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Psychotherapeut*innenPaul Birgit




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Interview von Mag.Dr. Birgit Paul

F: Welche Klient*innen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?

Menschen mit chronischen körperlichen Erkrankungen, nach Unfällen und Lebenskrisen.
Häufig finden unbewältigte Lebensprobleme bei dem Auftreten einer Erkrankung eine Aktualisierung, welche die Bewältigung behindern können. Zum Beispiel können Probleme mit einem selbstfürsorglichen Umgang durch mangelnde Geborgenheit oder Enttäuschungen im Leben eines Menschen mitbedingt sein. Die Selbstfürsorge äußert sich beispielsweise in der Balance zwischen Aktivierung- und Erholungsphasen. In der Psychotherapie soll dieses Erleben bewusst gemacht- und durch ein Gefühl der Geborgenheit und Anerkennung in der Therapiebeziehung an die aktuelle Lebenssituation angepasst werden. Ein wesentlicher Behandlungsschwerpunkt liegt schließlich in der Umsetzung des veränderten Erlebens- und Verhaltens im Lebensalltag.


F: Wie kamen Sie zur Psychotherapie?

In meiner beruflichen Tätgikeit spürte ich immer stärker den Bedarf nach körperorientierten- und vertiefenden Möglichkeiten.

F: Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?

Interesse und Neugier

F: Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?

- Verständnis
- Lebenserfahrung


F: Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?

Die Beobachtung, dass in der Behandlung von Menschen mit körperlichen Erkrankungen die Seele vernachlässigt wird.

F: Arbeiten Sie auch mit Berufskolleg*innen oder mit Expert*innen aus anderen Berufsgruppen zusammen?

- ÄrztInnen
- PhysiotherapeutInnen


F: Was bedeutet für Sie Glück?

Bereitschaft


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