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Zitat: www.derstandard.at 04. Februar 2021, 14:00

"In der Serie ‘In Therapie’ rollen Olivier Nakache und Éric Toledano die psychischen Folgen der Anschläge von 2015 auf [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 04. Februar 2021, 14:00

Sie finden die Sendung unter dem nachfolgenden Link noch 5 Tage in der ORF TVTHEK: ...
Quelle: https://tvthek.orf.at/profile/konkret/13887640/konkret/14079607/Psychotherapeut-Stippl-zum-Thema-Corona-Muedigkeit/14844315

Zitat: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

"In vielen Serien sind Therapeuten fixe Problemlösungsinstanzen. Manche von ihnen helfen, andere scheitern in ihrer Aufgabe kläglich und oft komisch. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.derstandard.at 5. Dezember 2020, 18:00

Außerdem am 30. November um 21.10 Uhr in ORF 2: Unsichtbare Wunden – die seelischen Folgen des Attentats

Wien (OTS) - Christoph Feurstein präsentiert in „Thema“ am Montag, dem 30. November 2020, um 21.10 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Volle Spitäler – wie sicher ist unser Gesundheitssystem?

Rund 700 schwer an Covid-19 Erkrankte belegen seit Wochen die Intensivstationen. Die Spitäler sind am Limit. Viele Menschen fürchten, dass notwendige Operationen nicht stattfinden können – gleichzeitig trauen sich viele gar nicht ins Krankenhaus, oft kommen sie zu spät. Mit dramatischen Folgen: „Wir haben noch nie so viel amputieren müssen wie nach dem ersten Lockdown“, beklagt Orthopäde Mathias Glehr vom LKH Graz. Ärztinnen und Ärzte rufen jetzt dazu auf, dringende Therapien und Operationen nicht zu verschieben. „Wir haben gelernt, dass wir nicht alles stilllegen können, weil die Patientinnen und Patienten auch andere Erkrankungen haben, die sofort behandelt werden müssen“, sagt Martin Andreas vom AKH Wien. Kann man sich auf unser Gesundheitssystem noch verlassen? Sylvia Unterdorfer hat mit verantwortlichen Medizinerinnen und Medizinern sowie mit betroffenen Patientinnen und Patienten gesprochen.

Unsichtbare Wunden – die seelischen Folgen des Attentats

„Ich bin unter dem Tisch gekauert, vor mir war plötzlich eine Blutlache“, erinnert sich die 27-jährige Maria. Am Abend des Attentats war sie mit ihrer Familie essen, als im vorderen Teil des Restaurants Schüsse fielen. Die Nacht mussten sie im Keller des Restaurants verbringen, blieben unverletzt. Trotzdem: Die Erinnerungen verfolgen die junge Frau. Sie muss Medikamente nehmen, kann sich schlecht konzentrieren. All jenen, die körperlich verletzt wurden, stehen Leistungen aus dem Verbrechensopfergesetz zu. Doch auch alle anderen, die das Attentat aus nächster Nähe erlebt haben, sollen Anspruch auf Leistungen wie kostenlose Psychotherapie haben, fordert die Opferhilfe-Organisation „Weißer Ring“. ...
Quelle: OTS0143, 27. Nov. 2020, 14:39

Vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderte Doku über die Neuentdeckung verbotener Drogen für die Psychotherapie

Wien (OTS) - LSD, Psilocybin oder DMT sind in den meisten Ländern der Erde verboten. Doch in den vergangenen zehn Jahren haben Wissenschaftler die Wirkungsweise dieser Drogen erforscht und stellen sie vermehrt in den Dienst heilsamer Therapien. Die sogenannten psychoaktiven oder psychedelischen Substanzen können bei richtiger Anwendung helfen, Ängste oder Depressionen nicht nur zu verdrängen, sondern zu bekämpfen. Aber auch in der Suchttherapie können die Stoffe, die als klassische Suchtmittel gelten, als Schlüssel zu den Gründen von Suchterkrankungen genutzt werden.

Die vom FERNSEHFONDS AUSTRIA geförderte Dokumentation „Heilsame Trips - Drogen als Medizin“ aus der Produktion der Langbein & Partner Media zeigt an zwei Patienten die therapeutische Kraft psychoaktiver Substanzen als Ansatz zur dauerhaften Problemlösung anstelle einer rein symptomatischen Behandlung.

„Heilsame Trips - Drogen als Medizin“ zeigt 3sat am Mittwoch, dem 22. April um 20.15 Uhr. (Wir bitten zu beachten, dass derzeit Programmänderungen aus aktuellem Anlass immer möglich sind.)

Ein Foto der Produktion steht auf der Website der RTR-GmbH unter https://www.rtr.at/de/pr/PI04172020FFAT zum Download zur Verfügung.

Über den FERNSEHFONDS AUSTRIA

Der FERNSEHFONDS AUSTRIA, eingerichtet beim Fachbereich Medien der Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH (RTR Medien), ist die größte Förderstelle für Fernsehproduktionen in Österreich. Das von der Bundesregierung zur Verfügung gestellte Budget beträgt jährlich 13,5 Mio. Euro. Weitere Informationen über den FERNSEHFONDS AUSTRIA und Fördervoraussetzungen unter www.fernsehfonds.at.

Rückfragen & Kontakt:

Rundfunk und Telekom Regulierungs-GmbH
Andreas Kunigk
Pressesprecher Fachbereich Medien und KommAustria
+43 1 58058-168
andreas.kunigk@rtr.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER ...
Quelle: OTS0032, 17. April 2020, 09:30

Außerdem am 18. April um 17.30 Uhr in ORF 2: Was kann man gegen erhöhte Cholesterinwerte tun?

Wien (OTS) - Christine Reiler präsentiert im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 18. April 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Panikattacken – wie Betroffene in der Coronakrise leiden Kontaktverbote, geschlossene Geschäfte und leere Straßen: Gerade für Menschen mit psychischen Erkrankungen bedeutet der aktuelle Ausnahmezustand durch die Corona-Krise eine enorme Belastung. Wolfgang Brunnthaler leidet seit seiner Jugend unter Angstzuständen und heftigen Panikattacken. Die Beschwerden steigerten sich im Lauf der Zeit so sehr, dass der 58-Jährige vier Jahre lang seine Wohnung nicht verlassen konnte. Mit Hilfe von Psychotherapie gelang ihm schließlich der Weg zurück in einen einigermaßen angstfreien Alltag. Doch die letzten Wochen haben die gewohnte Routine zunichte gemacht und stellen Menschen wie ihn vor große Herausforderungen. Gestaltung:
Silke Tabernik.

Corona-Krise – so überlebt die Beziehung
Ausgangsbeschränkungen, Homeoffice, Homeschooling – und das auf engstem Raum: Die Corona-Krise stellt auch Beziehungen und Ehen auf eine harte Probe. So viel Zeit verbringen Paare selten gemeinsam über längeren Zeitraum. Es ist ein guter Nährboden, um alte Konflikte aufbrechen zu lassen. Doch Fachleute raten die Situation als Chance zu sehen, um Themen aufzuarbeiten, die im Alltag leicht beiseitegeschoben werden. Wie das gelingen kann, erklärt Psychologin und Paartherapeutin Dr. Sabine Bösel.

Sportlerherz – der Krise davonlaufen
Körperliche Aktivität ist absolut notwendig, damit der Körper gut funktioniert und die Leistungsfähigkeit erhalten bleibt. Denn: Der menschliche Organismus passt sich schnell an den Umfang und die Art der körperlichen Aktivität an. Je nachdem, wie der Körper beansprucht wird, nimmt die Leistungsfähigkeit zu oder ab bzw. bleibt sie gleich. Das heißt, auch wenn derzeit die sportlichen Möglichkeiten eingeschränkt sind, sollte nicht gänzlich darauf verzichtet werden. ...
Quelle: OTS0059, 16. April 2020, 10:37

"Unter Rückgriff auf die philosophischen Überlegungen Michel Foucaults unterzieht Angelika Grubner die Psychotherapie einer machttheoretischen Prüfung. [...]"

Weitere Informationen zur Sendung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: okto.tv 16.01.2019

Ab 22.35 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Man ist nicht alt, gewiss nicht. Nicht mehr ganz jung, schon klar. Aber was ist der Mensch jenseits von nicht mehr und noch nicht? Sind Falten ein Zeichen von Charakter oder der Anfang vom Ende? Muss man als Zwangsmitglied der Generation 50 plus in einer Gesellschaft, die Jugendlichkeit und Dynamik zum Motto erhoben hat, den Motorradführerschein machen oder lieber Bilanz ziehen (oder beides)? Ist es der Zeitpunkt für einen Neustart oder für eine Krise? Oder darf man einfach so weitermachen wie bisher? In der „kreuz und quer“-Dokumentation „Älter werden“ geht Regisseurin Karoline Thaler am Dienstag, dem 25. September 2018, um 22.35 Uhr in ORF 2 diesen und weiteren Fragen nach und porträtiert Menschen in unterschiedlichen Lebenslagen und Situationen.

Kann Viktor Frankls Lehre Antworten auf die drängendsten Fragen unserer Zeit geben? „kreuz und quer“ begibt sich um 23.20 Uhr in ORF 2 auf eine Spurensuche. Birgit Mosser-Schuöckers Dokumentation „Wofür es sich zu leben lohnt – Viktor Frankl und die Suche nach dem Sinn“ ist eine Reise in die Welt der Psychologie, die das Gestern und Heute auf spannende und einfühlsame Weise verbindet.

„Älter werden“ – Ein Film von Karoline Thaler

Für ihren Film „Älter werden“ porträtiert Karoline Thaler Menschen jenseits der 80 ebenso wie jene in ihrer Lebensmitte. Sie alle suchen Antworten auf die eine große Frage, die immer brennender wird: Was bedeutet gut zu altern? Wie will man wohnen? Wie leben? Soll man – obwohl die Grenzen spürbar werden – noch einmal den Aufbruch ins Unbekannte wagen?

Eine der Porträtierten ist Doris Uhlich. Die 1977 geborene Tänzerin und Choreografin geht mit ihren Performances der Frage nach, was Körperlichkeit im Alter bedeutet. Das Leben jedes Einzelnen ist in seinem Körper eingeschrieben, davon ist die gebürtige Oberösterreicherin überzeugt – und das ist es auch, was den alternden Körper für sie so interessant macht.

Bruder Rudolf Leichtfried zählt – obwohl Mitte 60 – immer noch zu den „jungen Brüdern“. ...
Quelle: OTS0096, 24. Sep. 2018, 11:40

"[...] Wir wissen durchaus, was gut für uns ist - für unsere Gesundheit, die Umwelt und die Gesellschaft - dennoch handeln wir nicht danach. Warum? Was steckt hinter dem System Selbstsabotage? Gibt es Möglichkeiten, das System - zumindest gelegentlich - auszuschalten?

Diese und weitere Fragen diskutiert Gert Scobel mit seinen Gästen Wolfgang Merkle, Facharzt für Psychiatrie, Barbara König, Verhaltens- und Evolutionsbiologin und Susann Fiedler, Psychologin [...]"

Weitere Informationen finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: scobel-Newsletter vom 17.05.2018

Wien (OTS) - Am Mittwoch, dem 25. April 2018, zeigt ORF III Kultur und Information im Rahmen von „Politik Spezial“ eine weitere Ausgabe des Ö1-„Klartext“ (20.15 Uhr) live-zeitversetzt aus dem ORF RadioKulturhaus. Unter der Leitung von Klaus Webhofer diskutieren FPÖ-Vizekanzler Heinz-Christian Strache und SPÖ-Chef Christian Kern über die bisherige Performance der neuen Regierung.

Anschließend zeigt „Land der Berge“ die Dokumentation „Frühling in den Hohen Tauern“ (21.20 Uhr). Der Nationalpark Hohe Tauern ist ein geschütztes Naturparadies und gleichzeitig traditionsreicher bergbäuerlicher Lebensraum inmitten der österreichischen Alpen. Hans Jöchlers Film gibt faszinierende Einblicke in die einmalige Tier- und Pflanzenwelt dieser Gebirgsregion und zeigt, welche alten Traditionen von der einheimischen Bevölkerung noch immer hochgehalten werden.

Das Thema menschliche Psyche steht im Mittelpunkt der beiden nachfolgenden Sendungen. Den Auftakt macht die „treffpunkt medizin“-Doku „Können wir uns gesund denken?“ (22.10 Uhr) von Max Klamm. Realistische Optimisten verfügen über ein hohes Maß an psychischer Widerstandsfähigkeit und sind überzeugt, ihr Schicksal selbst in die Hand nehmen zu können. Dadurch gelingt es ihnen besser, negative Emotionen und Schicksalsschläge zu verkraften. Die Produktion geht der Frage nach, wie sich eine solche Haltung auf die Gesundheit auswirkt.
Danach folgt der Gesundheitstalk „MERYNS sprechzimmer“ unter dem Titel „Ausweg oder Sackgasse – wem nützt Psychotherapie?“ (23.00 Uhr). Bei körperlichen Beschwerden ist der Arztbesuch selbstverständlich, doch leidet die Seele, stellt der Schritt zur professionellen Hilfe noch oft ein Tabu dar. Dabei schätzt die World Health Organization, dass Depression bis zum Jahr 2030 zur „Volkskrankheit Nummer eins“ werden könnte. Siegfried Meryn diskutiert mit seinen Gästen Angelika Grubner (Psychotherapeutin und Autorin), Raphael Bonelli (Neurologe und Autor) sowie Christa Rados (Präsidentin der Österreichischen ...
Quelle: OTS0121, 24. April 2018, 11:54

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