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Wissenschaft und Buch ist das Motto des ÖAGG am Tag der offenen Tür am 3.6.2019

Wien (OTS) - Immer mehr Menschen benötigen professionelle psychotherapeutische Unterstützung und immer mehr Interessierte wollen sich zu seriösen PsychotherapeutInnen ausbilden lassen. Die Nachfrage nimmt also auf beiden Seiten ebenso zu wie die Notwendigkeit nach kompetenter Information.

Der ÖAGG entspricht seiner Verantwortung als einer der größten anerkannten psychotherapeutischen Ausbildungsorganisationen in Österreich und bietet Anfang Juni einen Treffpunkt Psychotherapie.

Der „Information-Day“ des ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) bietet die Möglichkeit, alles Wissenswerte über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zum/r kompetenten BeraterIn oder PsychotherapeutenIn zu erfahren.

Die Zentrale des ÖAGG in 1080 Wien, Lenaugasse 3, wird zum Beratungs-Open-House und Treffpunkt für Psychotherapie-Interessierte. Dem Motto „Wissenschaft und Buch“ wird durch eine Vielzahl interessanter Publikationen des ÖAGG und von ÖAGG-Mitgliedern entsprochen.

Am Montag, dem 3.6. 2019 stehen von 15:00 bis 18:00 Uhr ExpertenInnen zur Verfügung, um die einzelnen psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Angebote aus dem Beratungsbereich zu erklären und Auskunft über Dauer und Kosten der Ausbildung zu geben. Welche Ausbildung- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es im ÖAGG, um in den Bereichen Teamentwicklung, Supervision oder Psychotherapie tätig zu werden? Was versteht man unter „systemischer Familientherapie“, unter „integrativer Gestalttherapie“ oder unter „psychotherapeutischem Propädeutikum“, um nur einige der vielfältigen Tätigkeitsfelder zu nennen?

Den emotionalen Höhepunkt findet der Tag der offenen Tür um 18:30 Uhr mit einem Auftritt von Erika Pluhar. Sie wird aus ihrem Roman "Anna - Eine Kindheit" lesen.
Fast 20 Jahre nach dem Tod ihrer Tochter Anna hat Pluhar mit dieser berührenden, ...
Quelle: OTS0008, 24. Mai 2019, 08:04

Zum fünften Mal fand der LEBENS.MEDizinische Kongress im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach statt - 200 Mediziner und Pflegemitarbeiter waren der Einladung gefolgt

Bad Erlach (OTS) - „Jede Wirkung hat meistens auch eine Nebenwirkung“, diese Worte waren beim. LEBENS.MEDizinischen Kongress oftmals der Einstieg in den Vortrag. Wie ein Management derselbigen im Hinblick auf die Krebserkrankung und ihre -behandlung funktionieren kann, wurde von vielen Experten aus verschiedenen Fachbereichen bei der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung erörtert. Rund 200 interessierte Mediziner, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeuten aus Niederösterreich und den umliegenden Bundesländern nahmen daran am gestrigen Donnerstag und heute Freitag teil.

Am Donnerstag richteten sich die Vorträge an Diplomierte Gesundheits- und
Krankenpflegepersonen, am Tag darauf wurde ein DFP- und ÖAP-approbiertes Programm für Ärzte und Therapeuten geboten. An beiden Tagen zeigte der Ärztliche Leiter der Onkologischen Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach, Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger, einen Einblick in das hochwirksame Verfahren: „Durch die Rehabilitation werden die Folgen der Erkrankung und ihrer Behandlung deutlich verbessert. Neue Studien weisen darüber hinaus darauf hin, dass es bei einigen Erkrankungen, wie Brust- oder Darmkrebs, auch einen Anti-Tumoreffekt gibt.“

Viele praxisbezogene Eindrücke aus dem Alltag standen am Donnerstag im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Elisabeth Krippl (EK MedCenter). Sie informierte unter dem Titel „Wunden als Folge der Krebserkrankung und ihrer Behandlung“ über die Phasen der Wundheilung, Risikofaktoren und Komplikationen. „Ein Verband alleine ist kein Wundmanagement. Effektives Wundmanagement bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung und systematischen Vorgehensweise“, so die Fachärztin für Innere Medizin, Ärztin für Allgemeinmedizin und Zertifizierte Wundmanagerin.

Auf großes Interesse stieß der Vortrag „Protonentherapie bei MedAustron“ von DGKP Marina Loidl. ...
Quelle: OTS0200, 17. Mai 2019, 16:37

Spitzenreferenten aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich zu Gast bei Spielerschutztagung von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien

Wien (OTS) - Spielerschutz und Suchtprävention standen am 14. Mai 2019 bei der 16. Responsible Gambling Academy (RGA) wieder im Fokus. In ihrer Begrüßung betonte Generaldirektorin Mag.a Bettina Glatz-Kremsner die Bedeutung von Responsible Gaming für die Unternehmensgruppe und unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Konferenz als Weiterbildungsmaßnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Glatz-Kremsner hielt weiter fest, dass die RGA sich nicht nur zu einer unverzichtbaren Veranstaltung mit internationaler Bedeutung entwickelt hat, sondern für die Unternehmensgruppe selbst extrem wertvoll ist. Zahlreiche Maßnahmen zum Spielerschutz wurden aus Vorträgen internationaler Referenten entwickelt und in der Gruppe implementiert. Dazu gehören diverse Jugendschutzprogramme oder das Online-Tool „Mentor“, das gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Griffiths von der Nottingham Trent University entwickelt wurde. Das Programm gibt unseren Online-Spielteilnehmern die Möglichkeit, ihr Spielverhalten einzuschätzen und zu vergleichen.

Der vielfach ausgezeichnete britische Verhaltenspsychologe Prof. Dr. Mark Griffiths war heuer bereits zum fünften Mal als Referent dabei und erläuterte in seinem Vortrag ein 6-Punkte-Programm, mit dem Glücksspielabhängigkeit identifiziert werden kann. Dabei sei für Suchtverhalten nicht unbedingt ausschlaggebend, wieviel Zeit man mit Glücksspiel verbringt, sondern welche negativen Auswirkungen das Spielen auf den jeweiligen Menschen und sein Umfeld hat. Griffiths gab weiters Einblicke in die Begrifflichkeiten Gaming und Gambling und stellte dabei fest, dass die Grenzen immer mehr verschwimmen, und es durch Faktoren wie rasche Belohnungen, Verstärkungsmechanismen und soziale Anerkennung große Ähnlichkeiten gibt.

Beim Thema „Loot Boxes“ – früher Schatztruhen –, die in Videospiele ...
Quelle: OTS0155, 15. Mai 2019, 13:31

Zitat: science.orf.at 16.05.2019

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hilft Ärzten und Ärztinnen mit einem Katalog, Krankheiten zu klassifizieren. Ab nächster Woche gilt eine neue Version, die erstmals zwanghaftes Sexualverhalten und Videospielsucht enthält. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.orf.at 16.05.2019

Wenn die Stimmung immer mal wieder im Keller ist, kommt unweigerlich die Frage nach dem “Warum?”. Die richtige Antwort liegt oft im Verborgenen denn entscheidende Auslöser und Einflüsse sind meist schwer zu erkennen. Die Stimmungstagebuch-App „Moodistory“ kann nicht nur bei der Suche nach der Antwort helfen, sondern sogar Depressionen bekämpfen.

„Unsere App Moodistory hilft, Vergangenes zu reflektieren, Emotionen und Gefühle zu verstehen und zeichnet ein detailliertes Bild der aktuellen und vergangenen Stimmungslage. Dadurch lassen sich Gedankenspiralen durchbrechen und Verhaltensweisen verändern“, sagt Christoph Matzka, Gründer vom Start-up Matoph Labs und Entwickler von Moodistory.

Der Effekt, welcher mit der Stimmungstagebuch-App Moodistory verfolgt wird, ist das Ergebnis einer mittlerweile gut erforschten und weitreichend belegten psychologischen Methode – die sogenannte kognitive Verhaltenstherapie. Das Wort „Therapie“ wirkt in manchen Anwendungsfällen verwirrend, denn die Methode wird nicht nur bei bipolaren Störungen und Depressionen angewendet. Sie funktioniert auch besonders gut in Coachings, wenn es darum geht Denk- und Verhaltensmuster zu verstehen und zu verändern.

Ein buntes Stimmungsbild

Treten regelmäßig starke Stimmungsschwankungen auf? Was ist an guten Tagen passiert? Was ist an schlechten Tagen passiert? In welchen Abständen wiederholen sich Gedanken? Mit Moodistory lassen sich Fragen wie diese auf Kopfdruck beantworten. Das Besondere daran: Stimmungen werden in der App mit Farben versehen und in einem Kalender visualisiert. Dadurch ergibt sich im Jahresüberblick ein buntes Stimmungsbild, worauf Stimmungsmuster leicht erkannt und Stimmungsschwankungen sofort sichtbar werden.

Der Schlüssel heißt Routine

Wer mehr über sich selbst erfahren möchte und sich auf die Suche nach Antworten macht, braucht Zeit. Das „Warum?“ kann nicht von heute auf morgen beantwortet werden. „In Moodistory haben wir alles darangesetzt, ...
Quelle: Pressemeldung 7. Mai 2019

Wien (OTS) - Immer häufiger berichten Medien von Gewalt an unseren Schulen - Gewaltexzesse entstehen nicht von einem Tag auf den anderen. In Einzel- und Gruppensupervision werden durch als SupervisorInnen qualifizierte PsychotherapeutInnen potentiell Gewalt fördernde Situationen identifiziert und geeignete Strategien zur Deeskalation erarbeitet.

In Einzel- und Gruppensupervision stehen Zeit und Ruhe zur strategischen Analyse schwieriger Lehrer-Schüler-Situationen zur Verfügung. So früh als möglich wird mögliches Aggressionsverhalten von SchülerInnen identifiziert, ebenso Reizbarkeits- und Überlastungssituationen der Lehrkräfte. Es werden Deeskalationsstrategien erarbeitet, Fortbildungsnotwendigkeiten für LehrerInnen erkannt sowie sinnvolle Einbeziehung der Schulleitungen und übergeordneter Dienststellen überdacht und reflektiert.

Eltern/Schüler/Lehrerkonferenzen werden als Werkzeuge ebenso erwogen, wie Distanz zu herausfordernden Stunden gefunden wird. So werden die Interventionen des Lehrkörpers professioneller und effizienter. Für die Gesundheit und Belastbarkeit der PädagogInnen ist Supervision enorm wichtig, außerdem werden Krankenstände aus psychischen Gründen wie Burnout, Resignation und Frustration, die sich fallweise psychosomatisch manifestieren, vermieden und reduziert. Erfahrene PsychotherapeutInnen verfügen über die notwendige Erfahrung, Betroffenen in diesen Herausforderungen supervisorisch Unterstützung zu geben.

Eine Win-Win-Situation für Schule & Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen wird angestrebt und durch frühzeitiges Erkennen und Gegensteuern potentieller Probleme werden schwerwiegende psychische Erkrankungen vermieden und die daraus resultierenden Behandlungskosten, die ungleich höher als die Investition in Supervision sind, eingespart. Schließlich wollen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schule und unser Gemeinwesen das Gleiche: eine hochqualifizierte Ausbildung für unsere Jugend als die wichtigste Investition von uns allen in die Zukunft. ...
Quelle: OTS0089, 14. Mai 2019, 11:24

Zitat: derstandard.at 11. Mai 2019, 10:00

"Viele Studierende haben psychische Probleme, doch deren Behandlung ist teuer. Psychotherapeuten in Ausbildung bieten verbilligte Tarife an [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 11. Mai 2019, 10:00

"Die zweite Österreichische Dialogwoche Alkohol steht unter dem Motto "Wie viel ist zu viel?" Von 20. bis 26. Mai 2019 finden österreichweit mehr als 200 Veranstaltungen zum Thema statt. Ziel der Präventionskampagne ist es, sachlich über Alkohol zu informieren, zu sensibilisieren, zu Gesprächen anzuregen und dazu zu motivieren, über den eigenen Alkoholkonsum nachzudenken. Die Dialogwoche Alkohol wird auch heuer wieder vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gefördert. [...]"

Weitere Informationen sowie Möglichkeiten der Teilnahme und Unterstützung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

""Süchtig nach digitalen Welten" - die neue Broschüre des Sozialministeriums richtet sich an alle, die in ihrer Freizeit Smartphones, Tablets oder Computer sehr intensiv nutzen und das Gefühl haben, diese Nutzung nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die Broschüre hilft auch weiter, wenn Sie sich Sorgen um eine ihnen nahestehende Person machen. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre als Download: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

"[...] Die nunmehr 405 einsatzbereiten, ehrenamtlichen Akutbetreuerinnen und Akutbetreuer, bestehend aus psychosozialen Fachkräften und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Einsatzorganisationen mit Kriseninterventionsausbildung, unterstützen die Menschen in Krisensituationen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 10. Mai 2019

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