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Zitat: kurier.at 06.12.2017, 06:00

"Therapeuten geben Starthilfe in ein selbstständiges Leben, auch zum Wohl des Kindes. [...]"

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Quelle: kurier.at 06.12.2017, 06:00

"(LK) Land Salzburg und Salzburger Gebietskrankenkasse eröffnen mit Dezember das psychosoziale Versorgungs- und Beratungszentrum für Kinder und Jugendliche, kurz PVBZ, in der Landeshauptstadt. Ein multidisziplinäres Team aus Psychotherapeuten, Sozialarbeitern, Psychologen und Fachärzten bietet den betroffenen Kindern und Familien unter der Leitung der Universitätsprofessorin für Kinder- und Jugendpsychiatrie Kanita Dervic Unterstützung bei komplexeren Problemlagen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 06.12.2017

Zitat: kaernten.orf.at publiziert am 28.11.2017

"Kärnten hat die höchste Suizidrate Österreichs. Eine Analyse von Experten ergab, dass alleinstehende, ältere Männer zur Hochrisikogruppe gehören [...]"

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Quelle: kaernten.orf.at publiziert am 28.11.2017

Zitat: http://orf.at 28.11.2017

"Rund 200 Betroffene, Angehörige sowie Expertinnen und Experten sind dieser Tage im niederösterreichischen Stockerau zusammengekommen, um über ein Phänomen zu sprechen, das ebenso verbreitet wie tabuisiert ist: Männer, die an Depression erkranken [...]"

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Quelle: orf.at 28.11.2017

Zitat: Onlineausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 23.11.2017 13:47

"Fast jedes vierte Kind hat psychische Probleme. Kathrin Sevecke, Leiterin der Kinder- und Jugendpsychiatrie, rät verunsicherten Eltern sowie betroffenen Kindern und Jugendlichen, sich rasch psychologischen Rat zu holen. [...]"

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Quelle: Onlineausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 23.11.2017 13:47

Zitat: www.kleinezeitung.at am 25. November 2017, 05.10 Uhr

"Das letzte Gesundheitsfrühstück dieses Jahres stand unter dem Motto: Schmerz und Psyche. Vor ausverkauftem Haus standen die Experten Rede und Antwort. Die wichtigsten Informationen gibt es nun im Video nachzusehen. [...]"

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Quelle: www.kleinezeitung.at am 25. November 2017, 05.10 Uhr

Zitat: Onlineausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mi, 22.11.2017 13:30

"Österreicher, die wegen einer psychischen Erkrankung in einer Klinik waren, stehen nach dem Spitalsaufenthalt oftmals allein da. Die Nachbetreuung in Form von Therapien auf Krankenschein ist laut einer Studie unzureichend, private Angebote können sich viele nicht leisten. [...]"

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Quelle: Onlineausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Mi, 22.11.2017 13:30

Zitat: derstandard.at 18. November 2017, 10:00

"Mehr als tausend Menschen mit Traumata betreut der Verein Hemayat jährlich. Wie viele eine Therapie bräuchten, ist unbekannt [...]"

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Quelle: derstandard.at 18. November 2017, 10:00

Am Montag wurde im Wiener Rathaus vom Bundesministerium für Familien und Jugend der "Österreichische Jugendpreis 2017" vergeben.
Wir freuen uns euch/Ihnen bekannt geben zu können, dass das "peacecamp 2016" einen Anerkennungspreis in der Kategorie der EU-geförderten Projekte erhielt.
Diese Auszeichnung bestätigt uns in unseren Bemühungen in der Friedensarbeit.

Büchlein „Auf hoher See – Kinder als Opfer häuslicher Gewalt“ der Österreichischen Kinderschutzzentren mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf präsentiert

Wien (OTS) - „Jedes Kind hat das Recht auf absolute Gewaltfreiheit. Leider ist das noch immer nicht die Realität für viele Kinder. Dabei sollte eines selbstverständlich sein: Gewalt in der Familie geht gar nicht!“, betont Familienministerin Sophie Karmasin bei der gemeinsamen Pressekonferenz anlässlich des Welttages der Kinderrechte am 20. November mit Hedwig Wölfl und Martina Wolf von den Österreichischen Kinderschutzzentren. Neben dem Verbot jeglicher Art von körperlichen Bestrafungen und anderen herabwürdigenden Erziehungsmaßnahmen, gilt das Recht auf gewaltfreie Erziehung auch für den Schutz davor, Gewaltübergriffe an wichtigen Bezugspersonen miterleben zu müssen. „An den psychischen Folgen von miterlebter häuslicher Gewalt leiden Kinder nachhaltig und spüren die negativen Auswirkungen auch ihn ihrem späteren Erwachsenenleben“, so Karmasin.

Weltweit werden laut Schätzungen der UNO zwischen 133 und 275 Millionen Kinder Zeugen von häuslicher Gewalt. Zwischen 10 und 30 Prozent der schulpflichtigen Kinder sind mit Gewalt in der Elternbeziehung konfrontiert. „Beziehungsgewalt zwischen nahen Bezugspersonen verunsichert, schreckt und belastet Kinder enorm. Das Zuhause, das ein Ort für Sicherheit und Geborgenheit sein sollte, wird zum Ort der Bedrohung“, unterstreicht Hedwig Wölfl, Vorstandsmitglied der Österreichischen Kinderschutzzentren und Geschäftsführerin im Kinderschutzzentrum „die möwe“.

Anlässlich des Welttages der Kinderrechte 2017 haben die Österreichischen Kinderschutzzentren in Kooperation mit dem Bundesministerium für Familien und Jugend und mit Unterstützung von Schülerinnen und Schülern der Volksschule Novarragasse im 2. Wiener Gemeindebezirk das Büchlein „Auf hoher See“ entwickelt. Das Büchlein ist ein Beispiel dafür, wie es gelingen kann, in kindgerechter Sprache auf die Problematik aufmerksam zu machen, wenn Kinder Gewaltübergriffe in der Elternbeziehung miterleben. ...
Quelle: OTS0098, 17. Nov. 2017, 11:41

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