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"Einreichungen bis 31. August 2019 möglich

Am 8. Oktober 2019 wird im Rahmen der Jubiläumsfeier anlässlich „40 Jahre PSD“ (Psychosoziale Dienste Wien) zum dritten Mal der Stephan-Rudas-Preis in den drei unten genannten Kategorien (Print-Medien, Online-Berichterstattung von Printmedien; Onlinemedien/Info-Websites, Blog-Beiträge, Social Media und Hörfunk/TV) für fundierte Berichterstattung über psychische Erkrankungen verliehen. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 26. Juni 2019

Wien (OTS) - ""Kinder und Jugendliche brauchen externe Sexualpädagogik von professionellen AnbieterInnen, die nach wissenschaftlichen, nicht ideologischen Kriterien geschlechtersensibel Wissen zu selbstbestimmter Sexualität, Beziehung, Körperlichkeit und sexueller Gesundheit (etwa Verhütung) vermitteln und einen nichtdiskriminierenden wertschätzenden Zugang zu diesen Themen bieten"", heißt es in einem Statement der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit. Sie zählt über 100 Mitglieder, darunter zahlreiche kirchennahe Vereine sowie die Berufsverbände von Psychologie, Psychotherapie und Kinder- und Jugendpsychiatrie.

Antworten auf 'peinliche' Fragen

"Jugendliche sind dankbar für Workshops, in denen sie völlig frei über ihre ganz intimen Fragen mit ExpertInnen sprechen können. Vielleicht auch gerade deshalb, weil sie danach wieder weg sind." So fällt es leichter, auch ansonsten 'peinliche' Themen anzusprechen. Professionelle und ernsthafte Sexualpädagogik begleitet Kinder und Jugendliche in ihrer psychosexuellen Entwicklung – externe ExpertInnen sind dabei ein Baustein von vielen, ein wichtiger", so Elke Prochazka, Projektleitung der SeXtalks 2.0 und langjährige Psychologin bei Rat auf Draht.

"Qualitätsvolle Sexualpädagogik sieht eine Zusammenarbeit zwischen Eltern, Lehrpersonen und externen Fachkräften vor, welche von Schulen hinzugezogen werden können und Fachexpertise mitbringen. "In Sexualpädagogik-Workshops bekommen Kinder und Jugendlichen altersgemäße Antworten auf ihre Fragen – ohne Leistungsdruck in einem sicheren Rahmen"“, so Ines Pazdera, Obfrau der Plattform Sexuelle Bildung.

Knapp 10.000 Unterschriften erreichte die Petition #redmadrüber in wenigen Tagen, zahlreiche ExpertInnen melden sich in Videostatements zu Wort.

Bundesweites Statement

Rückfragen & Kontakt:

plattform@sexuellebildung.at, 068184238958

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER INHALTLICHER VERANTWORTUNG ...
Quelle: OTS0006, 24. Juni 2019, 08:06

Dr. Peter Stippl erneut Präsident des ÖBVP

Wien (OTS) - Bei der Generalversammlung des Österreichischen Bundesverbandes für Psychotherapie (ÖBVP) am 15. Juni 2019 wurde das bestehende Präsidium des ÖBVP bereits zum dritten Mal in Folge wiedergewählt.

Das Präsidiums-Team unter Präsident Dr. Peter Stippl fungiert somit für weitere drei Jahre als Vertreter des ÖBVP. Neu hinzugekommen ist Mag.ª Barbara Haid vom Tiroler Landesverband für Psychotherapie in der Funktion als Kassierin, sie folgt Mag. Karl-Ernst Heidegger nach. Vizepräsidentin Dr.in Christa Pölzlbauer und 2. Vizepräsident Dr. Wolfgang Schimböck, MSc LL.M MBA unterstützen Präsident Stippl bei allen öffentlichen Agenden; Renate Scholze bleibt Schriftführerin und Büroleiterin.

Die fünf Präsidiumsmitglieder freuen sich, weiterhin für den ÖBVP wichtige Aufgaben übernehmen zu dürfen sowie auf gute Zusammenarbeit mit VertreterInnen der Gesundheitspolitik und anderen Gesundheitsberufen.

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie wurde 1992 gegründet und ist die unabhängige Interessenvertretung aller PsychotherapeutInnen sowie der PsychotherapeutInnen in Ausbildung unter Supervision.

Ziele und Aufgaben des ÖBVP sind u.a.:

- Verbesserung der psychosozialen und psychotherapeutischen Versorgung in Österreich,
- Information der Öffentlichkeit über Psychotherapie,
- Verbreitung psychotherapeutischer Erkenntnisse,
- Befassung mit Fragen der Berufsethik und des KonsumentInnenschutzes,
- Vertretung der Interessen des Berufsstandes der PsychotherapeutInnen in der politischen Willensbildung sowie gegenüber den Sozialversicherungen.

Mehr Informationen unter www.psychotherapie.at

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Mag. Barbara Zsivkovits
Öffentlichkeitsarbeit
01/512 70 90-23
oebvp.zsivkovits@psychotherapie.at
www.psychotherapie.at

OTS-ORIGINALTEXT PRESSEAUSSENDUNG UNTER AUSSCHLIESSLICHER ...
Quelle: OTS0110, 17. Juni 2019, 11:35

Zitat: kathpress.at 03.06.2019

"[...] Wien, 03.06.2019 (KAP) Eine interdisziplinäre Fachtagung über Sexualität und Sexualverbrechen, bei der auch der kirchliche Missbrauch zur Sprache kommt, findet demnächst in Wien statt [...]"

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Quelle: kathpress.at 03.06.2019

Wir von intakt haben uns, anlässlich des Aktionstages am 2.Juni, Tipps für den Umgang von Betroffenen mit dem Thema überlegt.

Wien (OTS) - Menschen mit Essstörungen isolieren sich häufig, auch aus Angst sich Anderen nicht zumuten zu können. Ob es das aushält, kann und sollte jedoch nur das Gegenüber entscheiden. Gleichzeitig gilt aber auch, dass der Freund/die Freundin nicht die/der TherapeutIn sein kann und darf, sehr wohl jedoch eine Unterstützung auf dem Weg hin zur Gesundung. Bei der Behandlung von Essstörungen gilt Psychotherapie nach wie vor als State of the Art, aber auch das Umfeld spielt eine wichtige Rolle.

Die Frage ob man seine Erkrankung am Arbeitsplatz thematisieren sollte ist schwierig zu beantworten. Manche Arbeitgeber sind durchaus sehr interessiert daran, dass der/die ArbeitnehmerIn wieder gesund wird und ermöglichen auch Psychotherapie während der Arbeitszeit, bei Anderen könnte die Krankheit einen möglichen Kündigungsgrund darstellen. Die Unwissenheit über die Erkrankung bei der Bevölkerung sowie die Diskriminierung und Stigmatisierung denen Betroffene häufig ausgesetzt sind, ist laut Rahel Jahoda von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen immer noch weit verbreitet:

"Diskriminierung von Menschen mit Essstörungen führt zu einem Teufelskreis, in dem sich Betroffene noch mehr zurückziehen, keine soziale Kontakte mehr aufrechterhalten und zu viel Scham empfinden um sich Hilfe zu suchen. "(Rahel Jahoda)

Viele Betroffene suchen sich aus diesem Grund auch erst sehr spät professionelle Hilfe. Nur ein offener Dialog kann hier zu gesellschaftlicher Veränderung führen. Aus diesem Grund ist uns von intakt – Therapiezentrum für Menschen mit Essstörungen unsere Aufklärungstätigkeit und die Sensibilisierung der Öffentlichkeit für das Thema Essstörungen ein besonderes Anliegen. Mit unserer neuen #deinwahresgewicht-Initiative auf Instagram möchten wir in Zeiten des omnipräsenten Schlankheits- und Schönheitswahns außerdem zu mehr Selbstakzeptanz beitragen und ein Zeichen für jene Werte setzen, die wirklich zählen. ...
Quelle: OTS0008, 29. Mai 2019, 08:00

Für ein rauchfreies Leben zum Schutz der Gesundheit ist dringender Handlungsbedarf nötig

Wien (OTS) - Nach wie vor gehört Österreich mit 14.000 Tabaktoten jährlich zu den Hochrisikoländern betreffend der Nikotinabhängigkeit. 38 Prozent der ÖsterreicherInnen rauchen täglich und noch mehr Menschen haben das Los, PassivraucherInnen sein zu müssen. RaucherInnen haben ein doppelt so hohes Risiko an Krebs zu erkranken. Besonders bedauerlich ist das jugendliche Alter vieler RaucherInnen: In der Gruppe der 11- bis 17-jährigen SchülerInnen rauchen bereits fast 20 Prozent täglich oder zumindest einmal wöchentlich. Die Schockbilder auf den Zigarettenpackungen können da offenbar wenig ausrichten, denn rauchen setzt die Aktivitäten des Furchtzentrums des Gehirns so weit herab, dass die Empfänglichkeit für solche Darstellungen geringer wird. Die Sucht ist viel stärker als die Angst vor schlimmen Krankheiten.

„Morgen hör ich auf zu rauchen!?“

Es ist längst belegt, dass Nikotin zu den stärksten suchterzeugenden und -erhaltenden Substanzen gehört. Die Schwierigkeiten für Betroffene von der Zigarette loszukommen sind ähnlich groß, wie die Herausforderungen für einen wirkungsvollen therapeutischen Prozess, der das Ende der Raucherkarriere nachhaltig absichern soll. Psychotherapien decken die Hintergründe der Suchterkrankung auf, stärken die Persönlichkeit, helfen mit dem Suchtdruck umzugehen und können mit Verhaltensänderungen große Erfolge bei der Raucherentwöhnung erzielen. Es sind aber noch immer viel zu wenig RaucherInnen, insbesondere junge Menschen, motiviert, eine solche Therapie zu beginnen.

Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) hat daher folgendes Ziel: „Wir möchten alle Gesundheitsberufe an einen Runden Tisch bringen, um gemeinsam Ideen zu entwickeln, wie noch mehr Menschen zu einem rauchfreien und damit gesünderen Leben bewogen werden können.“, erklärt ÖBVP-Präsident Dr. Peter Stippl. Diese Gesprächsrunde der Gesundheitsberufe ...
Quelle: OTS0109, 28. Mai 2019, 11:53

"(LK) Das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg feierte heute sein 25-Jahre-Jubiläum und zog Bilanz: Seit 1994 wurden rund 37.500 Frauen und Mädchen unterstützt, es gab mehr als 1.750 Informationsveranstaltungen in Stadt und Land und rund 9.000 persönliche Beratungen. Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Landesrätin Andrea Klambauer zollten beim Festakt dem Engagement des gesamten Teams unter der Leitung von Katharina Schmid und Geschäftsführerin Aline Halhuber-Ahlmann großen Respekt [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24.05.2019

Wissenschaft und Buch ist das Motto des ÖAGG am Tag der offenen Tür am 3.6.2019

Wien (OTS) - Immer mehr Menschen benötigen professionelle psychotherapeutische Unterstützung und immer mehr Interessierte wollen sich zu seriösen PsychotherapeutInnen ausbilden lassen. Die Nachfrage nimmt also auf beiden Seiten ebenso zu wie die Notwendigkeit nach kompetenter Information.

Der ÖAGG entspricht seiner Verantwortung als einer der größten anerkannten psychotherapeutischen Ausbildungsorganisationen in Österreich und bietet Anfang Juni einen Treffpunkt Psychotherapie.

Der „Information-Day“ des ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) bietet die Möglichkeit, alles Wissenswerte über die verschiedenen Ausbildungsmöglichkeiten zum/r kompetenten BeraterIn oder PsychotherapeutenIn zu erfahren.

Die Zentrale des ÖAGG in 1080 Wien, Lenaugasse 3, wird zum Beratungs-Open-House und Treffpunkt für Psychotherapie-Interessierte. Dem Motto „Wissenschaft und Buch“ wird durch eine Vielzahl interessanter Publikationen des ÖAGG und von ÖAGG-Mitgliedern entsprochen.

Am Montag, dem 3.6. 2019 stehen von 15:00 bis 18:00 Uhr ExpertenInnen zur Verfügung, um die einzelnen psychotherapeutischen Aus- und Weiterbildungsangebote sowie die Angebote aus dem Beratungsbereich zu erklären und Auskunft über Dauer und Kosten der Ausbildung zu geben. Welche Ausbildung- und Weiterbildungsmöglichkeiten gibt es im ÖAGG, um in den Bereichen Teamentwicklung, Supervision oder Psychotherapie tätig zu werden? Was versteht man unter „systemischer Familientherapie“, unter „integrativer Gestalttherapie“ oder unter „psychotherapeutischem Propädeutikum“, um nur einige der vielfältigen Tätigkeitsfelder zu nennen?

Den emotionalen Höhepunkt findet der Tag der offenen Tür um 18:30 Uhr mit einem Auftritt von Erika Pluhar. Sie wird aus ihrem Roman "Anna - Eine Kindheit" lesen.
Fast 20 Jahre nach dem Tod ihrer Tochter Anna hat Pluhar mit dieser berührenden, ...
Quelle: OTS0008, 24. Mai 2019, 08:04

Zum fünften Mal fand der LEBENS.MEDizinische Kongress im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach statt - 200 Mediziner und Pflegemitarbeiter waren der Einladung gefolgt

Bad Erlach (OTS) - „Jede Wirkung hat meistens auch eine Nebenwirkung“, diese Worte waren beim. LEBENS.MEDizinischen Kongress oftmals der Einstieg in den Vortrag. Wie ein Management derselbigen im Hinblick auf die Krebserkrankung und ihre -behandlung funktionieren kann, wurde von vielen Experten aus verschiedenen Fachbereichen bei der zweitägigen Fortbildungsveranstaltung erörtert. Rund 200 interessierte Mediziner, Diplomierte Gesundheits- und Krankenpflegepersonen und Therapeuten aus Niederösterreich und den umliegenden Bundesländern nahmen daran am gestrigen Donnerstag und heute Freitag teil.

Am Donnerstag richteten sich die Vorträge an Diplomierte Gesundheits- und
Krankenpflegepersonen, am Tag darauf wurde ein DFP- und ÖAP-approbiertes Programm für Ärzte und Therapeuten geboten. An beiden Tagen zeigte der Ärztliche Leiter der Onkologischen Rehabilitation im Lebens.Med Zentrum Bad Erlach, Prim. Univ.-Prof. Dr. Alexander Gaiger, einen Einblick in das hochwirksame Verfahren: „Durch die Rehabilitation werden die Folgen der Erkrankung und ihrer Behandlung deutlich verbessert. Neue Studien weisen darüber hinaus darauf hin, dass es bei einigen Erkrankungen, wie Brust- oder Darmkrebs, auch einen Anti-Tumoreffekt gibt.“

Viele praxisbezogene Eindrücke aus dem Alltag standen am Donnerstag im Mittelpunkt des Vortrags von Dr. Elisabeth Krippl (EK MedCenter). Sie informierte unter dem Titel „Wunden als Folge der Krebserkrankung und ihrer Behandlung“ über die Phasen der Wundheilung, Risikofaktoren und Komplikationen. „Ein Verband alleine ist kein Wundmanagement. Effektives Wundmanagement bedarf einer ganzheitlichen Betrachtung und systematischen Vorgehensweise“, so die Fachärztin für Innere Medizin, Ärztin für Allgemeinmedizin und Zertifizierte Wundmanagerin.

Auf großes Interesse stieß der Vortrag „Protonentherapie bei MedAustron“ von DGKP Marina Loidl. ...
Quelle: OTS0200, 17. Mai 2019, 16:37

Spitzenreferenten aus Kanada, Großbritannien, Deutschland und Österreich zu Gast bei Spielerschutztagung von Casinos Austria und den Österreichischen Lotterien

Wien (OTS) - Spielerschutz und Suchtprävention standen am 14. Mai 2019 bei der 16. Responsible Gambling Academy (RGA) wieder im Fokus. In ihrer Begrüßung betonte Generaldirektorin Mag.a Bettina Glatz-Kremsner die Bedeutung von Responsible Gaming für die Unternehmensgruppe und unterstrich in diesem Zusammenhang die Bedeutung der Konferenz als Weiterbildungsmaßnahme der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Glatz-Kremsner hielt weiter fest, dass die RGA sich nicht nur zu einer unverzichtbaren Veranstaltung mit internationaler Bedeutung entwickelt hat, sondern für die Unternehmensgruppe selbst extrem wertvoll ist. Zahlreiche Maßnahmen zum Spielerschutz wurden aus Vorträgen internationaler Referenten entwickelt und in der Gruppe implementiert. Dazu gehören diverse Jugendschutzprogramme oder das Online-Tool „Mentor“, das gemeinsam mit Prof. Dr. Mark Griffiths von der Nottingham Trent University entwickelt wurde. Das Programm gibt unseren Online-Spielteilnehmern die Möglichkeit, ihr Spielverhalten einzuschätzen und zu vergleichen.

Der vielfach ausgezeichnete britische Verhaltenspsychologe Prof. Dr. Mark Griffiths war heuer bereits zum fünften Mal als Referent dabei und erläuterte in seinem Vortrag ein 6-Punkte-Programm, mit dem Glücksspielabhängigkeit identifiziert werden kann. Dabei sei für Suchtverhalten nicht unbedingt ausschlaggebend, wieviel Zeit man mit Glücksspiel verbringt, sondern welche negativen Auswirkungen das Spielen auf den jeweiligen Menschen und sein Umfeld hat. Griffiths gab weiters Einblicke in die Begrifflichkeiten Gaming und Gambling und stellte dabei fest, dass die Grenzen immer mehr verschwimmen, und es durch Faktoren wie rasche Belohnungen, Verstärkungsmechanismen und soziale Anerkennung große Ähnlichkeiten gibt.

Beim Thema „Loot Boxes“ – früher Schatztruhen –, die in Videospiele ...
Quelle: OTS0155, 15. Mai 2019, 13:31

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