PsychotherapeutInnenDokulil Elisabeth




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Interview von Dr. Elisabeth Dokulil, (vormals Vykoukal)

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Alle Personen, die das Bedürfnis haben sich mitzuteilen und die Bereitschaft kontinuierlich an Selbsterkenntnis und Veränderung zu arbeiten

F: Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?

Menschen, die "kurz und schmerzlos" eine Veränderung erwarten ohne selbst aktiv bleiben zu müssen

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

Auf Grund einer eigenen Lebenskrise, die ich mit Hilfe der Psychoanalyse bewältigen konnte

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

Künstlerische Selbsterfahrung biete ich in Zusammenarbeit mit dem Künstler Wolfgang Dokulil, Mag.art., an.
Die Arbeit mit Messies findet auch im Rahmen der Ambulanz der Sigmund Freud Privatuniversität Wien statt


F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

Gemeinsam mit dem Künstler Wolfgang Dokulil biete ich eine Gruppe 'Künslerische Selbsterfahrung' an.
Im gruppenpsychoanalytischen Rahmen wird die Entwicklung des individuellen künstlerischen Potentials zu einer weiteren Quelle der Selbsterfahrung. Das Unsagbare zeigt sich auch in der künstlerischen Produktion und spiegelt die spezifische Wirksamkeit jeder einzelnen Teilnehmerin und jedes einzelnen Teilnehmers im Gruppengeschehen.
Die Gruppe findet im Atelier des Künstlers statt - Kunstbetrieb, 1180 Wien, Klostergasse 11


F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

Ich möchte mit der gleichen Intensität weiter arbeiten können

F: Was bedeutet für Sie Glück?

Grundsätzliche Zufriedenheit mit meiner Persönlichkeit, Fähigkeit mit anderen Menschen in Kontakt zu treten, Aktivität in Beruf und Privatsphäre

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

Für mich persönlich möchte ich meine Energie und Lebensfreude behalten
Für die Öffentlichkeit möchte ich mehr Anerkennung der Differenz und weniger Druck in Richtung Gleichmacherei


F: Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?

Meine Brille,mein Lieblingstuch und einen Wasserkrug

F: Was ist Ihr Lebensmotto?

Das Leben ist ein Geschenk und ich nütze jede Möglichkeit mich daran zu freuen

F: Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?

Wie gehen Sie mit Misserfolgen um ?

F: ... und wie würden Sie darauf antworten?

Ich versuche im Austausch mit Personen, denen ich vertraue, zu verstehen, was geschehen ist. Ich möchte meine Fehler erkennen, mir aber keine Vorwürfe machen und einen neuen Versuch machen oder etwas Anderes beginnen.





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