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PsychotherapeutInnen bieten ihren PatientInnen telemedizinische Krankenbehandlungen.

Wien (OTS) - Im Zuge der Ausbreitung des Covid-19-Virus in Österreich ist es für Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten neuerdings möglich, ihren Patientinnen und Patienten telemedizinische Krankenbehandlungen anbieten zu können.

Die Vereinigung Österreichischer Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten (VÖPP) informiert darüber, dass alle Österreichischen Gesundheitskassen Maßnahmen gesetzt haben, um eine rasche Gesundheitsversorgung zu gewährleisten. Entgegenkommen soll dies allen Patientinnen wie Patienten, die vorhaben, sich in eine psychotherapeutische Behandlung zu begeben wie allen, die sich bereits in einer solchen befinden. Für die Dauer der Pandemie können via Telefon, Skype, Zoom, Facetime wie allen anderen Online-Video-Anbietern Therapieeinheiten abgehalten werden. Sie werden wie eine in der Ordination erbrachte Leistung abgerechnet. Unbürokratisch und möglichst einfach sollen so Therapieverläufe garantiert werden.

Alle Maßnahmen dienen dazu, direkte soziale Kontakte vorerst soweit wie möglich zu reduzieren, um die Menschen bestmöglich zu schützen. „Als starkes Netzwerk einer bedarfsorientierten und zeitgemäßen Interessenvertretung sind wir besonders froh, in einer schwierigen Situation, sofort und flexibel allen Beteiligten wichtige Informationen zukommen lassen zu können“, sagt die VÖPP-Präsidentin, Jutta Fiegl.

Auf der Homepage der VÖPP finden Sie zertifizierte Therapeutinnen und Therapeuten für die entsprechenden Tätigkeits- und Themenbereiche. Ebenfalls hat die VÖPP eine Erstberatungs-Hotline eingerichtet, wo Sie anonym, kostenfrei und unkompliziert Auskunft bzw. Hilfe in allen Fragen zu psychischen Problemen erhalten.

Über European Association of Psychotherapy (E.A.P.), Dachverband der Psychotherapie aller europäischen Länder, finden Sie außerdem nützliche Tipps und Hilfe.

Die VÖPP ist ein österreichweites Netzwerk von Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten. ...
Quelle: OTS0007, 25. März 2020, 08:03

"[...] Klagenfurt, LPD. Am Montag wurde die Idee geboren, tags darauf wurde sie umgesetzt: 050 536 53003 – unter dieser Nummer werden seit Dienstag Anrufe entgegengenommen, die die Kärntner Bevölkerung in den turbulenten Corona-Zeiten beruhigen soll und mit kompetenten Informationen versorgt. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: ktn.gv.at 21.03.2020

"Telefon-Seelsorge und psychosoziale Betreuung für Salzburgerinnen und Salzburger

(LK) Das Corona-Virus kann nicht nur schwerwiegende gesundheitliche Auswirkungen haben sowie für soziale Einschränkungen sorgen, sondern ist auch für viele Menschen eine hohe psychische Belastung. Viele Beratungseinrichtungen müssen auch in den nächsten Wochen aufgrund von Präventionsmaßnahmen geschlossen bleiben. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 21. März 2020

"Psychologische Dienste und Hotlines als Anlaufstellen für besorgte Menschen

Bregenz (VLK) – Je länger die Coronakrise dauert, desto mehr kann sie auch zu einer seelischen Belastung werden. Für Menschen, die in der gegenwärtigen schwierigen Situation mit ihrer Besorgnis und Verunsicherung zu kämpfen haben, gibt es in Vorarlberg eine Reihe von psychologischen Diensten und Hotlines, die mit Rat und Hilfe zur Verfügung stehen. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Landespressestelle Vorarlberg presse@vorarlberg.at 20.03.2020

Wien (OTS) - Viele Menschen mit psychosozialen Behinderungen bzw. „psychischen Erkrankungen“ haben durch die aktuellen Einschränkungen des öffentlichen Lebens, zum Beispiel durch wenig Sozialkontakte oder häusliche Isolation, besonders zu kämpfen. "„Die wichtigen Sicherheitsmaßnahmen können für Menschen mit psychosozialen Behinderungen eine große Herausforderung bedeuten. Daher ist es besonders wichtig, dass die Möglichkeit besteht, beispielsweise Therapien so gut wie möglich in online oder telefonische Beratungsgespräche umzuwandeln“", erläutert Christine Steger, Monitoringausschuss-Vorsitzende.

Der Unabhängige Monitoringausschuss begrüßt die vom Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie bei der ÖGK und der BVAEB erreichte Sonderregelung, dass online und telefonisch durchgeführte psychotherapeutische Behandlungen nach den gültigen Standards in gleicher Form honoriert werden, als wenn diese in Praxen durchgeführt worden wären. "„Diese Maßnahme erleichtert den Zugang für die betreffenden Personen ungemein und sollte daher auch nach dem Abklingen der COVID-19-Krise beibehalten werden“", ergänzt Steger.

Generell besteht bei der Versorgung von Menschen mit psychosozialen Behinderungen großer Aufholbedarf für Österreich. "„Menschen mit psychosozialen Behinderungen müssen viel zu lange auf notwendige Behandlungen warten, sollten sie die Kosten dafür nicht selbst tragen können. Diese Verzögerungen können fatale Folgen haben, die sich negativ in allen Bereichen des Lebens auswirken“", erläutert Steger. "„Zeitgerechte professionelle Unterstützung durch ein multi-professionelles Team muss unmittelbar und unbürokratisch zur Verfügung stehen.“"

Zudem fehlt es nach wie vor an bundeseinheitlichen Standards für die Versorgung von Menschen mit psychosozialen Behinderungen. "„Es darf nicht von der Versicherung oder der Postleitzahl einer Person abhängen, auf welche Leistungen sie Anspruch hat. Wir benötigen dringend bundeseinheitliche Standards, damit für ...
Quelle: OTS0020, 18. März 2020, 09:00

"Tipps zum Leben mit Ausgangsbeschränkungen / Menschen in Quarantäne leisten wichtigen Beitrag zur Gesundheit

(LK) Einen besonders wichtigen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten all jene, die freiwillig zu Hause bleiben oder sich in Quarantäne befinden, weil sie selber infiziert sind oder engen Kontakt zu einer infizierten Person hatten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Newsletter des Landes Salzburg 17. März 2020

"Was ist Corona überhaupt und wieso sieht man es nicht? Warum ist kein Kontakt zu Oma und Opa möglich und warum ist Händewaschen so wichtig? Antworten auf all diese Fragen von Kindern gibt ab sofort neues Erklärvideo, das auf der Corona-Informationsseite der Stadt (www.wien.gv.at\coronavirus) abrufbar ist. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 15.03.2020

Bundesverband für Psychotherapie appelliert, in der Krise auch eine Chance zu sehen

Wien (OTS) - Bei vielen Menschen werden derzeit aufgrund der aktuellen Coronavirus-Situation Sorgen und Ängste akut. Das sind einerseits Sorgen um den gesundheitlichen Zustand, die medizinische Betreuungssituation, aber auch Enttäuschung über abgesagte Veranstaltungen und Bedenken, sozial abgeschottet zu sein, wenn man nicht mehr am sozialen Leben teilnehmen darf bzw. Freunde und Familien nicht treffen sollte. Es ist schon eine spezielle Situation, soziale Kontakte zu reduzieren, keine Familientreffen abzuhalten, nicht zum Sport zu gehen etc.

Wie bei allen Krisen gilt es auch hier, Alternativen zu finden. Heutzutage gibt es glücklicherweise einige Möglichkeiten, gut in Kontakt mit seinem Umfeld zu bleiben. Man kann die Zeit nutzen, um wieder längere Telefongespräche zu führen - Videotelefonie ermöglicht es, sich dabei auch zu sehen.

Ein guter Weg aus einer deprimierten Stimmung zu kommen ist, sich daran zu erinnern, welche Krisen man selbst oder auch zusammen mit Freunden und Familienmitglieder bereits bewältigt hat. Was hat damals geholfen? Wie kann man die Erfahrungen von damals auf die jetzige Situation adaptieren, dass sie hilfreich sind?

Jede Krise hat auch etwas Positives. Die Menschen können diese unfreiwillige Entschleunigung als Möglichkeit sehen, wieder mehr Zeit für Dinge zu haben, die sonst im Alltag zu kurz kommen. Sei es Zeit dafür zu haben, ein Buch zu lesen, Spiele zu spielen mit den Kindern, gemeinsam Fernsehen oder beispielsweise Ausmisten zu Hause und den Kasten neu sortieren. Man darf nicht vergessen, dass dies Dinge sind, die einem gut tun und somit ein Gewinn in der Krise sind. Man kann die Zeit somit auch nutzen, positiv nach vorne zu schauen und sich darauf zu freuen, was man nach dieser Zeit wieder alles machen wird bzw. mit wem man Zeit verbringen wird.

Es eine wichtige menschliche Erfahrung, dass alles was bewältigt, gemeistert ...
Quelle: OTS0112, 13. März 2020, 13:59

"Hotline unter 0664 85 00 224 täglich von 15 bis 21 Uhr erreichbar

Graz (14. März 2020).- Das Kriseninterventionsteam des Landes Steiermark bietet für Menschen, die sich krankheitsbedingt wegen des Corona-Virus in Quarantäne befinden oder einer Riskiogruppe (zum Beispiel ältere Menschen mit Vorerkrankung) angehören, telefonische Beratung an. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Kommunikation Land Steiermark - Newsletter 14. März 2020

Am 14. März um 17.30 Uhr in ORF 2

Wien (OTS) - Zum aktuellen „Bewusst gesund“-Ernährungsschwerpunkt präsentiert Christine Reiler im ORF-Gesundheitsmagazin „Bewusst gesund“ am Samstag, dem 14. März 2020, um 17.30 Uhr in ORF 2 folgende Beiträge:

Neuer Lebensmut – Wege aus der Essstörung

200.000 Österreicher/innen sind laut Gesundheitsministerium zumindest einmal in ihrem Leben an einer Essstörung erkrankt. In den vergangenen Jahren hat sich die Zahl der Betroffenen dramatisch erhöht. Egal ob krankhaftes Übergewicht wie Adipositas oder gesundheitsgefährdendes Untergewicht – in vielen Fällen schließt eine erfolgreiche Behandlung eine Psychotherapie mit ein. Gerhard Gradauer versuchte jahrelang, Trauer, Stress und Einsamkeit mit Essen zu kompensieren. Im Psychosomatischen Zentrum Waldviertel lernte er nicht nur ein neues Essverhalten, sondern fand in einer ebenfalls Betroffenen die große Liebe.

Orthorexia nervosa – krankhaft gesund

Nicht nur Fettleibigkeit ist meist Folge einer Essstörung, auch Bulimie und Magersucht zählen dazu. Auch der unbändige Wille, sich gesund zu ernähren, kann krank machen. Von Orthorexia nervosa spricht man dann, wenn sich die Betroffen übermäßig mit der Qualität der Lebensmittel und den Auswirkungen auf den eigenen Organismus beschäftigen. Der Geschmack von Essen spielt dann keine Rolle mehr, im Fokus stehen ausschließlich der Nährstoffgehalt oder die mögliche Schadstoffbelastung von Nahrungsmitteln. „Bewusst gesund“ geht der Frage nach, wie sich aus dem Wunsch nach Gesundheit eine Sucht entwickeln kann.

Neue Nüsse – neue Allergien

Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Allergien zunehmen – das stimmt tatsächlich in Bezug auf Lebensmittelallergien und -unverträglichkeiten. Ein Grund: Es kommen immer mehr Nahrungsmittel in den Handel, die bei uns nicht heimisch sind, und damit kommt bei einigen Menschen das Verdauungs- und Immunsystem nicht zurecht. Jüngstes Beispiel sind Cashew-Nüsse, auf die immer mehr Menschen – vor allem Kinder – mit starken allergischen Beschwerden reagieren. ...
Quelle: OTS0084, 12. März 2020, 11:30

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