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"Weniger Alkohol, keine Zigaretten, Kiffen aufhören: Kostenlose Online-Angebote können helfen.

Laut aktuellen Umfragen haben etwa 35 Prozent der Menschen in Österreich Vorsätze für das Jahr 2022 gefasst. [...]"

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Quelle: wien.at Rathauskorrespondenz, Magistrat der Stadt Wien, MA53 - Presse- und Informationsdienst der Stadt Wien 29.12.2021

Zitat: steiermark.orf.at 25. Dezember 2021, 18.27 Uhr

"Gewalt in der Beziehung ist keine Seltenheit: Allein in der Frauenberatung Leibnitz werden mit der Hilfe von ‘Licht ins Dunkel’ jährlich tausende betroffene Frauen unterstützt. [...]"

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Quelle: steiermark.orf.at 25. Dezember 2021, 18.27 Uhr

Im Rahmen unserer Weihnachtsaktion haben wir eine Spende in Höhe von EUR 3660,- an die Einrichtung "Der Rote Anker" des CS Hospiz Rennweg überwiesen.
"Der Rote Anker" bietet Kindern, Jugendlichen und deren Familien, die mit dem Tod eines geliebten Menschen konfrontiert sind, professionelle psychotherapeutische Beratung und Begleitung.

Herzlichen Dank an unsere KundInnen, die das ermöglicht haben!

Ihr bestNET.Team

Zitat: noe.orf.at 22. Dezember 2021, 7.05 Uhr

"Die Homepage IstOkay.at ist ein neues Selbsthilfeprogramm zur Verbesserung der psychischen Gesundheit von Jugendlichen. [...]"

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Quelle: noe.orf.at 22. Dezember 2021, 7.05 Uhr

Zitat: www.noen.at/erlauftal 18. Dezember 2021 | 05:44

"Bereits am 3. Jänner 2022 öffnet das PVZ Schwarzatal in Gloggnitz, am 1. April das PVZ Purgstall. Die Zahl der Gesundheitszentren in Niederösterreich steigt bis zum Frühjahr auf sechs an. [...]"

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Quelle: www.noen.at/erlauftal 21. Dezember 2021 | 09:12

Zitat: www.noen.at/klosterneuburg 18. Dezember 2021 | 05:44

"Corona ist für alle eine Herausforderung. [...]"

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Quelle: www.noen.at/klosterneuburg 18. Dezember 2021 | 05:44

Zitat: kathpress.at 16.12.2021, 12:16 Uhr

"[...] Die ARGE ‘Beratung, Psychotherapie und Mediation’ hat als Trägerin von kirchlichen Familienberatungsstellen die von der Regierung geplante Budgetaufstockung für Suizidbeihilfe begleitende Beratung begrüßt - ungeachtet der bereits eingebrachten Kritik am Gesetzesentwurf dazu. [...]"

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Quelle: kathpress.at 16.12.2021, 12:16 Uhr

Krankenstände gesunken, aber Reaktion auf gestiegene psychosoziale Belastungen notwendig

Wien (OTS) - Die Versicherten nutzen die Möglichkeiten der telemedizinischen Krankmeldung sehr gewissenhaft. Diese Aussage trifft der aktuelle Fehlzeitenreport ganz eindeutig. Seit Beginn der Corona-Pandemie im Jahr 2020 gibt es seitens der ÖGK (mit nur kurzen Unterbrechungen) die Möglichkeit für eine Krankmeldung ohne Besuch einer Ordination.

ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Entgegen mancher Befürchtungen ist im Fehlzeitenreport kein Missbrauch der telefonischen Krankmeldung erkennbar. Die Menschen haben hier sehr verantwortungsvoll agiert.“ Die Beschäftigten verbrachten im Jahresverlauf durchschnittlich 12,7 Kalendertage im Krankenstand, also um 4,2 % weniger als 2019 (13,3 Tage). Die Krankenstandsquote, ein Indikator für den Verlust an Arbeitszeit, reduzierte sich damit auf 3,5 %.

Nur in der Gruppe der psychischen Erkrankungen gab es laut Bericht einen großen Anstieg um rund 8,5 %. Auf diese Entwicklung hat die ÖGK frühzeitig reagiert und dem pandemiebedingt absehbaren Mehrbedarf in der Bevölkerung mit einem Beschluss zum Ausbau der kassenfinanzierten Psychotherapie um 30 % Rechnung getragen. Mit diesem Paket stehen jährlich zusätzliche 300.000 Therapiestunden für alle ÖGK-Versicherten zur Verfügung. Der Endausbau wurde aufgrund der Dringlichkeit auf Ende 2022 vorgezogen. Zusätzlich wird es in allen Bundesländern Erstanlaufstellen (Clearingstellen) geben, die den Zugang zur richtigen Therapie beschleunigen werden.

ÖGK-Obmann Andreas Huss: „Der Ausbau der psychotherapeutischen Versorgung ist richtig und wichtig, aber die Psychotherapie alleine ist nicht das Allheilmittel. In der aktuellen Situation, das zeigt der Fehlzeitenreport, brauchen wir in der psychosozialen Versorgung einen Ausbau in voller Breite.“

Für diesen Ausbau liegen viele konkrete Verbesserungsmaßnahmen auf dem Tisch, die bereits oftmals besprochen und für wichtig und richtig erachtet wurden. ...
Quelle: OTS0080, 17. Dez. 2021, 10:09

Zitat: sn.at 15. Dezember 2021 15:02 Uhr

"62 Prozent der Mädchen und 38 Prozent der Burschen weisen eine mittelgradige depressive Symptomatik auf. [...]"

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Quelle: sn.at 15. Dezember 2021 15:02 Uhr

Seit drei Jahren ist die Suttneruni akkreditiert und bietet berufsbegleitende Studiengänge mit den Schwerpunkten Psychotherapie, Soziales, Pädagogik und Wirtschaft an.

St. Pölten (OTS) - Das 3-jährige Jubiläum hat die Suttneruni zum Anlass genommen, um die vergangenen Jahre Revue passieren zu lassen. Coronabedingt fand die Feier im virtuellen Festsaal statt.

Steigende Studierendenzahlen

Als offene und innovative Hochschule hat die Suttneruni eine besondere Kultur für modernes Lernen, Lehren und Forschen etabliert. „Die Studierenden genießen ein lebendiges und stetig wachsendes Bildungsangebot, das Theorie und Praxis eng verzahnt. Wir sind mittlerweile auf fast 200 Studierende in den Bachelor- und Masterstudiengängen und Universitätslehrgängen gewachsen. Eine Tendenz, die wir beibehalten wollen“, resümiert Rektor Prof. Dr. Peter Pantuček-Eisenbacher die Ereignisse der letzten Jahre.

Wachsendes Studienangebot

Neben stetig wachsenden Studierendenzahlen wächst auch das Studienangebot kontinuierlich. Im Wintersemester 2022/23 soll der Bachelorstudiengang Menschzentrierte Digitalisierung in den Studienplan aufgenommen werden (vorbehaltlich Akkreditierung). Er kombiniert IT- und medienbezogene Fertigkeiten mit gesellschaftlichen Aspekten.

Jubiläumsfeier im Zeichen von Frieden und Bildung

Im Rahmen einer virtuellen Podiumsdiskussion analysierten am 9. Dezember 2021 ExpertInnen die weltweit steigende Anzahl an bewaffneten Konflikten sowie die Rolle von Bildung als „Waffe“, um die Welt zu verändern. ...
Quelle: OTS0021, 10. Dez. 2021, 08:37

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