Psychotherapie-Thema > Sucht


Sucht (auch Abhängigkeit) ist das unabweisbare Verlangen nach einer bestimmten Substanz, einem bestimmten Erlebnis oder Verhalten. Eine ausgeprägte Sucht führt schließlich dazu, dass die Gedanken des betroffenen Menschen nur noch um diese Substanz oder dieses Verhalten kreisen. Dabei werden nach und nach soziale Bindungen und soziale Chancen eines Individuums zerstört.
PsychotherapeutInnen unterstützen Sie dabei die Ursachen, die zum süchtigen Verhalten geführt haben, zu ergründen, den zugrundeliegenden Konflikt aufzuklären und nach und nach neue und gesündere Lösungsmöglichkeiten zu finden.
Keywords: Sucht, Abhängigkeit, Abhängigkeitssyndrom, substanzgebunde Sucht, nicht substanzgebunden Sucht

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 PsychotherapeutInnen (758)

Gumilar Andreas, Mag.

Psychotherapeut in Ausbildung unter Supervision (Verhaltenstherapie)
1060 Wien, Magdalenenstraße 21/7
Seelische Probleme und Krankheiten können in jedem Lebensalter und in allen Lebensbereichen auftreten. In meiner psychotherapeutischen Praxis arbeite ich mit den heilsamen und vielfach erprobten Methoden der Verhaltenstherapie. Hierbei wird auf Ihre konkrete Problemlage eingegangen und Raum für Neues geschaffen. In diesem Raum können Sie neue Denk- und Sichtweisen entwickeln, neue Verhaltensweisen erproben und emotionale Veränderungen erleben. Ich freue mich darauf, diesen Weg mit Ihnen gemeinsam zu gehen.

Schröder Eva, Mag.

Psychotherapeutin (Hypnosepsychotherapie)
1070 Wien, Siebensterngasse 46/5/23
1020 Wien, Wehlistraße 242/4/1
Im Wissen, dass Vieles vorhanden aber verborgen ist, unterstützt therapeutische Begleitung beim Entdecken eigener Kompetenzen und Fähigkeiten.
Hypnose Psychotherapie nach M. Erickson ist eine anerkannte Methode, die sich durch das Aufspüren Ihrer eigenen vorhandenen Ressourcen positiv auf Körper und Psyche auswirkt.
Der hypnotische Zustand ist ein Zustand erhöhter Aufmerksamkeit und Konzentration.
In einem Wechsel zwischen therapeutischem Gespräch und angleiteten zielgerichteten Trancen können festgefahrene Verhaltensmuster aufgelöst und Ihre inneren Potenziale verfügbar gemacht werden.

Kalmar Gabriele

Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision (Integrative Gestalttherapie)
2340 Mödling, Schulweg 8/3/4
3650 Pöggstall,

... und weitere 755 PsychotherapeutInnen

 Links (7)


TelefonSeelsorge Deutschland

Ob Probleme mit der Partnerin oder dem Partner, Mobbing in der Schule oder am Arbeitsplatz, Arbeitsplatzverlust, Sucht, Krankheit, Einsamkeit, Sinnkrisen, spirituelle Fragen ... - die TelefonSeelsorge ist für alle Menschen da, die sich ihre Sorgen von der Seele reden möchten, unabhängig ihrer Glaubensgemeinschaft und natürlich auch für Menschen ohne Kirchenzugehörigkeit.

Die TelefonSeelsorge Deutschland ist gebührenfrei Tag und Nacht erreichbar, auch an Wochenenden und Feiertagen, bundesweit: 0800/111 0 111 * 0800/111 0 222 * 116 123

www.telefonseelsorge.de

Österreichischer Suchthilfekompass

Der Suchthilfekompass ist ein elektronisches Verzeichnis und bietet derzeit Informationen zu jenen Drogenhilfeeinrichtungen, die gemäß § 15 Suchtmittelgesetz im Bundesgesetzblatt kundgemacht sind. Dabei handelt es sich um ambulante oder stationäre Einrichtungen, die für die Durchführung gesundheitsbezogener Maßnahmen zur Verfügung stehen. Einrichtungsprofile verschaffen einen umfassenden und differenzierten Überblick über die zur Verfügung stehenden Betreuungs- und Behandlungsmöglichkeiten.
suchthilfekompass.goeg.at

beratungsstellen.at

Auf diesem österreichischen Portal finden Sie über 1.900 Beratungsstellen aus verschiedensten Fachbereichen:

AIDS-Beratungsstellen
Berufsberatungsstellen
Drogenberatungsstellen
Frauen-Servicestellen
Geförderte Familienberatungsstellen (bmwfj)
Jugendberatungsstellen
Männerberatungsstellen
Notruf-Nummern
Psychologische Studentenberatung
Psychosoziale Beratungsstellen
Schuldenberatungsstellen (staatlich anerkannt)
Sexualberatungsstellen
Sozialberatungsstellen
Suchtberatungsstellen

www.beratungsstellen.at

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 Geschichten aus dem Leben

› Alkoholsucht
Angefangen hatte alles damit, dass aus ein oder zwei Bier nach Feierabend eine ständige Gewohnheit geworden war. Zuerst hatte ich noch getrunken, um mich zu entspannen oder für irgendetwas zu „belohnen“. Und bald schon wurde alles, womit ich Stress oder ein Problem hatte, mit Alkohol weggespült ......› Weiterlesen




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