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Zitat: noe.orf.at/ 18. Jänner 2022, 21.12 Uhr

"Diskussionen um Coronavirus-Maßnahmen und die Impfung enden häufig im Streit. Die Gräben können überwunden werden [...]"

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Quelle: noe.orf.at/ 18. Jänner 2022, 21.12 Uhr

Zitat: wien.orf.at 12. Jänner 2022, 19.09 Uhr

"Seit dem Frühjahr 2020 haben rund 16.000 Menschen bei der Corona-Sorgen-Hotline angerufen [...]"

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Quelle: wien.orf.at 12. Jänner 2022, 19.09 Uhr

Zitat: derstandard.at 15. Jänner 2022, 07:00

"Kinder und Jugendliche haben unter Corona mehr psychische Störungen entwickelt [...]"

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Quelle: derstandard.at 15. Jänner 2022, 07:00

ÖGK-Vertragsärztinnen und -ärzte schließen sich für beste Patientenversorgung zusammen

Wien (OTS) - Am 10. Jänner 2022 startet das erste PVE-Netzwerk in Wien. Es befindet sich mit drei Vertragsordinationen der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) in der Nähe des Karl-Marx-Hofs im 19. Bezirk. Die zwei Ärztinnen Dr. Katharina Djananpour-Hülle und Dr. Petra Wrabetz und der Arzt Dr. Wafa Djananpour schließen sich als allgemeinmedizinisches Kernteam zu einem Netzwerk zusammen. Sie werden von Angehörigen für Gesundheits- und Krankenpflege, Ordinationsassistenzen und einem multiprofessionellen Team aus Gesundheits- und Sozialberufen (Psychologie bzw. Psychotherapie, Sozialarbeit, Diätassistenz) unterstützt. Das neue Netzwerk wird an insgesamt 42 Wochenstunden (die Öffnungszeiten überschneiden sich) verfügbar sein, wobei jeder Standort 20 Stunden pro Woche geöffnet haben wird. Das Netzwerk wird – wie PVE-Zentren – auch an Tagesrandzeiten geöffnet haben. An zumindest einem Tag wird das neue Netzwerk ab 07.00 Uhr für die Patientinnen und Patienten da sein und an vier Wochentagen ist das Team bis 19.00 Uhr im Einsatz.

Neben der hausärztlichen Versorgung sorgt die Multiprofessionalität und Interdisziplinarität des Primärversorgungsteams für eine umfassende Betreuung der Patientinnen und Patienten. Ein Schwerpunkt soll auf die Betreuung chronisch Kranker, multimorbider sowie immobiler Patientinnen und Patienten mit Langzeitperspektive gelegt werden. Das PVE-Netzwerk unterscheidet sich von einem Zentrum durch verschiedene Standorte, das umfangreiche Angebot ist ident. Das neue Netzwerk ist die sechste Primärversorgungseinheit (5 Zentren in 1060, 1220, 1120, 1020 und 1100 sowie das Netzwerk in 1190), die Versicherten der ÖGK in Wien zur Verfügung steht. Im Frühjahr soll ein weiteres Zentrum in Wien starten.

Die PVE in Wien werden in Kooperation zwischen ÖGK, Stadt Wien und der Ärztekammer für Wien umgesetzt. Bis Ende 2025 sollen in Wien 36 PVE etabliert bzw. ...
Quelle: OTS0063, 10. Jan. 2022, 12:30

Zitat: www.wienerzeitung.at 04.01.2022, 11:57 Uhr | Update: 04.01.2022, 19:06 Uhr

"Immer mehr Kinder und Jugendliche geben an, unter psychischen Belastungen zu leiden. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at 04.01.2022, 11:57 Uhr | Update: 04.01.2022, 19:06 Uhr

Zitat: steiermark.orf.at 08. Jänner 2022, 12.34 Uhr

"[...] Seit Monaten nehmen Fälle von psychischen Problemen oder Erkrankungen zu – und Experten rechnen mit einem weiteren Anstieg. [...]"

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Quelle: steiermark.orf.at 08. Jänner 2022, 12.34 Uhr

Zitat: science.orf.at 03. Jänner 2022, 9.54 Uhr

"In Österreich wird Telemedizin bisher vor allem in der Verwaltung eingesetzt, etwa bei E-Rezepten oder dem digitalen Coronavirus-Impfpass. [...]"

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Quelle: science.orf.at 03. Jänner 2022, 9.54 Uhr

Zitat: science.orf.at 29. Dezember 2021, 15.18 Uhr

"Mit dem Jahreswechsel kommt für viele Menschen erst einmal auch ein Stimmungstief. Das zeigt sich bei Beratungsstellen, hier ist zu Jahresbeginn deutlich mehr los als sonst. [...]"

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Quelle: science.orf.at 29. Dezember 2021, 15.18 Uhr

Wien (OTS) - Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurden die psychosozialen Beratungsangebote an den österreichischen Universitäten massiv ausgebaut. Die Nachfrage ist bis heute ungebrochen groß. „Die vergangenen zwei Jahre haben uns allen enorm viel abverlangt. Ich habe großes Verständnis dafür, dass viele Studierende unter fehlenden Sozialkontakten, Planungsunsicherheiten und finanziellen Schwierigkeiten leiden. Dementsprechend haben wir die kostenlosen und niederschwelligen Beratungsangebote an den Universitäten kontinuierlich aufgestockt, um dem großen Andrang nachzukommen“, wie Sabine Seidler, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), betont.

Die zahlreichen Angebote an den Universitäten, die vielerorts zusammen mit der ÖH oder dem Wissenschaftsministerium organisiert und teilweise auch finanziert werden, reichen von Online-Beratungen via Anruf, Videocall oder Chat über persönliche Gespräche mit Psycholog:innen bzw. Psychotherapeut:innen vor Ort bis hin zu finanziellen Unterstützungsangeboten für externe Beratungen. Die Psychologische Studienberatung betreibt Standorte in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien. Aufzeichnungen zeigen, dass das Angebot besonders zu Semesterbeginn und in prüfungsintensiven Monaten vermehrt in Anspruch genommen wird.

An der TU Graz beispielsweise können Studierende vier kostenlose Beratungseinheiten à 40 Minuten im Student Helpchat in Anspruch nehmen. Zwischen Oktober 2020 und Oktober 2021 wurden 242 Online-Beratungen durchgeführt, vor Ort waren es 225 Einheiten. Die Kosten übernahm jeweils die TU Graz. Ein ähnliches Angebot gibt es an der BOKU – hier werden drei kostenlose Gesprächseinheiten mit einem externen Beratungsteam angeboten und stark nachgefragt.

Auch von der Psychologischen Studierendenberatung Linz, die an der Johannes Kepler Universität Linz angesiedelt ist, heißt es: „Die Nachfrage ist sehr groß, seit dem neuerlichen Lockdown enorm, sodass wir trotz einer 40 ...
Quelle: OTS0036, 30. Dez. 2021, 10:58

"Die enge Kooperation des Bundeskrimimalamts in Fragen der Prävention zum Schutz vor psychischer, physischer und sexueller Gewalt an Kindern mit dem Kinderschutzzentrum ‘die möwe’ wird auch 2022 fortgesetzt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: bmi.gv.at Artikel Nr: 19266 vom Dienstag, 28. Dezember 2021, 12:21 Uhr

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