PsychotherapeutInnenBaumann Monika




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Interview von Mag. Monika Baumann

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

All jene, die bereit sind mitzuarbeiten.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Herrliche Ergänzung zum Psychologiestudium.

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Zufall und bald die Freude daran!

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

Geduld, Reflexion, Austausch, Einfühlungsvermögen, Ehrlichkeit, nicht vor der Wahrheit davon zu laufen, das Wissen, dass jeder Konflikt auch eine Lösung in sich birgt,

F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Familien hat immer schon Freude bereitet! Oft sind Lösungen dort so greifbar nahe!
Lass das Laster: Raucherentwöhnung: Weil ich es großartig finde, wenn ein Raucher zum Nichtraucher wird!
Schmerztherapie: Weil ich immer wieder erstaunt bin, wie gut man diese in Griff bekommen kann!


F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

Meine halbjährliche freiwillige Tätigkeit an einer Schule in Paraguay 2012.

F: Wodurch glauben Sie, könnten die Menschen vermehrt für Ihre Dienstleistungen interessiert werden?

Ausprobieren

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Das Netzwerk ist nicht wegzudenken!

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Vereinzelt Supervision, Vorträge auf Anfrage,

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

weiter so!

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Es zu erkennen und es im richtigen Moment wahrzunehmen.


F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Gesundheit für eine nahestehende Person!
Die anderen Beiden würde ich derzeit aufheben.


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Kamera,
Kocher,
Schlafsack,


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Man kann seinem Leben nicht mehr Stunden geben, aber seinen Stunden mehr Leben.






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