PsychotherapeutInnen
THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Binationale Ehe/Familie, Borderline, Frauen-Themen, Homosexualität, Interkulturelle Themen, Kinderwunsch, Migration / Integration, Neurosen, Psychotische Störungen (z.B. Psychose), Schwangerschaft, Transsexualität, Trauma / Belastungsstörungen, Träume und Traumarbeit, Trennung - Scheidung, Zwang
FREMDSPRACHE: Türkisch (Studium)
SETTING: dolmetsch unterstützte Therapie/Beratung, Einzel, Familien, Gruppen, Paare, Vorträge
ZIELGRUPPE: Jugendliche, Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen
ZUSATZBEZEICHNUNG: Transaktionsanalytische Psychotherapie, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision
| Detail-Infos zu Mag.a Barbara Özbilgin, Bakk.a |
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| Freie Plätze und Termine von Mag.a Barbara Özbilgin, Bakk.a |
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Kapazitäten frei |
Anmerkung |
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| Psychotherapie
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| Bilder-Galerie von Mag.a Barbara Özbilgin, Bakk.a |
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| Interview von Mag.a Barbara Özbilgin, Bakk.a |
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F:
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Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?
Menschen, die sich aufgrund einer psychischen Belastung eingeschränkt fühlen.
Menschen, die an einer psychischen Erkrankung leiden.
Menschen, die anders leben als andere,- die sich selber als anders erleben- oder die von der Gesellschaft als anders erlebt und empfunden werden. Menschen, die an einem Wendepunkt in ihrem Leben stehen.
Menschen, die an ihrer Persönlichkeit arbeiten möchten und sich entwickeln möchten.
Menschen die mit anderen Menschen arbeiten.
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F:
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Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?
Menschen, die sich zu einer Psychotherapie genötigt fühlen.
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F:
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Wie kamen Sie zur Psychotherapie?
Seit Anbeginn meines beruflichen Werdegangs habe ich anforciert mit Menschen zu arbeiten. Mein Interesse galt dabei schon sehr früh der Auseinandersetzung mit innerpsychischen Prozessen. Daraus hat sich die Wahl meines Berufs ergeben. Ein Stück weit empfinde ich meinen Beruf als Berufung.
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F:
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Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?
Grundsätzlich ja, wenn es der therapeutische Prozess im Sinne des Klienten oder der Klientin erfordert und er oder sie mit einer Zusammenarbeit einverstanden ist. Unter dem Aspekt der psychotherapeutischen Verschwiegenheit lege ich allerdings großen Wert darauf sorgsam abzuwägen, wann dafür die Notwendigkeit besteht und kläre das im Vorfeld mit dem Klienten oder der Klientin ab.
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F:
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Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?
Ja. Vor allem zu den Themengebieten psychische Gesundheit, psychische Erkrankung und Migration.
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F:
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Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?
Ich strebe danach auch mein Denken, Tun und Handeln kontinuierlich zu reflektieren.
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F:
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Was bedeutet für Sie Glück?
Das wahrzunehmen, was einem wirklich wichtig ist im Leben.
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F:
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Wenn Sie die berühmte "Gute Fee" nach drei Wünschen fragen würde, welche würden Sie äußern?
1. Möglichst bewusst das Leben leben zu dürfen. 2. Dass ich das Leben gemeinsam mit denen, die mir wichtig sind so gestalten kann, wie es für den jeweiligen Zeitpunkt als passend erscheint. 3. Dass ich die, denen ich wichtig bin, auch als Menschen erkennen kann, die für mich wichtig sind.
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F:
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Welche drei Gegenstände würden Sie auf eine einsame Insel mitnehmen?
Meine drei Wünsche, Liebe im Herzen und einen gemütlichen Liegestuhl.
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F:
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Was ist Ihr Lebensmotto?
Das Leben beinhaltet Veränderung und ermöglicht Entwicklung.
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F:
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Welche wichtige Frage haben Sie in diesem Interview vermisst?
Die Frage nach dem Sinn von Krisen.
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F:
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... und wie würden Sie darauf antworten?
Krise kann auch eine Chance sein!
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