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Zitat: wienerzeitung.at 06.11.2018

"Künstliche Intelligenz könnte in der Frühdiagnose von Alzheimer künftig eine Rolle spielen. [...]"

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Quelle: wienerzeitung.at 06.11.2018

In einem Festakt beging heute die niederösterreichische Medizin- und Gesundheitsuni in Krems ihr fünfjähriges Jubiläum mit viel Prominenz.

Wien/Linz/Graz/Eisenstadt/St.Pölten/Salzburg/Innsbruck/Klagenfurt (OTS) - Mit 130 Gästen aus Wissenschaft, Medizin, Politik, Forschung und Wirtschaft feierte die Karl Landsteiner Universität heute ihren fünften Geburtstag im neuen Universitätsgebäude in Krems. Niederösterreichs einzige Medizinuniversität war bei ihrer Gründung bereits Vorreiterin in der zweistufigen Bachelor-Master Ausrichtung des Medizinstudiums in Österreich.

In ihrer Festansprache würdigte Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner die Rolle der Karl Landsteiner Uni als "wichtigen Baustein in der niederösterreichischen Bildungs- und Forschungslandschaft", insbesondere, weil der Weg zur Gründung nicht ohne Hürden war: "Doch wie man weiß, die schwierigsten Geburten bringen die schönsten Kinder hervor." Bereits in den ersten fünf Jahren habe die KL Erfolgsgeschichte geschrieben, und auch für die Zukunft habe man viel vor, so Mikl-Leitner: "Um die Rahmenbedingungen für die klinische Forschung auszubauen, investieren wir sechs Millionen Euro, diese Weiterentwicklung wird auch neue Massstäbe an die Zusammenarbeit setzen."

In einem kurzweiligen Interview mit Moderator Mag. Martin Haidinger von der Ö1 Wissenschaftsredaktion ließ der Vorsitzende des Unirates, Univ.-Prof.Dr. Wolfgang Schütz die Gründungsmodalitäten noch einmal Revue passieren: "Da wir als Meduni Wien eine Privatuni nicht verhindern konnten, wollten wir von Anfang an Partner sein. Eine der Bedingungen war dabei, dass das Curriculum im Medizinbereich von Anfang an bolgonakonform im Bachelor-Master Modus zu sein hatte." Dies, so Schütz, ist heutzutage eine Voraussetzung für jedes neu zu akkreditierende Medizinstudium.

KL Rektor Univ.-Prof.Dr Rudolf Mallinger gab einen Blick auf die zukünftigen Vorhaben: "Kooperationen und die internationale Ausrichtung in Lehre und Forschung werden ein ...
Quelle: OTS0137, 31. Okt. 2018, 13:56

"Bei Frauen wird häufiger Depressionen diagnostiziert, Männer begehen häufiger Suizid. Warum das so ist, damit beschäftigt sich der "Gender-Gesundheitsbericht. Schwerpunkt Psychische Gesundheit am Beispiel Depression und Suizid", der vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz 2018 herausgegeben wurde. Das Ergebnis: Gender ist ein determinierender Faktor für Gesundheit und Krankheit. Vielfältigste genderbezogene Einflüsse wirken auf das Risiko an Depressionen zu erkranken verstärkend oder schützend, ähnliches trifft auf das Suizidrisiko zu. Der Bericht kann kostenlos über das Broschürenservice des Sozialministeriums unter der Telefonnummer 01 711 00-86 2525 oder per E-Mail unter broschuerenservice@sozialministerium.at bezogen werden. [...]"

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Quelle: Newsletter Nr. 40 des Wiener Programms für Frauengesundheit 31. Oktober 2018

Zitat: regionews.at 24. Oktober 2018 22:00

"[...] Mit dem neuen Schwerpunkt „herz.gesund.leben“ haben Gesunde Gemeinden die Möglichkeit, aus einem Angebotskatalog ein maßgeschneidertes Präventionspaket für ihre eigene Gemeinde zu schnüren. [...]"

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Quelle: regionews.at 24. Oktober 2018 22:00

Zitat: nachrichten.at OÖNachrichten 24. Oktober 2018 - 00:04 Uhr

"[...] Psychotherapie darf in Österreich nur in wissenschaftlich anerkannten Verfahren zur Heilung von psychischen Erkrankungen und zur Gesundheitsförderung ausgeübt werden. [...]"

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Quelle: nachrichten.at OÖNachrichten 24. Oktober 2018 - 00:04 Uhr

Zitat: noe.orf.at 10.10.2018

"Jeder vierte Niederösterreicher leidet zumindest einmal im Leben an einer psychischen Krankheit. Das Angebot für Psychotherapie auf Krankenschein sei aber deutlich zu gering, ein Ausbau der Versorgung wird gefordert. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 10.10.2018

Zitat: kleinezeitung.at 10. Oktober 2018

"[...] Eine stark steigende Zahl an psychischen Erkrankungen in der gesamten Steiermark und viele neue Psychotherapeuten in den Bezirken Weiz, Hartberg-Fürstenfeld und Südoststeiermark waren der Anlass für die Gestaltung eines neuen Folders des steirischen Landesverbandes für Psychotherapie. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 10. Oktober 2018

Zitat: meinbezirk.at 12. Oktober 2018

"[...] Die Kernbereiche von "möwe" sind Hilfe bei sexuellem Missbrauch, bei Trennungen, Vernachlässigung und Gewalt. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 12. Oktober 2018

Zitat: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

"[...] Jedes Jahr steigt die Zahl jener Kinder und Jugendlichen, die in der Psychosozialen Beratungsstelle (JuKiTz) in Hartberg Hilfe suchen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kleinezeitung.at 11. Oktober 2018

Methodenspezifische und methodenübergreifende Beiträge zur Psychotherapie im Paar- und Einzelsetting.
Ich habe das Buch vorab gelesen und kann es allen, die an Paartherapie interessiert sind bestens empfehlen!
Siehe auch meine Rezension dazu in Psychologie in Österreich 2018/4 ...

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