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Anschober hat psychische Gesundheit in den Mittelpunkt gerückt

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) bedauert den Rücktritt von Rudolf Anschober und wünscht dem scheidenden Gesundheitsminister baldige Besserung. „Rudolf Anschober hat die Wichtigkeit und Wertigkeit der psychischen Gesundheit und der Psychotherapie immer wieder in den Mittelpunkt seiner Arbeit gerückt“, resümiert ÖBVP-Präsident Peter Stippl.

„Er war es, der mit einem runden Tisch zur psychosozialen Gesundheit einen breiten Dialog gestartet und damit eine wichtige Initiative gesetzt hat.“ Der ÖBVP bedankt sich für diese konstruktive Zusammenarbeit.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation
Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4 :: A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25 :: M +43.676.369 46 85
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Quelle: OTS0150, 13. April 2021, 12:26

Der ÖBVP drängt anlässlich des Weltgesundheitstages auf den Ausbau kassenfinanzierter Psychotherapie

Wien (OTS) - Depressionen, Essstörungen, Aggression: Gerade bei Kindern und Jugendlichen machen sich die psychischen Folgen der Pandemie verbunden mit anhaltenden sozialen Einschränkungen immer stärker bemerkbar. Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) fordert daher, dass gerade für diese Zielgruppe jegliches Kontingent/jegliche Deckelung ersatzlos gestrichen wird.

„Auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen, die Vulnerabelsten in unserer Gesellschaft, müssen wir gerade jetzt besonders achten“, bringt es Barbara Haid, Mitglied im ÖBVP-Präsidium auf den Punkt. „Jedes Kind und jede/r Jugendliche in Österreich muss die entsprechende psychotherapeutische Behandlung rasch, unbürokratisch und kostenlos erhalten“, so Haid, die im ÖBVP für Kinder- und Jugendlichenpsychotherapie zuständig ist.

Die Versorgung wäre österreichweit jedenfalls gewährleistet: So stehen bundesweit mehr als 10.000 PsychotherapeutInnen zur Verfügung – rund 1000 davon sind auf Kinder und Jugendliche spezialisiert.

Der ÖBVP unterstützt betroffene Familien zudem mit seiner Kinder-SchülerInnen-Eltern - Beratungshotline:
Tel: 0512 / 56 17 34

Do - Fr von 14 - 16 Uhr

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Quelle: OTS0128, 7. April 2021, 13:14

Warum zahlen manche Sozialversicherungsträger nichts?

Wien (OTS) - Die pta – psychotherapeutische Ambulanz – hat in Zusammenarbeit mit der ÖGK eine beispielhafte Initiative gestartet: spezielle „Post COVID Psychotherapiegruppen“. Dabei besteht die Möglichkeit, eine Bewältigungsstrategie für den Umgang mit sozialen und psychischen Auswirkungen des Virus zu entwickeln.

Für Versicherte der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK) ist das Angebot der Gruppenpsychotherapie kostenlos. Die Behandlungsdauer ist abhängig von der jeweiligen Situation und den im Psychotherapeutischen Erstgespräch erhobenen Therapiezielen.

Die ÖGK ist bis zur Stunde leider der einzige Sozialversicherungsträger, der speziell für diesen Patientenkreis auch die Kosten für eine psychotherapeutische Behandlung übernimmt. Die pta hat sich in den vergangenen sechs Jahren als kompetenter und effizienter Partner der Österreichischen Gesundheitskasse (vormals WGKK) erwiesen. In 80 Psychotherapiegruppen mit unterschiedlichen Schwerpunkten finden an die 800 PatientInnen durch psychosoziale Beratung sowie Klinisch-psychologische-Diagnostik und fachärztliche Beratungsgespräche mit dem pta-Konsiliarpsychiater Unterstützung zur Bewältigung ihrer persönlichen Situation.

Die pta appelliert an Sozialversicherungsträger wie SVS oder BVAEB auch ihren Kunden die Möglichkeit zu bieten, kostenfreie psychotherapeutische Hilfe in Anspruch nehmen zu können.

Leider gibt es aufgrund der diversen COVID – Verordnungen auch keine Möglichkeit, eine Pressekonferenz zu diesem Thema zu veranstalten.
* Ein Pressegespräch in der pt-Ambulanz ist ob der Vorschriften (Orte an denen Gesundheitsdienstleistungen erbracht werden, dürfen selbst von MitarbeiterInnen, PatientInnen und TherapeutInnen nur unter strengen Auflagen betreten werden) nicht möglich.
* Die geschlossene Gastronomie verhindert, zu einem Pressegespräch in ein Lokal zu laden.
* Und eine Pressekonferenz im Freien ist – abgesehen ...
Quelle: OTS0173, 24. März 2021, 13:45

"Breites Hilfsangebot für Kinder und Jugendliche in Linz verfügbar [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Neues aus Linz vom 19.03.2021

"[...] (LK) Die Suizidraten im Bundesland Salzburg sind seit Mitte der 1980er Jahre rückläufig. Dennoch bleiben Suizide, Versuche und die dahinterliegenden Probleme weiterhin wichtige Themen. Auch die psychosozialen Belastungen aufgrund der Covid-19-Pandemie können neue Herausforderungen für die Prävention bedeuten. [...]"

Die gesamte Pressemeldung finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 22. März 2021

Zitat: kathpress.at 16.03.2021, 15:19 Uhr

"[...] Erst Ende Jänner hatte eine Studie der Donau-Uni Krems und der Medizinischen Universität Wien aufgezeigt, dass sich die psychische Gesundheit von Schülern in der Corona-Pandemie deutlich verschlechtert hat. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: kathpress.at 16.03.2021, 15:19 Uhr

Wiener Landesverband für Psychotherapie sieht wichtigen Schritt für die psychotherapeutische Behandlung

Wien (OTS) - Wiener PsychotherapeutInnen erhalten von 15. bis 28. März 2021 die Möglichkeit zur Corona-Schutzimpfung. Die Berufsgruppe der PsychotherapeutInnen zählt zu den systemrelevanten Gesundheitsberufen und ist im Nationalen COVID-19-Impfplan priorisiert für eine Corona-Schutzimpfung vorgesehen. "PsychotherapeutInnen leisten im Gesundheitssystem einen unverzichtbaren und wertvollen Beitrag, um die psychischen Folgen der Coronakrise in der Bevölkerung abzumildern", so die Vorsitzende des Wiener Landesverbandes für Psychotherapie, Leonore Lerch.

Wie eine neue Studie der Donau-Universität Krems in Zusammenarbeit mit dem Österreichischen Bundesverband für Psychotherapie zeigt, hat sich in den letzten Monaten die psychische Gesundheit in Österreich durch die Corona-Pandemie deutlich verschlechtert: 26 Prozent der Bevölkerung leidet an depressiven Symptomen, 23 Prozent an Angstsymptomen und 18 Prozent an Schlafstörungen. Die Studie umfasst eine repräsentative Bevölkerungsstichprobe von rund 1500 Personen. Vor allem junge Menschen zwischen 18 und 24 Jahren sowie generell Frauen, arbeitslose und alleinstehende Personen sind stark belastet.

Die Anzahl der Menschen, die eine Psychotherapie in Anspruch nehmen möchten, ist seit Beginn der Coronakrise vor einem Jahr deutlich gestiegen. Leonore Lerch: "Als Berufsvertretung der Wiener PsychotherapeutInnen bedanken wir uns bei allen KollegInnen und KooperationspartnerInnen für den Einsatz und das Engagement in diesen herausfordernden Zeiten!"
Rückfragen & Kontakt:

Wiener Landesverband für Psychotherapie (WLP)
Leonore Lerch, Vorsitzende
01/912 28 65 www.psychotherapie-wlp.at
lerch@psychotherapie-wlp.at

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Quelle: OTS0049, 16. März 2021, 09:46

Was hilft im Kampf gegen das Virus, was ist Humbug? Expertinnen und Experten aus Medizin und Forschung geben Antwort auf Fragen der Wienerinnen und Wiener
Wien (OTS/RK) - Vor dem Supermarkt: Papiertuch abreißen, Sprühflasche drücken, Wagerl abwischen. Ein Ritual, an das sich Menschen nach einem Jahr Corona gewöhnt haben. Aber nützt es gegen das Virus? Viele Fragen und Halbwahrheiten kursieren um Corona und die Impfung, hier kommt die Wissenschaft zu Wort: Im neuen Podcast der Stadt Wien sprechen die Top-Ärztinnen und Ärzte der Stadt zu Virologie und Epidemiologie, Hygienik und seelischer Gesundheit. Jetzt kostenlos zu hören auf allen gängigen Podcast-Plattformen, auf stadtwienpodcast.buzzsprout.com/ und wien.gv.at/podcast.

Impfen, testen und Mundhygiene einfach erklärt
In der neuen Staffel des Stadt Wien Podcast kommen Top-Ärztinnen und Ärzte aus dem Wiener Gesundheitsverbund (WIGEV), dem AKH Wien, der MedUni Wien und den PSD, den Psychosozialen Diensten der Stadt Wien zu Wort. Unter anderem erklärt die Epidemiologin Eva Schernhammer alles zum Thema Mutationen und Tests. Virologin Monika Redlberger-Fritz erklärt uns die Impfung, und was Eltern für ihre Kinder tun können. Chefarzt der Wiener Infektiologie Christoph Wenisch berichtet von der Behandlung im Spital und der Pflege zuhause; Wiens oberster Arzt für Psychiatrie, Georg Psota, erklärt die Auswirkungen der Pandemie auf die Seele von Jung und Alt. Die ersten Episoden dieser Staffel sind bereits online, weitere folgen in den kommenden Tagen.

Jetzt den Stadt Wien Podcast auf Apple Podcasts, Spotify oder Google Podcast holen
Die neue, vierte Staffel des Stadt Wien Podcast gibt es kostenlos für alle gängigen Player, etwa Apple Podcast, Spotify oder Google Podcast. Den passenden Player gibt’s auf wien.gv.at/podcast – oder Sie hören jetzt im Web, auf stadtwienpodcast.buzzsprout.com/ (Schluss) red

Rückfragen & Kontakt:

PID-Rathauskorrespondenz
Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien (MA 53)
Stadtredaktion, Diensthabende/r Redakteur/in
01 4000-81081
dr@ma53. ...
Quelle: OTS0019, 14. März 2021, 10:30

Wien/Innsbruck (OTS) - Die österreichischen Fachgesellschaften für Kinder und Jugendheilkunde sowie für Kinder und Jugendpsychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik mit Vertretern der politischen Kindermedizin begrüßen das zügige Durchimpfen der PädagogInnen aller Schulen und Betreuungseinrichtungen.

Dies kann dazu beitragen, dass trotz steigender Fallzahlen die Schulen offen bleiben können, beziehungsweise bald wieder in den Vollbetrieb gehen. Weitere Vorschläge für Maßnahmen für den sicheren Schulbetrieb finden Sie hier. Offene Schulen und Kindergärten sind im Sinne der seelischen und körperlichen Gesundheit der Kinder und Jugendlichen unbedingt nötig, da die negativen Folgen für diese bereits jetzt enorm sind und die Behandlungsressourcen der ambulanten und stationären psychiatrischen und psychosomatischen Versorgung dem Ansturm und Bedarf längst nicht mehr gerecht werden können und eine Unterversorgung stattfindet.

Rückfragen & Kontakt:

Valerie Vitzthum, BA BA MA
Österreichische Gesellschaft für Kinder- und Jugendpsychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie
Währinger Gürtel 18-20, 1090 Wien
E-Mail: sekretariat@oegkjp.at
Telefon: 0680/1512197
Web: www.oegkjp.at

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Quelle: OTS0102, 12. März 2021, 11:34

Die Corona-Krise trifft Frauen besonders hart – ob Mehrfachbelastung, finanzielle Not oder psychische und physische Gewalt: Die Lockdowns haben die Lage verschärft

Wien (OTS) - Es passiert schleichend und leise: Vor allem Frauen sind seit Beginn der Pandemie doppelt und dreifach gefordert. Berufstätigkeit, Betreuung der Kinder inklusive Homeschooling – diese Mehrfachbelastung gepaart mit oft mangelnder Wertschätzung und Hilfe kann zu psychischer Vereinsamung führen. „Als Konsequenz greifen Frauen nicht selten zu Psychopharmaka“, weiß Christa Pölzlbauer, Vize-Päsidentin des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP). Eine Schein-Lösung, die an den Ursachen selbst freilich nichts ändert.

Dazu kommt, dass Familienmitglieder seit Monaten teilweise auf engstem Raum miteinander auskommen müssen. „Das ist Nerven aufreibend und hatte nicht selten häusliche Gewalt zur Folge wie auch Berichte aus einigen Frauenhäusern zeigen“, resümiert Pölzlbauer. Die psychischen Langzeitfolgen für die Betroffenen seien derzeit noch nicht absehbar. Umso wichtiger ist daher rasche und vor allem kassenfinanzierte psychotherapeutische Hilfe, fordert der ÖBVP.

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Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
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Quelle: OTS0051, 8. März 2021, 10:00

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