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Psychotherapeut*innenSpreitzer Reinhard




Interview von Reinhard Spreitzer

F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen, die sich selbst in einer belasteten Situation sehen oder vor/nach Veränderungen und Entscheidungen (Privat und beruflich) in ihrem Leben stehen.

Alle Menschen, die sich selbst erfahren wollen. Sich immer wieder fragen, warum ich so und nicht anders bin…

Wenn Sie bereits eine psychische oder psychiatrische Diagnose haben und eine weitere Betreuungsmöglichkeit suchen.

Alle Personen die sich noch nicht ganz sicher sind ob sie an einer psychischen Belastung leiden.

Wenn sie für sich oder für Angehörige der Meinung sind, an einer Suchterkrankung zu leiden. Besonders für Angehörige von Suchterkrankten Menschen, da hierbei eine gute Begleitung besonders wichtig ist.

Paare und Lebenspartner*innen die sich in einer Beziehungskrise oder in einer belasteten Beziehungsdynamik befinden.

Menschen mit chronischen Erkrankungen oder deren Angehörige (Diabetes).


F: Welche Klient*innen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Aggressive Gewalt tätige Personen, oder auch Täter die eine entsprechend kriminelle gewaltsamen körperlichen Handlung vollzogen haben.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Menschen mit ihrem Beziehungsdynamiken und den zugrunde liegenden Einfluss Faktoren der sozialen Umwelt, haben mich immer schon interessiert. Insbesonders, warum manche Menschen darunter zu leiden beginnen und andere wiederum nicht.
Nach einer langen persönlichen Suche und Reifung habe ich mich entschlossen, meinen bescheidenen Beitrag zur Linderung, oder einer möglichen Heilung beizutragen.


F: Arbeiten Sie auch mit Berufskolleg*innen oder mit Expert*innen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Sehr enge Zusammenarbeit im Bereich der Suchtberatung.
Mit Psychiater*innen falls eine medikamentöse Unterstützung indiziert ist.


F: Was bedeutet für Sie Glück?

Glück ist, wenn man nicht jeden Tag aufs Neue mit dem Überleben kämpfen muss. Wenn man im engsten Umfeld Menschen an der Seite hat, an denen man sich orientieren und halten kann.

Beruflich, wenn es gelingt das für ein Mensch Von seinem Lebenszuständen Linderung –Heilung- erfahren kann.


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Menschen möglichst vorurteilsfrei zu begegnen.

So wie ein Mensch durch seine Erlebnisse und Erfahrungen geprägt ist zu respektieren. – Das finde ich ist auch eine unbedingt notwendige Voraussetzung in einer guten therapeutischen Beziehung.



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