News


Zitat: www.wienerzeitung.at vom 21.11.2022, 17:10 Uhr | Update: 21.11.2022, 17:53 Uhr

"Die Psychotherapieausbildung soll akademisiert werden. Experten fürchten geringere Versorgung und Qualität. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at vom 21.11.2022, 17:10 Uhr | Update: 21.11.2022, 17:53 Uhr

Für Versicherte und AnwärterInnen bringen Schulen Wirrwarr und die teure Ausbildung über private Vereine nur Nachteile

Wien (OTS) - „Ich bin hoch erfreut, dass mich die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik in meiner Kritik an dem aktuellen Schulen-Wirrwarr bei der Psychotherapie unterstützt. Hier besteht dringender Handlungsbedarf. Aber die Psychotherapie alleine ist nicht das Allheilmittel. In der psychosozialen Versorgung brauchen wir in Österreich einen Ausbau in voller Breite“, bekräftigt ÖGK-ArbeitnehmerInnen-Obmann Andreas Huss.

Für diesen Ausbau liegen viele konkrete Verbesserungsmaßnahmen auf dem Tisch, die bereits oftmals besprochen und für wichtig und richtig erachtet wurden. Der Bund sollte jetzt endlich anfangen, Maßnahmen umzusetzen, die seit Jahren auf dem Tisch liegen und die er alleine regeln kann. Dazu gehören die Aufnahme von psychologischen Leistungen ins ASVG, die Erneuerung des Psychotherapie-Gesetzes und vor allem ein klares Bekenntnis zu einer staatlichen Ausbildung der PsychotherapeutInnen.

Andreas Huss: „Die aktuell sehr teure Psychotherapie-Ausbildung über private Vereine bringt nur Nachteile für die Versicherten und AnwärterInnen. Nur Menschen mit relativ gutem finanziellem Background können sich diese Ausbildung leisten. Das führt zu einer sozialen Selektion bei den PsychotherapeutInnen. Mit einer öffentlichen Ausbildungsschiene kann dieses Problem gelöst werden. Die Psychotherapie-Ausbildung soll endlich kostenlos und qualitätsgesichert an staatlichen Unis angeboten werden, so wie das Psychologie-Studium. Das ist auch für die muttersprachliche psychotherapeutische Versorgung der Bevölkerung mit Migrations- oder Fluchthintergrund ein wichtiges Signal.“

Weitere wichtige Umsetzungen zur Verbesserung der psychosozialen Versorgung stehen an: So ist beispielsweise das Konzept der „Frühen Hilfen“ schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich in Umsetzung, aber noch immer nicht in allen Bezirken verfügbar. ...
Quelle: OTS0200, 28. April 2022, 14:00

Zitat: www.diepresse.com 11.03.2022 um 16:49 Uhr

"Spezielle Ausbildungen dauern Jahre. Gerade im Kinder- und Jugendbereich gibt es viel zu lernen, um zielorientiert helfen zu können. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.diepresse.com 11.03.2022 um 16:49 Uhr

Seit drei Jahren ist die Suttneruni akkreditiert und bietet berufsbegleitende Studiengänge mit den Schwerpunkten Psychotherapie, Soziales, Pädagogik und Wirtschaft an.

St. Pölten (OTS) - Das 3-jährige Jubiläum hat die Suttneruni zum Anlass genommen, um die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen. Coronabedingt fand die Feier im virtuellen Festsaal statt.

Steigende Studierendenzahlen

Als offene und innovative Hochschule hat die Suttneruni eine besondere Kultur für modernes Lernen, Lehren und Forschen etabliert. „Die Studierenden genießen ein lebendiges und stetig wachsendes Bildungsangebot, das Theorie und Praxis eng verzahnt. Wir sind mittlerweile auf fast 200 Studierende in den Bachelor- und Masterstudiengängen und Universitätslehrgängen gewachsen. Eine Tendenz, die wir beibehalten wollen“, resümiert Rektor Prof. Dr. Peter Pantuček-Eisenbacher die Ereignisse der letzten Jahre.

Wachsendes Studienangebot

Neben stetig wachsenden Studierendenzahlen wächst auch das Studienangebot kontinuierlich. Im Wintersemester 2022/23 soll der Bachelorstudiengang Menschzentrierte Digitalisierung in den Studienplan aufgenommen werden (vorbehaltlich Akkreditierung). Er kombiniert IT- und medienbezogene Fertigkeiten mit gesellschaftlichen Aspekten.

Jubiläumsfeier im Zeichen von Frieden und Bildung

Im Rahmen einer virtuellen Podiumsdiskussion analysierten am 9. Dezember 2021 ExpertInnen die weltweit steigende Anzahl an bewaffneten Konflikten sowie die Rolle von Bildung als „Waffe“, um die Welt zu verändern. ...
Quelle: OTS0021, 10. Dez. 2021, 08:37

Zitat: noe.orf.at 29. November 2021, 19.34 Uhr

"[...] Schwitzende Hände, Panikanfälle, Hyperventilieren – das sind nur einige Symptome, die Personen mit einer Nadel- und Spritzenangst aufweisen. Der Impftermin beim Hausarzt oder die jährliche Blutabnahme können kaum allein bewältigt werden. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 29. November 2021, 19.34 Uhr

"Der Campus St. Pölten ist seit Oktober 2021 der neue, gemeinsame Standort der Fachhochschule St. Pölten und der 2018 gegründeten Bertha von Suttner Privatuniversität. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Stadtnewsletter 221021 vom 22. Oktober 2021

"[...] Erst vor zwei Jahren wurden die Bertha von Suttner Privatuniversität und der Studiengang Psychosoziale Interventionen aus der Taufe gehoben. Innerhalb kürzester Zeit wurde das Studienangebot in den Bereichen Psychotherapie, Soziales, Pädagogik und Wirtschaft kontinuierlich erweitert und die Studierendenzahl ist stetig gewachsen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...

ÖAGG erweitert sein Ausbildungsangebot

Wien (OTS) - Mit der Gründung der neuen Fachsektion für „Integrative Therapie“ vergrößert der Österreichische Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) im 60. Jahr seines Bestehens sein Angebotsspektrum.

Sechs Fachsektionen und das Propädeutikum des ÖAGG bieten fundierte Ausbildung für ein Wirken im Feld der Psychotherapie und sozialen Beratung. Der größte Ausbildungsverein Österreichs ergänzt nun dieses vielfältige Angebot durch das psychotherapeutische Fachspezifikum „Integrative Therapie“.

Im ÖAGG ist Dr. Claudia Höfner, MSc, verantwortlich für die neue Fachsektion „Integrative Therapie“. Die Klinische Psychologin, Soziologin und Psychotherapeutin mit Zusatzbezeichnung „Integrative Therapie“ sammelte praktische Erfahrungen bei ihrer Arbeit im Frauenhaus Wien und der psychosomatischen Frauenambulanz Korneuburg. 2005 war sie die erste wissenschaftliche Mitarbeiterin am Zentrum für Psychosoziale Medizin und Psychotherapie, ab 2006 Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit an der Donau-Universität Krems. Dort hatte sie von 2016 bis 2019 die Professur für Integrative Therapie inne. Claudia Höfner war unter anderem an der großen Studie „Psychotherapie: Risiken, Nebenwirkungen und Schäden“ sowie der Effektivitätsstudie der Integrativen Therapie/Psy3 beteiligt. Im ÖAGG hat sie bereits 1998 an einer Effektivitätsstudie der Integrativen Gestalttherapie mitgearbeitet.

Claudia Höfners Schwerpunkte sind neben der Psychotherapie- und Supervisionsforschung die Konzeption für universitäre Aus-, Weiter- und Fortbildungen im psychosozialen, psychosomatischen und psychotherapeutischen Feld. So erarbeitete die Curricula für das Psychologiestudium an der Karl Landsteiner Privatuniversität Krems.

Für den ÖAGG ergeben sich durch das neue Fachspezifikum relevante Synergieeffekte in der Humanistischen Psychotherapie, für gemeinsame Forschungsaktivitäten und weitere akademische Vernetzungen. ...
Quelle: OTS0085, 3. Feb. 2020, 12:00

Österreich braucht PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem System

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) begrüßt das in Deutschland beschlossene neue Psychotherapiegesetz, welches ein eigenes Studium für Psychotherapie festschreibt.

Eine ähnliche Regelung wird vom ÖBVP in der anstehenden Psychotherapie- Gesetzesnovelle angestrebt.
Entgegen anders lautenden Meldungen, hier der Originaltext der Website der deutschen Bundesregierung:

Das Bundeskabinett hatte am 27. Februar 2019 den Gesetzentwurf zur Reform der Psychotherapeutenausbildung beschlossen. Der Bundestag hatte das Gesetz am 26. September verabschiedet. Nun hat der Bundesrat dem Gesetz zugestimmt. Die neuen Ausbildungsvorschriften sollen zum 1. September 2020 in Kraft treten.

In Zukunft wird es einen eigenen Studiengang Psychotherapie geben. Der neue Ausbildungsweg sieht ein fünfjähriges Hochschulstudium vor. Es gliedert sich in ein dreijähriges Bachelor- und ein zweijähriges Masterstudium, das mit einer bundeseinheitlichen staatlichen Prüfung endet. Wer diese Prüfung besteht, darf als Psychotherapeut arbeiten.

Bisher müssen Psychologische Psychotherapeutinnen und -therapeuten ein Vollstudium der Psychologie absolvieren Mit dem neuen Studiengang wird damit Schluss sein.

Das Psychologiestudium wird künftig keine Voraussetzung mehr für den Zugang zum Beruf sein. Deshalb wird es eine einheitliche Berufsbezeichnung "Psychotherapeut/in" geben (den vollen Wortlaut der deutschen Bundesregierung, entnehmen Sie bitte dem oben angeführten Link).

Der ÖBVP hofft, dass die kommende Bundesregierung die längst fällige Reform der PsychotherapeutInnen-Ausbildung nach deutschem Vorbild innerhalb einer Psychotherapie-Gesetzesnovelle so bald als möglich beschließt. Damit wird die eigenständige Wissenschaft der Psychotherapie und ihre akademische Ausbildung, nach der bereits jetzt ein Großteil der zukünftigen österreichischen PsychotherapeutInnen ausgebildet werden, gesetzlich verpflichtend festgeschrieben. ...
Quelle: OTS0070, 9. Dez. 2019, 10:31

Zitat: noen.at 22. März 2019

"Die erste Gruppe startete an Privatuni. Preis-Anpassung soll das Angebot ab dem ersten Semester attraktiv machen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 22. März 2019

Ältere Beiträge

Sie sind hier: NewsNews

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult
Datenschutz-Erklärung