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Zitat: science.orf.at 16.05.2019

"Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) hilft Ärzten und Ärztinnen mit einem Katalog, Krankheiten zu klassifizieren. Ab nächster Woche gilt eine neue Version, die erstmals zwanghaftes Sexualverhalten und Videospielsucht enthält. [...]"

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Quelle: science.orf.at 16.05.2019

Wenn die Stimmung immer mal wieder im Keller ist, kommt unweigerlich die Frage nach dem “Warum?”. Die richtige Antwort liegt oft im Verborgenen denn entscheidende Auslöser und Einflüsse sind meist schwer zu erkennen. Die Stimmungstagebuch-App „Moodistory“ kann nicht nur bei der Suche nach der Antwort helfen, sondern sogar Depressionen bekämpfen.

„Unsere App Moodistory hilft, Vergangenes zu reflektieren, Emotionen und Gefühle zu verstehen und zeichnet ein detailliertes Bild der aktuellen und vergangenen Stimmungslage. Dadurch lassen sich Gedankenspiralen durchbrechen und Verhaltensweisen verändern“, sagt Christoph Matzka, Gründer vom Start-up Matoph Labs und Entwickler von Moodistory.

Der Effekt, welcher mit der Stimmungstagebuch-App Moodistory verfolgt wird, ist das Ergebnis einer mittlerweile gut erforschten und weitreichend belegten psychologischen Methode – die sogenannte kognitive Verhaltenstherapie. Das Wort „Therapie“ wirkt in manchen Anwendungsfällen verwirrend, denn die Methode wird nicht nur bei bipolaren Störungen und Depressionen angewendet. Sie funktioniert auch besonders gut in Coachings, wenn es darum geht Denk- und Verhaltensmuster zu verstehen und zu verändern.

Ein buntes Stimmungsbild

Treten regelmäßig starke Stimmungsschwankungen auf? Was ist an guten Tagen passiert? Was ist an schlechten Tagen passiert? In welchen Abständen wiederholen sich Gedanken? Mit Moodistory lassen sich Fragen wie diese auf Kopfdruck beantworten. Das Besondere daran: Stimmungen werden in der App mit Farben versehen und in einem Kalender visualisiert. Dadurch ergibt sich im Jahresüberblick ein buntes Stimmungsbild, worauf Stimmungsmuster leicht erkannt und Stimmungsschwankungen sofort sichtbar werden.

Der Schlüssel heißt Routine

Wer mehr über sich selbst erfahren möchte und sich auf die Suche nach Antworten macht, braucht Zeit. Das „Warum?“ kann nicht von heute auf morgen beantwortet werden. „In Moodistory haben wir alles darangesetzt, ...
Quelle: Pressemeldung 7. Mai 2019

Wien (OTS) - Immer häufiger berichten Medien von Gewalt an unseren Schulen - Gewaltexzesse entstehen nicht von einem Tag auf den anderen. In Einzel- und Gruppensupervision werden durch als SupervisorInnen qualifizierte PsychotherapeutInnen potentiell Gewalt fördernde Situationen identifiziert und geeignete Strategien zur Deeskalation erarbeitet.

In Einzel- und Gruppensupervision stehen Zeit und Ruhe zur strategischen Analyse schwieriger Lehrer-Schüler-Situationen zur Verfügung. So früh als möglich wird mögliches Aggressionsverhalten von SchülerInnen identifiziert, ebenso Reizbarkeits- und Überlastungssituationen der Lehrkräfte. Es werden Deeskalationsstrategien erarbeitet, Fortbildungsnotwendigkeiten für LehrerInnen erkannt sowie sinnvolle Einbeziehung der Schulleitungen und übergeordneter Dienststellen überdacht und reflektiert.

Eltern/Schüler/Lehrerkonferenzen werden als Werkzeuge ebenso erwogen, wie Distanz zu herausfordernden Stunden gefunden wird. So werden die Interventionen des Lehrkörpers professioneller und effizienter. Für die Gesundheit und Belastbarkeit der PädagogInnen ist Supervision enorm wichtig, außerdem werden Krankenstände aus psychischen Gründen wie Burnout, Resignation und Frustration, die sich fallweise psychosomatisch manifestieren, vermieden und reduziert. Erfahrene PsychotherapeutInnen verfügen über die notwendige Erfahrung, Betroffenen in diesen Herausforderungen supervisorisch Unterstützung zu geben.

Eine Win-Win-Situation für Schule & Eltern, SchülerInnen und LehrerInnen wird angestrebt und durch frühzeitiges Erkennen und Gegensteuern potentieller Probleme werden schwerwiegende psychische Erkrankungen vermieden und die daraus resultierenden Behandlungskosten, die ungleich höher als die Investition in Supervision sind, eingespart. Schließlich wollen SchülerInnen, Eltern, LehrerInnen und Schule und unser Gemeinwesen das Gleiche: eine hochqualifizierte Ausbildung für unsere Jugend als die wichtigste Investition von uns allen in die Zukunft. ...
Quelle: OTS0089, 14. Mai 2019, 11:24

Zitat: derstandard.at 11. Mai 2019, 10:00

"Viele Studierende haben psychische Probleme, doch deren Behandlung ist teuer. Psychotherapeuten in Ausbildung bieten verbilligte Tarife an [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at 11. Mai 2019, 10:00

"Die zweite Österreichische Dialogwoche Alkohol steht unter dem Motto "Wie viel ist zu viel?" Von 20. bis 26. Mai 2019 finden österreichweit mehr als 200 Veranstaltungen zum Thema statt. Ziel der Präventionskampagne ist es, sachlich über Alkohol zu informieren, zu sensibilisieren, zu Gesprächen anzuregen und dazu zu motivieren, über den eigenen Alkoholkonsum nachzudenken. Die Dialogwoche Alkohol wird auch heuer wieder vom Bundesministerium für Arbeit, Soziales, Gesundheit und Konsumentenschutz gefördert. [...]"

Weitere Informationen sowie Möglichkeiten der Teilnahme und Unterstützung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

""Süchtig nach digitalen Welten" - die neue Broschüre des Sozialministeriums richtet sich an alle, die in ihrer Freizeit Smartphones, Tablets oder Computer sehr intensiv nutzen und das Gefühl haben, diese Nutzung nicht mehr unter Kontrolle zu haben. Die Broschüre hilft auch weiter, wenn Sie sich Sorgen um eine ihnen nahestehende Person machen. [...]"

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie die Broschüre als Download: ...
Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 10. Mai 2019

"[...] Die nunmehr 405 einsatzbereiten, ehrenamtlichen Akutbetreuerinnen und Akutbetreuer, bestehend aus psychosozialen Fachkräften und erfahrenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern von Einsatzorganisationen mit Kriseninterventionsausbildung, unterstützen die Menschen in Krisensituationen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 10. Mai 2019

"[...] Die Flüchtlingswelle von 2015 ist abgeflaut, was ist stattdessen? Was macht die aufgeheizte Stimmung im Land mit Menschen aus psychologischer Sicht? [...]"

Weitere Infos bzw. die Sendung zum Nachhören finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://cba.fro.at/405335 08. Mai 2019

15. Jahrgang (2019), Heft 1

Artikel:

Emily Engelhardt, Marlene Henrich, Richard Reindl, Marc Weinhardt, Sigrid Zauter & Christina Dietrich: Beratungsbedingte Internetnutzung. Welche Dienste und Angebote nutzen Beratungsfachkräfte privat und beruflich?

Fabian Reicher & Felix Lippe: Jamal al-Khatib – Mein Weg! Online-Campaigning als Methode der Politischen Bildung

Weitere Infos bzw. die Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.e-beratungsjournal - Mai 2019

"[...] Die Katholische Aktion Steiermark gab am 30. April 2019 bekannt, dass die Leiterin der Lehranstalt für Ehe- und Familienberatung der Diözese nun auch die Leitung des Instituts für Familienberatung und Psychotherapie (IFP) übernimmt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: katholische-kirche-steiermark.at 30.04.2019

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