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PsychotherapeutInnenKrommer Astrid




Interview von Astrid Krommer, MSc

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen mit Beziehungsproblemen- Probleme in der Beziehung zu sich selbst oder zu anderen.

Menschen mit Depressionen, Essstörungen und Ängsten.

Menschen mit Problemen aus dem Themenkreis Sexualität und/oder ihre sexuelle Orientierung betreffend.

Menschem mit emotionalen oder sexuellen Missbrauchserfahrungen.

Traumatisierte Menschen die unter der Traumatisierung leiden oder in ihrem Leben eingeschränkt sind.

Menschen in Lebenskrisen.

Menschen mit Depressionen.


F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Menschen ohne dem Wunsch sich selbst besser kennen-zu-lernen.

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Durch das Leben.

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Ja

F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Gruppe 2016 ab 17.3 immer Donnerstags 18:00-19:30
Eine Frauen Gruppe für Frauen mit emotionalen und/oder sexuellen Missbrauchserfahrungen.
Einstieg jederzeit möglich.

Selbsterfahrungsworkshop mit Pferden 20.-22.6. 2016
für Menschen mit Abgrenzungs Problem und dem Wunsch die eigene Konfliktfähigkeit zu verbessern, Angststörungen und Essstörungen

Regelmäßige Workshops mit Pferden
(auch für Unternehmen)
zum Thema
Selbstkompetenz erweitern, Selbstwirksamkeit erhöhen.


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Weiterbildungen im Bereich Traumatherapie

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Bei sich zu sein, im Kontakt mit sich selbst und liebenden Anderen.

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Ich würde mir diese für später aufheben....

F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Ich möchte niemals auf einer einsamen Insel sein.
Wenn es sich unter keinen Umständen vermeiden lassen würde.
Geliebte Menschen, meine Tiere und ein Zelt.


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Aus meiner zweiten Leidenschaft heraus, neben meinem Beruf , der Arbeit mit Pferden und traumatisierten Menschen würde ich sagen:
some horses will test you
some will teach you
And some will bring out the best in you


F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Was gefällt ihnen am besten an ihrem Beruf ?

Dass es sich um eine Arbeit mit Menschen handelt, in der der Mensch mit seiner einzigartigen, individuellen Lebensgeschichte im Vordergrund steht und bei der Entwicklung und Veränderung Platz haben.


F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Hab ich schon beantwortet :-)






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