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Zitat: www.meinbezirk.at 23. Februar 2021, 10:29 Uhr

"‘ReethiRa’ (Sichere Insel) heißt jene Einrichtung in Stainz, die sich als Anlaufstelle für traumatisierte Frauen von 16 bis dreißig Jahren versteht. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 23. Februar 2021, 10:29 Uhr

Zitat: www.diepresse.com 17.02.2021 um 15:45

"[...] Einer Umfrage zufolge empfinden die Therapeuten die Tele-Therapien besser als erwartet – und die Patienten seien demgegenüber allgemein offener. [...]"

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Quelle: www.diepresse.com 17.02.2021 um 15:45

Der fehlende Kontakt zu Gleichaltrigen, Schulschließungen und der wirtschaftliche Druck in vielen Familien haben Spuren bei Kindern und Jugendlichen hinterlassen.

St. Pölten (OTS) - Monatelange Corona-Krise und Lockdown haben den Alltag drastisch verändert und viele Kinder und Jugendliche sind durch die Auswirkungen der Pandemie zunehmend belastet. Die Caritas der Diözese St. Pölten ist mit ihren Angeboten nahe dran an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz in St. Pölten betont Caritasdirektor Hannes Ziselsberger: „Neben der materiellen Not, erkennen wir, dass auch Überforderung und Perspektivenlosigkeit Nöte unserer Zeit sind. Es braucht Unterstützung und feste Anker, um den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern und Jugendlichen, hier zur Seite zu stehen.“ Daher richtet der Caritasdirektor einen klaren Appell an die VerantwortungsträgerInnen in Politik und Gesellschaft: „Sichern Sie die vorhandenen Möglichkeiten und trauen Sie sich weiter, in die soziale Infrastruktur zu investieren! Wir brauchen diese in den nächsten Jahren sehr dringend, vielleicht dringender als die technische Infrastruktur.“ Ziselsberger warnt davor, dass eine „überforderte, gespaltene oder perspektivenlos Gesellschaft eine große Gefahr für die Zukunft darstellt“.

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz unterstreicht: „Die Herausforderungen für Familien sind durch die Corona-Maßnahmen größer geworden: Neue Krisen sind entstanden, bestehende Krisen haben sich verstärkt. Die Familie und die liebevolle Zuwendung zueinander sind das Rückgrat unserer Gesellschaft, Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Ich bin froh und dankbar, dass unsere Caritas hier einen fundamentalen Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Land bildet. Die Caritas als ausgestreckte Hand der Kirche gibt der Nächstenliebe ein Gesicht und lebt das Miteinander mit konkreter Hilfe, mit Trost und notwendiger Unterstützung. „Notwendigkeit“ ...
Quelle: OTS0095, 17. Feb. 2021, 12:02

Namhafte Gesundheits- und Trauma-ExpertInnen melden sich zu Wort

Wien/St.Pölten (OTS) - Die finanzielle Unterstützung der Therapieeinrichtung der Diakonie „Jefira“ für seelisch schwer verwundete Kinder und Erwachsene in Niederösterreich ist vom zuständigen Landesrat gestrichen worden. Die TherapeutInnen der Einrichtung haben in den letzten 15 Jahren fast 1.800 Personen – davon viele Kindern - mit traumatischen Erfahrungen mit 33.000 Stunden Einzel- und Gruppen-Psychotherapie geholfen.

Zahlreiche namhafte GesundheitsexpertInnen und MedizinerInnen verschiedener Institutionen melden sich jetzt besorgt zu Wort:
„Trauma endet nicht mit dem Ende des Kriegs, die Probleme können chronisch und durch erneute schlechte Erlebnisse verstärkt werden. Wenn wir nicht therapeutisch helfen, dann kann es für die Betroffenen zu schweren Depressionen kommen“, warnt Dr. Hadya Nassan-Agha-Schroll, Oberärztin am Krankenhaus Tulln sowie Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutin.

„Ich habe viele PatientInnen zu Jefira überwiesen, weil es sonst in Niederösterreich keine vergleichbar spezialisierte Einrichtung gibt“, sagt Allgemeinmedizinerin Dr. Karin Tschare, die in Purkersdorf praktiziert. „Jefira ist ein einzigartiges Gesundheitszentrum für Diagnostik und Therapie bei posttraumatischen Belastungsstörungen“, betont die Ärztin. „Wir müssen akute Traumatisierungen rasch behandeln, so wie wir bei einem Tumor auch nicht warten bis er immer größer wird, sondern rechtzeitig mit der Therapie beginnen“.

Der niederösterreichische Landesverband für Psychotherapie protestiert gegen das Aus für Jefira: „Das Ende der Psychotherapie für traumatisierte Flüchtlinge ist grundfalsch“, sagt seine Vorsitzende Maria Werni. „Viele Flüchtlinge brauchen dringend Psychotherapie um ihre traumatischen Erfahrungen aufzuarbeiten. Nur so können sie sich in unsere Gesellschaft integrieren“.

„Therapie von Traumatisierten ist ein wesentlicher Baustein für die Vermeidung von unnötigen Untersuchungen in dieser Patientengruppe“, weiß Univ. ...
Quelle: OTS0080, 15. Feb. 2021, 11:49

Diakonie warnt: Kinder unter Druck - Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien

Wien (OTS) - „60.000 Kinder erhalten in Österreich nicht die für sie notwendigen Therapien“, warnt Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser angesichts der zunehmenden psychosozialen Probleme von Kindern in der Corona Krise. „Damit sie ihren Alltag bewältigen können brauchen Kinder fachgerechte Unterstützung und Begleitung. Dazu muss der Zugang zu Psychotherapie erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert Moser.
Die Corona-Krise kränkt die Kinderseele. Kopfschmerzen, Einschlafschwierigkeiten, Niedergeschlagenheit und Essstörungen nehmen zu. Verschärft wird die Situation durch beengtes Wohnen und geringes Einkommen im Haushalt.
Es braucht den Lückenschluss von Psychotherapie, Physio- und Ergotherapie, Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby und Unterstützung für Kinder mit chronischen Erkrankungen.

Leistbare und verfügbare therapeutische Hilfen

Denn Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten. Leistbare und verfügbare therapeutische Hilfen sind aber ganz entscheidend für das gute Aufwachsen von Kindern, die gesundheitliche Probleme haben.

Fast ein Viertel der Minderjährigen in Österreich leidet aktuell an einer psychischen Erkrankung. Am häufigsten treten Angstzustände auf, gefolgt von depressiven Leiden. Bei Burschen gibt es mehr Selbstverletzungen und Probleme mit Impulskontrolle, Mädchen sind von Angst häufiger betroffen, besonders gefährdet durch Essstörungen. 14% der Kinder in Österreich brauchen therapeutische Hilfe bei Depression, Angstzuständen, Trauer oder traumatischen Erlebnissen, sagt uns die Mental Health Austrian Teenagers-Studie. ...
Quelle: OTS0037, 16. Feb. 2021, 09:36

Die Corona-Krise hat den Alltag von Kindern und Jugendlichen drastisch verändert. Fehlende Kontakte und der wirtschaftliche Druck in vielen Familien haben Spuren hinterlassen.

St. Pölten (OTS) - Als Caritas der Diözese St. Pölten sind wir mit unseren Angeboten nahe an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen. Neben der materiellen Not erkennen wir, dass auch Überforderung und Perspektivenlosigkeit Nöte unserer Zeit sind.

Wie hilft die Caritas konkret Kindern und Jugendlichen bzw. deren Familien?

- Familienhilfe und vor allem Familienhilfe PLus leisten – in enger Zusammenarbeit mit der Sozialberatung.Nothilfe - einen wichtigen Beitrag zur Begleitung und Unterstützung von Familien in Krisensituationen

- Schichtbetrieb an den Schulen und Distance Learning klingt einfacher, als es vielerorts ist. In dieser schwierigen Situation ist die Caritas auch für SchülerInnen aller Altersgruppen und ihre Eltern da. MitarbeiterInnen der Lerncafés betreuen ihre Schützlinge vor Ort in Lerncafés und am virtuellen Schreibtisch weiter.

- Psychotherapie kann Kinder und Jugendliche bei gefühlter Hilflosigkeit, Ängsten und Einsamkeit entlasten und ein wichtiger Beitrag zur seelischen Gesundheit sein.

Um aus dieser Pandemie möglichst unbeschadet herauszukommen braucht es eine Stärkung der sozialen Infrastruktur des Landes. Wir haben hervorragende technische Infrastrukturen, wir brauchen nun aber besondere Anstrengungen im Bereich der sozialen Angebote und Absicherung. Und hier vor allem im Bereich der Kinder und Jugendlichen, die in Krisenzeiten besonderen Schutz benötigen. Es geht schließlich um die Zukunft der nächsten Generation.

Mit:
Dr. Alois Schwarz, Bischof der Diözese St. Pölten
Hannes Ziselsberger, Caritasdirektor der Diözese St. Pölten
Magdalena Schneeweis, Caritas Lerncafé Herzogenburg
Judith Baumgartner Leitung Familienhilfe PLus
Sabine Scharbert, Leitung Familienberatung & Psychotherapie

Anmeldung zur Pressekonferenz bitte unter presse@caritas-stpoelten. ...
Quelle: OTS0087, 10. Feb. 2021, 10:43

Wien (OTS) - Der Bedarf an tele-psychotherapeutischen Angeboten hat während der Corona-Krise und den damit verbundenen Lockdowns deutlich zugenommen. Die Donau-Universität Krems und der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) haben PsychotherapeutInnen und ihre PatientInnen befragt, wie sie diese Umstellung erlebt haben. Über die Ergebnisse berichten in einem Online-Pressegespräch:

Univ. Prof. Dr. Thomas Probst, Studienautor, Universitätsprofessor für Psychotherapiewissenschaften an der Donau-Universität Krems

Mag.ª Barbara Haid, MSc, Studienautorin, Präsidiumsmitglied des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP)

Zeit: Mittwoch, 17.Februar 2021, 10.00 Uhr

Das Pressegespräch findet virtuell in Form eines Zoom-Meetings statt. Einwahl-Link, Meeting-ID sowie Passwort erhalten Sie nach der Anmeldung unter:

oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: F +43.1.512 70 90.44
E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at :: www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0045, 11. Feb. 2021, 09:50

Dolmetsch-gestützte Kinder- und Erwachsenen-Psychotherapie in NÖ vor dem Ende. Therapie für traumatisierte Kinder und Erwachsene in Corona-Zeiten wichtiger denn je

St.Pölten/Wien (OTS) - Landesrat Waldhäusl entzieht mit Februar 2021 der Psychotherapieeinrichtung für Menschen mit Fluchterfahrung in Niederösterreich die lebenswichtige Förderung. In fast 15 Jahren konnten die Therapeutinnen der Diakonie vielen Menschen dabei helfen, ihre Traumata zu verarbeiten, und so in der Lage zu sein, sich in der neuen Heimat ein Leben aufzubauen.

„Diese Psychotherapie-Möglichkeit für Traumatisierte in Niederösterreich jetzt tot zu sparen ist ein Verbrechen an den Seelen dieser Menschen, dieser Kinder, die in ihrem Leben mehr erdulden mussten, als die menschliche Seele verkraften kann. Dass sie keine Therapie mehr machen können, raubt diesen Menschen die Zukunft“, formuliert es Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser.

„Traumata müssen aufgearbeitet werden. Das ist eine unbedingte Voraussetzung dafür, Deutsch zu lernen, Erfolg in der Schule zu haben, und schließlich einen Arbeitsplatz zu finden, auf eigenen Beinen zu stehen und seinen Teil zur Gesellschaft beitragen zu können“, betont Moser. „Eine solche Einrichtung hat einen wichtigen Integrations-Effekt und auch eine Auswirkung auf den sozialen Zusammenhalt“.

„Was Landesrat Waldhäusl betrifft, ist diese Kündigung ein weiterer Schritt auf dem Weg, die Betreuungssituation junger Menschen in Niederösterreich zu verschlechtern, und an ihrer Integration zu hindern“, kritisiert Moser.

Dolmetsch-gestützte Kinder- und Erwachsenen-Psychotherapie in NÖ vor dem Ende

Mahmud ist 8 Jahre alt und stammt aus Afghanistan. Er kam vor ca. 2 Jahren mit seinem Vater und zwei kleineren Brüdern auf der Flucht zu Fuß nach Österreich. Seine Mutter blieb mit den beiden kleinen Schwestern zurück. Diese plötzliche Trennung war und ist für Mahmud eine traumatische Erfahrung. Der Bub leidet an Migräneanfallen, und wenn die Spannungszustände zu stark werden, kommt es zu epileptischen Anfällen. ...
Quelle: OTS0026, 10. Feb. 2021, 08:58

Zitat: www.derstandard.at 04. Februar 2021, 14:00

"In der Serie ‘In Therapie’ rollen Olivier Nakache und Éric Toledano die psychischen Folgen der Anschläge von 2015 auf [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 04. Februar 2021, 14:00

Zitat: tt.com Tiroler Tageszeitung 04.02.2021, 15:49

"Um gesund zu werden, ist ein Reha-Training wichtig. Etwas, das häufig noch im Hintergrund steht. Dabei sind die Möglichkeiten, Folgeleiden zu verringern, vielfältig und praktikabel. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tt.com Tiroler Tageszeitung 04.02.2021, 15:49

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