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"[...] Über eine Million Kontakte mit Mädchen, Frauen, Familienmitgliedern und Multiplikatorinnen und Multiplikatoren bilanziert das engagierte Team von Hilde Wolf, die FEM Süd von der ersten Stunde an leitet. Ob Depression, Partnerschaftskonflikt, Verhütung, Übergewicht, Jobverlust, Krebs, Gewalt, Elternsorgen oder Teenagerängste, in der Einzelberatung und in den Gruppenangeboten von FEM Süd kommen alle Frauenthemen aufs Tapet. Und das in vielen Sprachen. Für nicht-deutschsprachige Frauen gibt es auch psychotherapeutische Gesprächsangebote in ihrer Erstsprache, was in der Gesundheitslandschaft noch nicht selbstverständlich ist. Mit dem Anspruch, sozial benachteiligte Mädchen und Frauen in ihren Ressourcen zu stärken und sich für diese stark zu machen, hat sich das FEM Süd weit über Wien hinaus einen Namen gemacht. [...]"

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Quelle: 39. Newsletter des Wiener Programms für Frauengesundheit/Stadt Wien 27. November 2019

Zitat: www.meinbezirk.at 21. November 2019, 11:17 Uhr

"[...] Zehn Jahre später wurde in Weiz das Kinderschutzzentrum eröffnet, das Kinder und Jugendliche, die von physischer, psychischer oder sexualisierter Gewalt oder Vernachlässigung betroffen sind, betreut und nun sein 20-jähriges Bestehen feiert [...]"

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Quelle: www.meinbezirk.at 21. November 2019, 11:17 Uhr

Festakt und Tagung „60 Jahre ÖAGG – im Dienste der Menschen“

Wien (OTS) - Raoul Schindler legte 1959 mit der Gründung des ÖAGG die Basis für eine erfolgreiche psychosoziale Arbeit, leitete 25 Jahre lang das Referat "Psychohygiene" am Gesundheitsamt der Stadt Wien und organisierte die Nachbetreuung von psychisch kranken Menschen außerhalb der Psychiatrie. Ohne Raoul Schindler wäre der heutige Standard bei der psychosozialen Versorgung von Menschen in Österreich kaum denkbar.

Die Bedeutung der Unterstützung durch die Gruppe muss in Zeiten wie diesen nicht extra herausgestrichen werden:

- Probleme am und mit dem Arbeitsplatz,
- Krisen in der Familie und Partnerschaft,
- Herausforderungen durch technologischen Fortschritt und Globalisierung,
all das kann in Menschen Gefühle von Alleingelassen sein, Angst und Ausweglosigkeit auslösen.

Die Kraft der Gruppe stellt sich immer wieder unter Beweis. Gemeinsam statt einsam ein Problem zu lösen ist Garant für den individuellen Ausweg.

Seit den Gründungsjahren entwickelte sich der ÖAGG von einem kleinen Freundeskreis zu einer Organisation mit 1700 Mitgliedern und zahlreichen Aus- und Weiterbildungseinrichtungen. Der ÖAGG stellt in Österreich die größte anerkannte psychotherapeutische Ausbildungsorganisation dar.

Festakt & Tagung

Im Jubiläumsjahr veranstaltet der ÖAGG vom 14. bis 16. November 2019 einen Festakt mit Tagung im Europahaus Wien. Die Tagungsthemen sind Inputs, um mit den immer stärker werdenden persönlichen Herausforderungen im Berufs- und Privatleben umgehen zu können:

Am Donnerstag, dem 14.11. setzen sich ab 18:30 Uhr Prof. Dr. Michael Kierein und Markus Hochgerner MSc MSc (ÖAGG) mit Entwicklung und Stand der Psychotherapie und -ausbildung auseinander.
Dr. Dr. Andrea Fleischmann (WGKK) und Dipl. Päd. Markus Daimel (ÖAGG/pta) nehmen zur Psychotherapeutische Versorgung in Österreich Stellung.

Um 19:30 Uhr referieren Prof. Dr. phil. habil. Bernhard Strauß (Universität Jena) und Dr. ...
Quelle: OTS0127, 4. Nov. 2019, 13:41

Zitat: meinbezirk.at 1. November 2019, 09:57 Uhr

"[...] STEYR/KIRCHDORF. Sechs Mal setzt ein Kind, das von Misshandlung oder Gewalt bedroht oder betroffen ist, Zeichen oder stille Hilferufe an Erwachsene, ehe jemand reagiert oder hilft. [...]"

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Quelle: meinbezirk.at 1. November 2019, 09:57 Uhr

"Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums starten die Psychosozialen Dienste in Wien erstmals in ihrer Geschichte eine große Kampagne zur Entstigmatisierung von psychischen Erkrankungen. Stadtrat Peter Hacker betont am Rande der Auftaktaktion: „Depressionen, Borderline-Störungen und andere psychische Erkrankungen betreffen Frauen und Männer, junge und alte, arme und reiche Menschen und machen vor niemandem Halt. Mit der Kampagne #darüberredenwir starten wir das Gespräch über psychische Gesundheit in unserer Stadt. Beenden wir gemeinsam die Stigmatisierung.“[...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 22.10.2019

„60 Jahre ÖAGG – im Dienste der Menschen“

Wien (OTS) - Marika Rökk drückte es 1944 zweideutig aus, als sie singend meinte, „in der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine“.

Theresa May stellte eindeutig fest, dass "Einsamkeit die traurige Realität des modernen Lebens" sei und schuf 2017 ein Ministerium für Sport, Zivilgesellschaft und Einsamkeit.

Raoul Schindler legte bereits vor sechs Jahrzehnten mit der Gründung des ÖAGG die Basis für eine erfolgreiche psychosoziale Versorgung.

Wie die Gruppe dem Einzelnen hilft

Seit 60 Jahren hat der ÖAGG den Menschen im Fokus der Gruppe – von der Organisationsberatung bis zur Psychotherapie – um ihm in belastenden Situationen durch Gruppentherapie und Gruppendynamik Wege aus der Krise zu zeigen.

Jobverlust, Trauerfall oder Trennung; Burnout, Mobbing oder Pflegestress – die Auslöser der individuellen Krisensituationen sind vielfältig. Für Markus Hochgerner, MSc MSc, Psychotherapeut und Gesundheitspsychologe, ist „es ist wichtig, dass die Menschen verstehen: Manchmal passieren Dinge im Leben, die dir das Gefühl geben, allein zu sein. Und es ist okay, das auch auszusprechen. Wir wollen den Menschen die Kraft geben, zu sagen: Ich fühle mich im Moment nicht gut und ich möchte etwas ändern.“

Das Engagement des ÖAGG (Österreichischer Arbeitskreis für Gruppentherapie und Gruppendynamik) und seiner TherapeutenInnen und BeraterInnen tragen seit sechs Jahrzehnten dazu bei, Menschen bei der Krisenbewältigung zu helfen, sie wieder in den Arbeitsprozess zu integrieren und ihnen die Freude am Leben wiederzugeben.

Win-Win-Situation

Die jüngste Aktivität des ÖAGG – neben der Gründung der Bertha von Suttner Privatuniversität St. Pölten – , die pta (Psychotherapeutische Ambulanz des ÖAGG) unterstützt auch das Bestreben, kosteneffektiv und zielführend Therapien einem großen Kreis von Betroffenen zu ermöglichen. „Psychotherapie als Gruppenerlebnis ist eine Win-Win-Situation: Sie ermöglicht ...
Quelle: OTS0149, 15. Okt. 2019, 15:17

Vier Jahrzehnte ambulante Sozialpsychiatrie auf Spitzenniveau - Lochner: "Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit"

Wien (OTS) - Die Psychosozialen Dienste in Wien haben am 8. Oktober 2019 im Rathaus ihr 40-jähriges Jubiläum begangen. Der PSD wurde im Rahmen der Psychiatriereform der 1970er gegründet und bietet seither mit seinen Ambulatorien im ganzen Stadtgebiet wohnortnahe, ambulante Sozialpsychiatrie auf Spitzenniveau, völlig kostenlos für die Patientinnen und Patienten.

Der Jubiläumstag startete mit einem fachlichen Schwerpunkt bei der „Wiener Psychiatrie Enquete 2019“ unter dem Vorsitz von Univ.-Prof. Dr. Johannes Wancata, Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik. Dabei wurden von rund 130 ExpertInnen aus dem Bereich der psychosozialen Versorgung unterschiedliche Themenfelder, die für die Zukunft der Psychiatrie in Wien relevant sind, beleuchtet.

Die TeilnehmerInnen beschäftigten sich mit den Nahtstellen zwischen unterschiedlichen Hilfseinrichtungen, der Gerontopsychiatrie, der Behandlung von Menschen mit intellektueller Beeinträchtigung, der Kinder- und Jugendpsychiatrie, der Transitionspsychiatrie am Übergang vom Jugendalter zum Erwachsensein sowie mit der nach wie vor allgegenwärtigen Stigmatisierung von Menschen mit psychischen Erkrankungen.

Jubiläumsfest im Festsaal des Wiener Rathauses
Im Anschluss an die Fachenquete beging der PSD auf Einladung des Stadtrats für Soziales, Gesundheit und Sport, Peter Hacker, mit 540 geladenen Gästen sein 40-jähriges Jubiläum im Festsaal des Rathauses.

Stadtrat Peter Hacker betonte in seiner Eröffnungsrede die Bedeutung des PSD für die psychische Gesundheit in unserer Stadt: „Der PSD steht seit 40 Jahren für eine offene, moderne Sozialpsychiatrie, die sich über die medizinische Behandlung hinaus um den Menschen in seiner Gesamtheit kümmert und wesentliche Lebensbereiche wie Arbeit und Wohnen mit berücksichtigt – und das kostenfrei und niederschwellig in ganz Wien. ...
Quelle: OTS0186, 9. Okt. 2019, 16:59

Zitat: noen.at 04. Oktober 2019

"[...] Den beiden Kidsnest-Leitern ist wichtig, ein Bewusstsein für ihre Arbeit zu schaffen. So sei vielen im Waldviertel nicht bewusst, dass es die Anlaufstelle überhaupt gibt. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: noen.at 04. Oktober 2019

"[...] Mit dem Gesundheitspreis würdigt die Stadt Linz regelmäßig herausragende Leistungen im Gesundheitswesen. Die alle zwei Jahre vergebene Auszeichnung feiert heuer das 20-jährige Bestehen. Die Preisverleihung fand erstmals im Rahmen der Tagung „Netzwerk Gesunde Städte Österreichs“ statt. [...]"

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Quelle: Newsletter - Neues aus Linz vom 28.05.2019

"(LK) Das FrauenGesundheitsZentrum Salzburg feierte heute sein 25-Jahre-Jubiläum und zog Bilanz: Seit 1994 wurden rund 37.500 Frauen und Mädchen unterstützt, es gab mehr als 1.750 Informationsveranstaltungen in Stadt und Land und rund 9.000 persönliche Beratungen. Landtagspräsidentin Brigitta Pallauf und Landesrätin Andrea Klambauer zollten beim Festakt dem Engagement des gesamten Teams unter der Leitung von Katharina Schmid und Geschäftsführerin Aline Halhuber-Ahlmann großen Respekt [...]"

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Quelle: Salzburger Landeskorrespondenz, 24.05.2019

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