Psychotherapeut*innenPfemeter Kathrin




Detail-Infos zu Dr.med. Kathrin Pfemeter, (eh. Schwarz)

Kontakt:
1170 Wien, Jörgerbadgasse 6-8Karte
Mobil: 0650 - 4861651Mobil: 0650 - 4861651

Internet:
Alter:
44 Jahre

Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
Angst - Panikattacken
Arbeit und Beruf
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Depression
Emotionaler Missbrauch
Familie (und Stief-Familie)
Fort- und Weiterbildung
Frauen-Themen
Glücklose Schwangerschaft (Fehlgeburt/Totgeburt)
Schwangerschaft
Sterben - Tod - Trauer (allgemein)
Trauma / Belastungsstörungen
Trennung - Scheidung

Methodische
Arbeitsschwerpunkte:
Gruppendynamischer Ansatz


Settings:
Einzeltherapie
Paartherapie
Familientherapie
Gruppentherapie
Jahresgruppen
Telefonische Beratung
Videotelefonie

Zielgruppen:
Jugendliche
Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre)
Erwachsene
Ältere Menschen
Hochbetagte

Fremdsprachen:
Englisch

Zusatzbezeichnungen:
Integrative Gestalttherapie



Freie Plätze und Termine von Dr.med. Kathrin Pfemeter, (eh. Schwarz)

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Beratung Freie Plätze
Gruppen-Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)

jeden Mittwoch um 18.30 in 1140 Wien gemeinsam mit Mag.Hermann Gräf
Freie Plätze jeden Mittwoch um 18.30 in 1140 Wien gemeinsam mit Mag.Hermann Gräf
Psychotherapie Freie Plätze
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)

Kostenrücketstattung durch Krankenkasse (bsp.Ögk: 29 Euro)
Freie Plätze Kostenrücketstattung durch Krankenkasse (bsp.Ögk: 29 Euro)
Selbsterfahrung für das psychotherapeutische Propädeutikum Freie Plätze

Art Datum / Wochentag Zeit von - bis Anmerkung
jeden Montag 10:00 bis 11:00 In 1030 Wien


Downloads von Dr.med. Kathrin Pfemeter, (eh. Schwarz)

Abschlussarbeit zur Erlangung des Titels akademische Psychotherapeutin
Psychotherapeutische Begleitung schwangerer Frauen mit oder ohne vorherige Psychotherapieerfahrung
434,7 KB


Interview von Dr.med. Kathrin Pfemeter, (eh. Schwarz)

F: Arbeiten Sie auch mit Berufskolleg*innen oder mit Professionist*innen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

laufend Jahresgruppe und Paartherapie mit Mag. Hermann Gräf

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Was erwartet Sie in Psychotherapie?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Ich biete Ihnen eine einfühlsamen, wohlwollenden und vertrauensvolle Atmosphäre, in der Raum ist, die eigenen Bedürfnisse und Wünsche zu erkennen. Gemeinsam finden wir Möglichkeiten der (Selbst-)Verwirklichung.
Ich weiß nicht besser über Sie Bescheid als Sie selber, aber ich kann Sie begleiten auf der Suche, was SIE glücklich macht, was ihre Träume sind.


Fach-Interview von Dr.med. Kathrin Pfemeter, (eh. Schwarz)

F: Was ist Integrative Gestalttherapie?

Die 'Gestalt' bist Du und Ich, und unsere Erfahrungen hier und jetzt. Es geht um Wachstum: spontaner, lebendiger und glücklicher sein. Den eigenen Kern mehr wertschätzen. Neue Schritte riskieren. Nur wie wir hier und jetzt sind, können wir völlig durchatmen; kreativ und erfinderisch sein; mit offenen Augen und Ohren Lösungen suchen und finden.

Der Mensch wird in diesem Verfahren als untrennbare Einheit zwischen Leib-Geist-Seele verstanden. Ein wesentlicher Bestandteil der Therapie ist es, den/die Klienten/Klientin durch Wertschätzung, Achtsamkeit und Würdigung in seinen/ihren Fähigkeiten zu bestärken und gemeinsam Lösungen für mögliche Schwierigkeiten im Leben zu erarbeiten. Die Beziehung, die sich daraus zwischen Therapeutin und Klient/in entwickelt kann Beziehungsmuster im Alltagsleben widerspiegeln und veränderbar machen. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht der Augenblick, das Hier und Jetzt, wobei auch im Augenblick Gefühle und Gedanken aus der Vergangenheit in der Vordergrund treten, um geheilt zu werden und dann wieder in den Hintergrund unseres Daseins fließen können, ohne als störend in den Alltag einzugreifen.
Die Integrative Gestalttherapie ist eine in Österreich anerkannte psychotherapeutische Methode. Sie wurde in den USA Mitte des letzten Jahrhunderts aus der Psychoanalyse entwickelt.
Das Gespräch ist nicht allein die Basis der Kommunikation. Formen des Ausdrucks, wie Bewegung, Stimme, Körperhaltung, kreative Medien und Rollenspiel können einbezogen werden.
Im Vordergrund steht nicht was wir 'müssen', sondern wofür wir uns entscheiden. Wir brauchen unser Leben nicht bestimmen lassen von utopischen oder ängstigenden Phantasien über die Zukunft, oder von dem Gewicht oder dem Rosenduft der Vergangenheit. Hier und jetzt gibt es immer wieder einen Anfangspunkt, um zu leben. Dieser Augenblick ist der erste Augenblick eines neuen Lebens.
(Frei nach B.-P. de Röck, 'Gras unter meinen Füssen')









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