PsychotherapeutInnen
THEMATISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Angst - Panikattacken, Arbeit und Beruf, Beziehung - Partnerschaft - Ehe, Burnout, Depression, Kinder und Jugendliche (allgemein), Krise / Krisenintervention, Mobbing, Neurosen, Persönlichkeits-Entwicklung, Psychosomatik, Sinn und Sinnfindung, Trauma / Belastungsstörungen, Trennung - Scheidung
METHODISCHE ARBEITSSCHWERPUNKTE: Existenzanalytischer Ansatz
SETTING: Einzel, Forschung, Kurse/Lehrgänge, Paare, Seminare, Vorträge, Workshops
ZIELGRUPPE: Jugendliche, Junge Erwachsene (18 - 29 Jahre), Erwachsene, Ältere Menschen
ZUSATZBEZEICHNUNG: Existenzanalyse und Logotherapie
| Detail-Infos zu Dr. Astrid Görtz |
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| Freie Plätze und Termine von Dr. Astrid Görtz |
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Kapazitäten frei |
Anmerkung |
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| Psychotherapie
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Psychotherapie mit Krankenkassen-Zuschuss (Teilrefundierung)
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| Interview von Dr. Astrid Görtz |
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F:
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Welche KlientInnen sind bei Ihnen in der Psychotherapie besonders gut aufgehoben?
Menschen, die sich auf ein offenes Hinschauen einlassen mögen und nicht unbedingt gleich eine schnelle Lösung erwarten - wenngleich diese auch da und dort entstehen kann.
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F:
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Welche KlientInnen sollten eher NICHT zu Ihnen in Psychotherapie kommen?
Personen, die sich eine plötzliche Befreiung von ihren Beschwerden/Symptomen erwarten, im Sinne von 'fertigen Lösungen'.
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F:
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Wie kamen Sie zur Psychotherapie?
Einerseits durch mein Psychologie-Studium angeregt, andererseits durch 'philosophisches' Interesse am Leben und an den Fragen des Lebens. Letztlich ist es aber immer ein persönlicher Weg, der auch mit der eigenen Biographie in Zusammenhang stehen mag.
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F:
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Was hat Sie bewogen, gerade Ihren Beruf zu ergreifen?
Es war und ist immer noch die Freude, im persönlichen Begleiten eines anderen Menschen in seinen Fragen und Nöten ganz nah am Leben dran zu sein. Ich empfinde es als Glück und vielleicht sogar als Privilieg, dies als Beruf ausüben zu können.
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F:
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Welche besonderen Fähigkeiten sind Ihrer Meinung nach in Ihrem Beruf gefordert?
Offenheit in der Begegnung mit dem Anderen und ein Gespür dafür, was im Moment "dran ist", wohin die Entwicklung sich bewegen soll
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F:
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Weshalb haben Sie sich gerade für Ihre Arbeitsschwerpunkte entschieden?
Manches hat sich auf Grund von beruflichen Erfahrungen in bestimmten Praxisfeldern einfach so ergeben. Der Schwerpunkt für jüngere Menschen liegt vielleicht in so etwas wie "Naturell" begründet?
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F:
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Arbeiten Sie auch mit BerufskollegInnen oder mit ProfessionistInnen aus anderen Berufsgruppen zusammen?
Vor allem mit Ärzten; in spezifischen Fällen (v.a. bei Kindern und Jugendlichen) mit Lehrern, Sozialarbeitern etc.
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F:
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Bieten Sie auch selbst Veranstaltungen an (Seminare, Workshops, Gruppen, Vorträge usw.)?
Derzeit vor allem im Rahmen der Kongresse der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse.
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F:
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Welches Ziel wollen Sie in Ihrem Beruf noch erreichen?
Eine immer bessere Therapeutin werden und gute TherapeutInnen ausbilden.
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F:
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Was bedeutet für Sie Glück?
Ein erfülltes Leben.
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| Lebenslauf von Dr. Astrid Görtz |
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Dr. Astrid Görtz
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| geboren 1964 in Wien | |
| 1970 - 1982 | Volksschule und Gymnasium in Wien 13 | |
| 1982 - 1989 | Diplomstudium Psychologie, nebenbei Aufbau eines Institus zur Betreuung von Kindern mit Teilleistungsschwächen und Lernbehinderunge sowie diverse Aktivitäten in der außerschulischen Jugendarbeit | |
| 1989 - 2006 | Tätigkeit als Arbeits- und Organisationspsychologin in einer großen Non-profit-Organisation, Schwerpunktthemen Kommunikation und Konfliktlösung, Coaching für Führungskräfte, Mobbingprävention, Korruptionsprävention & Ethik im Management | |
| 1991 - 1997 | Ausbildung zur Psychotherapeutin der Richtung Logotherapie und Existenzanalyse | |
| 1993 - 2002 | Beratung und Therapie im Rahmen einer Familienberatungsstelle mit Schwerpunkt Ehe- und Scheidungsberatung, von 1999-2002 fachliche Leitung | |
| seit 1994 | Psychotherapeutin in freier Praxis | |
| seit 1994 | Planung und Durchführung von Wirksamkeitsstudien im Auftrag der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse-international | |
| 1995 - 1998 | Weiterbildung zur Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeutin beim ÖAGG (jetzt ökids) | |
| seit 1998 | Lehrbeauftragte an der Universität Wien (Begutachtungspraktikum für Psychologen) | |
| seit 2003 | abgeschlossenes Doktoratsstudium Psychologie | |
| 2004 - 2005 | Ausbildung zur Supervisorin (Teamsupervision und Fallsupervision) bei der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse | |
| seit 2004 | Redakteurin der Zeitschrift EXISTENZANALYSE | |
| 2006 | Adoption meiner beiden Kinder | |
| seit 2006 | Mitglied des Lehrteams der Gesellschaft für Logotherapie und Existenzanalyse-international | |
| 2008 - 2009 | Weiterbildung in Psychodynamisch-Imaginativer Traumatherapie nach Luise Reddemann | |
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