PsychotherapeutInnen
ALTER: 52 Jahre
THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Angst - Panikattacken, Beziehung - Partnerschaft - Ehe, Depression, Interkulturelle Themen, Migration / Integration, Neurosen, Persönlichkeits-Störungen, Psychosomatik, Sexualität, Sexueller Missbrauch, Sozialphobie, Träume und Traumarbeit, Zwang
METHODISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Psychoanalytischer Ansatz, Tiefenpsychologischer Ansatz
FREMDSPRACHE: Englisch
SETTING: Einzel
ZIELGRUPPE: Jugendliche, Erwachsene, Ältere Menschen
ZUSATZBEZEICHNUNG: Individualpsychologie
| Detail-Infos zu Dr.med. Brigitte Lechner |
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| Freie Plätze und Termine von Dr.med. Brigitte Lechner |
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Ordination NUR NACH TELEFONISCHER VEREINBARUNG (Mobil : 0664 / 16 10 210) Terminvereinbarungen und Auskünfte AUSSCHLIEßLICH PERSÖNLICH TELEFONISCH Zur Terminvereinbarung telefonische Erreichbarkeit in der Regel Dienstag bis Donnerstag zwischen den Therapiesitzungen nachmittags ca. 5 Min. vor der vollen Stunde und Freitag nachmittags 5 min vor halb Erstgespräche zur diiagnostischen Abklärung, Therapieberatung und Therapieplanung Erstgesprächstermin in der Regel innerhalb von 1-2 Wochen möglich WAHLÄRZTIN (ALLE Kassen), WAHLARZTVERRECHNUNG (d.h. bei Krankheitswertigkeit ihrer Symptomatik wird ein TEIL des Honorars von ihrer Krankenkasse rückerstattet; je nach Krankenkasse - TEILrefundierung von ca. 50 € / Psychotherapiesitzung für fachärztliche Psychotherapie über "große Psychotherapie" oder "psychotherapeutische Medizin") Erstgespräche werden wie jede andere Psychotherapiesitzung in Rechnung gestellt KEINE Kassenpraxis!!!
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| Dienstleistung |
Kapazitäten frei |
Anmerkung |
| Beratung
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Beratung zur Indikation von psychopharmakologischer Medikation und Psychotherapie |
Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss (Teilrefundierung)
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Kostenzuschuß von der Krankenkasse von ca.50 €/ Psychotherapiesitzung |
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Psychotherapie auf Krankenschein (Volle Kostenübernahme)
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| ... NÖGKK Niederösterreichische Gebietskrankenkasse
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Warteliste für Analyseplatz über die tiefenpsychologisch-psychoanalytische Dachgesellschaft |
| ... WGKK Wiener Gebietskrankenkasse
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Warteliste für Analyseplatz über die tiefenpsychologisch-psychoanalytische Dachgesellschaft |
| Interview von Dr.med. Brigitte Lechner |
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Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?
Grundsätzlich alle, die in einer analytisch orientierten Psychotherapie (1- 2x/Woche) oder einer Psychoanalyse (3-5x/Woche) über einen Zeitraum von mehreren Jahren bereit sind , sich mit sich selbst und Ihren unbewußten Konflikten auseinanderzusetzen. D.h. wenn Sie bereit sind in einem psychotherapeutischen Dialog im Rahmen einer spezíellen analytischen Beziehung die Zusammenhänge zwischen Ihrem aktuellen Leidensdruck und früheren Erfahrungen mit wichtigen Anderen aufzudecken. Wenn sie sich darauf einlassen alte, einerseits belastende, zugleich aber auch vertraute und 'lieb gewonnene' Muster zu hinterfragen und dadurch aufzulösen. Als Analytikerin kann ich ihnen helfen, sich zu entdecken und damit besser zu verstehen . Auf diese Weise kann Neues, Lebendiges, Befriedigenderes in Gang kommen.
Weiters jene die gerne eine analytische Selbsterfahrung machen möchten.
Und auch jene die im Rahmen einer Supersvision Ihre Arbeitssituation aus einem tiefenpsychologischen Blickwinkel reflektieren wollen.
Jene die eine psychopharmalkologische Einstellung benötigen. Ich biete eine grundsätzliche Beratung an. ob eine psychopharmakologische Therapie in Ihrem Fall indiziert ist. Die erforderliche medikamentöse Einstellung erfolgt dann in Zusammenarbeit mit spezialisierten Kolleg/innen.
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Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?
Alle jene die sich nicht mit Hilfe eines Psychotherapeuten aktiv mit sich selbst und ihren Problemen auseinandersetzen möchten, sondern erwarten, daß der Therapeut die Probleme für sie löst.
Ich bin NICHT auf die therapeutische Arbeit mit Psychosen und Suchterkrankungen spezialisiert. Nach einer diagnostischen Abklärung kann ich Ihnen aber gerne dafür spezialisierte Kollegen vermitteln.
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Wie kamen Sie zur Psychotherapie?
Über mein Medizin - und Psychologiestudium. Nachfolgend über meine neurologisch-psychiatrische Facharztausbildung. Dabei hatte ich die Gelegenheit unter vielen anderen wichtigen Lehrern auch einigen bekannten Psychotherapeuten , wie Viktor Frankl, Erwin Ringel, Hans Stotzka, Otto Kernberg persönlich zu begegnen und mich mit ihren psychotherapeutischen Zugängen auseinanderzusetzen. Sie waren wichtige Vorbilder auf dem Weg zu meiner eigenen ärztlich-psychotherapeutischen Identität .
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F:
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Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?
Ein hohes Maß an Selbstreflexion und die Bereitschaft zur ständigen Weiterentwicklung.Eine große Rolle spielen auch Offenheit und Einfühlungsvermögen auf der einen Seite , sowie die Fähigkeit zur Abgrenzung auf der anderen Seite.
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F:
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Nach welchen Kriterien würden Sie selbst einen Arzt aussuchen?
Empfehlung durch Fachkolleg/innen, Seriosität in der Präsentation im internet
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F:
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Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?
Auf diese Weise schlägt sich meine langjährige und sehr vielfältige Berufserfahrung in den unterschiedlichsten Arbeitsbereichen nieder. Ob im Krankenhausbereich auf den unterschiedlichsten Stationen , meiner Lehrtätigkeit oder meiner psychotherapeutischen Arbeit mit Menschen in meiner Praxis.
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F:
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Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?
Selbstverständlich. Einige davon sind in meinem Netzwerk als Netzwerkpartner angeführt.
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