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Zitat: wienerzeitung.at 06.05.2020, 15:21 Uhr

"Zukunftsängste und eine deutlich gestiegene Unsicherheit durch Shutdown und Pandemie bereiten insbesondere jungen Menschen große Sorgen, während die Risikogruppe der Älteren weniger Anlass zur Nervosität sieht. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerzeitung.at 06.05.2020, 15:21 Uhr

Zitat: wienerzeitung.at 05.05.2020, 15:26 Uhr

"Die Ergebnisse einer Studie der Donau-Universität Krems zu den psychischen Auswirkungen der Coronakrise sind alarmierend. [...]"

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Quelle: wienerzeitung.at 05.05.2020, 15:26 Uhr

Wien (OTS) - Die staatlichen Maßnahmen gegen COVID-19 haben deutliche negative Auswirkungen auf die psychische Gesundheit. Der Bedarf an Psychotherapie ist für bestehende und neue PatientInnen sehr hoch.

Die Corona-Krise stellt PatientInnen der Psychotherapie vor neue und zusätzliche Herausforderungen. Die österreichische Bundesregierung setzt in ihren Maßnahmen gegen COVID-19 auf eine starke Einschränkung der sozialen Kontakte. Das kann besonders für Menschen mit psychischen Erkrankungen negative Auswirkungen haben.

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) präsentiert daher gemeinsam mit der Donau-Universität Krems die Studie „Auswirkungen der Maßnahmen der Bundesregierung auf das den PsychotherapeutInnen im Rahmen der Psychotherapie berichtete innere Erleben der PatientInnen“.

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die Corona-Krise überwiegend negativ auf PatientInnen der Psychotherapie auswirkt: 70 Prozent der TherapeutInnen berichten über ausschließlich negative Auswirkungen. 16,3 Prozent der TeilnehmerInnen geben sowohl negative als auch positive Auswirkungen der Maßnahmen an.

Verschlimmerung der Symptome und fehlende Sozialkontakte

Was die psychische Gesundheit ihrer PatientInnen betrifft, berichten PsychotherapeutInnen von starken Belastungen: Durch die staatlichen Maßnahmen verschlimmern sich Symptome und bereits überwundene Traumata werden wieder aktiv. Betroffene vermissen eine Alltagsstruktur und die gewohnte Psychotherapie im direkten Kontakt. Im Bereich der sozialen Bindungen empfinden Betroffene durch fehlende soziale Interaktionen Einsamkeit und sehnen sich nach Körperkontakt. Auf der anderen Seite fühlen sich andere mit Partnerin/Partner oder der Familie zuhause beengt. Dazu kommt die Angst vor einer Wirtschaftskrise, um begrenzte finanzielle Ressourcen und um die Demokratie.

Psychotherapieangebote sind notwendig

„Die Maßnahmen der Bundesregierung sind wirksam, die psychische Belastung steigt aber durch die Einschränkungen massiv. ...
Quelle: OTS0093, 24. April 2020, 11:14

HERMES ist ein internetbasiertes Selbsthilfeprogramm zur Stärkung des psychischen Wohlbefindens und von Problemlösefähigkeiten. Für die Studie sucht die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie freiwillige Studienteilnehmer*innen.

Internetbasierte Selbsthilfeprogramme sind in den letzten Jahren intensiv wissenschaftlich untersucht worden. Dabei hat sich für viele physische und psychische Beschwerden gezeigt, dass solche Programme wirksam Symptome reduzieren. Das vorliegende Programm eignet sich für leichte und mittelschwere Depressionen.

Ziel der Studie
Mit dieser Studie will die Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie untersuchen, wie internetbasierte Selbsthilfeprogramme am besten vermittelt werden sollen, damit sie besser wirken und Teilnehmende länger motiviert bleiben, die Programme zu bearbeiten. Das vorliegende Selbsthilfeprogramm basiert auf einer wissenschaftlich überprüften Psychotherapie, die sich für Depressionen als wirksam erwiesen hat.

Verantwortliche Personen
Prof. Dr. Thomas Berger und MSc Oliver Bur der Universität Bern, Abteilung Klinische Psychologie und Psychotherapie

Voraussetzungen für die Teilnahme:
An der Studie können Personen teilnehmen, die:
• sich oft niedergeschlagen, schwermütig oder hoffnungslos fühlen,
• wenig Interesse oder Freude an ihren Tätigkeiten empfinden,
• wiederkehrenden Stress durch Probleme erleben.
- über 18 Jahre alt sind
- Problemlösefähigkeiten oder Wohlbefinden verbessern wollen
- bereit sind, ein 8 wöchiges Programm zu durchlaufen und 5 Fragebögen zu beantworten

Informationen für die Anmeldung
Falls Sie an der Studie teilnehmen möchten, gehen Sie bitte wie folgt vor:
- Diese Website öffnen, auf "Jetzt mitmachen" klicken und mit E-Mailadresse (am besten eine anonyme) anmelden.
- Einverständniserklärung unterschrieben an hermes@psy.unibe.ch zustellen.
- Nach Eingang der Einverständniserklärung erhalten Sie ein Mail mit allen weiteren Informationen. ...

Studie: Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien

Wien (OTS) - UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich präsentierten heute ihre gemeinsame Studie DREIMAL IN DER WOCHE WEINEN, VIERMAL IN DER WOCHE GLÜCKLICH SEIN. Zur kinderrechtlichen Situation begleiteter Kinderflüchtlinge und ihrer Familien. Begleitete Kinderflüchtlinge werden in Österreich statistisch nur als Teil der Gesamtmenge der Asylsuchenden gesehen – anonym und ohne spezielle Bedürfnisse. Die vorliegende Studie nimmt erstmals diese bislang kaum beachteten Kinder in den Fokus und macht ihre Stimmen hörbar.

Heute präsentierten UNICEF Österreich und die asylkoordination österreich diese Studie im Presseclub Concordia. Neben der Zusammenfassung durch die drei Autorinnen Andrea Fritsche (UNICEF Österreich), Katharina Glawischnig (asylkoordination österreich) und Lisa Wolfsegger (asylkoordination österreich) kommentierten auch ExpertInnen aus der Praxis (Psychotherapie, Sozialberatung und Schule) das Studienergebnis. Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind zwar mit den selben Herausforderungen wie andere Flüchtlinge konfrontiert: Armutsgefährdung, Exklusion, sozioökonomische und soziale Benachteiligung. Spezifisch für begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien sind allerdings Probleme mit Bildung und Gesundheit so wie die sehr belastende Verantwortung, die Kinder in den Flüchtlingsfamilien übernehmen müssen (Stichwort: Parentifizierung). Das Kindeswohl steht bei Betreuung und Asylverfahren, trotz erkennbarer Bemühungen, nicht immer im Mittelpunkt. Insofern wurden klare Defizite in der Umsetzung der Kinderrechtskonvention sichtbar.

Anonym und ohne spezielle Bedürfnisse

Großteil der Kinderflüchtlinge kommt mit ihren Familien

Aufmerksamkeit bekamen bisher medial nur Einzelschicksale von begleiteten Kinderflüchtlingen. Die präsentierte Studie stellt einen systematischen, analytisch fundierten Blick auf begleitete Kinderflüchtlinge und ihre Familien ...
Quelle: OTS0056, 9. Okt. 2019, 10:11

"Wien (APA) - Einen hohen Bedarf an Psychotherapie bei Geflüchteten belegt eine Studie von Wiener Forschern über die psychosoziale Gesundheit und den Zugang zur Gesundheitsversorgung von geflüchteten Menschen in Österreich. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: science.apa.at 10.04.2019

Ein Drittel der Österreicher schlafen schlecht / Uni Salzburg sucht Probanden für 2019

"[...] (HP) Eine kürzlich veröffentlichte Online-Studie der Universität Salzburg belegt, dass ein Drittel der Österreicher ziemlich bis sehr schlecht schläft. Frauen sind demnach ganz besonders betroffen. Die Gründe: Stress in der Arbeit und die Handynutzung vor dem Schlafengehen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 18. März 2019

Zitat: sn.at 06. Februar 2019

"Erfahrungen zeigen, dass Menschen mit psychischen Problemen von dem Erfahrungsaustausch profitieren. Wie sinnvoll ist aber Gruppentraining via Bildschirm, um die Hemmschwelle für eine Therapie zu senken? [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: sn.at 06. Februar 2019

Zitat: wienerzeitung.at 06.11.2018

"Künstliche Intelligenz könnte in der Frühdiagnose von Alzheimer künftig eine Rolle spielen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wienerzeitung.at 06.11.2018

Studie der MedUni Wien weist Zusammenhang auf

Wien (OTS) - Eine statistische Auswertung durch ForscherInnen der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie sowie dem Zentrum für Medizinische Statistik der Medizinischen Universität Wien zeigt, dass strengere Waffengesetze mit einer Senkung der Mord- und Suizidraten durch Schusswaffen einhergehen. So gingen diese Zahlen in Österreich seit der strengeren Waffengesetzreform 1997 in den folgenden 20 Jahren kontinuierlich zurück. Allerdings ist dieser Trend seit der Wirtschaftskrise 2008 abgebremst. Eine mögliche Erklärung für diese Beobachtung: Die allgemeine Verunsicherung in der Bevölkerung führte zu weiteren Neuzulassungen von Schusswaffen, was deren Anteil bei Morden und Suiziden signifikant erhöhte.

In Österreich gehen die Zahlen an Morden und Suiziden seit Jahrzehnten kontinuierlich zurück. Doch auch der prozentuelle Anteil an Gewalttaten mit Schusswaffen hat sich geändert: Seit der Waffengesetzreform im Jahr 1997, als der Schusswaffenbesitz erschwert wurde, ging die Zahl der Neuzulassungen kontinuierlich zurück. Und das spiegelt sich auch in den Mord- und Suizidraten mit Schusswaffen wieder. Kamen zum Beispiel um 1998 auf 100.000 Einwohner 3,7 Waffensuizide, so fiel dieser Wert bis 2008 kontinuierlich und deutlich auf 2,4 pro 100.000 Einwohner.

Existenzängste durch die Weltfinanzkrise – mehr Waffenkäufe in Österreich

Dieser erfreuliche Trend ist seit der Wirtschaftskrise 2008 abgebremst. In westlichen Nationen wie in Europa oder Kanada gingen die Suizidraten wieder nach oben. „Ein bekannter, mitverantwortlicher Faktor für Suizid ist drohende Arbeitslosigkeit“, erklärt Erstautor Daniel König von der Universitätsklinik für Psychiatrie und Psychotherapie der MedUni Wien/AKH Wien, „diese stieg im Zuge der Wirtschaftskrise 2008 und mit ihr Stress in der Bevölkerung merkbar an – auch in Österreich. Erstmals kam es wieder zu mehr Neuzulassungen bei Schusswaffen.“

Schusswaffen ...
Quelle: OTS0015, 18. Juli 2018, 09:21

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