PsychotherapeutInnenNigitz-Arch Michael




Interview von Michael Nigitz-Arch

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Jeder und Jede die es sich vorstellen können, sich auf das Abenteuer "Veränderung" einzulassen!

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Wenn Sie der Meinung sind, mit Hypnose könnte man etwas wegzaubern...

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Über einen Umweg- HTL-Nachrichtentechnik, Technikstudium (Elektromedizin), bis mir klar wurde in welche Welt ich gehöre. (der "rote Faden" Psychotherapie wurde schon viel früher gelegt...

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Vor allem positive Rückmeldungen meiner ersten psychotherapeutischen Lehrerinnen und Lehrer bzgl. meiner Fähigkeiten!

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Einfühlungsvermögen, Kreativität und Wissen!

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

...die Klienten suchen sich den Therapeuten... so entstehen Schwerpunkte

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Jede erfolgreiche Therapie in der ich weiter lernen durfte wie Veränderung möglich ist!

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, v.a. im Rahmen unseres Weiterbildungsinstitutes: Milton Erickson Institut Salzburg. Bin auch Lehrtrainer der Milton Erickson Gesellschaft

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Laufende Veranstaltungen: wie auf unserer Webseite angegeben: w w w.nigitz-arch.at oder auch w w w.miltonericksoninstitut.com

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

weiter so...

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Zufriedenheit mit sich und der Familie

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

ich werde es merken wenn sie eingetroffen sind!

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

ein Buch über Psychotherapie, eins über Zauberkunst und eins über Computer...oder wär dies schon zuviel?

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

mmh, rechtzeitig für gute Erinnerungen sorgen, find ich recht brauchbar. Ansonsten Stimmungsabhängig!

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

schon o.k.






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