Psychotherapeut*innenKlöpzig Bettina




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Interview von Mag. Bettina Klöpzig

F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Kinder und Jugendliche, die sich fragen: Ich bin doch ganz normal - wozu soll ich dort eigentlich hingehen?
Jugendliche aber auch Erwachsene, die sich gemobbt fühlen und keiner glaubt ihnen.
Ehepaare, Paare die schon lange keine Worte und nur mehr Streit füreinander übrig haben.
Und ganz allgemein würde ich sagen - jeder, jede KlientIn, die nach einem Erstgespräch das Vertrauen und Gefühl gewonnen hat mit ihren/seinen Anliegen bei mir die richitge Unterstützung zu bekommen.


F: Welche Klient*innen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Das finden wir gemeinsam beim Erstgespräch heraus - ein NICHT beruht wenn überhaupt meistens auf Gegenseitigkeit und darf bei mir ganz frei heraus ausgesprochen werden.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Über Umwege aber mit der Leitidee: das Leben gehört gelebt und es geht im Leben nicht so sehr darum wie oft wir hinfallen, sondern ob und wie wir wieder aufstehen - da möchte ich unterstützen.

F: Arbeiten Sie auch mit Berufskolleg*innen oder mit Expert*innen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Sowohl als auch: AllgemeinmedizinerInnen, PsychologInnen, PsychiaterInnen und PsychotherapeutInnen

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Ab Herbst 2015 wird es wieder die Möglichkeit geben in ein Reflexionsgruppe (14tägig) einzusteigen und
in eine Selbsterfahrungsgruppe für AusbildungskandidatInnen im Propädeutikum.


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Das die Psychotherapie in unserem Gesundheitssystem noch mehrverankert wird.

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Frische sauerstoffreiche Luft atmen zu können!

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

...dass entscheide ich spontan, wenn sie dann wirklich fragt!

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Sicherheitshalber Wasser, Astronautennahrung und einen kleinen Werkzeugkoffer.

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Nicht warten bis der Sturm vorbei ist, sondern lernen im Regen zu tanzen!

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Warum interessieren Sie sich für Menschen und ihre Krisen, Belastungen, Sorgen und Nöte?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Meine liebe zum Leben und die persönliche Faszination und Neugierde für den Menschen als solches und das Phänomen, das jeder Mensch anders ist, begleitet mich schon mein ganzes Leben. Der Be-ruf zur Psychotherapeutin ist nur die logische Folge für mich gewesen und es ist dabei wunderbar sich auf jede Begnung und Therapiesitzung mit jedem, jeder KlientIn zu freuen!





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