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"[...] Mit dem Gesundheitspreis würdigt die Stadt Linz regelmäßig herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen der Tagung „Netzwerk Gesunde Städte Österreichs“ statt. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.05.2019

"Medienberichte über Suizid spielen eine wichtige Rolle in der gesellschaftlichen Aufklärung und der Prävention. Mittlerweile konnte nachgewiesen werden, dass eine bestimmte Form der Berichterstattung nicht nur Imitationssuizide („Werther-Effekt“) verhindert, sondern generell suizidpräventiv wirken kann („Papageno-Effekt“)."

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Quelle: Sozialministerium.at - Newsletter 4. Februar 2019

Aufklärung statt Stigmatisierung - KAV und PSD verleihen JournalistInnenpreis am „Tag der seelischen Gesundheit“ am 30.10.2018

Wien (OTS/RK) - Etwa jede/jeder Fünfte ist einmal im Leben von einer psychischen Krankheit betroffen. Während über körperliche Erkrankungen meist sehr offen gesprochen werden kann, erzählen psychisch Erkrankte nur ungern über ihren Leidensweg. Zu oft werden sie an den Rand der Gesellschaft gedrängt, zu sehr hängt ihnen ein gesellschaftliches Stigma an. Wer eine psychische Krankheit hat, ist doch „selbst schuld“ heißt es dann oder wird als potenziell gefährlich wahrgenommen. Vorurteile, die auch in vielen Medien wiedergegeben werden. Mit dem „Stephan-Rudas-Preis für fundierte Berichterstattung über psychische Erkrankungen“ sollen JournalistInnen ausgezeichnet werden, die differenzierte Beiträge zum Thema liefern und damit helfen, die Gesellschaft zu sensibilisieren.

Die Jury und Bewerbungskriterien

Interessierte JournalistInnen sind eingeladen, sich selbst oder eine Kollegin bzw. einen Kollegen für den Stephan-Rudas-Preis vorzuschlagen. Bis 28. September 2018 sind dafür drei Beiträge (Print, Online, Radio, TV) via zeynep.arslan@wienkav.at einzureichen – inklusive einer Kurzbiographie im Umfang von max. 800 Zeichen. Die Einreichungen werden von einer siebenköpfigen Jury unter dem Vorsitz von Wolfgang Wagner, leitender Redakteur der Austria Presse Agentur (APA), bewertet. Weitere Mitglieder der Jury sind Irene Burdich, Vorsitzende des Vereins HPE – Hilfe für Angehörige Psychisch Erkrankter; Mag. Alexander Eggerth, Leiter der Abteilung für psychosoziale Gesundheit der Gesundheit Österreich; Mag.a Andrea Fried, Medinform; Ass. Prof.in Nilufar Mossaheb, M.D., M.SC., Abteilung für Psychiatrie und Psychotherapie am AKH Wien; Prim. Dr. Kurt Stastka, Leiter der Psychiatrischen Abteilung am Kaiser-Franz-Josef-Spital sowie Christopher Tupy vom Verein Freiräume.

Namensgeber des Preises ist der Wiener Psychiater Stephan Rudas. ...
Quelle: OTS0020, 24. Aug. 2018, 09:30

Am Montag wurde im Wiener Rathaus vom Bundesministerium für Familien und Jugend der "Österreichische Jugendpreis 2017" vergeben.
Wir freuen uns euch/Ihnen bekannt geben zu können, dass das "peacecamp 2016" einen Anerkennungspreis in der Kategorie der EU-geförderten Projekte erhielt.
Diese Auszeichnung bestätigt uns in unseren Bemühungen in der Friedensarbeit.

"Ab sofort sind bei der Stadt Linz erneut Ideen und Leistungen im Gesundheitsbereich gefragt. Sie können bis 31. März nächsten Jahres für den Gesundheitspreis 2017 eingereicht werden. Mitmachen können alle im Gesundheitswesen Beschäftigten, Initiativen und Gruppen mit Wohnadresse oder Vereinssitz in Linz, die sich mit Fragen der Gesundheit auseinandersetzen. Außerdem können sich Schulen, Interessenvertretungen, Betriebe, Vereine und Medien bewerben, die in Sachen Gesundheit aktiv sind und deren Einrichtungen einen unmittelbaren Bezug zu Linz aufweisen. „Ich lade alle ein, sich an der Weiterentwicklung unseres Gesundheitssystems zu beteiligen und bin schon auf die Einreichungen gespannt. Auch dieses Mal werden die findigsten Köpfe ausgezeichnet“, sagt Gesundheitsreferent Vizebürgermeister Detlef Wimmer.

Der Preis soll auch alle im Gesundheitsbereich Tätigen motivieren, neue Anregungen oder neue Antworten auf Probleme im Gesundheitswesen zu finden. Kriterien für die Vergabe sind unter anderem Gesundheitsförderung und Prävention, Stärkung der Autonomie und Selbstbestimmung der PatientInnen, Sicherung von Qualität und Wirtschaftlichkeit, Innovation und Neuartigkeit sowie die praktische Umsetzung. [...]"

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Quelle: Neues aus Linz 4.11.2016

"Absolventin erhält den Forschungspreis für HTI:Human-Technology-Interface des Landes Steiermark

MigrantInnen, die unter Zwang aus ihrem Heimatland flüchten müssen, erleben oft traumatische Erlebnisse, die sie in der neuen Heimat mit der Hilfe eines/r PsychotherapeutIn zu verarbeiten versuchen. Treten dabei Sprachbarrieren auf, werden DolmetscherInnen zur Therapie hinzugezogen. Welche Faktoren ihre Arbeit beeinflussen und wie eine adäquate sowie hochwertige Dolmetschung gewährleistet werden kann, hat Marija Glišić, Absolventin der Karl-Franzens-Universität Graz, untersucht. [...]"

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Quelle: www.on.uni-graz.at 29.09.2016

"Der "Viktor Frankl-Fonds der Stadt Wien zur Förderung einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie" wurde im Jahr 1999 gegründet. Die Stadt Wien würdigt damit die großen Leistungen des Wiener Mediziners und Psychotherapeuten Viktor Frankl. Die von Frankl entwickelte Logotherapie und Existenzanalyse gilt neben der Psychoanalyse und der Individualpsychologie als dritte in Wien entwickelte Schule der Psychotherapie. Der Viktor Frankl-Fonds bildet eine gute institutionelle Voraussetzung für die Dokumentation des wissenschaftlichen Werkes Viktor Frankls und für die Pflege und Weiterentwicklung einer sinnorientierten humanistischen Psychotherapie im Sinne Viktor Frankls.

Der Ehrenpreis zeichnet die exzellente Recherche- und Vermittlungsarbeit von Hugo Portisch aus, der jahrzehntelang als Chefkommentator Österreichs immer ein ausgezeichneter und verantwortungsvoller Journalist, wesentlich auch im Sinne der Werte von Viktor Frankl – Sinnorientierung und Humanismus – war und ist [...] "

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 25.04.2016

"Wehsely, Klicka und Wiener Gesundheitsförderung würdigen Projekte im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2014

Neue und erfolgreiche Wege im Gesundheitssystem und in der Gesundheitsförderung vor den Vorhang holen - das war das Ziel des Wiener Gesundheitspreises 2014. Die feierliche Verleihung fand am Montag, 15. September 2014, im Rahmen der Wiener Gesundheitsförderungskonferenz 2014 im Rathaus statt. Die Konferenz mit dem Thema "Seelische Gesundheit. Inspirationen für die Praxis der Gesundheitsförderung" bot den TeilnehmerInnen spannende Vorträge, anregende Diskussionen und mit der Verleihung des Wiener Gesundheitspreises interessante Einblicke in die Vielfalt der Projekte in der Wiener Gesundheitslandschaft. "Der heutige Tag zeigt einmal mehr, dass wir in Wien auf dem richtigen Weg sind", betonte Gesundheits- und Sozialstadträtin Sonja Wehsely in ihrer Eröffnungsrede zur Konferenz. "Die Vielfalt der Zugänge wie auch der Umsetzungsmöglichkeiten der Gesundheitsförderung machen die Arbeit in diesem Bereich so spannend und gleichzeitig so erfolgreich." [...]"

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Quelle: Rathauskorrespondenz vom 17.09.2014

"Wien (OTS) - Zum achten Mal wurden gestern, Montagabend, in Hamburg
die "PR-Bilder des Jahres" prämiert. Rund 1.700 Einreichungen von
Unternehmen, Organisationen und PR-Agenturen aus Deutschland,
Österreich und der Schweiz lagen zum Voting vor. Der PR-Bild-Award
ist eine gemeinsame Initiative der Verbreitungstöchter der führenden
Nachrichtenagenturen im deutschsprachigen Raum, APA-OTS (Österreich),
news aktuell Deutschland und news aktuell Schweiz. Gekürt werden
dabei jeweils ein Landessieger für Österreich, Deutschland und die
Schweiz sowie drei Preisträger in sechs unterschiedlichen Kategorien.

Zum besten österreichischen PR-Bild wurde ein Foto der Lebenshilfe
Wien zum Thema "Inklusion" gewählt, das eine Umarmung in besonders
berührender Form abbildet. Das Bild stammt aus der Linse von Markus
Hippmann und beeindruckt vor allem deshalb, weil "es Nähe und
Normalität vermittelt", so APA-PictureDesk-Geschäftsführer und
Jurymitglied Klemens Ganner [...]"

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Quelle: OTS0114 2013-11-26 11:40 261140 Nov 13 KRO0001 0794

"Die Systemische Gesellschaft (SG) schreibt im Wechsel mit der Deutschen Gesellschaft für Systemische Therapie, Beratung und Familientherapie (DGSF) einen wissenschaftlichen Förderpreis aus. Der Preis ist bewusst als Förderpreis konzipiert. Vor allem jüngere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind angesprochen.

Die Ausschreibung verfolgt das Ziel, die Relevanz Systemischen Denkens für die therapeutische und beraterische Praxis zu verdeutlichen und die Forschung in diesem Bereich anzuregen. Ausgezeichnet wird eine Diplomarbeit, Dissertation, Habilitation oder ein anderes (auch außeruniversitäres) Projekt,
- das empirische Forschungsdesigns entwickelt,
- das eine mit systemischen Modellen kompatible und innovative Methodik aufweist und
- das sich auf praxisrelevante Bereiche aus der Therapie, Gesundheitsversorgung, Supervision, Beratung und auf institutionelle Innovationsprozesse bezieht.

Der wissenschaftliche Förderpreis ist mit 3.000 Euro dotiert. Ein unabhängiges fünfköpfiges Gutachtergremium entscheidet über die Vergabe des Preises. Die Preisvergabe erfolgt im Rahmen der SG-Mitgliederversammlung im April 2013 in Berlin. Einreichungen sind bis zum 14.12.2012 möglich."

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Quelle: Coaching-Newsletter von Christopher Rauen, 2012-07/08

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