› Literatur› Links






Blogs



News


"[...] Carmen C. Unterholzer positioniert das Schreiben innerhalb der systemischen Therapie und leuchtet das Verhältnis zwischen Literatur und Therapie aus. [...]"

Den gesamten Beitrag finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Carl Auer Newsletter - 19. Jänner 2017

Zitat science.orf.at 19.1.2017

"Obwohl Männer viel öfter Suizid begehen als Frauen, suchen sie seltener nach Hilfe. Das könnte am Angebot der Psychotherapie liegen, wie eine neue Studie nahelegt. Denn während Frauen „über ihre Gefühle sprechen wollen“, suchen Männer eine schnelle Lösung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: http://science.orf.at 19.1.2017

Wien (OTS) - Der Wiener Landesverband für Psychotherapie (WLP) wünscht Sandra Frauenberger alles Gute für ihre neue Aufgabe als Gesundheitsstadträtin.

„Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit!“, zitiert Leonore Lerch, die Vorsitzende des Wiener Landesverbandes für Psychotherapie, einen Ausspruch der Weltgesundheitsorganisation (WHO).

Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit und hoffen, dass Sandra Frauenberger sich im Gesundheitsressort verstärkt dafür einsetzt, die Nachrangigkeit der Behandlung von seelischen Erkrankungen im Vergleich zu körperlichen Leiden zu beseitigen.

„Menschen mit psychischen Erkrankungen sind keine PatientInnen zweiter Klasse“, so Lerch, „sie benötigen ebenso rasch, unbürokratisch und finanziell leistbar eine fachgerechte Behandlung wie Menschen mit körperlichen Problemen.
Der Wiener Landesverbandes für Psychotherapie fordert seit Jahren:

Erhöhung des Kostenzuschusses für Psychotherapie bei den Gebietskrankenkassen auf 40 Euro pro Sitzung Vorreiter sind hier die Sozialversicherung der Bauern mit 50 €, der Beamten mit 40 € und der Eisenbahner mit 28 €. Der Zuschuss der Gebietskrankenkassen mit 21,80 € wurde seit 25 Jahren nicht erhöht.
Unlimitierter Zugang zur Psychotherapie für Kinder und Jugendliche Keine Sparpolitik bei der Gesundheit von Kindern
Umdenken bei den Gebietskrankenkassen für ein Gesamtkonzept der psychotherapeutischen Versorgung in Österreich Aus landesweiten unterschiedlichen Einzellösungen hin zu einer effizienten und qualitätvollen Gesamtstrategie

Rückfragen & Kontakt:

Wiener Landesverband für Psychotherapie (WLP)
Leonore Lerch, Vorsitzende
01/912 28 65 www.psychotherapie-wlp.at
lerch@psychotherapie-wlp.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | NEF0005 ...
Quelle: OTS0025, 23. Jan. 2017, 09:34

"Wien (OTS) - Ein Gesamtvertrag für die psychotherapeutische Versorgung und die Vereinheitlichung und Erhöhung des Zuschusses zur Therapie ist jetzt umzusetzen“, betont Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen. Der Bundeskanzler hat sich in seiner Grundsatzrede für Verbesserungen der psychotherapeutischen Versorgung ausgesprochen. Die Grünen nehmen den Kanzler beim Wort und fordern Gesundheitsministerin Oberhauser auf, diese Großbaustelle endlich anzugehen. Mückstein: „Die Gesundheitsministerin hat jetzt die Möglichkeit, die kassenfinanzierte psychotherapeutische Behandlung umzusetzen. Der politische Wille scheint da zu sein. Wir fordern den längst überfälligen Gesamtvertrag für Psychotherapie und als Sofortmaßnahme die Vereinheitlichung des Zuschusses zur Psychotherapie auf mindestens 40 Euro.“

Ministerin Oberhauser hat in einer Stellungnahme zur parlamentarischen Petition "Psychotherapie auf Krankenschein für alle – jetzt“ die Forderung nach einem Gesamtvertrag unterstützt. Beim Petitionsausschuss am Mittwoch, den 18. Jänner, hat sie die Möglichkeit darzulegen, wie sie dieses Vorhaben umsetzen wird.

„Wenn Bundeskanzler Kern die Angleichung der unterschiedlichen Leistungen der Kassen propagiert, dann freut mich das, weil damit eine langjährige Grüne Forderung umgesetzt werden würde: Gleiche Beiträge für gleiche Leistungen“, sagt Mückstein. Die eklatante Ungleichbehandlung von Versicherten der unterschiedlichen Krankenkassen manifestiert sich besonders im Bereich der Psychotherapie. Etwa die Hälfte der Psychotherapie-PatientInnen bekommt die rationierte Psychotherapie auf Krankenschein, die andere Hälfte - das sind rund 65.000 Personen - zahlt diese Behandlung fast vollständig aus der eigenen Tasche. Die gewährten Zuschüsse variieren von € 21,80 für die Gebietskrankenkasse-Versicherten bis zu € 50,- für die Versicherten der Versicherungsanstalt der Bauern.

"Es ist dringend geboten, diese Ungleichbehandlung der Versicherten zu beenden. Die ...
Quelle: OTS0112, 16. Jan. 2017, 13:15

Zitat www.derstandard.at 15. Jänner 2017, 15:27:

"Willig werden Tag und Nacht den skrupellosesten Schlafräubern die Türen geöffnet. Schlafstörungen nehmen zu, und damit die Folgekrankheiten. [...]" ...
Quelle: www.derstandard.at 15. Jänner 2017

" Bundeskanzler Kern präsentierte seine Pläne, die Rücklagen der Krankenkassen aufzulösen. Die Ärztekammer begrüßt dieses Vorhaben und fordert, das Geld für den Ausbau von Patientenleistungen zu verwenden anstatt Rücklagen von mittlerweile drei Milliarden Euro anzusammeln.

Dem stimmt der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) zu und fühlt sich in seinen langjährigen Forderungen nach notwendiger PatientInnenbetreuung psychisch Erkrankter bestätigt. Seit Jahren fordert der ÖBVP von den Sozialversicherungen die Anhebung des Kostenzuschusses für Psychotherapie von 21, 80 Euro auf 40 Euro pro Therapieeinheit. Dieser aktuelle Zuschuss der Gebietskrankenkassen wurde seit 25 Jahren weder angehoben noch wertangepasst.

Bei einer Rücklagensumme von drei Milliarden Euro hat der ÖBVP kein Verständnis für die Argumente der Krankenkassen, dass kein Geld für Psychotherapie vorhanden sei. Die seelisch erkrankten Versicherten haben einen Anspruch auf Therapie und die Krankenkassen haben die Verpflichtung, im Krankheitsfall die entsprechenden Therapien zu ermöglichen.

Die Befürchtung der Krankenkassen, Tarife könnten aufgrund einer Zuschusserhöhung angehoben werden und PatientInnen hätten somit ohnedies nichts davon, hat sich nicht bestätigt, denn tatsächlich ist es so, dass zuletzt drei Krankenkassen - BVA, VAEB und SVB - die Zuschüsse für Psychotherapie auf bis zu 50 Euro erhöht haben, die Psychotherapie-Tarife dennoch gleich geblieben sind.

Daher fordert der ÖBVP zumindest die längst fällige Zuschusserhöhung auf 40 Euro, um die Benachteiligung psychisch Erkrankter und die Ungleichbehandlung der Versicherten - alle zahlen, aber nur wenige bekommen Psychotherapie auf Kassenkosten – aufzuheben.
Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag.a Barbara Zsivkovits, Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 01/512 70 90
oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG ...
Quelle: OTS0004, 13. Jan. 2017, 08:02

Am Lehrstuhl für Differentielle Psychologie der Universität Mannheim wird momentan eine Studie durchgeführt, die Hinweise für die Klassifikation von Kaufsucht als psychische Störung liefern soll.
Dafür suchen wir noch Betroffene für die Teilnahme an einer 20 minütigen Onlinestudie. Die Datenerhebung und -auswertung erfolgt selbstverständlich anonym.

kappa.psychologische-forschung.org

Wenn Sie nähere Fragen zur Studie haben, schreiben Sie gerne eine Mail.
Die Adresse finden Sie auf der Startseite der Studie.

Vielen Dank und freundliche Grüße
Nico Lindheimer und Jennifer Nicolai

"Kai W. Müller erläutert in diesem essential Hintergründe rund um das Phänomen der Internetsucht. Auf übersichtliche Art und Weise wird erklärt, was man unter Internetsucht versteht, welche Erkennungsmerkmale herangezogen werden, wie verbreitet dieses noch junge psychische Krankheitsbild ist und welche Hilfsangebote zur Verfügung stehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Ihre Springer Neuerscheinungen im Jänner, 3.1.2017

Zitat: http://noe.orf.at 25.12.2016

"[...] Wenn Weihnachten vorbei ist, macht sich bei manchen eine Katerstimmung breit, die nichts mit Punsch und Glühwein zu tun hat [...]
Dieses Krankheitsbild wird als Entlastungsdepression bezeichnet und ist nicht zu verwechseln mit einem Burnout, das während der Belastung entsteht [...] "

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noe.orf.at 25.12.2016 Ursula Köhler

Zitat: Tiroler Tageszeitung vom Do, 22.12.2016

"[...] Innsbruck – Depressionen sind überwiegend weiblich. „Auf einen Mann, der an Depressionen erkrankt ist, kommen zwei bis drei Frauen“, sagt Josef Marksteiner, Primar der Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie A am LKH Hall [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Tiroler Tageszeitung vom Do, 22.12.2016

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at