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Zitat: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

"[...] Depressionen, Angststörungen, Sucht. Psychische Krankheiten spielen eine immer größere Rolle in der Gesellschaft. [...]"

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Quelle: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

Zitat: science.orf.at 20. Mai 2022, 8.54 Uhr

"Computerspielsucht ist eine ernsthafte Erkrankung, die im Gehirn messbare Veränderungen hervorrufen kann. [...]"

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Quelle: science.orf.at 20. Mai 2022, 8.54 Uhr

Zitat: volksblatt.at 13. Mai 2022

"Laut Suchtexperten Kurosch Yazdi würde ein Verbot des Kleinen Glücksspiels in OÖ wenig bringen [...]"

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Quelle: volksblatt.at 13. Mai 2022

Zitat: www.noen.at 22. April 2022 | 06:36 Uhr

"[...] Beraten werden Menschen mit problematischem bis hin zu abhängigem Alkohol-, Medikamenten- und Drogenkonsum und deren Angehörige bzw. Umfeld. [...]"

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Quelle: www.noen.at 22. April 2022 | 06:36 Uhr

"Europas größte Suchtklinik, das Anton Proksch Institut, hat seine Drogenstation neu errichtet. Seit bald 50 Jahren finden dort Menschen mit einem risikoreichen Drogenkonsum einen erfolgreichen Weg zurück aus der Abhängigkeit. Jährlich behandelt das Anton Proksch Institut im Schnitt stationär rund 200 und ambulant rund 480 Patientinnen und Patienten mit Drogenabhängigkeit aus ganz Österreich (Schwerpunkt Ostösterreich). [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.09.2021

An der Universität Bern (Schweiz) wird zur Zeit eine Studie durchgeführt, in der die Wirksamkeit eines internetbasierten Selbsthilfeprogramms für einen besseren Umgang mit und zur Reduktion von Einsamkeitsgefühlen untersucht wird.

Für die Studie ist die Universität Bern auf der Suche nach Menschen, die 18-jährig oder älter sind, unter ihren Einsamkeitsgefühlen leiden und sich mithilfe einer internetbasierten Selbsthilfeintervention damit auseinandersetzen wollen.

Aus wissenschaftlichen Gründen können Personen nicht in die Studie aufgenommen werden,
• wenn Sie momentan unter einer schweren Depression leiden,
• wenn aktuell oder in der Vergangenheit eine Diagnose einer Psychose oder einer bipolaren Störung vorliegt/vorgelegen hat,
• wenn eine Substanzabhängigkeit (Alkohol oder Drogen) besteht oder
• wenn Gedanken an Suizid vorliegen oder das Vorhaben besteht, sich etwas anzutun.

Falls Sie sich für eine Studienteilnahme interessieren, finden Sie auf der folgenden Website https://selfhelp.psy.unibe.ch/solus/Homepage weiterführende Informationen und haben die Möglichkeit, sich für die Teilnahme anzumelden. ...

"224. Kundmachung des Bundesministers für Soziales, Gesundheit, Pflege und Konsumentenschutz, mit der die Kundmachung über Einrichtungen und Vereinigungen mit Betreuungsangebot für Personen im Hinblick auf Suchtgiftmissbrauch geändert wird

Auf Grund des § 15 Abs. 1 des Suchtmittelgesetzes (SMG), BGBl. I Nr. 112/1997, zuletzt geändert durch BGBl. I Nr. 7/2021, wird kundgemacht: [...]"

Das gesamte Bundesgesetzblatt finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: BGBl-Newsletter 81/2021 vom 20. Mai 2021

Der fehlende Kontakt zu Gleichaltrigen, Schulschließungen und der wirtschaftliche Druck in vielen Familien haben Spuren bei Kindern und Jugendlichen hinterlassen.

St. Pölten (OTS) - Monatelange Corona-Krise und Lockdown haben den Alltag drastisch verändert und viele Kinder und Jugendliche sind durch die Auswirkungen der Pandemie zunehmend belastet. Die Caritas der Diözese St. Pölten ist mit ihren Angeboten nahe dran an den Familien, die es dieser Tage nicht alleine durch diese schwierige Zeit schaffen.

Im Rahmen einer Pressekonferenz in St. Pölten betont Caritasdirektor Hannes Ziselsberger: „Neben der materiellen Not, erkennen wir, dass auch Überforderung und Perspektivenlosigkeit Nöte unserer Zeit sind. Es braucht Unterstützung und feste Anker, um den Schwächsten der Gesellschaft, den Kindern und Jugendlichen, hier zur Seite zu stehen.“ Daher richtet der Caritasdirektor einen klaren Appell an die VerantwortungsträgerInnen in Politik und Gesellschaft: „Sichern Sie die vorhandenen Möglichkeiten und trauen Sie sich weiter, in die soziale Infrastruktur zu investieren! Wir brauchen diese in den nächsten Jahren sehr dringend, vielleicht dringender als die technische Infrastruktur.“ Ziselsberger warnt davor, dass eine „überforderte, gespaltene oder perspektivenlos Gesellschaft eine große Gefahr für die Zukunft darstellt“.

Diözesanbischof Dr. Alois Schwarz unterstreicht: „Die Herausforderungen für Familien sind durch die Corona-Maßnahmen größer geworden: Neue Krisen sind entstanden, bestehende Krisen haben sich verstärkt. Die Familie und die liebevolle Zuwendung zueinander sind das Rückgrat unserer Gesellschaft, Kinder und Jugendliche sind unsere Zukunft. Ich bin froh und dankbar, dass unsere Caritas hier einen fundamentalen Bestandteil der sozialen Infrastruktur im Land bildet. Die Caritas als ausgestreckte Hand der Kirche gibt der Nächstenliebe ein Gesicht und lebt das Miteinander mit konkreter Hilfe, mit Trost und notwendiger Unterstützung. „Notwendigkeit“ ...
Quelle: OTS0095, 17. Feb. 2021, 12:02

Psychosomatische Abteilung im Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien bietet Programm aus Medizin, Psychotherapie und körperlichem Training nach einer Covid-19 Erkrankung

Wien (OTS) - Patientinnen und Patienten leiden nach einer Covid-19 Erkrankung häufig noch lange unter den Folgen. Mit einem neuen tagesklinischen Programm ergänzt die III. Med. Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik am Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien in Mariahilf das Angebot der Vinzenz Gruppe aus stationärer und intensivmedizinischer Behandlung sowie Rehabilitation um ein ambulantes Post-Covid Programm mit medizinischer, psycho- und physiotherapeutischer Komponente, als letzten Schritt im Genesungsprozess.

„Die aktuelle Covid-19 Pandemie ist in sozialer, körperlicher und mentaler Hinsicht eine große Herausforderung für jeden einzelnen. Besonders belastend ist sie für Patientinnen und Patienten, die die Erkrankung selbst durchgemacht haben“, beschreibt Primaria Dr.in Larisa Dzirlo, Vorständin der III. Medizinischen Abteilung für Innere Medizin und Psychosomatik am Barmherzige Schwestern Krankenhaus Wien. „Aus unserer bisherigen Praxis bzw. aus der internationalen Literatur ist bekannt, dass Patientinnen und Patienten, die an Covid-19 erkrankt sind, eine hohe Rate an Angststörungen, Depressionen, Panikattacken oder einem posttraumatischen Stresssyndrom aufweisen“, so Primaria Dzirlo. Weitere Folgen der kritischen Erkrankung sind Todesangst oder Angst davor, ein Überträger zu sein und andere Menschen oder Familienmitglieder zu gefährden. Dazu kommt noch die Erfahrung einer sozialen Isolation, Einsamkeit und Frustration. Patientinnen und Patienten nach einer Covid Erkrankung leiden häufig unter körperlicher Symptomatik wie zum Bespiel, CFS (chronic fatigue syndrome), mit der Müdigkeit, Übelkeit und Lustlosigkeit einhergehen. Das neue Programm bietet den Patientinnen und Patienten Stabilisierung sowie körperliche Stärkung, sodass sie möglichst wieder in ihren Alltag zurückkehren können. ...
Quelle: OTS0097, 13. Jan. 2021, 11:36

Zitat: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien, 25. November 2020

"Wir gratulieren der 1. Wiener Frauenberatungsstelle Frauen* beraten Frauen* zu ihrem 40jährigen Bestehen. Den Gründerinnen der Einrichtung ging es seinerzeit zum einen darum, sich als Feministinnen in die damals vorherrschenden patriarchalen Strukturen einzumischen und offen Stellung zu beziehen gegen bestehende Machverhältnisse, Frauenfeindlichkeit, geschlechtsspezifische Rollenklischees, verschiedene Formen der Diskriminierung bis hin zu Gewalt gegen Frauen. Zum anderen sollten Frauen notwendige Unterstützung zur Verbesserung ihrer individuellen Lebenssituation erhalten. Diese wichtige Pionierarbeit wird bis heute fortgesetzt. Denn, obwohl sich in 40 Jahren gesamtgesellschaftlich und frauenpolitisch vieles zum Besseren geändert hat, sind die Probleme von Frauen weitgehend gleichgeblieben: also wie Armut, prekäre Beschäftigungsverhältnisse, ökonomische Abhängigkeiten, Gewalt, psychosoziale Belastung, Alleinerziehung."

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 49. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 25. November 2020

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