Bildergalerie von Andrea Stoubenfol, MA
Weitere Bilder von Andrea Stoubenfol, MA
Feuerblume
von Andrea Stoubenfol, MA
Reisezeit
von Andrea Stoubenfol, MA
Weitere Bilder vom Typ LANDSCHAFT
Landschaft
von Mag. Barbara Raninger
Landschaft
von Mag. Barbara Raninger
Steinmännchen
Die Dinge sind, wie sie sind und manchmal machen sie das Leben schwer.
von Gabriele Kalmar
Hilfe
von Mag. pth. Martina Schlosser, BA pth.
Dachgarten
von Margarethe Mensdorff-Pouilly
ruhige Zeit
Zeit zum gedanklichen Verweilen und Erholen
von Mag.(FH) Dr.scient.pth. Roland Böhm
Unser Lebensweg
Unser ganzes Leben beschreiten wir einen Weg. Manchmal klar und sicher, dann diffus und strauchelnd. Gerade die schwierigen, krisenhaften Wegabschnitte warten darauf von uns angenommen zu werden, sie führen uns zu uns selbst.
von Gerlinde Wenger-Oehn
Landschaft
von Juliana Primas-Schaider
Blick aus dem Therapieraum
von Dr.in med. Karin Hauser
Erforschen
was da ist und Ihr Leben ausmacht
von Mag. Maja Bohle, M.A.
Tiergestützte Arbeit
von Mag. Dr. Michaela Pötscher-Gareiss
Inselseminar
von Dr. Karl Stoxreiter
Stimmungen
entdecken
von Mag. Maja Bohle, M.A.
Glückssymbol
von Andrea Ragg-Lechner, Dipl.-Päd.
Kunstwerk
Schnecke
von Gabriele Kalmar
Auwald
Verschiedene Wege führen oft ans gleiche Ziel
von Mag.phil. Suzanne Papasian
Veränderung
Ein Wassertropfen genügt und der gesamte See kommt in Schwingung. Dieses Sinnbild zeigt uns, dass jede noch so kleine Veränderung Auswirkungen hat. Ändere ich mich, so verändert sich mein gesamtes Umfeld mit mir.
von Gerlinde Wenger-Oehn
Landschaft
von Mag.a Astrid Polz-Watzenig, MSc
Landschaft
von Gabriele Rössner
DACHGARTEN
von Margarethe Mensdorff-Pouilly
Landschaft
von Emily Bono, MSW
Stimmung
von Mag.Dr. Alexander Samide, MBA
Alles fließt
Das Leben als ständiger Veränderungsprozess ....
von Regina Bulian, MSc
Impuls
„Das Öffnen des Herzens ist nicht etwas,
das man tun kann,
sondern etwas, das geschieht.
Sobald du bereit bist, etwas anzunehmen,
öffnen sich die Türen deines Herzens,
und zwar so weit,
wie deine Bereitschaft reicht.“
(Safi Nidiaye)
von Caroline Rieser, MSc