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Warum zahlen manche Sozialversicherungsträger nichts?

Wien (OTS) - Die pta – psychotherapeutische Ambulanz – hat in Zusammenarbeit mit der ÖGK eine beispielhafte Initiative gestartet: spezielle „Post COVID Psychotherapiegruppen“. Dabei besteht die Möglichkeit, eine Bewältigungsstrategie für den Umgang mit sozialen und psychischen Auswirkungen des Virus zu entwickeln.

Für Versicherte der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ist das Angebot der Gruppenpsychotherapie kostenlos. Die Behandlungsdauer ist abhängig von der jeweiligen Situation und den im Psychotherapeutischen Erstgespräch erhobenen Therapiezielen.

Die ÖGK ist bis zur Stunde leider der einzige Sozialversicherungsträger, der speziell für diesen Patientenkreis auch die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung übernimmt. Die pta hat sich in den vergangenen sechs Jahren als kompetenter und effizienter Partner der Österreichischen Gesundheitskasse (vormals WGKK) erwiesen. In 80 Psychotherapiegruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden an die 800 PatientInnen durch psychosoziale Beratung sowie Klinisch-psychologische-Diagnostik und fachärztliche Beratungsgespräche mit dem pta-Konsiliarpsychiater Unterstützung zur Bewältigung ihrer persönlichen Situation.

Die pta appelliert an Sozialversicherungsträger wie SVS oder BVAEB auch ihren Kunden die Möglichkeit zu bieten, kostenfreie psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Leider gibt es aufgrund der diversen COVID – Verordnungen auch keine Möglichkeit, eine Pressekonferenz zu diesem Thema zu veranstalten.
* Ein Pressegespräch in der pt-Ambulanz ist ob der Vorschriften (Orte an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, dürfen selbst von MitarbeiterInnen, PatientInnen und TherapeutInnen nur unter strengen Auflagen betreten werden) nicht möglich.
* Die geschlossene Gastronomie verhindert, zu einem Pressegespräch in ein Lokal zu laden.
* Und eine Pressekonferenz im Freien ist – abgesehen ...
Quelle: OTS0173, 24. März 2021, 13:45

Namhafte Gesundheits- und Trauma-ExpertInnen melden sich zu Wort

Wien/St.Pölten (OTS) - Die finanzielle Unterstützung der Therapieeinrichtung der Diakonie „Jefira“ für seelisch schwer verwundete Kinder und Erwachsene in Niederösterreich ist vom zuständigen Landesrat gestrichen worden. Die TherapeutInnen der Einrichtung haben in den letzten 15 Jahren fast 1.800 Personen – davon viele Kindern - mit traumatischen Erfahrungen mit 33.000 Stunden Einzel- und Gruppen-Psychotherapie geholfen.

Zahlreiche namhafte GesundheitsexpertInnen und MedizinerInnen verschiedener Institutionen melden sich jetzt besorgt zu Wort:
„Trauma endet nicht mit dem Ende des Kriegs, die Probleme können chronisch und durch erneute schlechte Erlebnisse verstärkt werden. Wenn wir nicht therapeutisch helfen, dann kann es für die Betroffenen zu schweren Depressionen kommen“, warnt Dr. Hadya Nassan-Agha-Schroll, Oberärztin am Krankenhaus Tulln sowie Fachärztin für Psychiatrie und Psychotherapeutin.

„Ich habe viele PatientInnen zu Jefira überwiesen, weil es sonst in Niederösterreich keine vergleichbar spezialisierte Einrichtung gibt“, sagt Allgemeinmedizinerin Dr. Karin Tschare, die in Purkersdorf praktiziert. „Jefira ist ein einzigartiges Gesundheitszentrum für Diagnostik und Therapie bei posttraumatischen Belastungsstörungen“, betont die Ärztin. „Wir müssen akute Traumatisierungen rasch behandeln, so wie wir bei einem Tumor auch nicht warten bis er immer größer wird, sondern rechtzeitig mit der Therapie beginnen“.

Der niederösterreichische Landesverband für Psychotherapie protestiert gegen das Aus für Jefira: „Das Ende der Psychotherapie für traumatisierte Flüchtlinge ist grundfalsch“, sagt seine Vorsitzende Maria Werni. „Viele Flüchtlinge brauchen dringend Psychotherapie um ihre traumatischen Erfahrungen aufzuarbeiten. Nur so können sie sich in unsere Gesellschaft integrieren“.

„Therapie von Traumatisierten ist ein wesentlicher Baustein für die Vermeidung von unnötigen Untersuchungen in dieser Patientengruppe“, weiß Univ. ...
Quelle: OTS0080, 15. Feb. 2021, 11:49

Dolmetsch-gestützte Kinder- und Erwachsenen-Psychotherapie in NÖ vor dem Ende. Therapie für traumatisierte Kinder und Erwachsene in Corona-Zeiten wichtiger denn je

St.Pölten/Wien (OTS) - Landesrat Waldhäusl entzieht mit Februar 2021 der Psychotherapieeinrichtung für Menschen mit Fluchterfahrung in Niederösterreich die lebenswichtige Förderung. In fast 15 Jahren konnten die Therapeutinnen der Diakonie vielen Menschen dabei helfen, ihre Traumata zu verarbeiten, und so in der Lage zu sein, sich in der neuen Heimat ein Leben aufzubauen.

„Diese Psychotherapie-Möglichkeit für Traumatisierte in Niederösterreich jetzt tot zu sparen ist ein Verbrechen an den Seelen dieser Menschen, dieser Kinder, die in ihrem Leben mehr erdulden mussten, als die menschliche Seele verkraften kann. Dass sie keine Therapie mehr machen können, raubt diesen Menschen die Zukunft“, formuliert es Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser.

„Traumata müssen aufgearbeitet werden. Das ist eine unbedingte Voraussetzung dafür, Deutsch zu lernen, Erfolg in der Schule zu haben, und schließlich einen Arbeitsplatz zu finden, auf eigenen Beinen zu stehen und seinen Teil zur Gesellschaft beitragen zu können“, betont Moser. „Eine solche Einrichtung hat einen wichtigen Integrations-Effekt und auch eine Auswirkung auf den sozialen Zusammenhalt“.

„Was Landesrat Waldhäusl betrifft, ist diese Kündigung ein weiterer Schritt auf dem Weg, die Betreuungssituation junger Menschen in Niederösterreich zu verschlechtern, und an ihrer Integration zu hindern“, kritisiert Moser.

Dolmetsch-gestützte Kinder- und Erwachsenen-Psychotherapie in NÖ vor dem Ende

Mahmud ist 8 Jahre alt und stammt aus Afghanistan. Er kam vor ca. 2 Jahren mit seinem Vater und zwei kleineren Brüdern auf der Flucht zu Fuß nach Österreich. Seine Mutter blieb mit den beiden kleinen Schwestern zurück. Diese plötzliche Trennung war und ist für Mahmud eine traumatische Erfahrung. Der Bub leidet an Migräneanfallen, und wenn die Spannungszustände zu stark werden, kommt es zu epileptischen Anfällen. ...
Quelle: OTS0026, 10. Feb. 2021, 08:58

Sachleistungsangebot wird ab 2020 um 1.675.000 Euro ausgeweitet

Wien (OTS) - Die Wiener Gebietskrankenkasse (WGKK) hat einen weiteren Ausbau der Versorgung in Wien auf Kassenkosten mit Jahresbeginn 2020 fixiert: Das Stundenkontingent für VertragsphysiotherapeutInnen wird erhöht, das Angebot für Gruppenpsychotherapie für Erwachsene und die psychosoziale Versorgung von Kindern werden ausgeweitet. Außerdem erhöht die WGKK die Zahl der niedergelassenen Vertragshebammen in Wien ab Jänner 2020 auf 26. Insgesamt investiert die WGKK so 1.675.000 Euro zusätzlich in die Versorgung ihrer Versicherten.

Die WGKK reagiert mit der Ausweitung ihrer Verträge mit anerkannten Partnerorganisationen auf den erhöhten Bedarf an qualitativ hochwertiger Versorgung. WGKK-Obmann Alois Bachmeier freut sich: „Der Ausbau der Sachleistungen für die Versicherten ist mir ein besonderes Anliegen. Von der jetzt beschlossenen Ausweitung profitieren vor allem Gruppen, die auf unser soziales Gesundheitssystem besonders angewiesen sind: Schwangeren und jungen Müttern stehen ab Jänner mehr Vertragshebammen zur Verfügung. Erwachsene und Kinder mit psychosozialen Problemen finden professionelle Unterstützung bei anerkannten Therapieeinrichtungen. Das erhöhte Angebot an Physiotherapie verbessert die Versorgung bei Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Und das alles wird auf e-card - ohne finanziellen Beitrag der Versicherten - abgerechnet“.

Die Angebots-Ausweitung im Detail:

Hebammen: Die Zahl der im Gesamtvertrag des Hauptverbands mit dem Österreichischen Hebammengremium vorgesehenen Planstellen für freiberuflich tätige Hebammen in Wien wird von derzeit 23 auf 26 Stellen ausgeweitet. Gleichzeitig wird die Möglichkeit geschaffen, Planstellen zu teilen. Das heißt, dass sich zwei Hebammen in Zukunft eine Planstelle teilen können. Obmann Bachmeier erklärt: „Damit werden in Summe noch mehr Vertragshebammen in Wien zur Verfügung stehen. Davon profitieren die Versicherten aber auch die Hebammen. ...
Quelle: OTS0057, 15. Okt. 2019, 10:29

Psychotherapie muss nicht teuer sein! Tag der offenen Tür am 23. Februar 2018 nimmt Scheu vor Psychotherapie

Wien (OTS) - Die Psychotherapie ist für viele Menschen nicht leistbar und oft mit längst überholten Klischees behaftet.

Die Psychotherapeutische Ambulanz pta möchte dazu beitragen, die Scheu vor einer psychotherapeutischen Unterstützung abzulegen und ermöglicht mit ihrem Angebot der kostenfreien Gruppenpsychotherapie Hilfesuchenden einen unkomplizierten Weg zur Psychotherapie.

Jeder Weg beginnt mit dem 1. Schritt. Am Tag der offenen Tür, am 23. Februar 2018, stehen nicht nur die sprichwörtlichen Türen der Ambulanz in 1030 Wien, Marxergasse 25, offen. Es stehen auch – von 15 bis 18 Uhr – Psychotherapeuten/-innen für Fragen und Beratung zur Verfügung!

Das Team der pta bietet an diesem Tag der offenen Tür Informationen über den Ablauf einer Psychotherapie, über die wenigen, notwendigen administrativen Schritte, eine solche Unterstützung kostenlos mittels e-card zu bekommen und steht mit Rat und Tat zur Seite.

Am Tag der offenen Tür können auch Kurzberatungen in Anspruch genommen werden. Anmeldung dafür unter Tel: +43 1 710 57 64 oder via Mail an office@pt-ambulanz.at.

WANN: 23. Februar , 15:00 – 18:00 Uhr

WO: ÖAGG-psychotherapeutische Ambulanz GmbH, 1030 Wien, Marxergasse 25

Rückfragen & Kontakt:

Herbert Dobrovolny
Pressesprecher ÖAGG/pta
T: 0664/11 76 555
M: presse@oeagg.at

www.pt-ambulanz.at / www.oeagg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OAG0001 ...
Quelle: OTS0070, 16. Feb. 2018, 11:00

"Psychotherapeutische Ambulanz des ÖAGG (pta) im Dienste der Patienten/-innen

Wien (OTS) - Seit einem Jahr gibt es eine hilfreiche Einrichtung, um Menschen den Zugang zur Psychotherapie zu erleichtern und der diesbezüglichen Unterversorgung in Wien entgegen zu wirken: die Psychotherapeutische Ambulanz pta des ÖAGG.

Die psychotherapeutische Ambulanz wurde in Zusammenarbeit mit der Wiener Gebietskrankenkasse und der PVA vom ÖAGG mit dem Ziel gegründet, Menschen zu erreichen, die am freien Markt aufgrund zu hoher Kosten und langer Wartezeiten auf Kassenplätze bis dahin keine Psychotherapie bekommen konnten.

Der ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) erkannte die Notwendigkeit und handelte. Die sich verschärfenden Bedingungen am Arbeitsmarkt, der familiäre Druck, dem viele ausgesetzt sind und die langen Wartezeiten auf wirksame Hilfe ließen den ÖAGG das Gespräch mit der WGKK suchen. Generalsekretärin Mag.a Maria-Anna Pleischl: „Mit der Psychotherapie als Präventionsmaßnahme werden z.B. Langzeitkrankenstände oder die Chronifizierung psychischer Störungen vermieden. Fragen und Probleme, die sich durch die fallweise notwendige Umschulung auf neue Berufe ergeben, werden aufgearbeitet und individuell in den Griff bekommen“.

Seit 1. April 2015 sorgen Mag.a Vanja Rusnov und DSP Dipl. Päd. Markus J. Daimel für die zielorientiere Betreuung der Therapiegruppen. Auf 500 m2, in vier lichtdurchfluteten Räumen, wurde in der Marxergasse 25, 1030 Wien, 50 Gruppen mit im Durchschnitt 10 Patienten/-innen geholfen, die jeweiligen Anliegen und Probleme zu bearbeiten. Ein Team von 25 Psychotherapeuten/innen auf Honorarbasis, acht angestellten Mitarbeiter/-innen (davon zwei Psychologen/-innen) und einem Konsiliarpsychiater kümmern sich um die 400 Patienten/-innen aus dem Rehabilitationsprogramm in laufenden Gruppenpsychotherapien.

Mag.a Vanja Rusnov meint, „ die zweimalige psychologische Testung zu Beginn und nach einem ...
Quelle: OTS0105, 30. März 2016, 12:16

PK mit WGKK-Obfrau Reischl und den pta-Projektleitern Rusnov und Daimel

Wien (OTS) - WIEN / / PSYCHOTHERAPIE / / PATIENTENVERSORGUNG

Seit einem Jahr gibt es eine hilfreiche Einrichtung, um Menschen den Zugang zur Psychotherapie zu erleichtern und die Verbesserung des Versorgungsangebotes zu erreichen.

Die psychotherapeutische Ambulanz (pta) wurde in Zusammenarbeit mit der Wiener Gebietskrankenkasse vom ÖAGG mit dem Ziel entwickelt, Menschen zu erreichen, die Psychotherapie benötigen. Besonderes Augenmerk gilt jenen Personen, die aufgrund psychischer Probleme arbeitsunfähig geworden sind und durch das spezifische Angebot der pta wieder für den Arbeitsprozess fit gemacht werden sollen.

Ein Team von 25 Psychotherapeuten/-innen auf Honorarbasis, acht angestellten Mitarbeiter/-innen (davon zwei Psychologen/-innen) und einem Konsiliarpsychiater betreut derzeit 400 Patienten/-innen, die Rehabilitationsgeld beziehen, in laufenden Gruppenpsychotherapien.

Wir dürfen die Vertreterinnen und Vertreter der Medien sehr herzlich zu einer Pressekonferenz einladen.

Ihre Gesprächspartner/-innen:

Mag.a Ingrid Reischl - WGKK Obfrau
Mag.a Vanja Rusnov – Projektleitung pta
DSP Dipl. Päd. Markus J. Daimel – Projektleitung pta

„1 Jahr pta im Dienste der Patienten/-innen“ Einladung zur
Pressekonferenz

Datum: 30.3.2016, 10:00 - 11:30 Uhr

Ort:
pta - Psychotherapeutische Ambulanz Dachgeschoß
Marxergasse 25, 1030 Wien

Rückfragen & Kontakt:
Wiener Gebietskrankenkasse
Leiterin Öffentlichkeitsarbeit
Mag. Evelyn Holley-Spieß
Tel.: +43 1 601 22-2254
Fax.: +43 1 601 22-2135
E-Mail: evelyn.holley-spiess@wgkk.at

ÖAGG / pta
Pressesprecher
Herbert Dobrovolny
Tel.: +43 664 11 76 555
Fax.: +43 1 405 39 93-20
E-Mail: presse@oeagg.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OAG0001 ...
Quelle: OTS0259, 16. März 2016, 18:02

"Um 1995 wurde eine Gruppenpsychotherapie primär für die Behandlung von psychotischen Störungen in allen Phasen und Ausprägungen entwickelt. Sie enthält wesentliche Elemente aus der Kunsttherapie, der Bewegungs-/Tanztherapie, der Hypnotherapie und der Märchenkunde. Sie wurde fortwährend verbessert und für die Behandlung von depressiven, manischen und Borderline-Patientinnen und -Patienten erweitert. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 01.07.2015

"Ein weiterer Schritt der chronischen Unterversorgung im Psychotherapiebereich entgegenzuwirken

Wien (OTS) - Mit der Eröffnung der pta Psychotherapeutischen Ambulanz des ÖAGG in 1030 Wien für Erwachsene, Kinder und Jugendliche reagiert der Österreichische Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik (ÖAGG) mit seiner engagierten Generalsekretärin und ehemaligen Präsidentin des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie Mag. Maria-Anna Pleischl auf den wachsenden Bedarf psychotherapeutischer Versorgung in Wien. Unterstützt wird sie von ihrem jungen Ambulanzteam Mag. Vanja Rusnov und DSP Dipl.Päd. Markus J. Daimel und dem Geschäftsführer Mag. Gerhard Ostermann.
Dr. Heinrich Bartuska hat die fachliche psychotherapeutische Leitung übernommen. Als niederschwellige Einrichtung bietet die pta Zugang zur Psychotherapie bei akuten und chronischen psychischen Erkrankungen und Belastungen, als auch im Sinne einer präventiven Hilfestellung.

"Die Wirksamkeit der Gruppenpsychotherapie ist wissenschaftlich gut belegt und bei einer Vielzahl von psychischen Leidenszuständen die ideale Psychotherapieform" erklärt Pleischl. Der ÖAGG betont damit die Wichtigkeit von GRUPPEN in einer Gesellschaft, in der die Individualisierung zur Belastung geworden ist.

Der ÖAGG als anerkanntes Institut für psychotherapeutische Gruppenmethoden hat diese Ambulanz in Kooperation mit der Wiener Gebietskrankenkasse ins Leben gerufen. Der ÖAGG ist innerhalb der psychotherapeutischen Fachwelt für seine konstruktive politische Haltung bekannt. Innerhalb des ÖAGG sichert die lösungsorientierte Zusammenarbeit von PsychotherapeutInnen einen intensiven und qualitätsvollen Austausch zu Gunsten der einzelnen PatientInnen.

Die pta bietet Hilfesuchenden klärende Gespräche in denen diese vertraulich mit einem/r Psychotherapeut/in über ihre persönliche Situation sprechen können. PatientInnen werden nach psychotherapeutischen, psychologischen und bei Bedarf auch nach psychiatrischen Diagnoserichtlinien untersucht. ...
Quelle: OTS0147, 5. Mai 2015, 12:51

"[...] Jacob Levy Moreno war ein origineller und produktiver Denker des 20. Jahrhunderts. Über die Entwicklung des Psychodramas, der Soziometrie und der Gruppenpsychotherapie hinaus hat er viele Impulse gesetzt, die die heutige Psychologie, Soziologie und andere Wissenschaften bereichert haben. Zu seinem 125. Geburtstag und 40. Todestag blickt dieses Buch auf Moreno und sein Lebenswerk zurück: WeggefährtInnen und ZeitgenossInnen berichten von ihren persönlichen Begegnungen mit Moreno, historische Analysen beleuchten bisher wenig bekannte Aspekte von Morenos Leben, 10 Beiträge setzen sich mit der Aktualität von Morenos Werk aus der Sicht verschiedener Wissenschaftsdisziplinen und Anwendungsfelder auseinander. [...]"

Den gesamten Artikel und weitere Informationen finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter: Ihre Springer Neuerscheinungen 05.08.2014

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