PsychotherapeutInnenDepartment für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit




Publikationen von Department für Psychotherapie und Biopsychosoziale Gesundheit



Sprache
deutsch

Titel
Strukturen der Psychotherapie

Autor/in
Anton Leitner (Hrsg) Edition Donau-Universität Krems

Ort
Wien

Verlag
Krammerverlag

Jahr
2001

Anzahl der Seiten
495

Abstract deutsch
In diesem ersten Band der Buchreihe „Fortschritte in der Psychotherapeutischen Medizin“ werden als Prolegomena am Anfang die „therapeutische Beziehung“, deren Möglichkeiten, Wirkfaktoren und Grenzen aus einer persönlichen Sicht und Erfahrung dargestellt.

Zentrales Anliegen dieses Buches ist die Vorstellung der jeweiligen Metatheorien, Therapietheorien, Praxeologien sowie der Praxis der Haupt- und Gegenfächer (Zusatzfächer), wie sie derzeit im Universitätslehrgang „Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin“ in Niederösterreich angeboten werden. Dabei ist den jeweiligen Autoren der einzelnen Artikel das strukturgebende Modell des vorangestellten „Tree of Science“ ein roter Faden, der gleichzeitig dem Leser auf wenigen Seiten Antworten auf spezifische Fragen an die unterschiedlichen Verfahren ermöglicht, z. B.:
Welche anthropologischen Grundannahmen sind die zentrale Position in der Imaginativen Psychotherapie, der Integrativen Therapie oder der Systemischen Familientherapie? Welche Überlegungen zur Ethik, zu Persönlichkeitstheorien, Entwicklungstheorien, zur Gesundheits- und Krankheitslehre usw. vertreten die vorgestellten Verfahren bzw. welche Referenztheorien werden herangezogen und welche Therapietechniken, Methoden und Interventionen sind das jeweils Spezifische?
Den Vorstellungsreigen eröffnet die Imaginative Psychotherapie, ein tiefenpsychologisches Verfahren, dessen Wurzeln im Wesentlichen in der Psychoanalyse (Freud) und dem Katathymen Bilderleben (Leuner) gründen.
Die Integrative Therapie, die neben anderen Verfahren auch die Gestalttherapie einbezieht, stellt sich danach als methodenverbindende Psychotherapierichtung vor.
Zum Abschluss wird die Systemische Familientherapie beschrieben.

Es folgt der Auszug aus zwei Masterthesen von Absolventen des Universitätslehrganges „Psychosomatische und Psychotherapeutische Medizin“.

Diese bildet mit ihrer Praxis-Methodik-Theorie-Verschränkung die Brücke zu den abschließenden Perspektiven aus Theorie und Forschung mit den Themen: „Psychotherapie und Seelsorge – differenzielle Perspektiven“ und „Das Verhältnis von Theorie, Forschung und Qualitätsentwicklung am Beispiel der Integrativen Therapie.“






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