsabotage? Gibt es Möglichkeiten, das System - zumindest gelegentlich - auszuschalten?

Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Wolfgang Merkle, Facharzt für Psychiatrie, Barbara König, Verhaltens- und Evolutionsbiologin und Susann Fiedler, Psychologin [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 17.05.2018

Versorgungsqualität leidet aufgrund dequalifizierender Arbeitsbedingungen im Gesundheitswesen

Wien (OTS) - Bewusst falsch eingestufte Kollektivverträge, regionale Unterschiede der Gehälter oder Mängel bei Vordienstzeitenanrechnungen sind nur einige Beispiele mit denen sich über 160.000 im Gesundheitswesen tätige Personen, das sind dreimal so viele wie ÄrztInnen, konfrontiert sehen.

Die sogenannte „Allianz der Gesundheitsberufe“ hat aus diesem Grund vergangene Woche VertreterInnen der Gewerkschaften und der Arbeiterkammer zu einem Roundtable-Gespräch eingeladen, um eine Verbesserung der Situation zu erwirken.

Dr. Helmut Ivansits, Abteilungsleiter Sozialversicherung der AK und Mag. Reinhard Hager, Abteilungsleiter Sozialpolitik für Gesundheit des ÖGB sind der Einladung gefolgt, um mit den Berufsverbänden über ihre Forderungen zu sprechen.

Die Gesundheitsberufe sind sich einig: Kollektivverträge müssen korrekt eingestuft werden

„Ein erster Schritt wäre bereits, wenn Klinische Psychologinnen und Psychologen für ihre tatsächlichen Leistungen honoriert werden, indem sie im Kollektivvertrag korrekt eingestuft werden“, erklärt Mag.a Marion Kronberger, Vize-Präsidentin des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP). „Bei Ärztinnen und Ärzten wäre es ja auch unvorstellbar, dass sie nicht als Ärztinnen und Ärzte entlohnt werden, wenn sie in ihrem Beruf arbeiten.“

Ähnlich sieht die Situation der gehobenen medizinisch-technischen Berufe aus: „MTD-Berufe tragen täglich zur hochqualitativen Gesundheitsversorgung der österreichischen Bevölkerung bei, die häufige kollektivvertragliche Fehleinstufung ist ein Hohn den Gesundheitsberufen gegenüber“, betont Mag.a Gabriele Jaksch, Präsidentin von MTD-Austria (Dachverband der gehobenen medizinisch-technischen Dienste Österreichs). „Österreichweite enorme Differenzen der kollektivvertraglichen Gehälter und uneinheitliche Vorgehensweisen bei der Anrechnung der Vordienstzeiten für die ...
Quelle: OTS0160, 9. Mai 2018, 14:11

Zitat: noen.at 08. Mai 2018, 01:38

"Die Donau Uni Krems untersuchte die Auswirkungen einer Nachtschicht auf das Schmerzempfinden [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 08. Mai 2018, 01:38

Wien (OTS) - Kautraining, OP Besichtigung oder Fettleber-Messung stehen beim Aktionstag im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien im sechsten Bezirk am Programm. Im Adipositas-Zentrum finden krankhaft übergewichtige Menschen ein in Österreich einzigartig breites Aufklärungs-, Therapie- und Nachsorgeangebot bei Adipositas ab BMI 30. Zudem ist das gesamte Krankenhaus auf die Bedürfnisse adipöser Menschen ausgerichtet – von den Toiletten und Sitzgelegenheiten bis zum OP Tisch. Beim „Adipositas Aktionstag Wien“ am Mittwoch, 16. Mai 2018 um 16 Uhr können sich Interessierte und Betroffene im Rahmen des „European Obesity Day“ informieren, Gesundheitschecks durchführen und sich das spezialisierte Krankenhaus in der Stumpergasse 13 im 6. Bezirk genau ansehen. Mehr Infos und Anmeldung unter www.bhswien.at

Rund 1.600 Mal wurden im vergangenen Jahr die Adipositas Spezialambulanzen im Adipositas-Zentrum Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien aufgesucht, rund 800 Mal die Diagnose Adipositas gestellt. "„Unser Zentrum ist mit einem sehr breiten Therapieangebot auf Adipositas spezialisiert“", betont OA Dr. Georg Tentschert, Leiter des Adipositas-Zentrums im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien, ein Unternehmen der Vinzenz Gruppe. Neben der neuen konservativen Coping School und der konservativen Adipositas Ambulanz hat die bariatrische Chirurgie einen besonderen Stellenwert im Adipositas-Zentrum. „Für Patientinnen und Patienten ab BMI 40 ist eine Operation eine besonders wirksame Therapieoption“, unterstreicht Zentrumsleiter Tentschert, „besonders Menschen bei denen bereits Zusatzerkrankungen wie Diabetes oder eine Fettleber bestehen, können von einer Operation profitieren.“

Fettleber im Vormarsch

"„Die Adipositas bzw. das metabolische Syndrom manifestieren sich immer stärker in einer Erkrankung der Leber. Beinahe alle von Adipositas Betroffenen haben auch erhöhte Leberwerte und eine Fettleber“", erklärt Primarius Dr. Franz Pfeffel, Leiter der Hepatologie und Gastroenterologie im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. ...
Quelle: OTS0014, 8. Mai 2018, 08:45

Zitat: Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 04.05.2018

"Im Bezirk Kitzbühel leidet gut jeder Vierte an teilweise schwerwiegenden Schlafstörungen [...]"

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Quelle: Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Fr, 04.05.2018

"Wie kein anderes therapeutisches Format können Familienrekonstruktionen die Vergangenheit für ein gutes Leben in Gegenwart und Zukunft nutzbar machen. Was genau geschieht während einer Familienrekonstruktion? Wer hat welche Rolle und Aufgaben? Und was wirkt? [...]"

Ilke Crone
Das vorige Jetzt
Familienrekonstruktion in der Praxis
ISBN 978-3-8497-0217-5
Carl-Auer Verlag GmbH; Auflage: 1 (1. März 2018)

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Quelle: Carl-Auer-Newsletter Mai 2018

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