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44 News gefunden


"Psychische Störungen sind weiter verbreitet, als man oft denkt. Jeder vierte Mensch wird laut einer Prognose in Zukunft einmal in seinem Leben an einer psychischen Erkrankung leiden. Am häufigsten treten Formen von Angststörungen und Depressionen auf. Umso wichtiger ist es, diese Menschen nicht an den Rand der Gesellschaft zu drängen.[...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz 12.12.2013

"[...] Das Ambulatorium Liesing ist eines von vier Ambulatorien, die die VKKJ in Wien betreibt. Es befindet sich auf rund 540 Quadratmeter im zweiten Stock des Gebäudes in der Breitenfurter Straße 372A und ist barrierefrei zugänglich. Die Einrichtung tritt die Nachfolge des ehemaligen Ambulatorium Rhigasgasse im 17. Bezirk an. Die Übersiedlung war nötig geworden, da die steigende Nachfrage mit dem Raumangebot in der Rhigasgasse nicht mehr bewältigt werden konnte. Um zusätzliche Kapazitäten zu schaffen, wurden neue Räumlichkeiten im 23. Wiener Gemeindebezirk adaptiert. Damit konnte die Kapazität von 250 behandelten jungen Menschen pro Quartal in der Rhigasgasse um 20 Prozent auf nunmehr 300 erhöht werden, wie VKKJ-Obmann Stefan Stadler und VKKJ-Geschäftsführer Andreas Steuer erläutern.

Jugendliche und junge Erwachsene mit kognitiven oder neurologischen Erkrankungen werden im Ambulatorium Liesing durch ein breites Therapieangebot bei ihrer Entwicklung zu mehr Selbstständigkeit im Alltag unterstützt. Darüber hinaus gibt es Hilfe bei der Jobsuche oder dem Finden einer geeigneten Werkstätte. Auch Eltern und Angehörige finden hier Rat und erfahren, wie der Ablöseprozess der jungen Menschen von zu Hause reibungsloser gestaltet werden kann.

"Wir begleiten die jungen Menschen bei ihrer motorischen, sprachlichen und sozialen Entwicklung. Unser Ziel ist es, die Autonomie der uns anvertrauten Patientinnen und Patienten zu fördern. Das tun wir, indem wir gezielt Therapien für die unterschiedlichen Bedürfnisse anbieten. Dazu gehören beispielsweise Ergo-, Logo- und Physiotherapie, aber auch gruppendynamische Angebote wie Schwimmen, Musizieren oder Klettern. Ebenso wichtig sind Beratungsgespräche und die Unterstützung bei der sozialen Vernetzung", erläutert Ines Bobik Seebacher, ärztliche Leiterin des Ambulatorium Liesing.

Die Zusammenarbeit für Kinder und Jugendliche mit Entwicklungsstörungen zwischen Stadt Wien und Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) ist die Umsetzung eines konkreten Projektes der Gesundheitsreform. ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 09.10.2013

" [...] 2012 haben sich die Stadt Wien und die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) auf den Ausbau der Therapieplätze für Kinder mit Entwicklungsverzögerung oder Behinderung geeinigt. Die Wiener Sozialdienste haben den Auftrag erhalten zwei Zentren für Entwicklungsförderung aufzubauen und zu betreiben. Das ist in kurzer Zeit gelungen. Die Standorte in der Dresdnerstraße 47 in der Brigittenau und in der Modecenterstraße 17 in Simmering bieten für rund 1.000 Kinder und Familien Entwicklungsdiagnostik-, -förderung und Therapien an. Damit wurden die bestehenden Therapiekapazitäten verdoppelt.
[...]
Das Angebot der ZEFs als erste Anlaufstelle und langfristiger Begleiter richtet sich an Kinder, die unter schwierigen Bedingungen ins Leben gestartet sind. Unter anderem profitieren Frühgeborene, Kinder die eine schwere Geburt erlebt haben oder Auffälligkeiten in Bewegungsabläufen oder Verhalten zeigen, Neugeborene nach einer komplizierten Schwangerschaft oder Mehrlingsgeburten vom neuen Angebot der Wiener Sozialdienste. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter verschiedenster Fachrichtungen übernehmen die Entwicklungsdiagnostik der Kinder, stellen Therapien zur Verfügung und beraten die Eltern. Die modern eingerichteten und auf dem neuesten Stand therapeutisch wissenschaftlicher Erkenntnisse ausgestatteten Standorte der ZEF bieten hierfür den optimalen Rahmen. Neben klassischen funktionalen Therapien wie Physiotherapie und Logopädie zählen Musik- und Psychotherapien zu den vielfältigen Fördermaßnahmen [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Rathauskorrespondenz vom 04.09.2013

"Psychische Erkrankungen sind seit Jahren im Vormarsch: Allein am Arbeitsplatz klagt jede(r) Dritte über psychische Belastungen; jede(r) Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an einer psychischen Störung. In vielen Fällen ist eine Psychotherapie hilfreich. Die NÖ Gebietskrankenkasse (NÖGKK) bietet seit dem Jahr 2003 Psychotherapie auf Kassekosten an. Vertragspartner sind der Verein für Ambulante Psychotherapie (VAP) und die NÖ Gesellschaft für Psychotherapeutische Versorgung (NGPV) sowie andere spezialisierte Vereine. Das Angebot der psychotherapeutischen Versorgung wird laufend optimiert.

Clearingstelle zur Versorgungsoptimierung

Jetzt fiel der Startschuss zu einer neuen Serviceeinrichtung: Die „Clearingstelle für Psychotherapie“ wurde am 14. Dezember 2012 gemeinsam von Gesundheitslandesrätin Mag. Karin Scheele, NÖGKK-Obmann Gerhard Hutter, NÖGKK-Direktorin Dr. Martina Amler, Mag. Sandra Waigmann-Pölzl (VAP), Prim. Dr. Christian Korbel (NGPV) und Dr. Winfrid Janisch, Vorsitzender des Nö. Landesverbandes für Psychotherapie, aus der Taufe gehoben. In der Clearingstelle, die von erfahrenen Psychotherapeuten von VAP und NGPV betreut wird, laufen ab Jänner nächsten Jahres die Fäden für eine zielsichere und rasche Vergabe von Therapieplätzen zusammen. Die Clearingstelle, die von den nö. Krankenversicherungsträgern finanziert wird, ist vor allem eine Serviceeinrichtung für Patientinnen und Patienten, um Indikationen zur Psychotherapie festzustellen und die geeignete Behandlung am kürzesten Weg zu vermitteln. Ebenso dient sie als Anlaufstelle für Expertinnen und Experten aus dem Gesundheitsbereich, um deren Klientel rasch und unbürokratisch eine Therapie zu ermöglichen. Die Experten der Clearingstelle organisieren auch Gruppenpsychotherapien.

Die Clearingstelle sorgt darüber hinaus für die Vernetzung der psychotherapeutischen Angebote in ganz Niederösterreich, wodurch die Gesamtqualität der Versorgung verbessert wird. Ebenso gibt es umfangreiche Informationen ...
Quelle: NÖGKK - Nö Gebietskrankenkasse 08.01.2013

"Das neue Gebäude der Psychiatrischen Rehabilitation in St. Veit (Pongau) wurde am Freitag offiziell eröffnet. Nach einer Bauzeit von nur einem Jahr und drei Monaten wurde der Betrieb bereits Anfang Februar 2012 aufgenommen

In dem neuen Gebäude, das sich durch seine Bauweise in die einzigartige Pongauer Bergwelt einfügt, stehen nun 36 Betten zur Verfügung. Somit wurde der Bestand von 15 Betten um 21 erweitert.

Das Angebot der Psychiatrischen Reha richtet sich an Frauen und Männer aus ganz Österreich, die durch eine psychiatrische Erkrankung bei der Ausübung ihres Berufes beeinträchtigt sind. Zur Behandlung kommen Patienten mit affektiven Störungen, neurotischen, Belastungs- und somatoformen Störungen, Persönlichkeitsstörungen und Patienten mit Erkrankungen aus dem schizophrenen Formenkreis. Die durchschnittliche Aufenthaltsdauer beträgt sechs Wochen. In dieser Zeit wird die psychosoziale Gesundheit intensiv gefördert, um die Arbeits- und Lebensqualität wieder zu verbessern. Für die Psychiatrische Reha St. Veit wurde eine eigene Gesellschaft „Psych.-Reha GmbH“ gegründet, die zu je 50 Prozent von den SALK und der pro mente Reha Österreich GmbH betrieben wird. [...]

Sechswöchiges Behandlungskonzept

„Der Vorteil der Psychiatrischen Reha St. Veit, liegt in der Behandlungskontinuität von der Psychiatrischen Akutbehandlung im Krankenhaus Schwarzach oder der Christian-Doppler-Klinik, und einer möglichst direkt anschließenden Rehabilitation im Bundesland. Ziel ist die Arbeitsrehabilitation und die Steigerung der sozialen Kompetenzen. Basis hierfür ist ein sechswöchiges Behandlungskonzept, das auf Einzel- und Gruppentherapie, Ergotherapie, Kunst- und Musiktherapie, Physiotherapie, Diätberatung und Schulungen aufbaut“, so Primar Dr. Marc Keglevic, ärztlicher Leiter der Psychiatrischen Reha. Die Steigerung des Wissens um Erkrankungsbilder und mögliche Therapieoptionen bildet einen weiteren Schwerpunkt im Konzept der Psychiatrischen Rehabilitation. [. ...
Quelle: www.salzburg24.at 24.06.2012

Wien (OTS) - Psychische Krankheiten bedürfen rascher und kompetenter Hilfe durch Experten. Darum wird nun im Bereich Psychotherapie das Angebot in Oberösterreich ausgeweitet und neu organisiert: Die neue "Clearingstelle für Psychotherapie" öffnete am 1. Juni in der Linzer Adlergasse 12 ihre Pforten. Ziel ist es, Bedarf und Angebot in Oberösterreich besser und schneller zu koordinieren als bisher. Finanziert wird diese Clearingstelle und die Psychotherapie selbst von der OÖGKK und den OÖ Krankenversicherungsträgern und Krankenfürsorgeeinrichtungen, die
therapeutische Leistung wird von der OÖ Gesellschaft für Psychotherapie und dem Verein für prophylaktische Gesundheitsarbeit (PGA) als Sachleistung, also ohne Selbstbehalt oder Zuzahlung durch die Patienten, erbracht.

Die OÖGKK baut das Angebot an psychotherapeutischer Sachleistungs-Versorgung - Stichwort "Psychotherapie auf Krankenschein" - kontinuierlich aus. Im Jahr 2005 betrug das Stundenkontingent bei den beiden Vertragsvereinen 40.000. Anfang 2010 umfasst das Stundenkontingent bereits 71.100 Stunden, seit dem Jahr 2005 wurde das Stundenkontingent bei den beiden Vertragsvereinen damit um 31.100 Stunden aufgestockt. Dennoch gibt es oft noch - regional unterschiedlich - erhebliche Wartezeiten auf einen Therapieplatz. Dies soll durch die neu geschaffene Clearingstelle für Psychotherapie verbessert werden: Die Clearingstelle soll die psychotherapeutische Behandlung für psychisch kranke Menschen zielsicher und ohne unnötige Wartezeit ermöglichen. In der Clearingstelle arbeiten zwei erfahrene Psychotherapeuten oder -Therapeutinnen.

Aufgaben der Clearingstelle

Aufgabe der neuen Clearingstelle wird sein, Indikationen zur Psychotherapie festzustellen und die Behandlung am kürzesten Weg zu vermitteln. Zudem finden Patienten eine kompetente Informationsstelle zum Thema Psychotherapie und eine Anlaufstelle für Experten im Gesundheitsbereich, um rasch und unbürokratisch freie Behandlungsplätze vermitteln zu können. ...
Quelle: ots/ Gebietskrankenkasse OÖ

Vernissage am Mittwoch, 14. April 2010 um 20:00 Uhr
im Festsaal der SFU, Schnirchgasse 9a, 1030 Wien

zur Eröffnung spricht:
Frau Mag. Marion Schadler

brand kommentiert das psychotherapeutische Geschehen vordergründig bunt und lustig, hintergründig pointiert und entlarvend.
Sie bringt ihre Ein- und Ansichten, Weisheiten und Beobachtungen vielschichtig und humorvoll zur Betrachtung.
brand ist Regina Brandmayr, Psychotherapeutin mit eigener Praxis in Wien und im Südburgenland und weiß, wovon sie zeichnet. Ihr Ziel ist es, die gewohnten psychotherapeutischen
Routinen zu hinterfragen und einen neuen humorvollen Blick zu ermöglichen.

Mani Marillo, Altsaxophonist richtet seine Improvisationen nach den Eindrücken der Bilder und entfaltet seine Musik von impressionistisch bis ausgefallen frech.

Weinverkostung und Buffet aus dem Südburgenland
Weinpräsentation mit Frau von Poten
Uhudler, Uhudler-Sekt, Zweigelt und Blaufränkischer

Dauer der Ausstellung: 14. April - 31. Mai 2010
Öffnungszeiten: Montag bis Freitag 09:00 – 16:00 Uhr

Vernissage: 6. Oktober 2009
Ort: Schloss Hartheim, Schlossstraße 1, 4072 Alkoven
Zeit: 19.00 Uhr
mit einführenden Worten von:

Direktor Dr. Günther Weixlbaumer, Geschäftsführer Institut Hartheim,
Mag. Kristiane Petersmann, KULTURFORMENHARTHEIM
Dr. Dagmar Weidinger, Kunsthistorikerin/Kuratorin

Institut Hartheim ist ein Kompetenzzentrum zur Begleitung von Menschen mit geistiger und mehrfacher Beeinträchtigung. Als Teil des Instituts hat es sich das Programm KULTURFORMENHARTHEIM zur Aufgabe gestellt, die Kunst von sogenannten Außenseiter/innen einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Die beiden Galerieräume des Schlosses verstehen sich als Drehscheibe für „Outsider Art“, die einerseits in geeigneter Weise einer interessierten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden soll, sowie andererseits wissenschaftlich aufgearbeitet wird.

Angehörige und professionell Tätige stoßen immer wieder an ihre Grenzen, wenn es darum geht, die inneren Gefühlszustände von Menschen mit einer Borderline-Persönlichkeitsstörung nachzuvollziehen. Oft ist es den Betroffenen selbst kaum möglich, ihre Gefühle zu artikulieren: Zu diffus, zu undefinierbar ist das, was sich in ihnen abspielt. Wenn Worte nicht reichen, müssen andere Wege der Kommunikation gesucht werden.

Die Ausstellung tales of a borderline will dem oft negativ verstandenen Begriff „Borderline“ positive Aspekte durch den künstlerischen Ausdruck entgegensetzen. Gezeigt werden die Werke von vier Frauen aus Österreich, Deutschland und Großbritannien (Tamar Whyte, Karin Birner, Anita Kaiser-Petzenka, Irene Apfalter), individuelle Zeugnisse einer gelungenen Selbstfindung, die ein buntes und vor allem vielseitiges Bild der Erkrankung präsentieren. Die KULTURFORMENHARTHEIM wollen damit zur Information und Entstigmatisierung der Borderline-Persönlichkeitsstörung beitragen.

Öffnungszeiten:
Mo, Di, Do 9.00–14.00
oder nach persönlicher Vereinbarung:
Tel.: ++43 (0)699 12 57 66 85
e-mail: k. ...

Oftmals ergeben sich im Zuge der eigenen Arbeit Fragen, man sucht Material oder Anregungen, möchte sich mit anderen KollegInnen austauschen oder hören, wie diese an eine bestimmte Situation der täglichen Praxis herangehen würden.

Genau zu diesem Zweck wurde die Plattform www.Systemischer-Diskurs.at ins Leben gerufen: es ist eine Plattform, in der sich im psychosozialen oder beraterischen Feld Tätige "virtuell" treffen, sich austauschen und gegenseitig unterstützen können.

Was ist auf Systemischer-Diskurs.at möglich?

* Bereich "Diskurs-Forum": Systemik im Dialog
1. Austausch mit der interessierten Öffentlichkeit und verwandten Berufsgruppen
2. fachinterner Austausch (nur ausgebildeten und in Ausbildung befindlichen FachteilnehmerInnen zugänglich): dieser Bereich des Diskurs-Forums (der nicht registrierten Besuchern zum Teil nicht einmal angezeigt wird) wird sich vermutlich im Laufe der Zeit zum "heimlichen Herzstück" der Plattform entwickeln. Hier können nach Herzenslust theoretische und praktische Fragen rund um Systemische Therapie und Coaching erörtert werden. Nutzen Sie das Forum,
- wenn Sie manche Themen oder Fragestellungen schon seit längerem beschäftigen und Sie
- dazu die Sicht Ihrer KollegInnen interessiert
- wenn Themen in der Intervision nicht abgeschlossen werden konnten
- wenn Sie in der praktischen Tätigkeit "stecken" und einen Impuls benötigen
- wenn Sie Artikel entdeckt oder selbst verfaßt haben, die Sie gern zum Diskurs stellen würden
- wenn Fragen im Zuge der Aus- oder Fortbildung auftreten
- zum fachübergreifenden Austausch mit Philosophen, Medizinern, Psychologen,..
- oder wenn Sie schlicht Freude am Austausch und Diskurs empfinden!

* Bereich "News International": top-aktuelle News-Übersichten aus internationalen Fachzeitschriften
- machen Sie sich mit aktuellen Themen aus der internationalen Forschung vertraut
- lassen Sie sich für Ihre eigene Tätigkeit (praktischer oder wissenschaftlicher Natur) inspirieren
- was tut sich in benachbarten Forschungsfeldern, z. ...
Quelle: Dipl.Päd. Richard Fellner

Die Donauuniversität Krems bietet gemeinsam mit der Gartenbaugesellschaft erstmals in Europa einen eigenen universitären Lehrgang für Gartentherapie an. Die Absolventen schließen mit dem Titel "Akademischer Experte für Gartentherapie" ab. ...
Quelle: noe.orf.at


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