PsychotherapeutInnenLanger Irmtraud




Detail-Infos zu Irmtraud Langer, MSc

Kontakt:
7000 Eisenstadt, Krautgartenweg 3Karte

7000 Eisenstadt, Robert Graf-Platz 2/27/1Karte
Adress-Info: 3. OG
Mobil: 0680 - 312 08 62Mobil: 0680 - 312 08 62

Internet:
Thematische
Arbeitsschwerpunkte:
Albtraum-Bewältigung
Angst - Panikattacken
Beziehung - Partnerschaft - Ehe
Burnout / Burnout-Vorbeugung
Depression
Drogensucht
Emotionaler Missbrauch
Krise / Krisenintervention
Manisch-depressive Erkrankung (bipolare Störung)
Psychosomatik
Selbsttötungsgefahr
Sozialphobie
Sterben - Tod - Trauer (allgemein)
Trauma / Belastungsstörungen
Umgang mit parapsychologischen Erfahrungen

Settings:
Einzeltherapie
Paartherapie
Familientherapie
Gruppentherapie
Jahresgruppen
Aufstellungsarbeit
Familienbrett / Systembrett
Telefonische Beratung
Krankenhaus- / Heim-Besuche

Zielgruppen:
Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre)
Erwachsene
Ältere Menschen
Hochbetagte

Zusatzbezeichnungen:
Psychodrama



Freie Plätze und Termine von Irmtraud Langer, MSc

Dienstleistung Kapazitäten frei Anmerkung
Beratung Freie Plätze
Psychotherapie Freie Plätze
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss
(Teilrefundierung)
Freie Plätze



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Interview von Irmtraud Langer, MSc

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

KlientInnen, die sich gerne auf kreative Weise auf neue Einsichten und Wege einlassen wollen, sei es um Ängste oder Panikattacken zu überwinden, Psychosomatische Zusammenhänge zu klären, ein Trauma in eine Quelle der Kraft umzuwandeln oder alte Wut loszulassen.
Ehepaare, die bereit sind, ihre Liebe neu zu entdecken und sich statt auf eine Trennung auf einen Neuanfang einlassen möchten.


F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Ehepaare, die in keiner Weise zur Versöhnung bereit sind. Trennungs- und Scheidungsbegleitung sind nicht mein Metier.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Menschen und ihre Beziehungen haben mich immer schon sehr interessiert. Schwierigkeiten im eigenen Leben und im Leben befreundeter Menschen haben in mir den Wunsch, Bewältigungsstrategien kennen zu lernen, geweckt. Nach meiner Ausbildung zur Diplom-Lebensberaterin habe ich festgestellt, dass ich lieber psychotherapeutisch arbeiten möchte und habe mit der Psychotherapie-Ausbildung begonnen.


F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Eine tiefe Liebe zum Menschen und der Wunsch, ein Katalysator für Veränderungen zum Guten zu sein.

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Sich in andere Menschen hineinversetzen können, ihre Sichtweise übernehmen können und trotzdem bei sich selbst bleiben.
Die richtigen Fragen stellen können, damit KlientInnen Zugang zu ihren eigenen Antworten und ihren eigenen Möglichkeiten finden.


F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Die Wahl der Arbeitsschwerpunkte hat sich aus der Erfahrung, mit diesen Themen besonders gut umgehen zu können, ergeben. In diesen Bereichen konnte ich mit KlientInnen in der Vergangenheit bereits gute Therapieerfolge erzielen.

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Es fällt mir schwer, den 'größten' beruflichen Erfolg zu nennen, aber z.B. freut es mich sehr, dass jemand mit sehr belasteter Kindheit und permanenter Selbstmordgefahr jetzt zu echter Lebensfreude durchgedrungen ist, erkannt hat, dass sie selbst entscheiden kann, welche Gedanken Raum bekommen sollen, und auch wirklich neue Gedanken denken kann. Das ganze Leben dieser Person hat sich mit viel Geduld in kleinen Schritten ins Positive verändert.

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

wenn sie mich anrufen und wir in ein persönliches Gespräch kommen

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja, ich arbeite mit BerufskollegInnen, Beratungsstellen, Beratungshotlines, ÄrztInnen nach Bedarf und mit der Krisenintervention zusammen.

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

In Planung ist eine Wochenendgruppe mit Wandern und Selbsterfahrung
Bibliodrama
Seminar für Frauen, die einen Schwangerschaftsabbruch nicht verkraftet haben


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Psychotherapie ist ein Beruf, in dem man ständig dazu lernt, auch ich möchte in meiner Arbeit immer noch besser werden.
Die Ausbildung für IMAGO-Therapie möchte ich gerne heuer noch beginnen.


F: Was bedeutet für Sie Glück?

Glücklich bin ich, wenn ich mit mir selbst, den Mitmenschen und mit Gott im Frieden bin.

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

ein Rückfahrticket für die nächste Woche
Schreibzeug
eine dicke Decke


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

'Du hast noch nie einem Menschen in die Augen geschaut, der nicht unendlich wertvoll und wichtig wäre.' (Bill Hybels)
und Matthäus 6/33


F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Was wäre eine vordringliche Aufgabe in unserer Gesellschaft?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Wir sollten die Gesundung der Familien, vor allem der Paarbeziehungen, auf allen Ebenen unterstützen. Dazu braucht es Mut zu Versöhnung und Liebe. Nur wenn die einzelnen Zellen einer Gesellschaft gesund sind, geht es der Gesellschaft insgesamt gut.



Lebenslauf von Irmtraud Langer, MSc




Irmtraud Langer, MSc

Meine erste Ausbildung in jungen Jahren war zur diplomierten Physikotherapeutin. Nach der beruflichen Pause wegen Kindererziehung habe ich 1996 mit der Ausbildung zur Diplom-Lebensberaterin angefangen. Nach dem Abschluss habe ich die Ausbildung zur Supervisorin gemacht.

2006 habe ich mit dem Propädeutikum begonnen und danach die Fachausbildung zur Psychodrama-Psychotherapeutin absolviert.

Seit 2015 bin ich zusätzlich zertifizierte Imago-Paartherapeutin und bin begeistert, was diese Methode für Paare möglich macht.

Gleichzeitig waren und sind für mich immer wieder Kurse zu speiziellen Themen und Zusatzausbildungen in anderen einschlägigen Bereichen - wie z.B.Systemische Familienaufstellungen, Integrative bewegte Traumatherapie - wichtig; und ich bin auch ehrenamtlich engagiert.








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