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189 News gefunden


Zitat: www.profil.at

»[...] Ein Gespräch über effiziente Therapien und die Mängel des Gesundheitswesens, was Suchtkranke betrifft. [...]«

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Quelle: www.profil.at am 23.11.2023

Zunehmende Esssucht für Verbreitung von Adipositas mitverantwortlich

Wien (OTS) - Die Zahl der Menschen mit Suchterkrankungen ist in jüngster Zeit auch in Österreich deutlich angestiegen – und ein Ende dieser Entwicklung ist nicht in Sicht. Vor diesem Hintergrund erscheint das Buch „Sucht. Neue Erkenntnisse und Behandlungswege“ in der Reihe „Gesundheit Wissen“ der MedUni Wien im MANZ-Verlag. Darin setzen Gabriele Fischer und Arkadiusz Komorowski von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien überkommenen Denkweisen wissenschaftlich fundierte Fakten entgegen. Neben der Alkoholabhängigkeit und dem Missbrauch von „Neuen psychoaktiven Substanzen“ ist es vor allem die „Esssucht“, die im klinischen Alltag zunehmend Sorgen bereitet.

Die steigende Zahl von Menschen mit Adipositas ist auch in Zusammenhang mit der zunehmenden Verbreitung der Binge-Eating-Störung (BED = Binge Eating Disorder) zu sehen, so die international renommierte Suchtforscherin Gabriele Fischer von der MedUni Wien. Unter BED ist der anfallsartige Verzehr von enorm großen Nahrungsmengen zu verstehen, der infolge von suchttypischen Heißhungerattacken wiederholt und über einen längeren Zeitraum auftritt. Von Esssucht wird dabei auch deswegen gesprochen, weil intensives Verlangen (Craving), Kontrollverlust, kontinuierliche Dosissteigerung, Toleranzentwicklung und Entzugssymptome (insbesondere Reizbarkeit und Aggression bei eingeschränkter Nahrungszufuhr) den klinischen Merkmalen von anderen Suchterkrankungen entsprechen. In bildgebenden Untersuchungen des Gehirns finden sich bei Menschen mit Esssucht zudem ähnliche neurobiologische Veränderungen im Belohnungszentrum (mesolimbisches System), wie sie auch bei anderen Abhängigkeiten etwa von Nikotin, Alkohol, Opioiden oder dem Glücksspiel nachzuweisen sind.

Hunger nach Glück

Aktiviert werden diese Hirnregionen bei BED insbesondere durch zucker- bzw. kohlenhydrathaltige Nahrungsmittel, nach deren Verzehr sich (für kurze Zeit) ein Glücksgefühl einstellt. ...
Quelle: OTS0086 am 16.11.2023 10:40 Uhr

Zitat: kurier.at

»Immer mehr Menschen in Österreich leiden an psychischen Erkrankungen. Aber wie sucht man sich überhaupt die „richtige“ therapeutische Hilfe? [...]«

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Quelle: kurier.at am 10.10.2023 05:00 Uhr

»[...] Anlässlich des Tages der psychischen Gesundheit betonen die Stadt Wien und der Koordinator für Psychiatrie, Sucht- und Drogenfragen die Verbesserungen bei der Versorgung psychisch kranker Menschen in Wien. Vor fünf Jahren war mit der Umsetzung des Psychiatrischen und psychosomatischen Versorgungsplans (PPV) begonnen worden. [...]«

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Quelle: MEIN WIEN heute, noreply-meinwienheute@newsletter.wien.gv.at am 09.10.2023

Zitat: www.meinbezirk.at

»Im Jahr 1973 öffnete die erste Drogenberatungsstelle der Steiermark in Graz, heute 50 Jahre später ist das Thema aktueller denn je. Denn auch wenn sich das Suchtverhalten verändert hat, ist Sucht für viele immer noch ein zentraler Lebensinhalt. [...]«

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am 21.09.2023 06:00 Uhr

Zitat: www.kleinezeitung.at 8. August 2023, 15:30 Uhr

"Höher, weiter, schneller - und vor allem: mehr. Wenn sportliche Aktivität den Alltag bestimmt, kann das auch zu gesundheitlichen Problemen führen. Denn auch Sport kann zur Sucht werden. [...]"

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Quelle: www.kleinezeitung.at 8. August 2023, 15:30 Uhr

Wien (OTS) - Wer an Adipositas leidet, hat ein deutlich höheres Risiko, auch an psychischen Störungen zu erkranken. Dies gilt für alle Altersgruppen, wobei Frauen bei den meisten Krankheiten stärker gefährdet sind als Männer, wie eine aktuelle Studie der Medizinischen Universität Wien und des Complexity Science Hub Vienna zeigt. Die Ergebnisse wurden kürzlich im Fachjournal Translational Psychiatry publiziert.

Im Rahmen der Studie hat das Forschungsteam einen bevölkerungsweiten Datensatz aller stationären Krankenhausaufenthalte in Österreich von 1997 bis 2014 analysiert, um die relativen Risiken von Begleiterkrankungen bei Adipositas zu ermitteln und statistisch signifikante Geschlechtsunterschiede festzustellen. Dabei zeigte sich, dass eine Adipositas-Diagnose die Wahrscheinlichkeit für ein breites Spektrum an psychischen Störungen in allen Altersgruppen signifikant erhöht – darunter Depressionen, Nikotinsucht, Psychosen, Angstzustände, Ess- und Persönlichkeitsstörungen. "Diese Ergebnisse unterstreichen aus klinischer Sicht die Notwendigkeit, das Bewusstsein für psychiatrische Diagnosen bei adipösen Patient:innen zu schärfen und gegebenenfalls bereits in einer frühen Diagnosephase Spezialist:innen zu konsultieren", betont Studienleiter Michael Leutner von der Universitätsklinik für Innere Medizin II der MedUni Wien.

Adipositas als zuerst gestellte Diagnose
"Um herauszufinden, welche Krankheit typischerweise zuerst auftritt und welche erst danach, mussten wir eine neue Methode entwickeln. So konnten wir feststellen, ob es Trends und typische Muster im Auftreten von Krankheiten gibt“, erklärt Co-Erstautorin Elma Dervic vom Complexity Science Hub. Bei allen Co-Diagnosen, mit Ausnahme des Psychose-Spektrums, war Adipositas mit deutlich höherer Wahrscheinlichkeit die zuerst gestellte Diagnose, bevor sich eine psychiatrische Diagnose manifestierte. "

Bislang gingen Ärzt:innen oft davon aus, dass psychopharmakologische Medikamente die Ursache für den Zusammenhang zwischen psychischen Störungen und Fettleibigkeit sowie Diabetes sind. ...
Quelle: OTS0031, 30. Mai 2023, 09:05

"Umfrage: Alkoholkonsum wieder auf Vor-Corona-Niveau / Suchtberatung des Landes hilft / Interview mit Berater [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 08. Mai 2023

Zitat: steiermark.orf.at 11. März 2023, 7.52 Uhr

"Ein Drittel der steirischen Schülerinnen und Schüler ist laut einer Studie gefährdet, internetsüchtig zu sein. Entspannung ist nicht in Sicht. [...]"

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Quelle: steiermark.orf.at 11. März 2023, 7.52 Uhr

Zitat: www.meinbezirk.at 21. Februar 2023, 14:41 Uhr

"Nach Ausarbeitung eines modernen Suchthilfe-Konzeptes nimmt Land Kärnten die OIKOS Therapie GmbH wieder unter Vertrag. Drei Jahre war der Vertrag zwischen Land Kärnten und der OIKOS Therapie GmbH ausgesetzt. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 21. Februar 2023, 14:41 Uhr


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