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Zitat: wien.orf.at 12. Jänner 2022, 19.09 Uhr

"Seit dem Frühjahr 2020 haben rund 16.000 Menschen bei der Corona-Sorgen-Hotline angerufen [...]"

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Quelle: wien.orf.at 12. Jänner 2022, 19.09 Uhr

Zitat: science.orf.at 29. Dezember 2021, 15.18 Uhr

"Mit dem Jahreswechsel kommt für viele Menschen erst einmal auch ein Stimmungstief. Das zeigt sich bei Beratungsstellen, hier ist zu Jahresbeginn deutlich mehr los als sonst. [...]"

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Quelle: science.orf.at 29. Dezember 2021, 15.18 Uhr

Wien (OTS) - Seit dem Ausbruch der Corona-Pandemie wurden die psychosozialen Beratungsangebote an den österreichischen Universitäten massiv ausgebaut. Die Nachfrage ist bis heute ungebrochen groß. „Die vergangenen zwei Jahre haben uns allen enorm viel abverlangt. Ich habe großes Verständnis dafür, dass viele Studierende unter fehlenden Sozialkontakten, Planungsunsicherheiten und finanziellen Schwierigkeiten leiden. Dementsprechend haben wir die kostenlosen und niederschwelligen Beratungsangebote an den Universitäten kontinuierlich aufgestockt, um dem großen Andrang nachzukommen“, wie Sabine Seidler, Präsidentin der Österreichischen Universitätenkonferenz (uniko), betont.

Die zahlreichen Angebote an den Universitäten, die vielerorts zusammen mit der ÖH oder dem Wissenschaftsministerium organisiert und teilweise auch finanziert werden, reichen von Online-Beratungen via Anruf, Videocall oder Chat über persönliche Gespräche mit Psycholog:innen bzw. Psychotherapeut:innen vor Ort bis hin zu finanziellen Unterstützungsangeboten für externe Beratungen. Die Psychologische Studienberatung betreibt Standorte in Graz, Innsbruck, Klagenfurt, Linz, Salzburg und Wien. Aufzeichnungen zeigen, dass das Angebot besonders zu Semesterbeginn und in prüfungsintensiven Monaten vermehrt in Anspruch genommen wird.

An der TU Graz beispielsweise können Studierende vier kostenlose Beratungseinheiten à 40 Minuten im Student Helpchat in Anspruch nehmen. Zwischen Oktober 2020 und Oktober 2021 wurden 242 Online-Beratungen durchgeführt, vor Ort waren es 225 Einheiten. Die Kosten übernahm jeweils die TU Graz. Ein ähnliches Angebot gibt es an der BOKU – hier werden drei kostenlose Gesprächseinheiten mit einem externen Beratungsteam angeboten und stark nachgefragt.

Auch von der Psychologischen Studierendenberatung Linz, die an der Johannes Kepler Universität Linz angesiedelt ist, heißt es: „Die Nachfrage ist sehr groß, seit dem neuerlichen Lockdown enorm, sodass wir trotz einer 40 ...
Quelle: OTS0036, 30. Dez. 2021, 10:58

"Die enge Kooperation des Bundeskrimimalamts in Fragen der Prävention zum Schutz vor psychischer, physischer und sexueller Gewalt an Kindern mit dem Kinderschutzzentrum ‘die möwe’ wird auch 2022 fortgesetzt. [...]"

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Quelle: bmi.gv.at Artikel Nr: 19266 vom Dienstag, 28. Dezember 2021, 12:21 Uhr

Zitat: steiermark.orf.at 25. Dezember 2021, 18.27 Uhr

"Gewalt in der Beziehung ist keine Seltenheit: Allein in der Frauenberatung Leibnitz werden mit der Hilfe von ‘Licht ins Dunkel’ jährlich tausende betroffene Frauen unterstützt. [...]"

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Quelle: steiermark.orf.at 25. Dezember 2021, 18.27 Uhr

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 3660,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

"[...] (HP) Geschätzte 17.000 Salzburger Kinder und Jugendliche haben Elternteile mit psychischen Erkrankungen. Das Projekt ‘PrEKidS’ steht den betroffenen Kindern und ihren Eltern seit 2016 als Ansprechpartner zur Verfügung. Nun wird das Erfolgsprojekt zu einem Netzwerk zwischen Spitalsärzten, Allgemeinmedizinern, Psychotherapeuten und Pädagogen erweitert. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 09. Dezember 2021

"Kinderschutzzentrum berät Familien [...]

Die Covid-Krise ist eine Belastung für die Familien. Es gibt neue Probleme, bereits vorhandene Probleme werden zusätzlich akuter. Kinder leiden besonders, und auch Eltern sind noch mehr gefordert, etwa durch unsichere Arbeitsplatzsituationen oder aufgrund von Doppelbelastung durch Home-Office gemeinsam mit Home-Schooling“, fasst Landeshauptmann-Stellvertreter Heinrich Schellhorn einige der aktuellen Herausforderungen zusammen. [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 03. Dezember 2021

Zitat: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

"[...] Der Verein Kinderhilfswerk möchte deshalb bei Eltern Bewusstsein dafür schaffen, wie sie mit ihren Kindern möglichst gut durch diese anstrengende Zeit kommen. [...]"

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Quelle: www.tips.at 25.11.2021 13:08 Uhr

Zitat: www.tips.at 27.11.2021 13:45 Uhr

"Diagnose Krebs: Viele Gedanken gehen durch den Kopf und oft fehlen Antworten. Die Beratungsstellen der Krebshilfe sind auch im Lockdown erreichbar. [...]"

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Quelle: www.tips.at 27.11.2021 13:45 Uhr

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