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2889 News gefunden


Zitat: www.sn.at

»Die neue Ausbildung wird ab Herbst 2026 erstmals Aufnahmetests für ein Masterstudium bringen. Der Rektorenchef wünscht sich im Falle eines Ansturms aus Deutschland eine Inländerquote. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at am 06.02.2024 05:52 Uhr

Zitat: kurier.at

»[...] In Österreich gibt es zu wenig vollfinanzierte Kassenplätze für Psychotherapie. Apps sollen bei Depressionen oder Angststörungen helfen. Was sie können - und wo ihre Grenzen liegen. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: kurier.at am 06.02.2024 05:00 Uhr

»Die Psychotherapie-Ausbildung soll künftig an den öffentlichen Universitäten stattfinden. Dies soll den Zugang zu dieser Ausbildung leistbarer machen. Das Studium wird allerdings umfangreicher. [...]«

Den gesamten Artikel, sowie die Sendung zum nachsehen, finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: tvthek.orf.at am 05.02.2024 19:30 Uhr

Zitat: derstandard.at

»Zu Gast in der ORF-Talkshow, spricht der Kabarettist über Antriebslosigkeit und darüber, warum Therapie ein Privileg ist [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at am 01.02.2024 13:09 Uhr

Zitat: derstandard.at

»Nicht nur wettertechnisch ist der kürzeste Monat oft grau in grau, auch psychisch setzt der Februar vielen zu, zeigen Studien. Ein Fahrplan für den mental besonders zachen Monat [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at am 01.02.2024 06:00 Uhr

Zitat: www.diepresse.com

»Neid ist eine Emotion, über die niemand gern spricht. Dabei hilft sie uns, uns in der Gesellschaft zu verorten und Ungerechtigkeiten anzuklagen. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.diepresse.com am 31.01.2024 11:02 Uhr

Zitat: derstandard.at

»Der Gesetzesentwurf zum neuen Psychotherapiegesetz ist aktuell in der Begutachtung. Vieles darin begrüßen Fachleute. Aber er bietet auch Anlass zur Sorge [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: derstandard.at am 30.01.2024 09:00 Uhr

»[...] Für unsere Vorfahren war es lebensnotwendig, besonders negative Erfahrungen und Sinneseindrücke zu analysieren und als potenzielle Gefahren für die Zukunft zu speichern. Heute sind wir schlechten Nachrichten, traumatischen Erlebnissen und bedrohlichen Szenarien um ein Vielfaches intensiver ausgesetzt. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: pressetreff.3sat.de am 29.01.2024

Zitat: i-med.ac.at

»Das Semesterende ist an der Universität Prüfungszeit – und damit macht sich bei vielen Studierenden verständlicherweise Nervosität breit. Wenn die Angst vor Prüfungen aber übergroß ist, wenn die Bewältigung des Studiums unmöglich erscheint und das Lernen nur noch aufgeschoben wird, gibt es Hilfe bei der Psychologischen Studierendenberatung Innsbruck. [...]«

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: i-med.ac.at am 26.01.2024

Immer mehr junge Menschen berichten von psychischer Gewalt, wie die Beratungen von Rat auf Draht zeigen. Der psychosoziale Dienst setzt daher auf Bewusstseinsbildung bei Jung und Alt.

Wien (OTS) - Sie hinterlässt auf den ersten Blick keine sichtbaren Spuren am Körper, sehr wohl aber auf der Seele: psychische Gewalt. Immer mehr Kinder und Jugendliche sind davon betroffen, wie die aktuellen Zahlen von 147 Rat auf Draht, Österreichs einziger Notrufnummer für Kinder und Jugendliche, zeigen. So haben die Beratungsgespräche zu psychischer Gewalt im Jahr 2023 im Vergleich zum Vorjahr um 13,61 Prozent zugenommen. Darunter fallen psychische Gewalt in der Familie und in der Partnerschaft, Mobbing in der Schule sowie Cybermobbing. Den größten Anstieg gab es bei Mobbing (22,26 Prozent) und psychischer Gewalt in der Familie (11,53 Prozent).

Vier Beratungen täglich, mehr Mädchen betroffen

„Mittlerweile führen wir im Schnitt vier Beratungen täglich zu diesem Thema“, sagt Birgit Satke, Leiterin der Notrufnummer 147 von Rat auf Draht. Die Gründe für den Anstieg seien vielfältig, so die Expertin: „Neben Risikofaktoren wie Überforderung im Alltag, schwierigen Lebensumständen oder eigenen Misshandlungs- bzw. Vernachlässigungserfahrungen von Erwachsenen, tragen Krisen wie Corona, die Kriege oder die Teuerung dazu bei, dass psychische Gewalt ansteigt, da die Menschen sich dadurch generell ein einer fragileren psychischen Verfassung befinden. Da braucht es oft nicht viel, damit es zu einer eskalierenden Situation kommt.“ Bei Kindern und Jugendlichen würden auch der Leistungsdruck in der Schule und Überforderung eine Rolle spielen. Wie die 147-Gespräche zeigen, sind Mädchen häufiger Opfer psychischer Gewalt. Rund 62 Prozent der im Jahr 2023 geführten 1.427 Beratungen entfallen auf weibliche Anrufer:innen, rund 37 Prozent auf männliche, rund ein halbes Prozent auf divers, der Rest auf unbekannt.

Viele Gesichter

„Anders als ihr Pendant, die körperliche Gewalt, ...
Quelle: OTS0045 am 25.01.2024 09:58 Uhr


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