PsychotherapeutInnenHöller Christian




Detail-Infos zu Christian Höller, MSc

Kontakt:
1100 Wien

1050 Wien

1040 Wien, Lambrechtgasse 5/2  Karte
Mobil: 0699 - 10999060Mobil: 0699 - 10999060

Internet:
Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
Angst - Panikattacken
Arbeit und Beruf
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Depression
Erziehungs- und Eltern-Beratung
Familie (und Stief-Familie)
Kink-Aware Professional
Männer-Themen
Persönlichkeits-Störungen
Psychosomatik
Sexualität
Sinn und Sinnfindung
Stress / Entspannung
Trauma / Belastungsstörungen

Settings:
Einzeltherapie
Paartherapie
Familientherapie
Familienbrett / Systembrett
Organisationsaufstellung
Strukturaufstellung
Hausbesuche
Krankenhaus- / Heim-Besuche
Vorträge
Seminare
Workshops

Zielgruppen:
Jugendliche
Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre)
Erwachsene
Ältere Menschen
Hochbetagte

Fremdsprachen:
Deutsch (Muttersprache)
Englisch (Studium)

Zusatzbezeichnungen:
Integrative Therapie

Hausbesuche:
1010 Wien
1020 Wien
1030 Wien
1040 Wien
1050 Wien
1060 Wien
1070 Wien
1080 Wien
1090 Wien
1100 Wien
1120 Wien
1130 Wien
1140 Wien
1150 Wien
1200 Wien



Freie Plätze und Termine von Christian Höller, MSc

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Beratung Freie Plätze
Psychotherapie Freie Plätze
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
Freie Plätze
Selbsterfahrung für das psychotherapeutische Propädeutikum Freie Plätze



Bilder-Galerie von Christian Höller, MSc


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Interview von Christian Höller, MSc

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Ich bin heute 46 Jahre alt. Zur Psychotherapie bin ich schon früh gekommen. Ich war bereits als junger Mann in Therapie und nehme immer wieder Coaching in Anspruch.

Ein Grund für die Therapie als junger Mann war, dass ich mit einer seltenen genetischen Erkrankung auf die Welt gekommen bin. Zunächst tat ich alles, um mich anzupassen. Doch je mehr ich mich anpasste, umso depressiver wurde ich. Ich steckte damals fest.

Der entscheidende Schritt für mich war, dass ich mir Unterstützung geholt habe. In der Therapie habe ich gelernt, mich selbst, meinen nicht perfekten Körper und meine Situation anzunehmen. Ich fühle mich seitdem nicht mehr als Opfer des Schicksals. Ich habe die Therapie als Befreiung erlebt.

Ich wünsche Ihnen eine ähnliche Erfahrung.


F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Ich habe früher in einer Einrichtung, die auf suchtkranke Menschen spezialisiert ist, gearbeitet - und viele Menschen, die sich auf eine längere Therapie eingelassen haben, sind von der Sucht losgekommen. Ich habe damals viele junge Menschen und junge Erwachsene betreut.

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ich bin nicht kein Einzelkämpfer. Daher ist mir die Zusammenarbeit im Team, mit Kolleg*innen und mit Professionist*innen aus anderen Berufsgruppen wichtig.

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Ich habe kein großes Ziel, sondern ich mag kleine Ziele: Ich freue mich immer wieder, wenn ich mit einem Menschen eine Therapie abschließen kann, weil diese Menschen das eine oder andere Ziel erreicht haben.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Als ich jung war, habe ich auf das ganz große Lebensglück gehofft – im Beruf, in der Liebe, in der Gesundheit, in der Familie. Doch manche Dinge haben sich anders entwickelt, als ich es erwartet habe.

Heute sind für mich die kleinen Glücksmomente im Alltag wertvoll: Ein gutes Gespräch, ein Abendessen mit Freund*innen, die Familie, Beziehungen, interessante Menschen kennenlernen, für mich und andere Menschen Zeit haben, gute Freund*innen haben, ein Spaziergang in der Natur, wandern, das Meer genießen, Musik hören, die Stille genießen, eine erfüllte Sexualität und vieles mehr.

Glück bedeutet für mich auch, gesund zu bleiben. Glück bedeutet für mich auch, die Gelassenheit zu entwickeln, dass ich mein Schicksal so annehmen kann wie es ist.


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Auch wenn es nicht immer einfach ist: Für mich ist es eine Lebenskunst, in schwierigen Situationen nicht nur schwarz und weiß zu sehen - sondern auch die eine oder andere bunte Farbe zu entdecken.



Lebenslauf von Christian Höller, MSc




Christian Höller, MSc

Auch wenn es banal klingt: Ausgebildet hat mich das Leben. Ich bin 46 Jahre alt und bringe einiges an Lebenserfahrungen mit. Ich bin ein Psychotherapeut, der an einer Universität ausgebildet wurde. Meine psychotherapeutische Richtung lautet „Integrative Therapie“. In der Integrativen Therapie werden Methoden und Konzepte von verschiedenen Psychotherapieschulen integriert. Ich habe im beruflichen Kontext Erfahrungen in verschiedenen Bereichen gesammelt: Suchtbereich, Notrufdienst, stationäre Einrichtungen, Arbeit mit jungen Menschen, Genderbereich, Menschen mit Migrationshintergrund, Menschen im Ruhestand, Angehörige von psychisch erkrankten Menschen etc.
seit 2019angestellt als Psychotherapeut und Berater bei HPE (www.hpe.at), Hilfe für Angehörige von Menschen mit einer psychischen Erkankung
2014 - 2019Vorstand in einer Flüchtlinsorganisation
2016 - 2019Spielsuchthilfe in Wien, therapeutische Arbeit mit suchtkranken Menschen und Angehörigen, darunter viele junge Männer
2016Psychiatrie, Johannes Kepler Universitätsklinikum, Linz
2014 - 2015Sanatorium Maimonides, Alters- und Betreuungseinrichtung der Israelitischen Kultusgemeinde, Betreuung und Begleitung von Holocaust-Überlebenden
2012 - 2013Betreuung von Menschen mit besonderen Bedürfnissen und Menschen mit psychischen Erkrankungen, Caritas
2012Pflegeheim Neu Margareten, Betreuung von älteren Menschen und Menschen mit Demenz
seit 2012Krisen- Notrufdienst in Wien, Erfahrung in Krisenintervention








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