PsychotherapeutInnenPayer Heinz




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Interview von Mag. phil. Heinz Payer

F: Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

eltern und alleinerzieherInnen mit psychosomatisch belasteten kindern, jugendlichen

F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

im laufe der tätigkeit als heimerzieher absolvierte ich nebenher eine therapieausbildung

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

persönliches schicksal als internatkind, sozialpädagogische ausbildung und neugierde auf menschen, die sich verändern wollen

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

neben der fähigkeit zuhören zu können vorallem reflexionsfähigkeit und zwischen nähe und distanz unterscheiden zu können

F: Was erachten Sie als Ihren bisher größten beruflichen Erfolg?

im lauf von 12 jahren führte ich das projekt "familientherapie-ferien" für familien mit psychosomatisch belasteten kindern durch an denen insgesamt ca 100 familien teilnahmen. ( 1980-1992)

F: Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

lehrerInnen, ärztInnen


F: Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?

ja, fortbildungsveranstaltungen zum thema umgang mit gewalt, kinder und familien in krisen, in der begleitung behinderter menschen, professionalisierung in der altenarbeit uvm

F: Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?

kein ziel, lediglich mit menschen in unterschiedlichen lebenslagen zusammenarbeiten

F: Was bedeutet für Sie Glück?

glück ist für mich, die anforderungen im leben meistern zu können

F: Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?

gesundheit
zeit ein buch zu schreiben
neugierig bleiben


F: Was ist Ihr Lebensmotto?

carpe diem





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