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PsychotherapeutInnenBehr Susanne





Detail-Infos zu Mag. Susanne Behr, MSc

Kontakt:
(an der Grenze zum 13. Bezirk, U4- Hietzing, Kennedybrücke)
1140 Wien, Diesterweggasse 2/1.StockKarte
Telefon: 0676 - 7 841 841

Internet:
eMail senden
www.psychotherapie-behr.at

Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
Alkoholismus
Angst - Panikattacken
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Depression
Frauen-Themen
Krise / Krisenintervention
Mobbing
Schlafstörungen
Schwangerschaft
Schwangerschaftsabbruch
Sexualität
Sozialphobie
Stress / Entspannung
Trennung - Scheidung
Settings: Einzeltherapie
Paartherapie
Familientherapie
Gruppentherapie
Hausbesuche
Krankenhaus- / Heim-Besuche
dolmetsch unterstützte Therapie/Beratung
Workshops
Wochenend-Veranstaltungen
Zielgruppen: Jugendliche
Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre)
Erwachsene
Ältere Menschen
Fremdsprachen: Englisch
Französisch
Zusatzbezeichnungen
(gesetzlich anerkannt):
Integrative Therapie
Hausbesuche: Wien Hietzing 1130
Wien Liesing 1230
Wien Penzing 1140


Freie Plätze und Termine von Mag. Susanne Behr, MSc

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Beratung
Gruppen-Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
Psychotherapie
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
Selbsterfahrung für das psychotherapeutische Propädeutikum



Bilder-Galerie von Mag. Susanne Behr, MSc



Interview von Mag. Susanne Behr, MSc

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

KlientInnen, die unter einer Lebenssituation, Verhaltensmustern oder psychischen Erkrankung leiden (wie an einer Depression, Beziehungsproblemen, Krisen, ...)
KlientInnen, die eine Entscheidung treffen müssen, und Probleme damit haben (Trennung, Arbeitsplatzwechsel, Abtreibung,...)
KlientInnen, die - an sich - gerne was ändern wollen (extreme Unsicherheit, Lustlosigkeit, Schüchternheit, Aggressivität,...).




F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Die überhaupt nicht an sich, Ihrer Lebenssituation, arbeiten wollen, sondern unter Druck kommen (müssen)

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Ich war systemische Schülerbetreuerin und da begann mein Interesse an Therapie: Ich wollte mehr Methoden kennen lernen, nahm selbst an Gruppen teil, lernte einige Therapierichtungen kennen und entschied mich dann für die Integrative Therapie, die ich sehr liebe, weil sie so vielseitig und zeitgemäß ist.

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Er hat von Beginn an gut zu mir gepasst und mich wirklich erfüllt.


F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach
in Ihrem Beruf gefordert?


Einfühlungsvermögen und Verständnis, fachliches Können, Authentizität, Humor, Lebenserfahrung, Verlässlichkeit, Bereitschaft, weiter an sich selbst zu arbeiten, sich weiterzubilden

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

... weil ich mich für diese Bereiche selbst sehr interessiere, hier fachlich gut fundiert bin und selbst viel Lebenserfahrung habe

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Ein sehr sehr schwieriges, 'lebenserhaltendes' Gespräch, das die Basis legte für neuen Lebenswillen

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt
für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?


Durch meine Arbeitsschwerpunkte: Die frauenspezifische Psychotherapie, dem Schwerpunkt Burnout und mein tiefes Verständnis für die Menschen, die am Schulsystem leiden.
Auf meiner Website beschreibe ich die einzelnen Bereiche näher.


F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen
aus anderen Berufsgruppen zusammen?


Ja, mit praktischen ÄrztInnen, Psychiatern, einer Frauenberatungsstelle, einer Gynäkologin, einer Schülerbetreuerin.
Ich befinde mich in einer Intervisionsgruppe von Integrativen TherapeutInnen und arbeite auch mit TherapeutInnen aus anderen Richtungen zusammen. Ich finde Austausch wichtig.


F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an
(Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?


Ja, ich biete immer wieder Gruppen an. Die nächte ist eine Kleingruppe namens 'Zwischenstopp' zum Thema Burnout, fortlaufend an 5 Abenden, vierzehntägig ab Oktober 2013. Genauere Informationen finden sich auf meiner Website.


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Ich möchte mich in verschiedenen Bereichen noch weiter bilden, zum Beispiel eine noch umfassendere Ausbildung für Trauma- und Sexualtherapie machen.

F: Arbeiten Sie mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen
(ÄrztInnen, TherapeutInnen, BeraterInnen, Beratungsstellen)?


Ja

F: Was bedeutet für Sie Glück?

tiefe Zufriedenheit mit sich, der gegebenen Situation, ein In-sich-Ruhen, Genießen, tiefes Naturerleben, uvm.

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Eine Freundin schenkte mir ein Bild, auf dem ein Spruch vermerkt war, der mir gut gefällt: 'Hinfallen, aufstehen, weitergehen'.

Fach-Interview von Mag. Susanne Behr, MSc

F: Was ist Integrative Therapie?

Die Integrative Therapie ist ein moderner, noch junger Therapieansatz, der verbale und nonverbale Behandlungsmethoden einsetzt. Zum Einsatz kommen - nach individueller Vorgabe - kreative Medien (Arbeit mit Fotos, Malen, Zeichnen, ...), die Arbeit mit Aufstellungen, Körperwahrnehmungsübungen, die Arbeit mit Symbolen, Traumdeutung,...
Besonders wichtig ist der Integrativen Therapie die - gute, tragende - Beziehung zwischen KlientIn und TherapeutIn.
Weitere Informationen über Therapie allgemein und die Integrative Therapie im Speziellen finden sich auf meiner Website www.psychotherapie-behr.at


F: Was ist der Unterschied zwischen Beratung und Therapie?

In der Beratung steht ein spezielles, begrenztes Thema im Mittelpunkt, zum Beispiel eine Entscheidung, die getroffen werden muss. Eine Beratung dauert 3- max. 10 Einheiten.

Eine Therapie ist ein wesentlich umfassenderer Behandlungsansatz, der von der Bearbeitung einzelner Probleme, Persönlichkeitserweiterung, psychische Erkrankungen, Persönlichkeits-störungen,...viele Bereiche umfasst. Sie dauert länger als Beratung und bietet kontinuierliche Unterstützung und Begleitung. Sie kostet pro Einheit 75 Euro und davon werden von der Krankenkasse 21,80 Euro rückerstattet.
In einem Erstgespräch wird festgelegt, ob Beratung oder Therapie angezeigt ist und auch die Länge der Therapie abgeschätzt.


F: Was bedeutet Selbsterfahrung?

Viele Menschen möchten an sich selbst arbeiten, sich selbst gut kennen lernen, alte Muster, die die Gegenwart behindern auflösen, Verhaltensalternativen ausprobieren, Neues kennen lernen.

Sie lernen sich kennen und haben auf dieser Basis die Möglichkeit, sich zu ändern, um ein sinnerfülltes, nährendes, beziehungsreiches, lebendiges Leben führen zu können.

Selbsterfahrung ist selbstverständlicher Teil jeder Therapie, bzw. kann ein selbstständiger Bereich im Sinne von 'Persönlichkeitserweiterung' sein.




Lebenslauf von Mag. Susanne Behr, MSc




Mag. Susanne Behr, MSc

1957 - 2013Mein Name ist Mag. Susanne Behr und ich bin in Wien, am 24. 12. 1957, geboren.

Beruflicher Werdegang:
1976 - 1984: Studium der Germanistik und Romanistik (Uni Wien)

1982 - 2009: AHS - Lehrerin in Wien mit ganzheitlichem Arbeitsschwerpunkt

1991 - 2004: Ausbildung und Tätigkeit als systemische Schülerbetreuerin (PI, Wien) im AHS- Bereich.
Schwerpunkt: Arbeit mit SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen im Einzel-, Familien- und Gruppensetting bei Problemen, wie Schulängste, Außenseiterproblematik, schlechte Noten, Konzentrationsprobleme, private Probleme, die auf die schulische Leistung wirken, Schullaufbahnentscheidungen, Wechsel von der VS in die AHS, ...

1994: 2-jährige Ausbildung zur systemischen Einzel-, Paar- und Familienberaterin (IFS, Linz)

ab 1996: Tätigkeit als Lebens-und Sozialberaterin in freier Praxis
Schwerpunkt: Frauenberatung

2001 - 2004: Ausbildung zur Gruppenleiterin (Therapiezentrum Mitte, Deutschland),
und Angebot von kreativen Schreibgruppen und Frauengruppen in freier Praxis

2006 - 2012: Psychotherapieausbildung, Donauuni, Krems

März 2010: Beginn meiner therapeutischen Arbeit in einer Gemeinschaftspraxis in Wien 14, Diesterweggasse 2

Okt 2012: Eintragung in die TherapeutInnen-
liste und ausschließliche Arbeit in freier Praxis

Praktikas und Weiterbildung:
- Therapiezentrum Ybbs (Therapie alkoholkranker, suchtkranker Menschen)
- Frauenberatungsstelle FEM (Kaiser Franz Josef Spital, Arbeitsschwerpunkt: Therapie von Frauen mit Burnout, Beziehungsproblemen, körperlichen und seelischen Problemen nach einer Abtreibung, körperliche Gewalt,...)

Weiterbildung in Traumatherapie (Zap, Wien)
Weiterbildung in Burnoutprävention (IST)











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