› Literatur› Links






Blogs



News


Zitat: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

"[...] Der Mensch verbringt etwa ein Drittel seines Lebens schlafend. Und im besten Fall: mit gutem und gesundem Schlaf, anstatt mit Schlafstörungen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: diepresse.com 15.03.2019 um 05:32

Ein Drittel der Österreicher schlafen schlecht / Uni Salzburg sucht Probanden für 2019

"[...] (HP) Eine kürzlich veröffentlichte Online-Studie der Universität Salzburg belegt, dass ein Drittel der Österreicher ziemlich bis sehr schlecht schläft. Frauen sind demnach ganz besonders betroffen. Die Gründe: Stress in der Arbeit und die Handynutzung vor dem Schlafengehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. März 2019

Wien (OTS/RK) - Landeshauptmann Michael Ludwig überreichte am Dienstag dem Patientenobmann der Ärztekammer für Wien, Franz Bittner, das Goldene Ehrenzeichen für Verdienste um das Land Wien. An der Ehrung nahmen zahlreiche hochrangige Gäste aus dem Gesundheits- und Sozialversicherungsbereich teil, z.B. Präsident und Generaldirektor des Hauptverbandes der österreichischen Sozialversicherungsträger Alexander Biach und Josef Probst, Ärztekammerpräsident Thomas Szekeres sowie Bundesminister a.D. Rudolf Hundstorfer, Landtagspräsident Ernst Woller und die früheren Präsidenten von ÖGB und Arbeiterkammer Erich Foglar und Rudolf Kaske. Die Laudatio hielt Bundesministerin a.D. Lore Hostasch.

Landeshauptmann Michael Ludwig stellte in seiner Begrüßung fest, dass bei Franz Bittner in seinen verschiedenen Funktionen immer die Lösungsorientierung im Vordergrund gestanden sei. Grundsätzlich plädierte Ludwig dafür, nicht von der Sozialpartnerschaft abzugehen.

Bundesministerin a.D. Lore Hostasch berichtete in ihrer Laudatio über gemeinsame politische Erlebnisse aus dem Gewerkschaftsleben, die sie mit Franz Bittner verbunden habe. Für Franz Bittner sei die gute Zusammenarbeit immer wichtig gewesen und das sozialpartnerschaftliche Miteinander im Vordergrund gestanden. Sie würdigte Bittners Leistungen für die Versicherten und bezeichnete ihn als umfassenden Kenner des Sozialversicherungs- und Gesundheitswesens.

Franz Bittner dankte seinen UnterstützerInnen auf seinem vielfältigen Berufsweg sowie seiner Familie.

Lebenslauf Franz Bittner

Franz Bittner, Patientenobmann der Ärztekammer für Wien, wurde 1953 geboren. Als gelernter Lithograf war er lange Zeit für die Tageszeitung „Kurier“ und die „Mediaprint“ tätig. Von 1997 bis 2009 war er Obmann der Wiener Gebietskrankenkasse, von 2001 bis2005 Vorsitzender der Hauptversammlung im Hauptverband der österreichischen Sozialversicherungsträger und von 2005 bis 2009 Vorsitzender der Trägerkonferenz im Hauptverband. ...
Quelle: OTS0197, 12. März 2019, 16:09

Zitat: tips.at 07.03.2019 08:28 Uhr

"SONNTAGBERG. Die Marktgemeinde Sonntagberg lädt am Samstag, dem 16. März 2019, von 10 bis 16 Uhr zum ersten Familiengesundheitstag in die Festhalle in Rosenau. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 07.03.2019 08:28 Uhr

Zitat: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

"RIED. Im Zentrum für Frauengesundheit von Proges in Ried (fRIEDa) unterstützen Experten aus den Bereichen Lebens- und Sexualberatung, Psychotherapie, Allgemeinmedizin, Gynäkologie, Ernährungswissenschaften und Recht, Frauen in den verschiedenen Problem- und Lebenslagen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tips.at 07.03.2019 08:53 Uhr

Kassenfinanzierte Psychotherapie in Österreich längst überfällig

Wien (OTS) - Gewalterfahrungen sind sowohl für Frauen als auch für Kinder besonders traumatisierend – langjährige seelische Erkrankungen sind oft die Folge. Ein rascher und niederschwelliger Zugang zu Psychotherapie ist daher für Gewalt-Opfer besonders wichtig.

Viele Frauen, die Gewalt erfahren, erdulden diese aus Scham oder Hilflosigkeit und sind viel zu lange nicht bereit, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Dabei wäre es für die Betroffenen besonders wichtig, dass traumaassoziierte Symptome immer auch psychotherapeutisch abgeklärt werden.

Es ist erwiesen, dass Gewalttraumata unbehandelt ein hohes Krankheitsrisiko darstellen.
„Erst wenn die Wahrheit anerkannt ist, kann die Genesung des Opfers beginnen. Doch sehr viel häufiger wird das Schweigen aufrechterhalten und die Geschichte des traumatischen Ereignisses taucht nicht als Erzählung, sondern als Symptom wieder auf.“ (Judith Herman: Die Narben der Gewalt)

Auch braucht jedes von Gewalt betroffene Kind die Möglichkeit, die verletzenden Erfahrungen in einer Psychotherapie be- und verarbeiten zu können. Das ist zugleich eine präventive Maßnahme, denn damit kommt oft das ganze Familiensystem in einen Verarbeitungsprozess, der die Wiederholungsdynamik stoppen kann.

Behandlung von psychischen Leiden ohne Psychotherapie entspricht nicht dem wissenschaftlichen Standard

Wissenschaftlich fundierte Behandlungsleitlinien empfehlen Psychotherapie bei psychischen Störungen. Das gilt ganz besonders bei komplexen Psychotrauma-Folgestörungen. Von diesem Behandlungsstandard sind wir in Österreich noch weit entfernt.

Vom „Sozialmodell“ zur Vollversorgung

Laut Allgemeinem Sozialversicherungsgesetz steht jedem Versicherten kassenfinanzierte Psychotherapie in gleicher Weise zu, denn alle Sozialversicherten zahlen seit 27 Jahren zusätzliche Versicherungsbeiträge für psychotherapeutische Behandlung. Es ist höchste Zeit, ...
Quelle: OTS0044, 6. März 2019, 09:43

Zitat: derstandard.at 05. März 2019, 06:00

"Die Kosten für eine Stunde Psychotherapie liegen zwischen 70 und 120 Euro. Den niedrigsten Zuschuss zahlt die Sozialversicherung der gewerblichen Wirtschaft [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 05. März 2019, 06:00

Presseaussendung von pro mente Austria

Wien (OTS) - pro mente Austria unterstützt die kritische Stellungnahme des Rechnungshofes zur Versorgung psychisch kranker Menschen in Österreich. „Grundsätzlich hat sich die Versorgung in Österreich auf diesem Gebiet in den letzten Jahren verbessert und es wurde bereits viel für diese Zielgruppe getan“, sagt Dr. Günter Klug, Präsident von pro mente Austria. „Trotzdem besteht im Vergleich zu anderen Erkrankungsgruppen noch eine nicht ausreichende Wahrnehmung im gesamten Versorgungskontext, speziell da sich hier medizinische und soziale Herausforderungen überlappen. Im Hinblick auf eine ausreichende, individuell angepasste, wirkvolle und alle Folgekosten bedenkende Versorgung gibt es noch viele Lücken, die im Rechnungshofbericht aufgezeigt wurden.“

Als wesentlicher Teil des Angebotes sind die Mitglieder vom Dachverband pro mente Austria mit der Versorgungslandschaft und den Problemen der betroffenen Menschen gut vertraut und geben darauf aufbauend folgende Stellungnahme ab.

In weitgehender Übereinstimmung mit den vom Rechnungshof erkannten Problemstellungen fordert pro mente Austria für die Zielgruppe der Menschen mit psychosozialen Problemstellungen:

- Eine ausreichende Priorisierung der psychischen Gesundheit in den zentralen Planungsinstrumenten wie Zielsteuerung, Österreicher Strukturplan Gesundheit und den regionalen Strukturplänen.

- Erforderlich ist eine sektorenübergreifende Strategie zur psychischen Gesundheit, die sowohl Steuerung als auch Wirkmechanismen, Ziele und Zusammenschau von Behandlungs-/Betreuungs- und Folgekosten zielgruppenspezifisch berücksichtigt.

- Sollen psychische Krankheiten gleich wie andere behandelt werden, braucht es dringend ein „Recht auf Psychotherapie auf Krankenschein“. „Alles andere ist menschenrechts- und gleichheitswidrig, setzt die Diskriminierung von Menschen mit psychischen Problemen trotz anderslautender gesetzlicher Vorgaben fort. Und es ignoriert ...
Quelle: OTS0137, 4. März 2019, 13:35

Zitat: derstandard.at 01. März 2019, 12:44

"Ein Gesamtvertrag für Psychotherapie fehlt seit 27 Jahren, starker Anstieg bei Folgekosten und Krankenstandstagen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 01. März 2019, 12:44

Zitat: derstandard.at 01. März 2019, 18:26

"Psychotherapie auf Krankenschein wäre ein erster Schritt, die Krankheiten zu enttabuisieren und den Betroffenen Perspektiven aufzuzeigen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 01. März 2019, 18:26

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at

Datenschutz-Erklärung