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"In der Corona-Zeit nahmen psychische Probleme bei Kindern und Jugendlichen deutlich zu. Wo können sie um Rat fragen oder sich den Kummer von der Seele reden? Eine neue Idee aus Österreich lautet: Am Handy – über einen Chat, so wie Teenager es gewohnt sind. [...]"

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Quelle: Presse-Information WIDTER PR 04.05.2022

Jugendhilfe: Begleitung in Norwegen oder Deutschland bis 24 Jahre. Und: 60.000 Kinder brauchen leistbare und verfügbare Therapieplätze

Wien (OTS) - „Jugendliche mit schwieriger Lebensgeschichte brauchen Begleitung über das 18. Lebensjahr hinaus“, macht die Diakonie auf ein Anliegen aufmerksam, das gerade in der Corona Zeit wichtiger denn je geworden ist. „Wir wissen aus anderen europäischen Ländern, dass diese längere Begleitung stark präventiv wirkt und Abstürzen vorbeugt“, fordert Diakonie-Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe, das Jugendministerium auf, einen österreichweiten Plan vorzulegen: „Die Jugendhilfe auszubauen, steht im Regierungsprogramm. Jetzt wäre der richtige Zeitpunkt, dieses Vorhaben auch umzusetzen. Damit jedes Kind gut aufwachsen kann“.

Jugendhilfe bis zum 24.Lebensjahr

„Diese jungen Erwachsenen tragen ein erhöhtes Risiko, an den Hürden des Erwachsenwerdens zu scheitern“, gibt Schenk zu bedenken. "Das hat negative Folgen für die Gesundheit, den Arbeitsplatz und die soziale Sicherheit". Aktuell werden in Österreich aber nur ein geringer Teil der Maßnahmen der „vollen Erziehung“ der Jugendhilfe nach dem 18. Geburtstag verlängert. Die Zahlen schwanken noch dazu von Bundesland zu Bundesland.
Die Diskriminierung der sogenannten „Care Leaver“ ist kein österreichspezifisches Problem, doch in anderen Ländern hat man bereits reagiert: In Norwegen geht die staatliche Unterstützung bis zum Alter von 24 Jahren. In Deutschland können die Maßnahmen der Kinder- und Jugendhilfe bis 26 Jahren verlängert werden, bis 21 kann man neu in eine Unterstützung hineinkommen. In Großbritannien muss zwei Jahre nach Beendigung der Maßnahme der Jugendliche aktiv kontaktiert werden, um zu sehen, ob Unterstützungsbedarf besteht.

Therapielücke schließen

„60.000 Kinder erhalten in Österreich nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten“, erinnert Martin Schenk an ein seit Jahren bestehendes Problem. ...
Quelle: OTS0077, 12. Aug. 2021, 10:53

Diakonie warnt: Kinder unter Druck - Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien

Wien (OTS) - „60.000 Kinder erhalten in Österreich nicht die für sie notwendigen Therapien“, warnt Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser angesichts der zunehmenden psychosozialen Probleme von Kindern in der Corona Krise. „Damit sie ihren Alltag bewältigen können brauchen Kinder fachgerechte Unterstützung und Begleitung. Dazu muss der Zugang zu Psychotherapie erleichtert, Therapieangebote und psychosoziale Notdienste außerhalb der Ballungszentren ausgebaut werden“, fordert Moser.
Die Corona-Krise kränkt die Kinderseele. Kopfschmerzen, Einschlafschwierigkeiten, Niedergeschlagenheit und Essstörungen nehmen zu. Verschärft wird die Situation durch beengtes Wohnen und geringes Einkommen im Haushalt.
Es braucht den Lückenschluss von Psychotherapie, Physio- und Ergotherapie, Ausbau der frühen Hilfen für Eltern und Baby und Unterstützung für Kinder mit chronischen Erkrankungen.

Leistbare und verfügbare therapeutische Hilfen

Denn Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu Recht kommen. Zehntausende Kinder in Österreich erhalten nicht die für sie notwendigen Therapien. Es gibt zu wenig kostenfreie Therapieplätze oder elendslange Wartezeiten. Leistbare und verfügbare therapeutische Hilfen sind aber ganz entscheidend für das gute Aufwachsen von Kindern, die gesundheitliche Probleme haben.

Fast ein Viertel der Minderjährigen in Österreich leidet aktuell an einer psychischen Erkrankung. Am häufigsten treten Angstzustände auf, gefolgt von depressiven Leiden. Bei Burschen gibt es mehr Selbstverletzungen und Probleme mit Impulskontrolle, Mädchen sind von Angst häufiger betroffen, besonders gefährdet durch Essstörungen. 14% der Kinder in Österreich brauchen therapeutische Hilfe bei Depression, Angstzuständen, Trauer oder traumatischen Erlebnissen, sagt uns die Mental Health Austrian Teenagers-Studie. ...
Quelle: OTS0037, 16. Feb. 2021, 09:36

Strenge Sicherheits- und Hygienemaßnahmen sind für Kinder leichter zu verkraften, als die andauernde Isolation, sagt Barbara Haid vom ÖBVP

Wien (OTS) - „Die derzeitige Unklarheit zur Öffnung der Schulen ist für Kinder, Jugendliche, Lehrpersonen und Eltern enorm belastend. Die allgemeine Verunsicherung und Erschöpfung wird dadurch weiter verstärkt“, fasst Barbara Haid, Mitglied im Präsidium des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) zusammen. „Der Lebensraum Schule ist seit einem dreiviertel Jahr nicht mehr der Ort für Sicherheit und Stabilität. Das liegt aber nicht an der Schule – es ist Teil der Kollateralschäden der Covid-19 Pandemie“.

Haid, Psychotherapeutin mit Schwerpunkt in der Säuglings-, Kinder-, und Jugendlichenpsychotherapie, warnt vor den gesundheitlichen Folgen für die junge Generation. Kinder und Jugendliche bräuchten den Kontakt zu anderen – zu Gleichaltrigen –, um im wahrsten Sinne des Wortes sozial wachsen zu können. Die physische Gegenwart und das physische Gegenüber seien für eine gesunde Entwicklung essentiell. Haid: „Beim Zusammensein im Klassenverband lernen Kinder soziale Spielregeln, Rangdynamiken und die sozialen Interaktionen, die wesentlich zur Persönlichkeitsentwicklung beitragen. Der Zeitraum in dem Jugendliche am Ende der Pubertät all dies erleben können, ist sehr kurz. Da kann es enorm viel ausmachen, wenn nahezu ein ganzes Jahr verloren geht.“

„Müssen auf die junge Generation achten“

Die Expertin appelliert daher, die Betroffenen in die Entscheidungsfindung für das Öffnen der Schulen miteinzubeziehen. „Es ist wichtig mit ihnen zu sprechen – und nicht mehr länger nur über sie. Unsere junge Generation hat die bisherigen Maßnahmen, die zweifelsohne notwendig waren, unglaublich vernünftig und reif mitgetragen. Kinder und Jugendliche waren und sind bereit auf Treffen in größeren Gruppen, Umarmungen und Schulterklopfen zu verzichten. Jetzt ist es aber dringend notwendig, auf sie zu achten und alles daran zu setzen, die Schulen und Bildungseinrichtungen so rasch wie möglich zu öffnen. ...
Quelle: OTS0046, 14. Jan. 2021, 09:50

Kinder-Schüler-Eltern Beratungshotline des ÖBVP bietet Hilfe bei psychischer Überlastung

Wien (OTS) - Familien sind derzeit besonders stark gefordert. Die Gründe und Probleme sind vielfältig und verändern bzw. steigern sich wöchentlich. Durch das Wegfallen der Betreuungsangebote waren Familien in den letzten Wochen gezwungen, sich selbst zu organisieren. In manchen Familien sind alle Familienmitglieder täglich zu Hause, beschäftigt mit Telearbeit und Schulaufgaben.
Sozial schwächere Familien, wo nicht alle Kinder ein eigenes Zimmer haben, nicht ausreichend Computer vorhanden sind, drohende Arbeitslosigkeit der FamilienerhalterInnen im Raum steht, sind in dieser Zeit aber wohl am meisten gefordert und brauchen vermehrt Unterstützung.

Aktuell haben Familien aufgrund der bevorstehenden Schulöffnungen die Aussicht auf eine Veränderung dieser Ausnahmesituation. Für manche ein Lichtblick, für andere bedeutet dies jedoch wieder neue Herausforderungen. Manche Eltern etwa müssen nun wieder außerhalb des Homeoffice arbeiten, der Schulbesuch wird jedoch nicht täglich stattfinden. Sorgen und Nachwirkungen der Corona-Krise, etwa finanzielle, werden weiterhin präsent sein und belasten die ganze Familie.

Wenn Struktur im Alltag und soziale Kontakte fehlen

Kinder und Jugendliche brauchen gewohnte Abläufe. Regelmäßige Essens-, Schlafens- und Lernzeiten geben ihnen das Gefühl von Halt und Sicherheit. Fehlen solche Strukturen im Alltag, kommt es leichter zu Unzufriedenheit, Chaos und Streitereien.
Die auch weiterhin sehr eingeschränkten Sozialkontakte sind vor allem für Jugendliche sehr belastend. Die fehlende Perspektive, dass sich auf längere Sicht die Lage grundlegend verändern wird, führt bei manchen jungen Menschen zu Hoffnungslosigkeit und depressiver Verstimmung. Auch das Aggressionspotential steigt. Gewalt in der Familie ist auch ein Thema, das nicht unbeachtet bleiben darf.

Vorsorge ist besser als Nachsorge

Viele Familien werden auch nach den Lockerungen der Corona-Maßnahmen mit Problemen und Hürden zu kämpfen haben. ...
Quelle: OTS0093, 29. April 2020, 10:43

"[...] Über eine Million Kontakte mit Mädchen, Frauen, Familienmitgliedern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bilanziert das engagierte Team von Hilde Wolf, die FEM Süd von der ersten Stunde an leitet. Ob Depression, Partnerschaftskonflikt, Verhütung, Übergewicht, Jobverlust, Krebs, Gewalt, Elternsorgen oder Teenagerängste, in der Einzelberatung und in den Gruppenangeboten von FEM Süd kommen alle Frauenthemen aufs Tapet. Und das in vielen Sprachen. Für nicht-deutschsprachige Frauen gibt es auch psychotherapeutische Gesprächsangebote in ihrer Erstsprache, was in der Gesundheitslandschaft noch nicht selbstverständlich ist. Mit dem Anspruch, sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in ihren Ressourcen zu stärken und sich für diese stark zu machen, hat sich das FEM Süd weit über Wien hinaus einen Namen gemacht. [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

Aufruf: Grundrechte statt Almosen, Chancen statt Abstieg, sozialer Ausgleich statt Spaltung, Achtung statt Beschämung!

Wien (OTS) - „Niemand ist offiziell für Armut. Aber Armut wird mittlerweile einfach in Kauf genommen“, kritisiert die Armutskonferenz, die mit 400 Teilnehmer/innen aus Wissenschaft, Selbsthilfeinitiativen, sozialen Organisationen, Bildungseinrichtungen und Armutsbetroffenen in Salzburg stattfand. „Es braucht Grundrechte statt Almosen, Chancen statt Abstieg, Achtung statt Beschämung, sozialen Ausgleich statt Spaltung!“

Soziale Schere schadet Land und Leuten

„Geht die Schere zwischen arm und reich auf, heißt das mehr Krankheiten und geringere Lebenserwartung, mehr Teenager-Schwangerschaften, mehr Status-Stress, weniger Vertrauen, mehr Schulabbrecher, vollere Gefängnisse, mehr Gewalt und mehr soziale Ghettos“, weist die Armutskonferenz darauf hin, dass „die soziale Schere für viel zu viele Menschen Zukunft abschneidet“.
Wer die Situation von Mindestsicherungsbeziehern weiter verschlechtert, Arbeitslose statt Arbeitslosigkeit bekämpft, die Chancen im Bildungssystem blockiert, sozial Benachteiligte zu Sündenböcken macht, wer Zwangsinstrumente gegen Arbeitssuchende einsetzt oder prekäre Niedriglohnjobs fördert, der verschlechtert die Situation im Land.

Die soziale Schere zwischen Arm und Reich schadet der ganzen Gesellschaft. Auch der Internationale Währungsfonds, die Weltbank oder die OECD weisen auf den Preis sozialer Polarisierung hin: Zunehmende Ungleichheit schwächt die Wirtschaftskraft eines Landes, sie gefährdet den sozialen Zusammenhalt und schafft politische Instabilität – aber sie ist nicht unausweichlich.

Soziale Investitionen zahlen sich aus: Bildung, Pflege, Wohnen, Gesundheit

Wir könnten viel tun. Armut ist kein Naturereignis, das es mit jeder frischen Statistik neu zu bestaunen gilt. Es gibt genügend Instrumente und Möglichkeiten in der Schule, beim Wohnen und mit sozialen Dienstleistungen gegenzusteuern. ...
Quelle: OTS0120, 8. März 2018, 12:27

Ab jetzt bietet das Diakonie Zentrum Spattstraße Linz kostenlose Psychotherapie für Kinder und Jugendliche an.

Linz (OTS) - Kinder brauchen Hilfe, wenn sie mit ihrem Alltag und mit sich selbst nicht mehr zu recht kommen. „14% der Kinder in Österreich brauchen therapeutische Hilfe bei Depression, Angstzuständen, Trauer oder traumatischen Erlebnissen“, erklärt Diakonie Sozialexperte Martin Schenk, selbst Psychologe, die aktuelle Herausforderung. Die Diakonie bietet mit dem neuen Jahr kostenlose Psychotherapie für betroffene Kinder an. Mit diesem Angebot in Linz ist Therapie auch für Kinder und Familien mit wenig Geld zugänglich.

Die 16-jährige Laura leidet an einer depressiven Verstimmung. Sie geht nicht zur Schule, weil sie Angst hat davor. Ihr Zimmer verlässt sie kaum und es vermüllt zusehends. Mehrmals war sie schon in der Jugendpsychiatrie in Behandlung. Sie sollte Antidepressiva nehmen, was sie aber nur unregelmäßig macht. Auf dringende Empfehlung des Krankenhauses meldet die Mutter Laura zur Psychotherapie an. Zum Erstgespräch kommt die Mutter alleine. Laura weigert sich, mit ihr in einem Raum zu sein. Die Tochter kommt ebenfalls alleine zum Gespräch. Laura formuliert die Situation so: „Mama hält es nicht aus, dass ich erwachsen werde“.

Psychotherapeutin Silke Springer erklärt, was sie immer wieder beobachtet: „In der Pubertät geht es für Jugendliche häufig darum, ihre Autonomie zu stärken und herauszufinden, was sie wirklich wollen. Manchmal sagen sie nein, einfach um dagegen zu sein. Das ist natürlich nicht hilfreich. Die Herausforderung in dieser Lebensphase ist außerdem, eine realistische Einschätzung zwischen Wünschen und Können zu erlangen.“

Zwischen den regelmäßigen Therapieterminen mit Laura kommt auch ihre Mutter weiter einzeln zur Beratung.

Der 9-jährige Lucas steht „unter Strom“

Der 9-jährige Lucas wurde auf Anraten der Zahnärztin zur Psychotherapie überwiesen. Da er tagsüber häufig mit den Zähnen knirscht, sind bereits Zahnschädigungen beobachtbar. ...
Quelle: OTS0067, 11. Jan. 2018, 10:46

Psychische Erkrankungen werden unterschätzt und oft verdrängt Präventions- und Therapieangebote werden ausgebaut

Wien (OTS) - Anlässlich des Weltgesundheitstages 2017 formulierte Ulrike Rabmer-Koller, Vorsitzende im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger einen wichtigen Handlungsauftrag für das heimische Gesundheitssystem: „Wir müssen psychische Erkrankungen aus der Tabuzone holen und betroffene Menschen entsprechend begleiten.“ Der heurige Weltgesundheitstag widmet sich der Depression als weiterhin unterschätzte und verdrängte Erkrankung: „Als zukunftsorientiertes Gesundheitssystem ist es unsere Aufgabe, Depression schon zu bekämpfen, bevor sie ausbricht, präventiv zu wirken und schon bei den vielfältigen Risikofaktoren anzusetzen. Psychische Erkrankungen sind inzwischen einer der Hauptgründe für längere Krankenstände, sie bringen damit nicht nur Leid für die betroffenen Menschen, sondern belasten auch das Gesundheitssystem und den Wirtschaftsstandort. Wir setzen deshalb sowohl bei einem zügigen Ausbau der Psychotherapie sowie mit unserem Fokus auf Kindergesundheit und neuen Versorgungsformen im niedergelassenen Bereich an, haben aber den Blick auch auf den rehabilitativen Bereich mit der Umsetzung des Rehabilitationsplanes 2016.“

„Die Weichen in Richtung psychische Erkrankungen werden oft schon im Kindes- und Jugendalter gestellt - deshalb braucht es eine bessere Begleitung junger Menschen ins Erwachsenenalter. Wir müssen ein kontinuierliches Präventionsangebot für Kinder und Jugendliche schaffen, mit dem wir gerade in der Pubertät Risikofaktoren frühzeitig erkennen und bekämpfen können. Problematische Ernährungsgewohnheiten, Bewegungsmangel, Haltungsschäden aber auch Suchtverhalten und psychische Erkrankungen äußern sich in dieser Altersgruppe besonders häufig. Wenn wir dort nicht eingreifen und Lösungen anbieten, dann lassen wir es zu, dass viele junge Menschen schon krank ins Erwachsenen-Leben starten. Mit dramatischen Folgen für Lebensqualität, das Sozialsystem und die Volkswirtschaft. ...
Quelle: OTS0094, 6. April 2017, 11:15

Zitat www.derstandard.at, 24. September 2016, 10:00:

"Cannabis ist für Jugendliche eine gefährliche Droge, doch auch Internet und Computerspiele haben Suchtpotenzial, sagt Kinder- und Jugendpsychiaterin Kathrin Sevecke. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derstandard.at, 24. September 2016, 10:00

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