› Literatur› Links






Blogs



News


Zitat e-beratungsjournal.net 13. Jahrgang, Heft 1, Artikel 1 2017:

"Die demografische Entwicklung und die damit einhergehenden Veränderungen machen es
zunehmend notwendig, älteren Menschen den Zugang zu Informationen und Hilfe im Lebensalltag
zu ermöglichen und zu erleichtern. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Newsletter e-beratungsjournal.net - Februar 2017

Wien (OTS) - Wenn man bedenkt, dass über 900.000 Menschen in Österreich unter psychischen Erkrankungen leiden, aber nur wenige sich die Behandlung leisten können bzw. unterschiedlich hohe Kostenzuschüsse erhalten - je nach Bundesland oder Krankenversicherung - dann ist das eine Ungerechtigkeit, die schon längst durch Anhebung der Zuschüsse ausgeglichen hätte werden müssen.

Seit Jahren fordert der ÖBVP im Sinne der PatientInnen eine wahlarztähnliche Regelung der Sozialversicherungs-Zuzahlung zur Psychotherapie bei krankheitswertigen Störungen sowie eine einheitliche österreichweite Versorgungsanpassung - bisher ohne Erfolg.

Und das, obwohl steigende Krankenstands-Zahlen immer wieder belegen, dass Investitionen in die Behandlung psychischer Erkrankungen mehr als notwendig sind. Aktuell berichtet der Hauptverband der Sozialversicherungsträger, dass die Zahl der Krankenstände aufgrund psychischer Erkrankungen erneut gestiegen ist. Zudem sind diese laut HVB-Bericht die häufigste Ursache von Neuzugängen in die Invaliditätspension.

Bundeskanzler Kern kündigt in seinem kürzlich präsentierten „Plan A“ der SPÖ und dem Arbeitsprogramm der Bundesregierung die Erhöhung des Kontingents von sozialversicherungsfinanzierten Psychotherapieeinheiten an sowie mehr Geld für den Aus- und Umbau der psychotherapeutischen Versorgung. „Diese Zielsetzungen des Bundeskanzlers sind dringend nötig und ein Hoffnungsschimmer für alle psychisch Erkrankten“, sagt Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP. „Wenn alle Pläne umgesetzt werden können, wäre es ein Meilenstein in der Gesundheitsversorgung und gleichzeitig auch ein sozial gerechter Ausgleich für alle PatientInnen.“
Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
Tel.: 01/512 70 90-23
oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0004, 20. Feb. 2017, 08:00

Wien (OTS) - Soziale Ausgrenzung in virtuellen Welten gewinnt in Zeiten von realitätsnahen Computerspielen und der steigenden Beliebtheit sozialer Netzwerke immer mehr gesellschaftliche Bedeutung, wie auch zunehmend Fälle von „Cybermobbing“ zeigen. Besonders die Auswirkungen von sozialer Ausgrenzung in der digitalen Welt auf das Sozialverhalten in der Realität wurden bislang jedoch wenig untersucht, am wenigsten noch unter Einbezug neuester Entwicklungen wie den Virtuellen-Realitäts-(VR)-Brillen. Anna Felnhofer von der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde der MedUni Wien und Oswald Kothgassner von der Abteilung für Klinische Psychologie und der Universitätsklinik für Kinder- und Jugendpsychiatrie des AKH Wien konnten nun zeigen, dass der Ausschluss aus einer virtuellen Gruppe deutliche negative Auswirkungen auf die Hilfsbereitschaft und die soziale Distanz in der realen Welt hat.

Das Experiment wurde mit dem sogenannten Cyberball-Paradigma durchgeführt, einem in die virtuelle Realität übertragenen Ballspiel, bei dem eine Versuchsperson ohne einen für sie erkennbaren Grund von den anderen BallspielerInnen ausgeschlossen wird. In vorangegangenen Studien konnten Felnhofer und Kothgassner bereits zeigen, dass Kränkungen und Ausgrenzung in virtuellen Umgebungen dieselben Emotionen auslösen und ähnliche körperliche Reaktionen bedingen wie in der Realität. „Wenn die Testperson vom Ballspiel ausgeschlossen wurde bzw. zu einem bestimmten Zeitpunkt nicht mehr mitspielen durfte, wurden die gleichen physiologischen Prozesse gestartet wie im normalen Leben. Cortisol wurde vermehrt ausgeschüttet, der Herzschlag wurde schneller, der oder die Betroffene war betrübt und zog sich zurück“, erklären die StudienautorInnen.

Bedrohung der menschlichen Grundbedürfnisse

In der aktuellen Studie wurde erneut das Cyberball-Paradigma mittels einer VR-Brille 45 jungen Erwachsenen (23 Frauen und 22 Männern) vorgegeben. Mit der sozialen Ausgrenzung wurden die vier ...
Quelle: OTS0012, 16. Feb. 2017, 08:29

Kassenfinanzierte psychotherapeutische Behandlung endlich durch Gesamtvertrag zugänglich machen

Wien (OTS) - "Der neue Bericht über die Zahl und Ursache von Krankenstandstagen ist äußerst alarmierend“, betont Eva Mückstein, Gesundheitssprecherin der Grünen. Ungebrochen zeigt sich ein Anstieg bei den Krankenstandstagen aufgrund von psychischen Erkrankungen. Besorgniserregend außerdem, dass die Untersuchung zum Thema „Alkohol am Arbeitsplatz“ ergeben hat, dass 14 Prozent der Arbeitskräfte problematischen Alkoholkonsum aufweisen, davon 5 Prozent manifest alkoholkrank sind. Damit zählt Österreich im EU-weiten Vergleich zu den Spitzenreitern.

„Ein trauriges Ergebnis und ein bedenklicher Hinweis darauf, dass die psychosoziale Versorgung und die psychotherapeutische Behandlung in Österreich nicht funktionieren. Es gibt viel zu wenig kassenfinanzierte Psychotherapieplätze. Die Kassen-Psychotherapieplätze sind rechtswidrig rationiert. Seit mehr als 15 Jahren weigern sich die Krankenkassen, einen Gesamtvertrag für Psychotherapie zu verhandeln und damit ihren gesetzlichen Versorgungsauftrag zu erfüllen. Was sind die Folgen: Die Psychotherapie hat in Österreich als wissenschaftlich fundierte State-of-the-Art-Behandlungsmethode bei psychischen Erkrankungen nicht den Stellenwert, den sie haben sollte. Die PatientInnen mit psychischen Erkrankungen finden ein heilloses Chaos an unterschiedlichen Regelungen für die psychotherapeutische Behandlung vor. Letztlich müssen Betroffene oft feststellen, dass es keine Kassenplätze mehr gibt und sie die Behandlung aus der eigenen Tasche bezahlen müssen. Für viele eine zu große Hürde. Die Folgen sind Nicht-Behandlung, Verlängerung des Leidens, Chronifizierung und letztlich extrem hohe volkswirtschaftliche Folgekosten", sagt Mückstein.

Die Regierungsparteien haben dieses Problem erfreulicherweise erkannt und sich im neuen Regierungsübereinkommen auf den Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung geeinigt. "Es darf aber nicht ...
Quelle: OTS0172, 14. Feb. 2017, 19:37

Beeinträchtigen religiöse Zeichen das Vertrauensverhältnis in der psychotherapeutischen Beziehung Psychotherapeutin-Patientin?

Wien (OTS) - Das öffentliche Tragen sichtbarer Zeichen der Religionszugehörigkeit zur muslimischen Religion ist zum Gegenstand heftiger Diskussion in Gesellschaft und Politik geworden, aktuell im Zusammenhang mit geplanten gesetzlichen Neuregelungen zum Verbot der Burka im öffentlichen Raum und dem Kopftuchverbot im öffentlichen Dienst.

Die SFU setzt sich mit der Thematik des Tragens sichtbarer Zeichen der Religionszugehörigkeit in ihrem Fachbereich der Psychotherapiewissenschaft auseinander: Psychotherapie hat eine vertrauensvolle Beziehung des Patienten und der Patientin zum Psychotherapeuten bzw. zur Psychotherapeutin zur Voraussetzung. Daraus ergibt sich die Frage, ob dieses Vertrauensverhältnis beeinträchtigt wird, wenn die Psychotherapeutin oder der Psychotherapeut Zeichen ihrer Religionszugehörigkeit sichtbar trägt.

In einer umfangreichen Studie hat die SFU untersucht, welchen Einfluss es auf die psychotherapeutische Beziehung hat, wenn die Psychotherapeutin bzw. der Psychotherapeut religiöse Zeichen tragen. Einbezogen wurden Zeichen der Zugehörigkeit zur muslimischen, zur jüdischen und zur christlichen Religion. Befragt wurden sowohl Patientinnen und Patienten der psychotherapeutischen Ambulanz der SFU als auch Psychotherapeutinnen.

Die wichtigsten Ergebnisse:
• Die höchste Ablehnung wird dem Priester (64%) und der Frau im Djihab bzw. der Nonne (jeweils ca. 54%) in der Rolle des Psychotherapeuten bzw. der Psychotherapeutin entgegengebracht.
• Am wenigsten Ablehnung wird gegenüber der Frau mit Kreuzanhänger (28%) ausgesprochen.

Unabhängig von den Religionen ergaben die Antworten der PatientInnen, dass Männer mit sichtbar getragenem Zeichen der Religionszugehörigkeit als Psychotherapeuten stärker abgelehnt werden als Frauen mit gleichartigem Auftreten als Psychotherapeutinnen. Ablehnungsgründe waren ‚Ich hätte Sorge, nicht verstanden zu werden’ und ‚Ich könnte nicht offen sprechen’. ...
Quelle: OTS0093, 8. Feb. 2017, 12:39

"Das Land Salzburg hat gemeinsam mit der Salzburger Gebietskrankenkasse (SGKK) auf den dringenden Bedarf an Psychotherapeutinnen und -therapeuten im Pinzgau (und auch im Lungau) reagiert und zwei neue Stellen mit jeweils 20 Stunden geschaffen sowie eine weitere Stelle mit 40 Stunden nachbesetzt [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.meinbezirk.at/pinzgau 10.02.2017, 10:58 Uhr

Zitat www.wienerzeitung.at vom 06.02.2017, 10:36 Uhr:

"Zürich. Die Behandlung einer Sozialen Angststörung durch Psychotherapie zeigt Wirkung im Gehirn, berichten Schweizer Wissenschafter aus Zürich. Durch eine zehnwöchige Therapie normalisierten sich demnach Hirnstrukturen, die für Regulierung und Verarbeitung von Emotionen zuständig sind. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.wienerzeitung.at vom 06.02.2017, 10:36 Uhr

Zitat www.orf.at 5.2.2017:

"Der Gemeinderat in St. Pölten hat die Gründung einer Privatuniversität für Psychotherapie beschlossen. Der Betrieb am Campus der FH St. Pölten soll im Wintersemester 2018 starten [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.orf.at 5.2.2017

Zitat www.derstandard.at 2. Februar 2017, 13:28:

"Laut einer Studie ist eine spezifische Psychotherapie zur Behandlung chronischer Depressionen einer unspezifischen unterstützenden Psychotherapie überlegen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derstandard.at, 2.2.2017

Zitat www.tt.com, 2.2.2017:

"Die Ergebnisse einer groß angelegten Innsbrucker Klinikstudie sind alarmierend: Jeder vierte Patient lebt in einer Gewaltbeziehung. Die Betroffenen sind Frauen und Männer. [...]"

Den gesamten Artikel der Tiroler Tageszeitung finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: Printausgabe der Tiroler Tageszeitung vom Do, 2.02.2017

 Ältere Beiträge


Sie sind hier: News

Weitere bestNET.Portale

powered by T3consult · Weitere Projekte von T3consult: www.lehre.at · www.diebestenlehrbetriebe.at · www.diebestenlehrstellen.at · www.ethnologie.at