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7 News gefunden


Zitat: www.sn.at 31. Juli 2022 06:29 Uhr

"Auch depressive Menschen nehmen viel mehr Psychopharmaka als vor Corona. [...]"

Sie finden den Artikel unter dem nachfolgenden Link: ...
Quelle: www.sn.at 31. Juli 2022 06:29 Uhr

Zitat derStandard.at 19. Februar 2015, 17:57:

"Wien - Dennis hat einen Kopf voller Ideen, die ohne Unterlass aus ihm heraussprudeln. Das kann für seine Familie, Lehrer und Mitschüler ziemlich nervig sein. Doch auch Dennis (Stefan Rosenthal) leidet, wenn er sich unverstanden fühlt. Dann geht die Wut mit ihm durch und eine Tür oder ein Nasenbein zu Bruch. Die Ärzte diagnostizieren ADHS, eine Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung. Doch wie dem Zappelphilipp helfen - da gehen die Meinungen auseinander. [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 19. Februar 2015, 17:57

"Unter Bluthochdruck-Patienten finden sich mehr Menschen mit der Diagnose „Posttraumatische Belastungsstörung“ (PTBS) als in der Allgemeinbevölkerung. Dies zeigt eine Studie des Universitätsklinikums Ulm, die bei der Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) vorgestellt wurde.

PTBS stellt eine klinisch wichtige Diagnose zur Identifikation chronischer Stressoren dar und hat nachweislich eine Hyperaktivität des Sympathikus zur Folge. Ein Zusammenhang zwischen PTBS und dem Vorliegen einer arteriellen Hypertonie konnte bereits gezeigt werden. Ob bei Patienten mit essenzieller arterieller Hypertonie gehäuft ein PTBS diagnostiziert werden kann, war bisher nicht bekannt.

In der aktuellen Studie wurden 77 Bluthochdruck-Patienten untersucht. Als PTBS-Screeninginstrument wurde die Posttraumatische Diagnoseskala (PDS) verwendet. Weiters wurden Daten zu Stresserleben, sozialer Unterstützung, Bindung, Angst, Depression und Befindlichkeit erhoben. [...]"

Balint E et al.: Abstract P1440; Clin Res Cardiol 2013; 102, Suppl 1 ; doi: 10.1007/s00392-013-1100-1

idw/CL, Ärzte Woche 17/2013
© 2013 Springer-Verlag GmbH

Den gesamten Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: springermedizin.at-Newsletter 25.04.2013

"Wie bei allen kinder- und jugendpsychiatrischen Erkrankungen liegt auch bei ADHS ein multifaktorielle Ätiologie mit einem Zusammenspiel von verschiedenen Vulnerabilitäts- aber auch Protektivfaktoren vor.

Wer sich Mitte der 90er Jahre mit Kinder- und Jugendpsychiatrie zu beschäftigen begann und einschlägige Kongresse besuchte, konnte leicht den Eindruck gewinnen, dass die maßgebliche, wenn nicht die einzige kinder- und jugendpsychiatrische Erkrankung die Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung (ADHS) sein könne.

Die Intensität der fachlichen Auseinandersetzung mit dieser Erkrankung war so groß, dass andere kinder- und jugendpsychiatrische Erkrankungen in den Hintergrund gedrängt wurden, obwohl das Phänomen der Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätsstörung eines war, das nicht erst zu dieser Zeit entdeckt wurde, sondern schon sehr früh eine Beschreibung fand. Der Arzt Heinrich Hoffmann beschrieb 1845 in seinem „Struwwelpeter“ den „Zappelphilipp“ als einen typischen ADHS Patienten, „Hans Guck in die Luft“ als einen Burschen mit ausgeprägter Ablenkbarkeit und den „bösen Friederich“ als einen Jugendlichen mit einer deutlichen Störung des Sozialverhaltens.

Der englische Pädiater Sir George Frederic Still beschrieb 1902 in seiner Arbeit erstmalig Kinder mit ADHS-Problematik. Zwischen 1930 und 1960 beschäftigte man sich im Rahmen der Hypothese der minimalen cerebralen Dysfunktion mit möglichen organischen Ursachen bei hyperaktivem und aufmerksamkeitsgestörtem Verhalten. Die von Leonardo Panizzon entwickelte Substanz Methylphenidat erfuhr seine Markteinführung schon 1954.

Pikanterweise stand die Gattin von Panizzon, Rita, für den Handelsnamen Ritalin als Namenspatin, da sie im heroischen Selbstversuch feststellte, dass ihr Tennisspiel unter der Einnahme von Methylphenidat ein konzentrierteres und erfolgreicheres war. Dieses Erfolges ungeachtet, kam es jedoch erst 1980 zur Definition Attention Deficit Disorder und erst 1994 wurde der Begriff ADHS in der DSM IV geprägt. ...
Quelle: springermedizin.at Newslette 22.03.2012

Zitat derStandard 05. Jänner 2012

"Dresdner Wissenschaftler erforschen die Wirksamkeit unterschiedlicher Behandlungsformen bei Kindern mit Aufmerksamkeitsdefizit-Hyperaktivitätsstörungen

Mit der Einschulung spitzt sich oft die Situation zu: Ohnehin hyperaktive oder impulsive Kinder können sich nicht in den Ablauf des Unterrichts integrieren. Sie träumen vor sich hin oder stören. Sie haben auch Schwierigkeiten, sich über eine längere Zeit zu konzentrieren und still zu sitzen. Bei Eltern und auch Lehrern drängt sich meist schon im ersten Schuljahr die Vermutung auf, dass die zappeligen, unausgeglichenen Kinder unter einer Aufmerksamkeitsdefizit-/Hyperaktivitätsstörung (ADHS) leiden könnten. Bei einem Drittel - so die Erfahrung der ADHS-Spezialisten der Kinder- und Jugendpsychiatrie des Uniklinikums - bestätigt sich dieser Verdacht. Die Frage nach einer erfolgversprechenden Therapie löst oft große Kontroversen aus: Der Wirkstoff Methylphenidat, der unter anderem im Medikament „Ritalin" enthalten ist, wird oft von Ärzten verschrieben, stößt als Psychostimulanzie jedoch auf die Skepsis von Eltern und auch einigen Medizinern. [...]"

Den gesamten Standard-Artikel finden Sie unter folgendem Link: ...
Quelle: www.derStandard.at 05. Jänner 2012

Zitat:

"Schlafstörungen, Gereiztheit, Ruhelosigkeit drohen - Selbstvertrauen von Direkt-Betroffenen um 66 Prozent gesunken.

60 Prozent der Österreicher sehen sich von der Krise betroffen, zeigt eine Studie im Auftrag des Verbands der Psychologen. Die Kosten für die Behandlungen psychischer Erkrankungen belasten die Wirtschaft.

Wien - Die Wirtschaftskrise schlägt den Österreichern schwer aufs Gemüt. Beinahe 60 Prozent leiden unter den konjunkturellen Turbulenzen, zeigt eine aktuelle Karmasin-Studie im Auftrag des Berufsverbands der Psychologen. Burnout-Syndrome, psychische Erkrankungen und Mobbing am Arbeitsplatz nehmen zu. EU-weit machten die Kosten für die Behandlung der Erkrankungen bereits bis zu vier Prozent des BIPs aus, warnt Verbandspräsidentin Ulla Konrad..." ...
Quelle: derstandard.at 12. Oktober 2009, 17:45

Pressekonferenz der gespag – OÖ. Gesundheits- und Spitals-AG am 8. September 2009, 10.30 Uhr

Mag. Karl Lehner, MBA, Mitglied des Vorstandes der gespag
Prim. Dr. Michael J. Merl, Leiter der Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie

LINZ. Ein neues Schuljahr bringt für Schulkinder viele Herausforderungen mit sich. Neben neuem Lernstoff werden die Kinder und Jugendlichen durch einen Schulwechsel und/oder neue FreundInnen oft auch mit anderen sozialen Anforderungen als im Vorjahr konfrontiert. Für viele von ihnen bedeutet die Schule deshalb häufig Stress und psychische Belastung. Sie reagieren darauf mit körperlichen Beschwerden wie dem klassischen „Schulbauchweh“, Kopfschmerzen oder Appetitlosigkeit. Eltern stehen diesen psychosomatischen Beschwerden oft ratlos gegenüber. Die Abteilung für Kinder- und Jugendpsychiatrie an der Landes- Frauen- und Kinderklinik (LFKK) – unter neuer Leitung von Primar Dr. Michael J. Merl – begegnet derartigen Symptomatiken mit jahrzehntelanger Erfahrung, Kompetenz und innovativen Therapiekonzepten.

gespag als „Chancengeber“ für Kinder und Jugendliche mit somatoformen Störungen

In Zeiten, in denen traditionelle Werte ins Wanken geraten und familiäre Systeme sich ändern – etwa durch berufliche Doppelbelastung der Eltern oder durch den Trend weg von der Großfamilie – wird auch die ganzheitliche, spezifizierte gesundheitliche Versorgung von Kindern und Jugendlichen immer wichtiger. Die gespag nimmt sich dieser Herausforderung seit über 25 Jahren an und führt an beiden Linzer Sonderkrankenhäusern (Landes- Frauen- und Kinderklinik sowie Landes- Nervenklinik Wagner-Jauregg) spezielle Abteilungen für Kinder- und Jugendpsychiatrie. „Der Stellenwert und die Notwendigkeit solcher Spezialabteilungen sind nicht mehr anzuzweifeln“, sagt Mag. Karl Lehner, MBA, Mitglied des gespag-Vorstands. „Die steigenden Aufnahme- und ambulanten Betreuungszahlen sprechen ganz klar für sich. Gerade die nicht greifbaren Erkrankungen der Seele weisen einen traurigen Trend nach oben auf“, betont Lehner. ...
Quelle: gespag – OÖ. Gesundheits- und Spitals-AG


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