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Elena Deger, Teresa Drechsel-Burkhard, Leonard Morrissey & Samantha Rechner sind Masterstudierende an der psychologischen Fakultät der Universität Wien und führen im Rahmen eines Seminars sowie von Masterarbeiten eine Online-Studie zum Thema “Umgang mit Gefühlen bei Traurigkeit” durch.
In der vorliegenden Online-Studie geht es um die persönlichen Empfindungen, die Personen in Zusammenhang mit Traurigkeit und Depressivität erleben. Zudem ist es von besonderem Interesse, wie Personen im Alltag mit negativen und positiven Gefühlen und Gedanken umgehen.

Die Teilnahme an dieser Studie nimmt ca. 20 Minuten in Anspruch. Die Daten der Teilnehmenden werden streng vertraulich behandelt, sind anonym und enthalten keinerlei Informationen, mit denen man die Personen identifizieren könnte.
Hier geht es zur Online-Studie:
https://www.soscisurvey.de/traurigkeit2022/

Vielen Dank für Ihre wertvolle Unterstützung!

Kontakt:
Elena Deger, Teresa Drechsel-Burkhard, Leonard Morrissey & Samantha Rechner
affekt.klinpsy@univie.ac.at

Universität Wien, Fakultät für Psychologie
Institut für Klinische und Gesundheitspsychologie
Arbeitsbereich Klinische Psychologie des Erwachsenenalters
Liebiggasse 5, A-1010 Wien ...

Zitat: www.sn.at 11. August 2022 19:45 Uhr

"Die Pandemie fordert die psychische Gesundheit: Die Zahl jener, die von Depressionen betroffen sind, stieg um 25 Prozent. Eine Frau erzählt von ihrem Leidensweg. [...]"

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Quelle: www.sn.at 11. August 2022 19:45 Uhr

Mit Förder- und Unterstützungsprogrammen müssen wir Jugendlichen helfen

Wien (OTS) - „Eine psychische Belastung jagt die nächste – Pandemie, Krieg und die Klimakrise. Wir können jungen Menschen die Last nicht nehmen, aber wir können unterstützen, wo es notwendig und möglich ist“, sagt Barbara Neßler, Jugendsprecherin der Grünen. Die Jugend ist die Lebensphase, in der vieles probiert wird, Grenzen ausgelotet und so manche Grundpfeiler für das spätere Leben gesetzt werden. Für viele Jugendliche war dies in den letzten Jahren aufgrund von coronabedingten Lockdowns und anderen Beschränkungen im alltäglichen Leben nicht möglich. Dass Krisenzeiten immens belasten, zeigen auch die Zahlen von Rat auf Draht und den Kinder- und Jugendpsychiatrien, die einen starken Anstieg bei Essstörungen, Suizidversuchen und Depressionen verzeichnen.

Nach einer Studie der Donau-Uni Krems und einer Umfrage des ÖGB, der MedUni Wien sowie der Donau-Uni Krems zeigt sich, dass 62 Prozent der Schülerinnen und 38 Prozent der Schüler eine mittelgradige Depression und knapp 20 Prozent aller Jugendlichen wiederkehrende suizidale Gedanken aufweisen. Bei Lehrlingen sind die Zahlen um einiges höher. Hier leiden 48,3 Prozent an Depressions-Symptomen, 50,6 Prozent an Essstörungen und 27 Prozent an Schlafstörungen. Generell sind Depressionen, Angstsymptome, Schlaf- und Essstörungen um das Fünf- bis Zehnfache angestiegen. „Hinter jeder dieser Zahlen steckt eine Jugendliche oder ein Jugendlicher, der oder dem in der herausfordernden Zeit schnelle Unterstützung zuteil werden muss“, betont Neßler und hält fest: „Genau deshalb habe wir mit dem 13 Millionen Euro-Projekt ,Gesund aus der Krise‘ erste Schritte gesetzt, um die Folgen der Pandemie abzufedern.“

„Das Projekt Gesund aus der Krise ist erfolgreich angelaufen. Solche Bemühungen müssen klar weiterverfolgt werden“, sagt Neßler. Dass Projekt sei deshalb so erfolgreich, weil hier Psychotherapeut:innen und Psycholog:innen das erste mal zusammenarbeiten und es ein anonymes, niederschwelliges und vom Geldbörsel unabhängiges Angebot sei. ...
Quelle: OTS0108, 11. Aug. 2022, 14:56

Zitat: www.sn.at 31. Juli 2022 06:29 Uhr

"Auch depressive Menschen nehmen viel mehr Psychopharmaka als vor Corona. [...]"

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Quelle: www.sn.at 31. Juli 2022 06:29 Uhr

Expert:innen sprechen sich für mehr Sensibilisierung und bessere Versorgung aus

Wien (PK) - Gesundheitsthemen dominierten heute den zweiten Teil des Hearings im Petitionsausschuss. So forderte eine Petition Bewusstseinsbildung und bessere medizinische Versorgung für Menschen, die am chronischen Erschöpfungssyndrom (Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom - kurz ME/CFS) leiden. Eine weitere thematisierte die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen und sprach sich konkret für eine Sensibilisierung von Lehrkräften sowie eine Aufstockung der Zahl von Schulpsycholog:innen und Schulsozialarbeiter:innen aus.

Bei beiden Petitionen wurde mehrheitlich beschlossen, weitere Stellungnahmen einzuholen - bezüglich ME/CFS vom Dachverband der Sozialversicherungsträger, der Österreichischen Gesundheitskasse (ÖGK), der Sozialversicherung der Selbstständigen (SVS), der Versicherungsanstalt öffentlich Bediensteter, Eisenbahn und Bergbau (BVAEB) sowie der Pensionsversicherungsanstalt (PVA) und hinsichtlich der psychischen Gesundheit von Kindern und Jugendlichen vom Gesundheits- und vom Bildungsministerium, der Kinder- und Jugendanwaltschaft Österreich (KIJA) sowie der Österreichischen Liga für Kinder- und Jugendgesundheit.

ME/CFS: Anerkennung der Krankheit und Ausbau der medizinischen Versorgung

Die Anerkennung, die medizinische Versorgung und die soziale Absicherung von ME/CFS-Patientinnen und -Patienten sowie die Finanzierung der Forschung zur Krankheit fordert eine Petition, die Abgeordnete Heike Grebien (Grüne) einbrachte (80/PET). Das Myalgische Enzephalomyelitis/Chronisches Fatigue-Syndrom (ME/CFS) ist eine schwere Multisystemerkrankung, von der in Österreich zwischen 26.000 und 80.000 Menschen betroffen sind. Diese leiden an extrem eingeschränkter Leistungsfähigkeit und schwerer Fatigue, was zur Folge hat, dass Alltagstätigkeiten zu großen Herausforderungen oder beinahe unmöglich werden. Laut Petition benötigten die Betroffenen ...
Quelle: OTS0250, 30. Juni 2022, 18:55

Zitat: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

"[...] Depressionen, Angststörungen, Sucht. Psychische Krankheiten spielen eine immer größere Rolle in der Gesellschaft. [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at 22. Juni 2022 04:01 Uhr

Gratis Psychotherapie für Langzeitarbeitslose enorm wichtig

Wien (OTS) - Der Österreichische Bundesverband für Psychotherapie (ÖBVP) und der Niederösterreichische Landesverband für Psychotherapie (NÖLP) begrüßen die Initiative des AMS Niederösterreich, das nun in fünf Arbeitstrainingszentren Psychotherapie für Langzeitarbeitslose finanziert.

Die Situation der lang andauernden Arbeitslosigkeit ist meist sehr belastend und betroffene Menschen haben ein erhöhtes Risiko, psychisch zu erkranken oder sind bereits erkrankt - unbehandelt kommt es oft zur Chronifizierung. Gleichzeitig haben chronifizierte psychische Erkrankungen häufig eine dauerhafte Arbeitsunfähigkeit zur Folge. Der durch das AMS-Projekt geschaffene rasche und unbürokratische Zugang zu psychotherapeutischer Behandlung ist daher ein wichtiger Schritt, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen.

ÖBVP-Präsidentin Mag.a Barbara Haid: „Der durch das AMS Niederösterreich ermöglichte Zugang zu kostenloser Psychotherapie ist besonders für langzeitarbeitslose Menschen unglaublich wertvoll. Aber natürlich muss das Ziel sein, dass alle Menschen in Österreich kostenlose psychotherapeutische Hilfe bekommen, sofern sie diese benötigen. Daher fordern wir als Berufsverband die ehestmögliche Aufhebung der Kontingentierung der Kassenpsychotherapieplätze bei verbesserten Rahmenbedingungen für die praktizierenden Psychotherapeut:innen!“

Maria Werni, MSc, Vorsitzende des NÖLP: „Der Vorstoß des AMS ist sehr erfreulich! Wir wissen ja, dass für Menschen, die länger als ein halbes Jahr im Krankenstand sind, die Gefahr, an Depression zu erkranken, massiv ansteigt. Daher ist diese Initiative des AMS ein wichtiger und richtiger Schritt. Natürlich wären wir froh, wenn die Krankenkassen das zum Anlass nehmen, um die Kontingentierung von Psychotherapieplätzen auf Krankenschein generell aufzuheben.“

Rückfragen & Kontakt:

Österreichischer Bundesverband für Psychotherapie
Sigrid Lindmeir
Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: +43. ...
Quelle: OTS0216, 22. Juni 2022, 16:07

Fast eine Milliarde Menschen weltweit leben mit einer psychischen Erkrankung

Wien (OTS) - Die Zahlen sind erschreckend: Laut dem neuesten World Mental Health Report der Weltgesundheitsorganisation (WHO) sind weltweit die Fälle von Depressionen und Angststörungen im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen. Überall auf der Welt ist der Bedarf an psychischer Gesundheit hoch – deshalb ruft die WHO die Menschen dazu auf zusammenzuarbeiten, das Engagement für die psychische Gesundheit zu vertiefen, neu zu gestalten und die Systeme zu stärken, die sich um die psychische Gesundheit kümmern.

„Investitionen in die psychische Gesundheit sind Investitionen in ein besseres Leben und eine bessere Zukunft für alle“, sagt WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus. Die mentale Gesundheit sei viel zu lange vernachlässigt worden. Alle Länder müssen nun mehr tun, um den weltweit fast einer Milliarde Betroffenen zu helfen.

Der Berufsverband Österreichischer PsychologInnen (BÖP) nimmt diese wachrüttelnde Mahnung als Anlass dafür, erneut auf die Wichtigkeit eines lückenlosen Gesundheitsversorgungsystems hinzuweisen. Es darf nicht länger akzeptiert werden, dass nur jene Menschen psychologische Hilfe erfahren, die sich diese finanziell leisten können.

Um eine flächendeckende Gesundheitsversorgung psychisch erkrankter Personen zu garantieren und gemeinsam in eine gesunde Zukunft blicken zu können, muss Psychologische Therapie endlich ihren Platz im Allgemeinen Sozialversicherungsgesetz finden. Denn: Es gibt keine Gesundheit ohne psychische Gesundheit!

„Es ist mir ein persönliches Anliegen, dass psychische Gesundheit endlich mit physischer Gesundheit gleichgestellt wird. Dafür kämpfen wir bereits seit vielen Jahren!“ erklärt BÖP-Präsidentin a.o. Univ.-Prof.in Dr.in Beate Wimmer-Puchinger. „Die Aufnahme Psychologischer Therapie ins ASVG ist längst überfällig und muss daher ehestmöglich erfolgen.“

Rückfragen & Kontakt:

Berufsverband Österreichischer ...
Quelle: OTS0148, 20. Juni 2022, 14:17

Zitat: www.diepresse.com 17.06.2022 um 12:29 Uhr

"Depressionen und Angststörungen sind seit Corona um 25 Prozent gestiegen. In Österreich betraf das jede dritte Person. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.diepresse.com 17.06.2022 um 12:29 Uhr

Zitat: orf.at 17. Juni 2022, 6.55 Uhr

"[...] Die Fälle von Depressionen und Angststörungen seien weltweit allein im ersten Pandemiejahr um 25 Prozent gestiegen, berichtete die Weltgesundheitsorganisation (WHO) heute bei der Vorlage ihres neuen Berichts über mentale Gesundheit. [...]"

Den gesamten Artikel finden Sie unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: orf.at 17. Juni 2022, 6.55 Uhr

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