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Zitat: derstandard.at 3. Oktober 2020, 18:00

"Kommt nach der Welle der Infektion eine der psychischen Belastungen und Traumata, und wie gehen wir damit um? [...]"

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Quelle: derstandard.at 3. Oktober 2020, 18:00

Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie, lobt gutes Klima und konkreten Plan zum Ausbau kassenfinanzierter Psychotherapie

Wien (OTS) - Der erste Runde Tisch zur psychosozialen Gesundheit, zu dem Gesundheitsminister Rudolf Anschober eingeladen hatte, war „hervorragend vorbereitet und geprägt von konstruktivem Klima und einem guten Dialog unter den wesentlichen Stakeholdern“, fasst Peter Stippl, Präsident des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP) den heutigen Termin zusammen. Besonders wertvoll für die PatientInnen ist dabei der Plan von ÖGK-Obmann Andreas Huss, innerhalb der nächsten Monate das Versorgungsniveau bei Psychotherapie auf Krankenschein österreichweit nach dem Vorbild Salzburg anzuheben.

In Salzburg wird laut Rechnungshofbericht von 2019 der höchste Anteil an kassenfinanzierter Psychotherapie in Österreich geleistet. Im Gegenzug stellt die Studie fest, dass die geringste Anzahl an Frühpensionierungen und Krankenstandstagen aufgrund psychischer Diagnostik zu verzeichnen ist. „Ziel muss es daher sein, dass jeder der Psychotherapie braucht auch die Möglichkeit hat, einen kassenfinanzierten Platz zu bekommen“, so Stippl abschließend.

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Löwengasse 3/3/4, A-1030 Wien
T +43.1.512 70 90.25, F +43.1.512 70 90.44
E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at www.psychotherapie.at

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Quelle: OTS0183, 22. Sep. 2020, 17:26

Zitat: derstandard.at 19. September 2020, 07:00

"Nicht zuletzt im Zuge der Pandemie wurde die psychologische Versorgung Österreichs vor neue Herausforderungen gestellt. Eine Bestandsaufnahme [...]"

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Quelle: derstandard.at 19. September 2020, 07:00

Zitat: www.tips.at 20.09.2020 17:19 Uhr

"SARLEINSBACH. Erste Hilfe für die Seele leistet die Beratungsstelle Mikado des Arcus Sozialnetzwerks. [...]"

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Quelle: www.tips.at 20.09.2020 17:19 Uhr

Wenn jede Minute zählt: Wie Psychotherapie bei Suizidgefahr hilft
Anlässlich des Welttags der Suizidprävention gilt es Barrieren niederzureißen und Betroffenen möglichst rasche Hilfe zu ermöglichen, fordert der ÖBVP

Wien (OTS) - „Lebensmut machen“. Auf diese kurze Formel kommt es an, wenn die seelische Not für Betroffene unerträglich wird, sagt Wolfgang Schimböck, Vizepräsident des Österreichischen Bundesverbands für Psychotherapie (ÖBVP). In solchen Fällen gilt es, „Barrieren wegzuräumen und möglichst rasch erste Hilfe zu ermöglichen.“ Der Welttag der Suizidprävention am 10. September sollte daher genutzt werden, um psychische Erkrankungen zu enttabuisieren und Hürden wie lange Wartezeiten beim Zugang zu Psychotherapie abzubauen, unterstreicht der ÖBVP.

In Österreich sterben beinahe dreimal soviele Menschen an Suizid wie im Straßenverkehr. Der jüngste offizielle Bericht zu Suizid und Suizidprävention in Österreich weist 1.209 Todesfälle im Jahr 2018 aus - mehr als drei Viertel davon sind Männer. Außerdem steigt das Risiko mit zunehmendem Alter: In der Gruppe der 75- bis 79-Jährigen ist es fast zweieinhalbmal, in der Altersgruppe der 85- bis 89-Jährigen fast fünfmal so hoch wie das der Durchschnittsbevölkerung, hält der Bericht des Sozialministeriums fest. Schimböck dazu: „Hier spielen mehrere Faktoren zusammen: Krankheit, ein Freundeskreis, der vielleicht immer kleiner wird und in der Folge zunehmende Einsamkeit.“

Sowohl im privaten Umfeld als auch auf gesundheitspolitischer Ebene gibt es wirksame Möglichkeiten, um rechtzeitig präventiv gegenzusteuern. Gerade in Zeiten wie diesen, wo die Corona-Pandemie die Menschen seit Monaten auf unterschiedlichste Weise psychisch besonders fordert.

Mythen und Fakten zum Suizid

Den Angehörigen kommt in diesen Extremsituationen eine besondere Rolle zu: „Wenn der Suizid angekündigt wird, dann findet er nicht statt. Das ist ein weit verbreiteter Mythos“, warnt Schimböck. Das unmittelbare Umfeld kann schon durch Zuhören wertvolle Hilfe leisten, wenn Gefahr droht. ...
Quelle: OTS0096, 9. Sep. 2020, 11:13

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik fordert umfassende Suizidprävention. Fremde Hilfe um einen Suizid durchzuführen ist inakzeptabel.

Wien (OTS) - In Österreich versterben jedes Jahr rund 1200 Menschen durch Suizid, rund dreimal so viele wie im Straßenverkehr. Suizidprävention ist der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) daher ein ganz wesentliches Anliegen.

In diesem Zusammenhang ist die ÖGPP sehr besorgt über aktuelle Tendenzen zur Legalisierung des „assistierten Suizids“. Als PsychiaterInnen sind wir in unserer täglichen Arbeit häufig mit Todeswünschen von PatientInnen konfrontiert. Im gesellschaftlichen Diskurs wird allerdings oft ausgeblendet, dass der Wunsch zu sterben üblicherweise keine endgültigen Entscheidung ist, sondern als Ausdruck von Angst und Ambivalenz in hohem Maße fluktuiert. Todeswünsche können unter anderem auch Ausdruck behandelbarer seelischer Erkrankungen wie Depressionen sein.

Die Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik (ÖGPP) hat daher bereits im Jahr 2017 ein Positionspapier zum Thema Sterbe- und Suizidhilfe in Österreich herausgegeben und sieht es als zentrale Aufgaben ärztlichen Handelns, Menschen bei der Überwindung von Lebenskrisen zu unterstützen.

Hilfe bei der Umsetzung von Sterbewünschen kann aus Sicht der ÖGPP grundsätzlich keine ärztliche Aufgabe sein. Die ÖGPP lehnt daher eine Änderung der gesetzlichen Situation in Österreich zum Thema Sterbe- und Suizidhilfe ab und vermisst in der Diskussion ein psychiatrisch-psychotherapeutisches Verständnis für Menschen in Krisensituationen. Die vorrangige ärztliche und therapeutische Aufgabe muss es sein, Behandlungsmaßnahmen auch zur leichteren Erträglichkeit schwerer Erkrankungen und des Sterbeprozesses engagiert einzusetzen und die Palliativmedizin in Österreich in allen Fachbereichen zu stärken.

Rückfragen & Kontakt:

Österreichische Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie
und Psychosomatik
office@oegpp. ...
Quelle: OTS0115, 7. Sep. 2020, 12:29

Präsidentin Michaela Hinterholzer: „Mehr kassenfinanzierte Plätze, Schluss mit den Kontingentierungen!“

St. Pölten (OTS) - Der Bedarf an Psychotherapie ist in den letzten Jahren massiv gestiegen, doch nur für rund 1 % der Bevölkerung gibt es eine durch die Krankenkassen finanzierte Behandlung. „Gerade jetzt, in einer sehr herausfordernden Zeit, kann es nicht sein, dass psychisch belastete Menschen nicht die Hilfe bekommen, die sie dringend benötigen“, kritisiert Hilfswerk Niederösterreich-Präsidentin Michaela Hinterholzer. „Ein rascher Ausbau der kassenfinanzierten Psychotherapie mit einem unbeschränkten Zugang und eine adäquate, kostendeckende Finanzierung für die Träger sind daher dringend notwendig!“

Das Hilfswerk Niederösterreich bietet mit 40 Therapeut/innen an 12 Standorten Psychotherapie an, im letzten Jahr wurden 16.000 Stunden geleistet. Der Großteil davon für Kinder und Jugendliche, für die Verträge mit allen Krankenkassen des Landes bestehen. Der Bedarf wäre weitaus höher, doch der Bereich ist von der öffentlichen Hand stark unterfinanziert. „Für Erwachsene können wir leider nur sehr eingeschränkt kassenfinanzierte Plätze anbieten, da hier Kontingente eingezogen sind und darüber hinaus mit namhaften Kassen die Verträge fehlen“, so Hinterholzer. „Wir unterstützen daher die vom Österreichischen Verband für Psychotherapie formulierte Forderung nach dringenden Verbesserungen im Therapiebereich: Mehr kassenfinanzierte Plätze, Schluss mit den Kontingentierungen! Damit könnten wir vielen weiteren Menschen in Niederösterreich, die sich eine kostspielige Behandlung nicht leisten können, das Leben erleichtern.“

Das Hilfswerk Niederösterreich verbindet in seinem Angebot Generationen und begleitet professionell getreu dem Motto „Gemeinsam finden wir die passende Lösung für Sie und Ihre Familie“. Alle Details zu den Angeboten des Hilfswerks - sei es der Bereich Hilfe und Pflege daheim oder das Leistungsangebot der Familien- und Beratungszentren -finden Sie auf unserer Website www. ...
Quelle: OTS0039, 4. Sep. 2020, 09:56

Wien (OTS) - In Österreich sterben beinahe dreimal soviele Menschen an Suizid wie im Straßenverkehr. Gerade wenn die seelische Not so groß ist, dass sie von den Betroffenen als unerträglich empfunden wird, zählt jede Minute. Anlässlich des Welttags der Suizidprävention am 10. September skizziert der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP), warum der unbürokratische Zugang zur Psychotherapie wichtiger ist, denn je.

In einem Online-Pressegespräch (Zoom) informieren:

Dr. Wolfgang Schimböck, Vizepräsident des ÖBVP

Prim. Univ.-Prof. Dr.Christian Haring, Ärztlicher Leiter der Abteilung Psychiatrie und Psychotherapie, Landeskrankenhaus Hall, Tirol

Zeit: Mittwoch, 9. September 2020, 10.00 Uhr

Das Pressegespräch findet virtuell in Form eines Zoom-Meetings statt. Einwahl-Link, Meeting-ID sowie Passwort erhalten Sie nach der Anmeldung unter:

oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at

Rückfragen & Kontakt:

Mag.ª Evelyn Holley-Spieß
Pressesprecherin / Externe Kommunikation

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
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E oebvp.holley-spiess@psychotherapie.at :: www.psychotherapie.at

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Quelle: OTS0169, 3. Sep. 2020, 15:05

Zitat: www.tips.at 01.09.2020 07:00 Uhr

"[...] In Braunau gibt es die Möglichkeit, bei EGO kostenlose und vertrauliche Beratung oder Therapie in Anspruch zu nehmen. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.tips.at 01.09.2020 07:00 Uhr

Wien (OTS) - Die Grünen begrüßen den heutigen Vorstoß des Berufsverbands für Psychotherapie als Beitrag zur Debatte, die mit einem Runden Tisch bei Minister Anschober am 22.09. beginnen wird. Das Ziel der Gespräche ist es, rasch den Zugang zu Psychotherapie und psychologischer Hilfe niederschwellig, qualitätsvoll und vor allem für alle Menschen im Land gleichermaßen zu gewähren.

Die Grünen stellen fest, dass in Sachen Psychotherapie und psychologischer Unterstützung schon lange Maßnahmen benötigt werden. „Es braucht Angebote überall dort, wo die Menschen leben und ihren Lebensmittelpunkt haben. Es braucht Angebote, die sich am Bedarf der Menschen orientieren. Und es braucht Angebote, die niederschwellig Menschen in ihren jeweiligen Situationen abholen. Es braucht aber auch Präventionsangebote im Job, der Schule und den Unis bzw. FHs. Psychischer Druck ist allgegenwärtig und bestimmt das Gesundheitsbild unseres Landes immer nachhaltiger. Auch ohne Corona-Krise haben wir Handlungsbedarf, jetzt umso mehr und umso dringender."

Schallmeiner bekräftigt jedenfalls nochmals die Notwendigkeit im Herbst eine gute Lösung gemeinsam zu erzielen. Der Grüne Gesundheitssprecher dazu: „Ob es am Ende der Debatte genau dieser Vorstoß des Berufsverbandes sein wird, der zum Zug kommt, wird sich erst weisen. Wichtig ist uns jedenfalls, dass wir das Angebot ausweiten, dass wirklich alle Menschen die psychotherapeutische oder psychologische Hilfe benötigen diese umgehend und nahe an ihrem Lebensumfeld bekommen. Dazu gehört aber auch, dass wir alle Berufsgruppen in diesem Bereich gleichermaßen in diese Diskussion einbinden und zum Teil der Gesamtlösung machen.“.

Rückfragen & Kontakt:

Grüner Klub im Parlament
+43-1 40110-6697
presse@gruene.at

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Quelle: OTS0025, 28. Aug. 2020, 09:12

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