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"Hin und wieder nicht gut drauf zu sein oder Stimmungsschwankungen zu haben, gehört zum täglichen Leben – auch bei Kindern und Jugendlichen. Zudem kommt es im Lauf des Erwachsenwerdens immer wieder zu Phasen, in denen die Stimmung sich verändert. [...]"

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Quelle: Gesundheit.gv.at-Newsletter vom 21. November 2022

Zitat: derstandard.at 31. Oktober 2022, 17:44

"Wenn die Tage kürzer werden, fühlen sich viele schlapp, müde und gereizt. Was tun, wenn man gefühlt gar nichts mehr vom Tag hat? [...]"

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Quelle: derstandard.at 31. Oktober 2022, 17:44

Zitat: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

"Nicht erst seit Beginn der Pandemie wird über eine steigende Anzahl psychischer Erkrankung im Kindes- und Jugendalter berichtet. [...]"

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum nachhören, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: oe1.orf.at 28. Oktober 2022, 13:00

Zitat: ooe.orf.at 25. Oktober 2022, 5.37 Uhr

"Schon seit Monaten warnen Expertinnen und Experten immer wieder vor der schlechten psychischen Gesundheit vieler Kinder und Jugendlicher. Die Situation scheint sich aber nicht zu entschärfen, wie bei einer Pressekonferenz der Kinderfreunde betont wurde. [...]"

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Quelle: ooe.orf.at 25. Oktober 2022, 5.37 Uhr

Zitat: kleinezeitung.at 24. Oktober 2022, 14:08 Uhr

"Seit Beginn der Coronapandemie sind dreimal so viele Jugendliche von Essstörungen betroffen. Bereits Elfjährige müssen in Therapie. Lehrerinnen und Lehrer sollen sensibilisiert werden und Alarm schlagen. [...]"

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Quelle: kleinezeitung.at 24. Oktober 2022, 14:08 Uhr

Rauch/Plakolm: 20 Millionen Euro zusätzlich für Projekt „Gesund aus der Krise“ - seit März 2022 über 6.800 betroffene Kinder und Jugendliche erreicht

Wien (OTS) - Das Gesundheits- und Sozialministerium verlängert das Projekt „Gesund aus der Krise“ bis Ende 2023 und stockt die Mittel auf 20 Millionen Euro auf. Damit können psychologische und psychotherapeutische Behandlungen von mehr als 10.000 Kindern und Jugendlichen bis zum Alter von 21 Jahren finanziert werden. Das gaben Gesundheits- und Sozialminister Johannes Rauch und Jugendstaatssekretärin Claudia Plakolm am Donnerstag bekannt. Im laufenden Jahr erhielten aus dem Projekt mehr als 6.800 Kinder und Jugendliche Unterstützung bei der Bewältigung der Folgen der Corona-Pandemie. Der Berufsverband der österreichischen PsychologInnen und der Österreichische Berufsverband für Psychotherapie begrüßen die Erhöhung der Mittel.

Home-Schooling, fehlender Kontakt zu Freundinnen und Freunden, Sorge um die eigene Gesundheit und die Eltern und Großeltern: Die Corona-Pandemie hat vor allem Kinder und Jugendliche stark belastet. Um betroffenen Kindern und Jugendlichen Unterstützung zu bieten, hat die Bundesregierung im März 2022 das Projekt „Gesund aus der Krise“ gestartet und mit 13 Millionen Euro unterstützt. Es ermöglicht einen niederschwelligen Zugang zu psychologischer und psychotherapeutischer Beratung und Behandlung.

„Alleine im ersten Jahr der Pandemie verzeichnete die WHO weltweit 25 Prozent mehr Fälle von Angstzuständen und Depressionen. Vor allem für Kinder und Jugendliche war die Corona-Pandemie eine große Belastung. Auch der Ukraine-Krieg, die Unsicherheit bei der Energieversorgung, die enormen Teuerungen, die Angst vor sozialem Abstieg belastet viele junge Menschen sehr. Mit dem Projekt ,Gesund aus der Kriseʻ stellen wir psychologische und psychotherapeutische Hilfe einfach und kostenlos zur Verfügung. Die finanziellen Mittel für das Projekt deutlich zu erhöhen, war mir ein besonderes Anliegen. ...
Quelle: OTS0058, 20. Okt. 2022, 09:38

"[...] Dornbirn (VLK) – Beratung, Krisenintervention und Begleitung in Fällen von Gewalt bzw. Verdacht auf Gewalt gegen Kinder und Jugendliche – diesen primären Aufgaben widmet sich der ifs Kinderschutz. [...]"

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Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 28.4.2022 Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 22.10.2022

Zitat: www.wienerzeitung.at vom 21.10.2022, 16:45 Uhr | Update: 21.10.2022, 17:02 Uhr

"Auch bei der psychiatrischen und psychotherapeutischen Versorgung gebe es in Österreich Handlungsbedarf. [...]"

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Quelle: www.wienerzeitung.at vom 21.10.2022, 16:45 Uhr | Update: 21.10.2022, 17:02 Uhr

Zitat: derstandard.at 16. Oktober 2022, 07:00

"Österreichweit gibt es zu wenige psychiatrische Betreuungsplätze, die Ressourcen sind knapp. Ein Besuch in der Kinder- und Jugendpsychiatrie Hinterbrühl [...]"

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Quelle: derstandard.at 16. Oktober 2022, 07:00

Online-Fachtagung und neuer Folder als Informationsquellen

Wien (OTS) - Gesundheit steht nach wie vor im Fokus der Gesellschaft. Covid-19 begleitet uns nun zweieinhalb Jahre lang und auch Long Covid, also bleibende Symptome nach einer Covid-19-Erkrankung tritt immer häufiger auf. Nicht nur die körperlichen Folgen von Long Covid sind für viele Menschen schwer alleine zu bewältigen - auch psychische Belastungen wie Depression, Angstzustände und Stress nehmen weiter zu und sind eine massive Belastung.

Um das Thema Long Covid noch stärker in den Fokus zu rücken, veranstaltet die Fachsektion Gesundheitspsychologie des Berufsverbandes Österreichischer PsychologInnen (BÖP) gemeinsam mit der Österreichische Akademie für Psychologie (ÖAP) am Freitag, den 21. Oktober 2022, die interdisziplinäre Online-Fachtagung "Gesundheitspsychologie und Long Covid". Im Rahmen der Tagung werden (psychologische) Aspekte von Long Covid, Beschwerden und Lösungsansätze aus Sicht verschiedensten Disziplinen beleuchtet.

Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dipl.-Ing. Dr. Hans-Peter Hutter widmet sich in seinem Vortrag dem Thema „Long Covid / Post Covid aus Public Health-Sicht“, Univ. Prof.in Priv. Doz.in Brigitte Lueger-Schuster präsentiert eine Studie zum Thema „Auswirkungen der Pandemie auf die psychische Gesundheit". Dr. Ralf Harun Zwick nähert sich Long Covid aus Sicht der Rehabilitation, Mag.a Dr.in Caronline Culen legt ihren Fokus auf die Auswirkungen auf Kinder und Jugendliche. BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger wird die Tagung eröffnen.

Das gesamte Programm finden Sie hier.

Zur Anmeldung gelangen Sie hier.

Als zusätzliches Informationsmaterial hat der BÖP den neuen Informationsfolder "Long Covid" erstellt. Dieser beinhaltet sowohl die Beschreibung der Erkrankung als auch die Wichtigkeit psychologischer Hilfe. Weitere Tipps zur Prävention als auch im Umgang mit Long Covid runden den Folder ab.

Den BÖP-Folder „Long Covid“ finden Sie hier. ...
Quelle: OTS0055, 14. Okt. 2022, 09:57

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