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Zitat: www.tips.at 04.08.2020 07:00 Uhr

"BEZIRK BRAUNAU. Pro mente unterstützt psychisch belastete Menschen mit ihren Angeboten schon seit Jahrzehnten. [...]"

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Quelle: www.tips.at 04.08.2020 07:00 Uhr

Zitat: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

"Die WOCHE hat sich bei Selbsthilfegruppen und Beratungsstellen umgehört, inwieweit sich die Corona-Krise auf psychische Probleme auswirkt und ob die Nachfrage nach Hilfe zunimmt. [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 22. Juli 2020, 09:47 Uhr

ÖBVP-Präsident Stippl begrüßt Initiative der ÖGK, diese Behandlungsmöglichkeit weiterzuführen

Wien (OTS) - Die jüngsten Aussagen von ÖGK-Generaldirektor Bernhard Wurzer, wonach die Möglichkeit der Telemedizin auch nach der Corona-Krise beibehalten werden soll, stoßen beim Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) auf breite Zustimmung: „Wir begrüßen diese Initiative. Die Erfahrungen der letzten Monate haben gezeigt, dass ambulante Psychotherapie über die neuen Kommunikationswege wie Skype, Zoom und andere ebenso wie über Telefon gut angenommen wird“, resümiert ÖBVP-Präsident Peter Stippl. Sowohl die PsychotherapeutInnen als auch die PatientInnen hätten die Umstellung gut gemeistert. Konkrete Daten dazu sollen universitäre Studien liefern. Stippl verweist dabei auf die derzeit laufende wissenschaftliche Begleitung und Evaluierung telemedizinischer Psychotherapie durch den ÖBVP gemeinsam mit der Donau-Uni Krems und der Sigmund Freud Privatuniversität (SFU).

Klarheit für die Zukunft schaffen

Freilich könne die Telemedizin Face to Face-Termine nicht ersetzen - die Qualität sei bei entsprechenden Rahmenbedingungen aber nahezu gleichwertig, so die überwiegende Mehrheit der PsychotherapeutInnen. Umso wichtiger wäre es daher, Klarheit für die Zukunft zu schaffen. „Im Moment ist diese Möglichkeit für die Zeit der Pandemie vorgesehen. Da kaum abzuschätzen ist, wann die Krise endet, sollte Telemedizin grundsätzlich in Zukunft nutzbar sein“, so Stippl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: F +43.1.512 70 90.44
E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG DES AUSSENDERS | OBP0001 ...
Quelle: OTS0133, 15. Juli 2020, 13:41

Kinder, Jugendliche und Erwachsene betroffen: „Es ist zentral, dass wir uns darauf vorbereiten, was da auf uns zurollt.“ – „Reden Sie mit!“ läuft bis zum 6. Juli

Wien (OTS) - Die soziale Isolation und Vereinsamung, die viele Menschen durch COVID-19 erfahren, wird zu einer beträchtlichen Zunahme an psychischen Erkrankungen führen. Davor warnt Dr.med. Ulrike Schmidt, Stellvertretende Direktorin der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Universität Bonn, die in Österreich intensiv mit der Ludwig Boltzmann Gesellschaft zum Thema psychische Erkrankungen in der Coronakrise zusammenarbeitet: „Wir müssen die Pandemie in zwei Wellen sehen. Die erste Welle ist die Welle der Infektionen. Danach kommt die Welle von Menschen, die aufgrund der Pandemie psychische Belastungen und Traumata erlitten haben.“ Die zweite Welle wird laut Schmidt in Abhängigkeit von den weiteren Beschränkungen erst einige Monate zeitverzögert sichtbar werden, sei aber unbedingt ernst zu nehmen: „COVID-19 macht einsam und kann viele wichtige Lebensbereiche wie bspw. das Arbeitsleben beeinflussen. Daher ist es zentral, dass wir uns auf das vorbereiten, was da auf uns zurollt.“

Die soziale Isolation, also die physische Trennung von anderen Personen, belastet alle Menschen. Digitale Kontakte sind kein vollwertiger Ersatz. Auch bisher völlig Gesunde sind gefährdet, aus Einsamkeit und den weiteren Belastungen der Corona-Krise krank zu werden. Unter den Erwachsenen sind das zum einen jene Menschen, die bereits vor der Corona-Krise einsam waren. Schmidt: „Wer niemanden hat, ist besonders gefährdet.“ Zum anderen fielen jedoch auch Menschen, die ihr Sozialleben vor allem in der Arbeit hatten, häufig in ein Loch und sind anfällig, psychisch krank zu werden. Auffällig sei, dass der Konsum von beruhigenden Suchtmitteln z.B. Alkohol und Cannabis bei Erwachsenen zunehme, sagt die Expertin. Sie prognostiziert auch, dass künftig Kinder und Jugendliche noch häufiger ein ungesundes Ausmaß an Internet- ...
Quelle: OTS0056, 3. Juli 2020, 10:22

Initiative #mehrpsychotherapiejetzt macht sich stark für Ausbau der Plätze und Abschaffung der Kontingentierung

Wien (OTS) - Das steigende Interesse an den psychischen Auswirkungen der Corona-Krise ist für den Österreichischen Bundesverband der PsychotherapeutInnen (ÖBVP) das Gebot der Stunde: „Die Studie der Donau Uni Krems zeigt auf, dass durch die Corona-Krise depressive Symptome von etwa vier Prozent auf über 20 Prozent angestiegen sind, Angstsymptome von fünf Prozent auf 19 Prozent und 16 Prozent der Befragten leiden unter einer Schlafstörung. Wir haben akuten Handlungsbedarf“, betont Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP.

Bereits während des Corona-Lockdowns konnte die steigende Nachfrage an den österreichweiten psychotherapeutischen Hotlines des ÖBVP bemerkt werden: „Psychotherapie ist bei diesen psychischen Belastungen das Mittel der Wahl – und das seit über 100 Jahren. Dass die ÖGK eine Erhöhung der Plätze angekündigt hat, ist ein Schritt in die richtige Richtung. Was es aber braucht ist die Gleichstellung von psychischen mit körperlichen Erkrankungen.“

Initiative #mehrpsychotherapiejetzt setzt sich für psychische Gesundheit ein

Bisweilen wird die Behandlung durch Psychotherapie in Österreich nur in einem jährlich begrenzten Umfang von der Krankenkasse übernommen. Die Plätze für Psychotherapie sind durch die Krankenkassen je nach Bundesland unterschiedlich kontingentiert. Stippl dazu an Gesundheitsminister Anschober: „Betroffene müssen unter hohem psychischem Druck entweder lange auf einen finanzierten Platz warten oder in die eigene Tasche greifen. Die Hälfte der Betroffenen bezahlt die Psychotherapie selbst und bekommt nur ein Drittel der Behandlungskosten ersetzt. Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt, die Kontingente aufzuheben und ausreichend Plätze durch die Krankenkasse zu Verfügung zu stellen. Durch die hohen Kapazitätsreserven der PsychotherapeutInnen von weit über 100 Prozent und die gute flächendeckende Verteilung über das ...
Quelle: OTS0010, 1. Juli 2020, 08:00

Der Bedarf an Psychotherapie steigt massiv, gleichzeitig ist sie für immer weniger Menschen leistbar.

Wien (OTS) - Heute startet daher die Initiative #mehrpsychotherapiejetzt des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP).

Die Corona-Krise ist auch eine Krise für die psychische Gesundheit: Eine Studie der Donau-Uni Krems zeigt auf, dass durch die Corona-Krise depressive Symptome von etwa vier Prozent auf über 20 Prozent angestiegen sind, Angstsymptome von fünf Prozent auf 19 Prozent und 16 Prozent leiden unter einer Schlafstörung. Die Folge: Der Bedarf an Psychotherapie steigt massiv!

Die heute gestartete Initiative #mehrpsychotherapiejetzt will einen besseren Zugang zur Psychotherapie für alle, die es brauchen: „Psychotherapie ist seit über 100 Jahren das Mittel der Wahl bei der Behandlung psychischer Erkrankungen und Leidenszuständen. Wenn wir in Psychotherapie investieren, lassen sich in Zukunft lange Ausfälle durch Krankenstände und Frühpensionierungen verhindern“, erläutert Dr. Peter Stippl, Präsident des ÖBVP. #mehrpsychotherapiejetzt macht sichtbar, was es braucht: „Psychische Erkrankungen sind gut behandelbar, aber Wartelisten und Leistbarkeitsfragen machen derzeit eine notwendige rasche Versorgung für Betroffene schwierig.“

Derzeit sind krankenkassenfinanzierte Plätze für Psychotherapie kontingentiert: Der ÖBVP geht davon aus, dass es für gerade einmal 0,8 Prozent der Bevölkerung Psychotherapie auf Krankenschein (e-card) gibt. Der Rest muss entweder lange warten oder in die eigene Tasche greifen: Die Hälfte der Betroffenen bezahlt die Psychotherapie selbst und bekommt nur ca. ein Drittel der Behandlungskosten ersetzt.

Die österreichischen PsychotherapeutInnen können den erhöhten Bedarf decken und haben darüber hinaus ausreichend Leistungsreserven. „Wir appellieren daher an Sozialversicherung und Bundesregierung, Psychotherapie im benötigten Umfang zu finanzieren und auf die Kontingentierung als historisches Relikt endlich zu verzichten. ...
Quelle: OTS0114, 22. Juni 2020, 12:00

Zitat: vorarlberg.orf.at 15. Juni 2020, 20.57 Uhr

"[...] Das Krankenhaus Maria Ebene meldet einen deutlichen Zuwachs von Patienten auf der Warteliste für Therapieplätze. Auch die verschiedensten Beratungsstellen verzeichnen eine Steigerung. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: vorarlberg.orf.at 15. Juni 2020, 20.57 Uhr

Gesundheit ganzheitlich betrachten und Kontakteinschränkungen weiter lockern

Wien (OTS) - „Covid-19-Infektionen eindämmen war wichtig und richtig, aber es gibt ein ethisches Dilemma: Isolation schützt und schadet gleichzeitig“, betont Diakonie Direktorin Maria Katharina Moser bei einer Pressekonferenz anlässlich der Präsentation der Studie der Gesundheit Österreich zu Alten und Pflegeheimen heute im Sozialministerium.

Die Diakonie berichtet über die problematischen Folgen der Isolation: Angehörige nicht sehen zu können, verletzt die Seele. Menschen mit Demenz oder auch Menschen mit intellektuellen Behinderungen können oft nicht verstehen, was da jetzt los ist. Sie werden verwirrter, Aggressionen und herausforderndes Verhalten steigen, was wiederum medikamentöse Interventionen nach sich ziehen kann. „Verstärkte persönliche Zuwendung, die helfen würde, ist bei Kontakteinschränkungen nicht möglich. Keine Physiotherapie, keine Ergotherapie, keine Psychotherapie – der Gesundheitszustand verschlechtert sich“, erklärt die Diakonie Direktorin.

Diakonie fordert Studie zu Langzeitfolgen von Isolationsmaßnahmen
„Wir brauchen deshalb dringend eine Studie zu Langzeitfolgen von Kontakteinschränkungs- und Isolationsmaßnahmen für die körperliche und seelische Gesundheit“, fordert die Diakonie Direktorin.

Denn jetzt in der Phase der Lockerungen müssen wir abwägen und uns fragen: Was ist verhältnismäßig? Welche problematischen Nebenfolgen kann ich in Kauf nehmen? Und dazu müssen wir natürlich auch die Folgen kennen. Und ein Problem bei Corona war und ist: „Wir wissen zu wenig über das neuartige Virus, das uns mit einer bis dato unbekannten Situation konfrontiert“, so Moser.

Pflege ist mehr als „warm, satt, sauber“

Die Diakonie sieht auch problematische Auswirkungen der Corona-Krise auf den Zugang zu Pflege. In den letzten 30 Jahren hat sich ein Perspektivenwechsel vollzogen. Die Medizin ist nicht mehr die alleinige Leitwissenschaft für die Pflege. ...
Quelle: OTS0084, 9. Juni 2020, 10:55

Wien (OTS) - Durch die Corona-Krise fand sich im März beinahe die Hälfte der österreichischen ArbeitnehmerInnen unfreiwillig im Homeoffice wieder. Die seit einigen Wochen stattfindende Rückkehr an den Arbeitsplatz stellt aber für die Betroffenen nicht unbedingt eine Normalisierung im Sinne des Zustands vor Corona dar. Zudem sind noch immer 1,3 Millionen Menschen in Kurzarbeit und 517.221 arbeitslos gemeldet. Viele Teilnehmer der Initiative „Reden Sie mit!“ der Ludwig Boltzmann Gesellschaft zu Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die psychische Gesundheit der Bevölkerung berichten aktuell über Belastungen im Zusammenhang mit dem Thema Arbeit. Die Open Innovation Initiative untersucht auch die Folgen der aktuellen Rückkehr an die Arbeitsplätze. Auf der Online-Plattform https://corona.lbg.ac.at kann die breite Bevölkerung ihre Wahrnehmungen aus dem Arbeitsalltag anonym mit den ForscherInnen der LBG teilen.

„Aus Zukunftsängsten und der Mehrfachbelastung Erwerbs-, Haus- und Betreuungsarbeit kann leicht eine psychische Ausnahmesituation erwachsen“, so Dr. Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie und Mitglied des ExpertInnen-Teams von „Reden Sie mit!“. „Trotzdem muss auch die Rückkehr an den Arbeitsplatz nicht ein Ende des Ausnahmezustands bedeuten, sondern kann sogar zu einer Verschärfung der Belastung führen.“

Der sehr wichtige zwischenmenschliche Austausch im Arbeitsalltag wird etwa durch organisatorische Maßnahmen, die die ArbeitnehmerInnen schützen und das Ansteckungsrisiko verringern sollen, verringert oder sogar gänzlich verhindert. Der Ausnahmezustand, die Angst vor Ansteckung und die Angst um die Zukunft des Arbeitsplatzes kann sich so dauerhaft manifestieren.

„Gerade extrovertierte Personen ziehen aus alltäglichen Interaktionen Kraft und wurden bereits bisher von der Corona-Krise stärker belastet. Darüber hinaus haben auch in Österreich Studien bereits gezeigt, dass psychische Belastungen vor allem für junge Erwachsene, Frauen, Alleinlebende und Menschen ohne Arbeit zunehmen. ...
Quelle: OTS0049, 5. Juni 2020, 10:09

Zitat: https://www.diepresse.com 02.06.2020 um 12:42

"Über 1540 Therapeuten in Österreich nahmen an der Befragung teil, die ihre Erfahrungen mit Telefon und Internet in Zeiten der Coronamaßnahmen untersuchte [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: https://www.diepresse.com 02.06.2020 um 12:42

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